Beiträge von little_holly

    Mir fehlen noch zwei Folgen, dann bin ich mit der ersten Staffel durch. Gefällt mir zwar ganz gut, aber ich weiß noch nicht, wo die Serie hin will, mit den Filmen. Mich hat aber sehr erheitert, wie sich die Nachbarn so beiläufig mit "Sieg Heil" grüßen. :)

    Irgendwie scheinst Du mich nicht zu verstehen.


    Für mich war in der Folge nicht ersichtlich, daß die Entscheidung, den Doctor hinzurichten vom Rat kam. Ich habe nur Rassilon gesehen.
    Wurde erwähnt, daß er auf Geheiß des Rates den Doctor hinrichten will und kein durchgeknallter Einzelgänger ist?
    Dann würde ich verstehen, daß der Doctor alle verbannt, aber wenn es die Tat eines Einzelnen ist, muß man nicht unbeteiligte Dritte verbannen. Finde ich gar nicht egozentrisch.


    Und so kann ich die Tat nicht nachvollziehen, aber ich konnte eigentlich wenig nachvollziehen, was auf Gallifrey passiert ist.
    Warum ist Rassilon / der ganze Rat gegen den Doctor, obwohl er Gallifrey gerettet hat?
    Und warum sind, laut deiner Antwort, alle Time Lords im Rat Kriegsverbrecher, die verbannt gehören?
    Das sind Fragen, die ich mir bei der Folge gestellt und hier auf Antworten gehofft habe. Aber irgendwie werden es bei deinen Antworten eher mehr. ;)


    Habe zu der Folge einfach keinen Zugang gefunden und vielleicht sollte ich es einfach aufgeben. Verwirrendes, pseudo-dramatisches und verlabertes Ende :22: einer ansonsten guten Staffel.
    Nach dem Finale freue mich jetzt fast auf River Song. Soweit ist es schon gekommen. :12::)

    Warum der Doctor nicht nur Rassilon verbannt hat:
    Also hättest du jetzt auch nur Hitler bestraft, aber Himmler, Göbbels und Co. laufen lassen?!

    Aber der Rat wollte doch den Doctor nicht erschiessen. Da stand nur Rassilon und hat den Befehl gegeben. Selbst der später regenerierte Time Lord schien Rassilons Tat nicht zu verstehen und den hat der Doctor auch nicht verbannt. Für mich war nicht ersichtlich, daß der Rat die Exekution gebilligt hat. Die Tat eines Einzelnen, nicht einer Gruppe.

    Ich gehöre ja eigentlich zu der anspruchslosen Fraktion der Zuschauer, analysiere und kritisiere nicht alles, weil ich mich nur gut unterhalten lassen will. :12:


    Staffel 8 hat mir gut gefallen und Staffel 9 fand ich noch besser. Gut, "Sleep no more" war der Ausrutscher dieses Jahr, ansonsten habe ich nicht viel gefunden, was mich gestört hat. Bis zu den letzten drei Folgen. "Face the Raven" war irgendwie belanglos und nur für Claras Ausstieg da. Dazu minutenlange, dramatische Dialoge. Ein schnelles Ende wäre zur Abwechslung mal nett gewesen. Wie hier schon zu lesen war, zum Beispiel am Anfang der Folge aus der TARDIS purzeln. :25:
    "Heaven sent" war an sich eine coole Folge, nur ist mir da dann zuviel Zeit verstrichen. Milliarden Jahre? Selbst für SF fand ich das zuviel und dann steht unser Doctor auf einmal auf Gallifrey. Einfach so. Jahrelang gesucht und schwupps, aus dem Nichts steht er auf seinem Heimatplaneten. Im Gegensatz zu Claras Ausstieg wäre hier etwas mehr Zeit schön gewesen. Die Suche nach Gallifrey wäre doch mal ein schöner Arc gewesen und im Finale findet und entstaubt er den Planeten. TA-DA! :20:


    Und dann kommen wir zu "Hell bent". Mich hat die Folge sehr genervt. Ständiges labern und lamentieren, ob Clara nun tot bleiben soll oder nicht. Warum?
    Ja, der Twist, daß der Doctor sie vergißt und nicht anders herum war nett. Die Idee, Clara kurz vor ihrem Tod abzufangen auch, aber sie hätte den Doctor überzeugen sollen, sie sterben zu lassen. Jetzt fliegt sie mit Ashildr in einer TARDIS durchs All um sich mit der Tochter des Doctors zu treffen, oder wie? Oder was? :schulter:


    Und was sollte das alles auf Gallifrey?
    Warum wollte Rassilon den Doctor töten?
    Warum ist der Doctor auf einmal Präsident?
    Warum verbannt er nicht nur Rassilon, sondern direkt den ganzen Rat?
    Warum die ganze Geschichte um den Hybrid, wenn es sowieso keine zufriedenstellende Antwort gibt?


    Es ist schon kein gutes Zeichen, wenn meine Freundin eine Folge schönreden muß. :D
    Für mich anspruchslosen Banausen war das viel zu pseudo-intellektuell und überdramatisch. Ich konnte der Folge nicht folgen und war daher gelangweilt und genervt von der ständigen Rederei, die sich im Kreis gedreht hat, weil Jenna nun mal aussteigt und wir die ergreifenden Dialoge alle schon zwei Folgen vorher ertragen mußten. Warum noch eine sechzig minütige Ausstiegsfolge hinterher?
    Ist doch nicht der erste Companion, der den Doctor alleine läßt. Und er hat auch schon viele Menschen sterben sehen und in Staffel 8 sterben lassen. Warum hier dieser sinnlose Hickhack?


    Tut mir leid, so gerne ich Clara mochte, aber das Finale hat mir nicht gefallen. Dann hätte sie bis zur letzten Folge dabeibleiben und im Kampf gegen irgendein Monster sterben können. Ein bißchen mehr Action und Spaß und weniger Drama. Eigentlich habe ich mich die letzten Jahre immer darauf gefreut, die Staffel nach Ausstrahlung nochmal komplett durchzuschauen, aber nach "Hell bent" hat meine Motivation dieses Jahr etwas gelitten. Vielleicht reißt das Weihnachts-Special was raus, aber da ist River dabei....


    Hat die TARDIS nicht in "The Runaway Bride" neue Sonic Screwdriver geliefert? Habe ich zumindest so im Hinterkopf, von daher fand ich es naheliegend.
    Gehört zu den wenigen Punkten, die mich nicht gestört haben. :03:

    Hallo Mario, noch kein Kommentar zu "Hentai Kamen".
    Findest Du die Tasten nicht, wegen deiner neuen Kopfbedeckung? :D


    Muß gleich weg, aber ich wollte sagen, daß ich den Film gut überstanden habe. Nach der Vorschau dachte ich, das wird so eine Gurke, die ich nicht durchstehe, aber ich habe mich köstlich amüsiert. Der war irgendwie so daneben, daß ich den ganz lustig fand. Vielleicht findet sich für die nächste "Time Lash" ja ein Cosplayer, dem das Kostüm (und nur das Kostüm bitte!) steht. :D

    @little_holly: Keine Liebe für Daniel Craig?

    Ne, die will sich nicht einstellen. Ich habe mich zwar inzwischen damit abgefunden, daß Bond aussieht wie ein SMERSH-Agent, den er in seinen besten Jahren zur Strecke gebracht hätte, aber ich habe ja auch keine andere Wahl. Im Gegensatz zu "Star Trek" weigere ich mich noch, meinen James abzuschreiben, dafür habe ich seit meiner Kindheit einfach zuviel Stunden mit ihm verbracht. ^^
    Aber Charme, Stil und Selbstironie, die für mich zu Bond gehören, vermisse ich doch sehr. Daher der Liebesentzug. :)
    Auch wenn er vielleicht näher an den Romanen ist, von meinem (von den Filmen geprägten) Bondbild, ist er meilenweit entfernt.
    Vielleicht werde ich auch einfach nur alt und trauere der guten, alten Zeit nach, als alles besser war. :rolleyes::D

    Ich tue mich mich immer schwer, irgendwas zu benoten, daher nur meine "gefühlte" Reihenfolge. :rolleyes:
    Wobei ich "Skyfall" und "Spectre" nur zwei-, bzw. einmal gesehen habe. Generell bin ich aber ein Freund der Achtziger. :)


    Filme
    In tödlicher Mission
    Leben und sterben lassen
    Goldfinger
    Octopussy
    Der Hauch des Todes
    Lizenz zum Töten
    Im Geheimdienst Ihrer Majestät
    Die Welt ist nicht genug
    Dr. No
    Der Spion, der mich liebte
    GoldenEye
    Feuerball
    Man lebt nur zweimal
    Ein Quantum Trost
    Diamantenfieber
    Stirb an einem anderen Tag
    Spectre
    Skyfall
    Der Morgen stirbt nie
    Der Mann mit dem goldenen Colt
    Moonraker
    Liebesgrüsse aus Moskau
    Im Angesicht des Todes
    Casino Royale


    Bonds
    Roger Moore :love:
    Sean Connery
    Pierce Brosnan
    Timothy Dalton
    George Lazenby


    Daniel Craig

    Stimmt, aber ich habe jetzt schon Angst vor nächster Wocher. Das könnte der vielleicht ekligste und widerlichste Film werden, den die jemals gezeigt haben.

    Die Vorschau macht wirlich Angst. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich mir das antun muß. Einige Male konnte ich die gezeigten "Perlen" nicht ertragen und habe abgebrochen.

    Ich habe Condorman als Kind geliebt und würde ihn gerne nochmal anschauen, auch auf die Gefahr hin, daß er mir jetzt nicht mehr gefällt. Eine charmante und witzige Superhelden und Bond Hommage. Zumindest in meiner Erinnerung. :25:


    Und gut ist doch sowieso immer relativ. Mir ist es ehrlich gesagt egal, was irgendwelche Kritiker sagen, ob Filme einen Oscar gewonnen haben, oder ob die in einem Forum gefeiert werden. Ich habe mir noch nie einen Film rausgesucht, nur weil der auf irgendeiner Seite gut abgeschnitten hat. Ich war zweimal wegen einem Oscar im Kino und habe mich beide Male dermaßen gelangweilt, da vertreibe ich mir lieber die Zeit mit einem 25% Flop, bei dem ich Spaß habe.


    Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß ein Großteil der Zuschauer Superhelden-Filme wegen dem politischen Kontext schaut.


    Zurück um Thema. Ich freue mich sehr auf "Civil War". Bisher konnte ich mit jedem Marvel-Film etwas anfangen und bin gespannt, wie und ob sich das MCU nach dem Film ändert.

    Ich wollte Netflix am Jahresanfang nur mal testen (hatte vorher nie gestreamt) und bekomme gar nicht mehr zusammen, wieviele Stunden ich inzwischen mit Netflix verbracht habe. Soviele Serien, in die man "eben mal" reinschauen kann. :rolleyes:


    Aber zurück zur Serie, mir fehlen noch drei Folgen, aber mir gefällt "Jessica Jones" auch sehr gut. Vincent D'Onofrio hatte mit seiner Darstellung von Wilson Fisk die Latte schon ziemlich hoch gelegt. Dadurch, das Kilgrave ganz anders ist, lassen sich die Rollen nicht vergleichen.Tennant ist schon ein guter und wie hier schon gefallen, irgendwie auch ein sympathischer Bösewicht. Ich mag es, wie beiläufig er anderen Menschen sich etwas antun läßt.
    Atmosphärisch paßt die Serie gut zu "Daredevil", aber irgendwie so gar nicht zu den "Agents of SHIELD". Schönes, facettenreiches Marvel-Universe. :)