Afaik läuft doctor who seit staffel 6 auch bei den amis. Ich habe irgendwie das gefühl,das dr who dadurch immer amerikanischer wird, wohl der quoten zuliebe ? :
- der doctor trägt nen cowboy hut
- es geht um eines der wichtigsten ereignisse in der amerikanischen geschichte, die mondlandung
- in area 51 wird der doctor festgehalten
- sie treffen nixon und sind im weißen haus
- sie wollen etwas an der mondfähre festmachen
- es gibt ne eigene western folge
-. nächste folge spielt in manhatten
- etc.etc.etc.
Wärend es davor gar nichts typisch amerikanisches gab, dafür jede menge typisch britisches, was einer der gründe ist, warum ich der serie so verfallen bin
Ich habe einfach angst, das die serie sich mit der zeit immer mehr anpasst und dadurch ihren typischen, britischen charme verliert. Wenn man sich ankuckt, was hier nach gerade mal 1.5 staffeln passiert ist., scheint diese angst wohl berechtigt ! Ich glaube aussserdem, das sich doctor who damit keinen gefallen tut. Die serie gibt es solange, weil es eine BRITISCHE institution ist. Die amis haben genug amerikanische sci-fi serien, Ich glaube daher, das diese typisch britische serie beser ankommt, weil es einfach anders ist, und sich auf jeden fall deutlich abhebt vom amerikanischen misch masch ! Also, was meint ihr dazu ??? Schiebe ich umsonst panik, und das wird nur jetzt zur einführung gemacht, um den amis den einstieg in doctor who zu erleichtern ?
Ich fürchte halt auch, das doctor who, wenn es zu sehr amerkanisiert wird, auch bei den briten immer schlechter ankommen wird, da das dann einfach nicht mehr typisch doctor who ist !!!
Achja ich wolte ne abstimmung on diesen thread mit einbauen, damit jeder abstimmen kan, ob er meine befürchtungen teilt, meint ich spinne ja wohl, es eurer meinung nach gut währe für doctor who amerikanischer zu werden, oder schlecht währe für den doc
Wenn jemand weiß, wie das geht, könntet ihr den thread dann nochmal starten mit abstimmung ???