Beiträge von Toshi

    Hilfe, was habe ich am Ende geheult. ?(
    Trotzdem fand ich die Folgen sehr gut. Sie haben einen an den Bildschirm gefesselt und man dachte nur: "Hey, ich will sofort weiterschauen!"
    Das kommt bei mir nicht mehr oft vor.
    War das Ende zu hart?
    Nun ja, es war recht drastisch. Erst verliert Jack Ianto und am Ende auch noch seinen Enkel. Das könnte zu viel sein, aber ich denke, dass brauchte die Geschichte auch, um zu erklären, warum Jack die Erde verlässt. Iantos Tod wäre vielleicht schon Grund genug gewesen, aber der Tod seines eigenen Enkels war entscheidend. Ich nehme mal an, dass Jack beim Ende von Doctor No. 10 auftaucht. Und wie hätten die Schreiber erklären sollen, dass er wieder unterwegs ist? Der Doctor hat ihn dieses Mal nicht im Schlepptau und Jack wollte das letzte Mal ja auch freiwillig nach Cardiff zurück, weil er dort eine Aufgabe hatte. Aber jetzt ist er alleine. Gwen ist schwanger und hat einen Ehemann. Da ist nicht mehr viel Platz für Jack. Seine Tochter wird ihn wohl hassen. Es hält ihn nichts mehr. Die besten Voraussetzungen, um einen Trip durchs Universum zu machen. Und dann kann er ja wieder auf den Doctor treffen.
    Für eine vierte Staffel, die RTD nicht ausgeschlossen hat, bedeutet das einen Reboot. Dass es in die Vergangenheit geht, glaube ich nicht. Wahrscheinlich werden sie eher ein völlig neues Team zusammenstellen. Martha Jones vielleicht doch? Rhys macht sich doch auch mittlerweile ganz gut. Gerüchten nach, hat der Original Cast Interesse angemerkt. Aber wer bleibt noch vom Cast?
    Das wird bestimmt spannend.

    Ich habe Navigationsgeräten nie getraut. Es soll Autofahrer geben, die auch von selbst im Wasser landen, weil sie dem Navi blind vertrauen.


    Schöne Überlegung, dass man mit solchen Geräten Autos zu Waffen machen kann. Aber diese These habe ich auch schon ohne die Sontaraner gehabt. Der Führerschein ist eben auch ein Waffenschein.
    Aber die Rückkehr der Kartoffelköpfe finde ich gelungen. Die Masken sind fantastisch. Martha als super taffe Militärfrau....nun ja. Bei Torchwood gefiel sie mir besser. Und die beiden Deppen, die ohne VORHER zu sagen, wo sie hingehen, in den Klonraum gewartschelt sind, machen UNIT nicht gerade Ehre. Aber egal. Auch damit kann ich halbwegs leben. Am Ende allerdings schrie ich auch nur noch: SCHLAGT DOCH DIE VERDAMMTE SCHEIBE EIN!
    Aber Spannung muss sein.


    Ich freu mich auf die nächste Folge.

    Ich fand die Folge gut. Ich mag die Ood. Und ich fand die Szene mit den Ood im Käfig total klasse und super traurig. Klar hatte die Story so ihre Schwächen, aber ich fand das Ende genial. Der Bösewicht wird zu dem gemacht, was er so verachtet. Die Ood passen nun auf ihn auf. Sehr genial.
    Als Kind hätte mich diese Folge wieder begeistert. :)

    Ich fand die Folge auch gut. Nein, überragend war sie nicht. Und der letzte Staffelauftakt war besser, aber trotzdem war es eine nette Folge. Die Geschichte war zwar etwas flau, aber die galaktische Supernanny, die auch tatsächlich eine war, fand ich ziemlich witzig. Und weil ich tatsächlich vorher gerade Werbung für eine super Diät-Wunderpille gesehen hatte, musste ich echt lachen. Donna gefiel mir weit besser als in der Runaway Bride, wo sie mir zu dominat war. Hier hat sie sich doch mer zurückgehalten. Aber das Ende mit den Koffern.....ich fand´s extrem lustig. Hutschachtel.
    Klar, weiß man jetzt, was als nächstes als Merchandising herauskommt. Knuddel-Fetttierchen. Die waren zwar nicht so gut animiert, aber das hat mich nicht so gestört. Dann schon eher, dass sie winken mussten und so. Außerdem war das Raumschiff und die Geräusche dazu richtig schön "Begegnung mit der dritten Art".
    Ich habe mir die Folge auch ein zweites mal angesehen und kann immer noch ein gut vergeben.
    Volcano Day- darauf bin ich gespannt.

    Ja, das Thema ist bestimmt nicht neu.
    Aber bei der Folge habe ich mich doch gekringelt vor Lachen. Da wacht man nach dem letzten Abend auf und hat nicht nur einen Kater sondern spontan auch mal einen schwangeren Bauch. Das muss seltsam sein. Ich fand die Reaktionen der Eltern auch so geil. Ihre Mutter, die sich auf das Gesicht seiner Mutter freute. Herrlich. Rhys hat das auch gut weggesteckt.
    Hmmm....Jack.....bleibt ein Rätsel. Knutscht wild und hemmungslos mit Ianto rum und ist doch eifersüchtig auf Rhys. Und hey, Gwen hätte um ein Haar Jack am Tag ihrer Hochzeit geknutscht. Gut, es war das Alien, aber das sah nicht danach aus, als wüsste sie das in dem Moment. Und beim Tanzen nach der Hochzeit sind die sich auch verdammt nahe gekommen.


    Die Fotos am Ende fand ich schön. Und siehe da, Jack war verheiratet....mit einer FRAU.
    Was kommt als nächstes eine eingetragende Lebensgemeinschaft mit Ianto?

    Ich dachte bei der Folge sofort an den Film "Der Tod steht ihr gut". Man ist so eine wandelnde Leiche, die auseinanderfällt, wenn man nicht aufpasst. Eklige Vorstellung.
    Aber mir tat Owen wieder richtig leid. Das muss einem echt aus der Bahn werfen. Man schätzt so viele Dinge gar nicht im Leben. Nicht essen, nicht trinken oder Körperhygiene....klingt alles so banal und sinnlos. Aber wenn man es nicht mehr kann, fehlt es einen wohl doch. Mir würde gutes Essen definitiv fehlen. Daran hängt ja auch so viel soziales Verhalten.


    Das mit dem Atem war mir auch gleich aufgefallen. Ohne Atmen kein Sprechen. Okay, aber das haben schon so viele andere Filme falsch erzählt. Was soll´s.

    Owen is back!
    Hätte mich auch schwer damit abfinden können, wenn es nicht so wäre. Gut, dass er nun den leibhaftigen Tod mitgebracht hat, fand ich etwas übertrieben. Aber Torchwood wäre nicht Torchwood ohne Übertreibungen. Die Folge war düster und doch auch richtig spannend. Und Owen tut mir auch ein bisschen leid, nie sterben zu können, aber auch nicht zu leben, das muss hart sein.

    So langsam bekommen wir doch noch etwas über Jack heraus. Ich fand die Flashbacks gut. Toll gemacht. Die Geschichte ging so. Jack war natürlich wieder der Retter in der Not. Was tut man nicht alles aus Liebe?
    Lustig war es wirklich als Zuschauer. Man saß da und dachte nur, hey, da stimmt was nicht. Wo kommt dieser komische Typ her?
    Das Ende mit Tosh, die endlich eine Beziehung hatte, war richtig fies. Aber Owen war niedlich. Gott, dass ich das je sagen würde. Nein, er war wirklich mal knuffig.

    Martha und U.N.I.T und Torchwood. Klar, wenn man mit dem Doctor gereist ist, dann kann man keinen normalen Beruf mehr machen. Ich finde es gut gelöst, das Martha nun auch in dieser Liga mitmischt. Ich fand die Folge deswegen auch richtig gut. Nett doch auch das Wiedersehen mit Jack.
    Am Ende dachte ich nur: Oh nein, der arme Owen.
    Dieser Gedanke war irgendwie seltsam, denn ich mochte ihn nie besonders. Aber irgendwie ist er doch ein Teil des Teams und deswegen tat es mir richtig leid. So zu sterben....doch nicht bei Torchwood....

    Tja, schade auch. Ich dachte auf BBC Three liefe die Wiederholung von Adam, aber die zeigten schon die nächste Folge. Tja, so konnte ich Martha bewundern. Jetzt muss ich es allerdings noch schaffen diese Folge zu schauen. :(

    Endlich hat Rhys es auch mal geschafft, der Held zu sein. Ich fand die Folge richtig gut, auch wenn ich danach nicht ganz so fröhlich in meinen Burger gebissen habe. Und wir waren tatsächlich einen Tag später in einem bekannten Fastfood-Restaurant.
    Auch schön, als alle die Salami von der Pizza kratzten.

    Das mit den geschnitten Szenen fand ich auch ziemlich blöde. Aber ich finde, dass sie das Gespräch in der Kutsche ganz gut rübergebracht haben. Schließlich war das ein englisches Wortspiel, und das ist echt schwer zu übersetzen. Und das mit den abgefahrenen Büchern, war gut gewählt. Die Grundstimmung kam so gut rüber.
    Alles in allem ist es zufriedenstellend geworden.

    Die Sprüche von Ianto wurden richtig gut. Der taut doch echt langsam auf. Und was lernen wir wieder aus dieser Folge und zahlreichen Filmen? - CB-Funk ist cool. Wenn alle Telefone streiken, dann geht es noch per Funk. Hätten die im Film "Der Nebel" auch mal früher bemerken sollen. :03:

    Wie alle, die Serien gerne auch im Original hören, fiel es mir am Anfang recht schwer, mich mit der Sychro anzufreunden. Aber nach und nach ging es dann. Gut, die Stimme vom Doctor finde ich etwas hoch, aber was soll´s. Es gibt echt schlimmeres. Einige Umgangssprache war....nun ja. Aber ich habe echten Respekt vor Leuten, die solche Arbeit leisten, denn ich kann mir vorstellen, das ist nicht ganz einfach. Vor allem wenn es solche Hardcore-Fans gibt. :D
    Ich freue mich jedenfalls über die deutsche Ausstrahlung und hoffe, dass ProSieben am Ball bleibt. Die Werbeunterbrechungen waren nervig, aber das ist ja leider bei Privatsendern so. Und da BBC das nicht macht, konnten sie ja keine bestehenden Pausen nutzen. Allerdings wirkte das dann recht brutal.
    Egal, ich schaue weiter.

    Gay Agenda pur. Klar, dass sich Jack wieder durch die Gegend küsst. Aber gut, sie hatten ja eine eheähnliche Beziehung die beiden Time Agents. Wer war die Frau? :rolleyes:


    Alles in allen hat mir der Auftakt zur zweiten Staffel aber sehr gefallen. An das geknutsche hat man sich ja mittlerweile gewöhnt bei Torchwood. Ich fand´s gut, dass das Team sich emanzipiert hat. Diese Szene mit Gwen im Besprechungsraum fand ich nett.
    Ein bisschen doof fand ich das mit Ianto. Da fragt Jack ihn tatsächlich nach einem Date. Anderseits geflirtet hatte er mit Ianto schon in der ersten Staffel kräftig. Ich sage nur Stoppuhr.
    Am geilsten fand ich immer noch den Anfang. "Have you see a blowfisch in a sportscar?"
    Nein, ich lag am Boden vor Lachen. Ich bin echt mal gespannt, wie es weiter geht. Martha kommt ja zu ihnen demnächst.