Beiträge von Scharfschütze

    Wo soll die herkommen? Um eine (atembare) Atmosphäre zu bilden, müssen die Bestandteile der Atmosphäre bereits bei der Bildung eines Planeten oder eines Mondes vorhanden sein. Da kommt später nichts mehr hinzu. Reicht die Masse und damit die Gravitation des Körpers nicht aus, um die Gase an sich zu binden, haben sie sich schon bald wieder verflüchtigt.

    Eine aureichend große Masse könnte sehr wohl eine Atmosphäre einsammeln, wenn man ihr genug Zeit gibt. Die Sonne spuckt ständig Helium und Wasserstoff in die Umgebung und auch alle anderen Elemente kommen in Mindermengen vor, wo Materialansammlungen im Weltraum sind.
    Allerdings müsste die Masse, besonders wenn sich eine Helium- oder gar Wasserstoffatmosphäre bilden soll, deutlich höher sein als jene der Erde. Und dieses Szenario wird sogar der Autor dieser Folge eher nicht für den Mond vorschlagen.

    Eine fantastische Folge in einer bisher (beinahe) durchgängig guten Staffel. Diese Episode hätte sehr leicht kitschig werden können, mit cartoonhaften Charakteren und einer Story, die per Zauberstabwedeln aufgelöst wird. War sie aber nicht.


    Hier zeigt sich, was dabei herauskommt, wenn ein Autor sich viel Zeit nimmt, um seiner Geschichte eine innere Logik zu verpassen und das ganze dann über ausgezeichnete Charaktere rüberbringt. Die durchgängig guten Schauspieler und liebevoll gestaltete Sets kommen dazu und wir haben ein Vorzeigebild dafür, wie eine Folge im Jahr 2014 zu sein hat.


    Jamie Mathieson, von dem ich (und die meisten anderen Zuseher wohl auch) noch nie etwas gehört hatten, darf gerne wieder eine Folge schreiben. Für ein One-Hit-Wonder wäre das hier ein außergewöhnlicher Glücksfall. Und Murray Gold hat diesmal für mich gefühlt auch Perfektion abgeliefert.


    Ich bin, kurz gesagt, ziemlich glücklich mit der Folge.

    ... und eines Tages wird der zweite Mond auch zerplatzen und die Drachen kehren zurück. Jaja.


    Hat aber denke ich keinen direkten Bezug zum Schreiben dieser Folge. Kann jetzt keine konkreten Beispiele nennen, aber das Konzept "der Mond ist ein Ei" glaube ich nicht erst zweimal gehört zu haben.

    Ich glaube, der Physics Student hätte ein Problem mit "Das Tier wird durch ein kleines Wurmloch mit Essen versorgt". Ich nicht. Mir würde sowas reichen. Auch in einem Nebensatz. Aber es gar nicht anzusprechen, wo man mit dem Jo-Jo (ein Wort, das ich ziemlich sicher noch nie geschrieben habe) schon auf physikalische Zusammenhänge verweist, ist einfach nicht schön.

    Ein großartiger Cast, gerade der Teil mit der Facebook-Aktion hat mich tatsächlich zum lauten Lachen gebracht, was ohne Gesellschaft selten bei mir vorkommt. Angemessenerweise gibt es ein "lol".
    Und die Smith-Rede wird auch nach über 3 Jahren nicht schlechter.

    1.) Klasse, dass die Serie inzwischen soweit ist, dass sich Clara nach einem Kacktag vor allem anderen zu Hause erstmal ein Gläschen Wein gönnt.


    2.) Ich fand die Folge insgesamt gut. Sie hätte eine der besten seit langem sein können, wenn man ein bisschen über die wissenschaftlichen Fakten nachgedacht hätte.


    Auch widerspricht die Gravitationssache den Gesetzen der Physik. Woher sollte die erhöhte Schwerkraft kommen? Normalerweise ist ein Eis eingeschlossen und das heranwachsende Leben stoffwechselt schlicht die vorhandene Rohstoffe. Warum sollte das System Ei-Lebenwesen dann "schwerer" werden? Dass dann das grad geschlüpfte Lebenwesen sofort ein zweites Ei legt - offenbar genauso groß - ist schwierig zu glauben, denn woher nimmt es soviel Biomasse und Eimasse?

    Das sind alles sehr einfach zu erkennene Sachen. Das diese nicht erklärt wurden (und auch eine Pseudo-Erklärung fände ich bei Doctor Who ok), zeigt, dass man sich einfach keine Gedanken gemacht hat. Und das ist schade.


    3.)

    - Clara kann sich nicht entscheiden, fragt die gesamte Menschheit und hält sich dann doch nicht dran (da war Captain Jack besser: ein Leben für alle opfern? Na klar doch)

    Jacks Entscheidung war einfacher. Bei ihm stirbt entweder das Kind oder die gesamte Menschheit, was das Kind mit einschließt. Hier ist es im Zweifelsfall das Überleben der Menschheit gegen das Überleben des potentiell geopferten Wesens.


    4.)

    An die Kritiker der Folge: Wenn ihr euch Matt Smiths Doctor in dieser Episode vorstellt, wie würdet ihr die Folge sehen? (ok, er würde ein Stückchen liebenswerter sein, aber der Grundthematik würde sich nichts ändern).

    Interessante Fragestellung. Der Smith-Doctor hat nach meiner Erinnerung sehr oft klar gemacht, wie wichtig ihm die Menschen sind und war im eigenen Emotions-Bewusstsein viel näher dran als der 12. Doctor. Ich denke, er hätte die Leute einfach eingepackt und am Strand ein kleines Picknick veranstaltet, ohne sie vor die Entscheidung zu stellen. Capaldi ist da anders, aber keineswegs schlechter.


    5.)

    Dem nächsten Mondlangsverschwörungstheoretikerarschwichser trete ich dermaßen in den Arsch das sich die Landestelle persönlich ansehen kann!

    Ich bitte drum. Dieser Schwachsinn ist irgendwie sogar schlimmer als jener, der um 9/11 gesponnen wird. Da kann man wenigstens noch den Leuten zu Gute halten, dass sie durch eine politische Agenda verblendet sind.
    Bei Mondlandungsverschwörunstheoretikern hingegen ist irgendwas sehr daneben und eine sehr große Resistenz gegen sämtliche wissenschaftliche Fakten zu erkennen. Und wem die nicht reichen: Die Russen haben die Landung anerkannt. Im kalten Krieg. Zu ihrem eigenen Nachteil. Nicht aus Freundlichkeit.

    Und wieder eine Folge, mit der ich sehr glücklich bin. Da erleben wir ein Maß an Charakterentwicklung innerhalb einer Geschichte, wie man es von einer Serie wie Doctor Who eigentlich niemals erwarten kann. Und alles ist glaubhaft und gut dargestellt. Das freut mich.


    Was mich auch freut, ist Peter Capaldi. Der Mann hat sich seinen Doctor schon so gut zusammengebastelt, dass man glauben könnte, er wäre schon mehrere Staffeln dabei. Das wird hoffentlich auch was.

    Jetzt gehen wieder seitenlange Diskussionen darüber los, was der Doctor zum Schluss gesagt hat. Kann man das nicht einfach als kleine, selbstzufriedene Randbemerkung akzeptieren, die das offensichtlich ist?


    Gute Folge insgesamt, ich habe nicht viel auszusetzen. Die Zeitsprung-Schnitte waren manchmal etws komisch, insbesondere von der "Lagerkammer" zum Büro des Klons.
    Die Nebencharaktere fand ich ausnahmsweise mal wirklich intelligent und sympathisch. Sollte der Doctor deren Fähigkeiten nochmal benötigen, darf er sie gerne irgendwo abholen. Er sollte bloß der Dame voher Bescheid geben, dass sie die Medikamente kurz absetzt.

    Da ich diese Folge jetzt sehr kurz nach der Robin-Hood-Folge der aktuellen Staffel schaute, fallen mir sehr starke Parallelen auf.
    Beide Geschichten sind total Banane, teilweise mit peinlichen Klischees beladen und doch witzig. Da hier allerdings die "Produktionstechnik" der 80er zum Einsatz kommt und in einigen Fällen wirklich üble Schauspieler, die aber ins Gesamtbild passen, kommt das ganze Ding bei mir besser weg als die sehr sauber aussehende Folge der Staffel 8, weil diese öfter das Gefühl vermittelt, sich selber ernst zu nehmen.


    Zwei Dinge muss ich kurz anmerken:
    Der Typ, der atomisiert wird, hat einen der großartigsten und klischeehaftesten Sprüche der Who-Historie. "I don't only kill for money. It is also something I enjoy."
    Bonnie Langford ist so dermaßen schrecklich, dass es fast gar nicht mehr auffällt. Auch eine Leistung.

    Super Cast, auch wenn Rapahels Meinungen inzwischen wenig überraschen. ;)


    Und ich muss mich bei Fabian dann wohl kurz entschuldigen, was die Erwähnung des Game of Thrones-Darstellers im Dalek-Folgen-Thread angeht. (Ich glaube, ich war da der einzige.)
    Mich nervt das meistens genau so wie dich. An dieser Stelle fand ich es aber ausnahmsweise passend, weil gerade diese Figur in der Folge einen der dümmsten Tode seit langem in Doctor Who erleidet und das angesichts seines GoT-Charakters so großartig ist. Also kein "Oh Gott, den kenn ich XDXDXD", wie es häufig zu sehen ist.

    Diese Folge ist der Beweis dafür, dass Steven Moffat die Finalfolgen und alles andere "Besondere" bis auf grobe Anweisungen an andere Autoren abgeben und lieber ein, zwei kleine Geschichten pro Staffel abliefern sollte.


    Großartige Folge, brilliante Einblicke in die menschliche Psyche und jene des Doctors und das ganze als kleine, unpompöse Geschichte.


    Super; 'Nuff said.

    Das ist nicht das Problem. Silane können sehr kompliziert aufgebaut sein.

    Ja, können sie. Riesige Gitter oder Polymere, meist mit wiederkehrenden Si-O-Bindungen. Aber wie ich sagte, die meisten uns bekannten Biomoleküle gibt es nicht mit Silizium.


    Ach ja, Silicium ´macht auf der Erde etwa 15 Massenprozent aus und ist damit nach Sauerstoff das zweithäufigste Element. Im Sonnensystem kommt Kohlenstoff etwa 10mal so häufig vor wie Silicium, aber das macht Silicium nicht zum Spurenelement.

    Sicher nicht zum Spurenelement. Aber es ist einfach statistisch weniger zub erwarten, selbst, wenn es sich dem Kohlenstoff identisch verhalten würde.
    Und: wieviel dieser 15 Massenprozente sind verfügbar für Lebewesen?

    Nun bin ich dann endlich dazu gekommen, mir diese Folge anzusehen. Ich werde hier glaube ich das erste mal keine Bewertung abgeben.


    Als selbstironische Nonsensfolge mit Humor funktioniert das ganze prächtig. Aber an manchen Stellen wirkt es dann doch, als wären die Handlung und der Robin-Hood-Charakter ernst gemeint. Geht man einfach vom Standpunkt aus, an einem sehr geistig kaputten Stück Fernsehen Spaß zu haben, mag das perfekt sein. Dazu kommen Clara und der Doctor, sowie der großartige Ben Miller. Aber dies gegen die Handlung aufzuwägen, wäre für beide Seiten der Folge einfach unfair. Daher keine Bewertung.

    Die Folge war echt komisch. Dünne und unsinnige Handlung, schreckliche Klischees und mittendrin ein super Doctor-Companion-Gespann.


    Capaldi und Coleman sind über jeden Zweifel erhaben. Beide stellen ihre Charaktere so glaubhaft dar, dass es Spaß macht. Und beide haben auch ihre Ecken und Kanten, wie die doch teilweise recht kalte Art des Doctors. Den Tod Soldaten für seine Pläne zu nutzen oder das "Opferlamm of the Week" zu akzeptieren, hätten andere Doctoren gar nicht, oder zumindest erst nach zehn Minuten rumheulen hingekriegt.


    Schlimm war die Szene, in der der Soldaten-Lehrer in der Unterrichtsstunde die Schüler nach Fragen fragt, und sofort, als wäre es das natürlichste von der Welt, folgendes passiert:
    "Haben Sie schonmal jemanden umgebracht?"
    "Ich war Soldat und hatte Gegner, mal dir den Rest selber aus."
    "Haben Sie schonmal jemanden allgemein umgebracht?"
    ...und er fängt an zu weinen.
    ---> Klischee, Fremdscham und Unglaubwürdigkeit. Ganz, ganz schlechte Szene.


    Gefreut habe ich mich ein bisschen sehr über Ben Crompton als früh auf dumme Weise sterbenden Soldaten- der gute spielt nämlich Dolorous Edd in Game of Thrones, den pessimistischsten Charakter der Welt, der solche Situationen an jeder Ecke aktiv erwartet und somit überlebt. Hätte er sich mal merken sollen. ;)

    Hast du auch eine Begründung für diese These? Worauf sollte der genetische Code sonst basiert sein?
    Zumindest bei Kohlenstoffbasierten Lebensformen würde ich davon ausgehen, dass diese sich von den Grundbausteinen her, nicht sonderlich vom irdischen Leben Unterscheiden.


    Anders sähe das natürlich bei Siliziumbasierten Lebensformen aus, sollte es solche geben (was ich nicht für unwahrscheinlich halte)


    Mal in umgekehrter Reihenfolge. ;)


    Siliziumbasiertes Leben ist sicherlich nicht per se auszuschließen. Allerdings gibt es im Universum deutlich mehr Kohlenstoff als Silizium. Außerdem ist dieses bei weitem nicht so chemisch vielfältig wie Kohlenstoff. Die meisten organischen Verbindungen mit Silizium haben dieses nur als ein Zentralatom, um das herum ganz normale C-basierte Moleküle gebaut sind. Du kannst, anders als dies oft behauptet wird, nicht einfach in beliebigen Molekülen C durch Si ersetzen. Die meisten dieser Verbindungen existieren schlicht und ergreifend nicht.
    Wir haben also ein selteneres Element, mit dem weniger Chemie möglich ist. Ich würde daher davon ausgehen, dass wir solches Leben nur dort erwarten können, wo aus welchen Gründen auch immer kein kohlenstoffbasiertes Leben überhaupt möglich ist, da dieses das siliziumbasierte sehr schnell verdrängen würde.


    Nun zur DNA-Sache:
    Ein genetischer Code kann auf viele, viele Weisen chemisch realisiert werden. Die Information, die DNA trägt, ist nicht im chemischen Aufbau der Basen gespeichert, sondern in der Abfolge derselben. Prinzipiell ist jedes Molekül, welches unterscheidbare Sequenzen aus verschiedenen Bausteinen haben kann, in der Lage, Informationen zu speichern. Der entscheidene Schritt ist, dass dieser Prozess bei komplizierter werdenden Bausteinen entsprechend ausgereifte Katalysatoren benötigt, im Falle der DNA Proteine.
    Wenn nun aber eine beliebig große Anzahl von Molekülen in der Lage ist, in Kombination mit ihrem Katalysator Leben (natürlicher Selektion unterliegende, sich reproduzierende Moleküle) zu erzeugen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das gleiche Set an Molekülen unabhängig von einander an verschiedenen Orten bildet, natürlich äußerst gering.


    DNA ist ein ausgesprochen erfolgreicher Code, aber niemand nimmt ernsthaft an, dass das erste Leben auf der Erde DNA-basiert war. Denn, wie gesagt, man benötigt neben einem DNA-Molekül auch noch ein exakt richtiges Protein sehr nahe daran, um die Vervielfältigung zu starten. RNA, welche heute eine untergeordnete Rolle spielt, ist in der Lage, sich selbst bei der Vervielfältigung zu katalysieren, was einen spontanen Start natürlich viel wahrscheinlicher werden lässt. Auf diese Weise kann man sich auch eine Evolution des genetischen Codes selbst vorstellen, aber das führt jetzt zu weit weg.

    Ich gehe auch davon aus das es durchaus evolutionstechnisch "Gesund" ist, sich mit anderen Rassen zu vermehren und damit den Genpool zu stärken. Also warum sollen sich dann Außerirdische nicht mit Menschen paaren und eine neue Rasse hervorbringen? Hat doch mit Sicherheit viele Vorteile.

    Weil Außerirdische schlicht und ergreifend nicht DNA-basiert sein werden. Sie werden mit absoluter Sicherheit einen genetischen Code aufweisen, aber der wird mit sehr hoher statsitischer Sicherheit nicht der unsere sein.
    Bei Silurians ist, wie von jemand anderem angemerkt wurde, DNA äußerst wahrscheinlich, weil sie auf diesem Planeten entstanden. Aber bei Außerirdischen würde ich mein letztes Hemd darauf verwetten, dass sie eine andere Genetik haben.
    Die meisten Biologen fänden es übrigens auch sehr schade, wenn wir Leben auf dem Mars finden und dieses DNA-basiert ist. Das würde nämlich aus dem selben Grund bedeuten, dass einer der Planeten den anderen kontaminiert hat und eben keine zweite Entwicklung des Lebens vorliegt.


    Du gehst hier von einem rein biologistischen Ansatz aus. Klar, Säuger haben Lungen, das vereint sie, aber wir reden hier ja nicht von den (eher unwichtigen) körperlichen Gemeinsamkeiten, sondern von den intellektuellen und sozialen Fähigkeiten und die sind über alle Familien und Gattungen doch sehr unterschiedlich ausgeprägt und in den jeweiligen Welten/Stämmen/usw, d.h. nur weil es zu einer grundverschiedenen Gattung gehört, heißt das noch lange nicht, dass sich nicht fortentwickeln und an seine Umwelt entsprechend anpassen kann.

    Wenn die sozialen Fähigkeiten über das Mensch-Sein entscheiden, dann ist ein ausreichend behinderter Homo Sapiens kein Mensch? Ich denke, eine Definition des Mensch-Seins sollte stabiler sein als das.

    Nochmal: Es gibt nur eine einzige legitime Methode, Lebewesen einzuteilen und das ist die evolutionsbiologische. Und in der gibt es nicht den geringsten Grund, die Menschen von den anderen Primaten abzugrenzen.
    Wir unterscheiden uns von denen deutlich weniger, als wir und die anderen Primaten gemeinsam von beispielsweise allen Nagetieren. Alle Primaten und Nagetiere gemeinsam unterscheiden sich deutlich weniger von einander, als diese beiden Gruppen gemeinsam von Fischen. Und so weiter.
    Echte, sinnvolle Grenzen durch echte, siginifikante Abgrenzungen lassen sich nur zwischen dem ziehen, was wir als "Tiere", "Pflanzen", "Baktieren", "Viren" und wenige weitere Gruppen bezeichnen. Alles darunterliegende sind Übereinstimmungen im Phänotyp, die Biologen das Leben leichter machen und die Forschung vereinfachen.


    Daraus folgt, dass man entweder jede gemeinsame Bezeichnung verschiedener Arten unter einer Gruppe ablehnt (und viel Spaß, in diesem Modell zwei Arten einzuordnen, deren gemeinamer Vorfahr nicht ausgestorben ist), oder das simple Akzeptieren des Faktes, dass Menschen vom Tierreich nicht abzugrenzen sind.