Beiträge von time & space

    Ein paar Sachen habe ich immer noch nicht mitgekriegt. […] Warum musste die Queen der Skithra sich auf dem Schiff befinden, damit der Blitz von dem Turm abgestrahlt werden konnte? Vielleicht wird dieser Energiestrahl aus dem Schwanz der Queen als Gegenpol gebraucht.

    Doctor und Co. haben herausgefunden, dass die Skithra mit einem Hive Mind funktionieren und die Theorie war, dass wenn die Königin stirbt auch die Horden an Skithra, die sie gerade angreifen, damit aufhören. Da die Königin zwischenzeitlich nicht auf dem Schiff war, hätte dessen Zerstörung also auch nichts gebracht.

    Eine typische zweite (oder in dem Fall dritte) Folge einer Staffel. Im Großen und Ganzen das ultimative Mittelmaß, ganz nett aber recht vorhersehbar. Das einzige große Problem, das ich damit hatte, war die "Mami ex Machina" am Ende. Überhaupt waren die letzten fünf Minuten ein ziemlicher Holzhammer. Das hätte es nicht gebraucht.


    Nach dem ersten Anschauen gebe ich der Folge 5/10 Punkten.

    Ich habe im vorigen Jahr mal wieder mit einem kompletten Star Trek rewatch angefangen und diesen natürlich mit TOS begonnen. […]

    Die NX-01 lädt ihre Phaserbänke...


    Zum Thema: Bei der aktuellen Abstimmung habe ich für TBBT gestimmt, hauptsächlich, weil Orville noch nicht die Chance hatte, schlechter zu werden.

    Hab den Hass gegen Ep. VIII nie verstanden. Als ob sich Charaktere in 30 Jahren nicht weiterentwickeln dürften :18:
    [Und damit zu "The Rise of Skywalker":]


    Und umso mehr freue ich mich jetzt, dass ja anscheinend die (KO)TOR-Reihe verfilmt werden soll.

    Habe beides gesehen und muss sagen: Im Vergleich stinkt das Original ganz schön ab. Die neuen Storys sind den alten dramatisch überlegen, niemand sollte sich daran stören, dass Starbuck eine Frau ist und zudem liefern allen voran besagte Katee Sackhoff und Olmos als Adama top schauspielerische Leistungen ab.

    Doctor Who
    Game of Thrones
    Battlestar Galactica (neu)
    Sherlock (Cumberbatch)
    Orphan Black


    Friends
    The Big Bang Theory
    How I Met Your Mother
    The IT Crowd
    Scrubs


    Fringe
    House M.D.
    Terminator SCC
    Star Trek: TNG
    South Park


    Six Feet Under
    Broadchurch
    Torchwood
    The Sarah Jane Adventures
    Class

    Dabei ist Yas im Gegensatz zum Sohn mit Handycap ausbaufähig.

    Schon, aber Ryan hat wenigstens das Zusammenspiel mit Graham und DEN will ich behalten. Yas hatte ja bekanntlich genau einen Dialog mit Graham und in dem hat sie auch eher darüber rumgeheult, dass ihre Großmutter den falschen Kerl heiraten will. Aber versteh mich nich falsch, wenn Ryan geht und Yas bleibt wäre das auch echt kein Weltuntergang...

    Schwierig, das Ganze in Worte zu fassen. Die Folge an sich fand ich ganz nett, aber für ein Finale war es dann doch recht "unterwältigend". Für meinen Geschmack etwas zu viel Aufgewärmtes (aus "Journey's End", was keine gute Vorlage ist) und halt wenig spektakuläres.


    Wenn ich die Staffel jetzt mal bewerten wollte, sähe das ungefähr so aus:
    - Mindestens ein Companion zu viel, so blieben sie alle etwas blass. Am ehesten könnte ich auf Yas verzichten.
    - Whittaker mag ich, aber ihrem Doctor fehlt noch der definierende Moment, wie ihn alle ihre Vorgänger in der jeweils ersten Staffel hatten.
    - Ich hätte es nicht gedacht, aber der Staffel fehlte ein Arc. Tim Shaws Rache reicht mir da nicht und so bleibt die Staffel als Ganzes relativ unspektakulär, um nicht zu sagen vergessenswert. Ich sehe das Problem definitiv bei Chibbi, der es offensichtlich einfach nicht drauf hat. Es ist halt kein Zufall, dass die Staffelhighlights alle nicht aus seiner Feder stammten.


    Der Folge würde ich eine 6/10 geben, der Staffel aber halt leider auch nicht mehr als das...

    Ach wie schön, ein (fast) astreines Historical. Und handwerklich fand ich das ganze sehr solide.
    Einer der besten Momente war für mich tatsächlich die entscheidende Szene, obwohl man da meinen sollte, dass der Doctor da normalerweise eingreifen würde. Aber da es sich eben um den Fixpunkt handelt, "dürfen" Doctor und Co. das nicht, denn sonst wäre(n) sie selbst zu den Legenden der Bürgerrechtsbewegung geworden und hätten die Zeitlinie noch stärker verändert als es Krasko zu träumen gewagt hätte. Ich finde sogar, der Whittaker-Doctor hat das besser gelöst als bspw. Tennant es getan hätte. Der hätte Rosa Parks vermutlich erstmal einen epischen Monolog gehalten, warum sie etwas besonderes sei und ihr mehr oder weniger direkt gesagt, dass sie gefälligst sitzen bleiben soll. Dass die Crew sich da eher im Hintergrund "austobt" fand ich sehr gelungen.


    Abgesehen davon habe ich den Eindruck, dass sich Whittaker immer besser in die Rolle reinfindet, leider bleibt Yaz dagegen immer noch ziemlich blass. Aber sie soll ja, wenn ich mich recht erinnere, bald noch ihre Charakterfolge bekommen.


    FAZIT: Eine gute Folge mit erfreulich wenig Holzhammer-Moral, nach dem ersten Schauen liegt sie für mich bei 7/10 Punkten.

    @Iltu: Du hörst doch immer das Gras wachsen: Wer spricht wen?

    Also wenn der 13. Doctor nicht von Michael Schwarzmeier gesprochen wird, wäre ich enttäuscht.


    BTT: Drei Monate Wartezeit sind ja noch sehr in Ordnung. Klar, es ist kein GoT, wo die Folge am nächsten Tag synchronisiert ist. Aber wenn ich mir angucke, dass man bei mancher Arrowverse-Serie bis zum US-Start der nächsten Staffel warten muss, kann man sich da nicht beschweren.

    Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie komplett overacted hat, wie ein Eichhörnchen auf Coffein dem man 2000 Volt durch den Arsch jagt durch die Gegend springt, oder ständig die gleichen Schlagwörter wiederholt. Bis auf ihre Mimik, wofür sie eher weniger kann, da sie und Tennant ein ähnliches Gesicht haben, hat sie mehr mit Peter Davison gemeinsam. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Sie wirkte eher nichts sagend als einfach nur nervig hyperaktiv.

    Jein... Also ich sehe in Jodies Doctor Potenzial, empfand ihre Darstellung hier aber schon an ein paar Stellen "overacted". Ich hoffe eher, dass das der gerade erfolgten Regeneration geschuldet ist. Sehr viele Doctoren haben kurz nach ihrer Regenation overacted. Was mich deutlich mehr gestört hat, war dass der Doctor aber auch jeden Scheiß ausschweifend erklärt hat. Traut Chibnall den Zuschauern etwa wirklich nicht zu von Grahams "Das ist GENAU DAS, was wir suchen" bis hin zu "Wir haben Tim Shaw gefunden" mitzukriegen, was da gerade passiert ist? Offensichtlich nicht, denn sonst müsste Jodie ja nicht noch mal explizit seinem abwesenden Kumpel für den Hinweis danken. :18:

    Okay, um es besser verständlich zu machen:


    Nein, Doctor Who ist eben nicht eine Serie, in der man das Geschlecht der Hauptfigur wechseln kann. Oder zumindest konnte.

    Und wie man das kann.


    Nicht nur, weil es auf der Meta-Ebene, also in der Realität, eben sehr viele Leute, mich einschließlich, gibt, die dieser Idee zumindest kritisch bis zu absolut und unumstößlich zu 100% ablehnend gegenüberstehen. Sondern eben auch, weil dieses Konzept erst vor wenigen Jahren als Witz im Kanon der Serie auftauchte und erst in den letzten vier Jahren erst nach und nach in der Serie selbst dargestellt wurde und selbst in der letzten Staffel mussten sie noch einen Spruch darüber, dass es für Time Lords ja ganz normal wäre, dass Geschlecht zu wechseln (was allem zuvor gezeigten widerspricht), um zu versuchen den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, eben weil die Serie es nie wirklich vorbereitet hat und Jahrzehnte lang es keinerlei Ansatz dazu gab, dass es überhaupt möglich sei.


    Dabei blendest du aus, dass selbst in den Anfangsjahren der Serie schon von (ehemaligen) Verantwortlichen angeregt wurde, der Doctor könne mal eine Frau werden. Nicht zu vergessen Patrick Troughton, der in den 80ern in einem Interview sagte, es sei eine wundervolle Idee. Dann kam Moffat in den 90ern mit "Curse of Fatal Death" um die Ecke und so weiter und so fort. Will sagen: Die Idee eines weiblichen Doktors ist beileibe nicht die moderne Feminazi-Zeitgeist Idee, als die du sie gerade darstellen willst.


    Daleks: "Two weeks left of shooting, we haven't seen any yet." Das lässt sich so übersetzen, dass keine Daleks zu sehen waren, weil die erst nachträglich per CGI eingefügt werden. Oder, statt Daleks - Plural - war nur ein Dalek - Singular - am Set.

    Nein, "we haven't seen any yet." lässt sich auf genau eine Art übersetzten. Es gab bisher noch keine. Weder mehrere, noch einen... gar keine. Und bisher waren Daleks ja auch immer "echt" am Set und keine CGI.

    Sehr schön, die Nummerierung der Doctoren. Ich denke aber, Tennant darf man ganz ungeniert den Spitznamen "Ten" geben, als Abkürzung für Tennilein.Auch schön, der War Doctor, der ja eigentlich kein Doctor ist und der dazwischen gepopelt wurde, weil der ursprüngliche War-Doctor, Eccleston, sich ja allen weiteren Produktionen verweigert und daher auf pragmatische Weise ersetzt werden musste.
    Fehlt in der Aufzählung noch der Valeyard, der ja eigentlich irgendwo zwischen Smith und Capaldi gepopelt werden müsste.

    Ich müsste jetzt noch mal in die Folge reinschauen, aber der Satz war doch: "Somewhere between your 12th and final incarnation", oder? Diesen Spielraum hat sich Moffat als Valeyard-Verweigerer ja auch zunutze gemacht.