Beiträge von SenorKaffee

    Den Begriff Story Arc muss man für Doctor Who tatsächlich etwas umdefinieren - sonst haben wir 0 Kandidaten für diese Umfrage.


    Von der Platzierung her hat mir Bad Wolf am besten gefallen. Da gab es einfach diesen Watercooler-Faktor. Nach drei-vier Episoden kriegt man auf einmal eine Mail vom Kollegen, der einen fragt ob einem auch schon aufgefallen wäre, dass andauernd der Name Bad Wolf fällt. Die Cracks in Time waren für so etwas zu offensichtlich platziert, kaum Suchpotential vorhanden. Toll wiederum waren die Accesoires in Amys Hütte, die man Folgen zuordnen konnte. Da war ich aber wiederum meist zu doof für. ^^

    So sehr ich mich gefreut habe, dass Rory die ganz Sache überstanden hat, mache ich mir jetzt doch ein wenig Sorgen um das Charaktergefüge in Season 6. Für mich hat Rory nie eine Folge"versaut" - er war einfach nur der Mann zuviel.


    Doctor + Amy = Klappt super. Doctor + Rory = Klappt fast noch besser. Doctor + Amy + Rory = Amy sitzt in der Ecke und hat nichts zu tun. Hoffentlich kriegt Moffat diese Balance in kommenden Folgen besser hin, hat ja in den Classic Seasons auch irgendwie geklappt.


    Die REBOOT-Rufer mögen wohl die Time Lords viel zu sehr, um sie dem von RTD angedachten Schicksal zu überlassen. Allzu weit wird Moffat aber alleine aus Respekt gegenüber dem guten Kollegen nicht gehen.

    War nicht auch in der Specials-Season so ein Starauftritt versteckt? Irgendein britischer Comedian, der einen Wissenschaftler spielt?
    Lady Gaga kann schon Musik machen, aber damit hat sie kein Geld verdient, also macht sie jetzt Bla-bla-oh-la-la. So ähnlich wie Helge Schneider. Natürlich nicht ganz so sexy wie Helge, aber hey. :pinch:


    Ich hätte nichts dagegen, wenn im passenden Rahmen bekannte Leute auftreten. Solange die nicht allzuviel Geld wollen und vor allem dem Doc nicht die Show stehlen wollen, geht das schon okay.

    Wundervoll - wirklich toll. Anwärter auf das zweitbeste Staffelfinale, gleich nach NuSeason 2. Welches mich immer noch zum Schniefen bringt, wenn ich es schaue. *Tränchen wegdrück*


    Das wichtigste zuerst, ich wurde über die gesamte Dauer wirklich vortrefflich unterhalten und klebte fast mit den Augäpfeln am Monitor, bis es vorbei war. Die total verrückte Zeitlinie wird auf jeden Fall nochmal genauer betrachtet, sobald die Folge in HD verfügbar ist. Schon jetzt hat man im Museum so viele kleine Gags erspähen können. Pharaone aus dem ewigen Eis... :thumbsup:


    Jetzt geh ich mir erstmal einen Fez kaufen, so!

    Eine wirklich, wirklich wundervoll gefilmte Folge. Gratulation an die Kameraschwinger und Farbenzauberer des BBC-Teams. Heute abend schaue ich mir das Dingen nochmal in HD an, um den vollen Genuss mitzukriegen.


    Die Story war ein verdammt dünnes Hemd, gerade ausreichend um die Szenen zusammenzuhalten. Doch wollen wir nicht alle von einem Zeitreisenden in die Zukunft mitgenommen werden und erleben, dass trotz aller Selbstzweifel unsere Taten uns letztendlich unsterblich gemacht haben? Da lass ich gerne mal einen flachen Doktor und einen unspektakulären Companion durchgehen.


    Verglichen habe ich diese Folge jetzt erstmal nicht mit dem Shakespeare Code, sondern mit The Unquiet Dead aus der Staffel mit Neun, die auch auf einer düsteren Note endete.


    Nächste Woche wünsche ich mir mehr zu tun für Elf und Amy, damit wir mit voller Fahrt ins Staffelfinale gehen können. Ohne einen richtigen Knaller als Rausschmeisser wird Moffat ja wohl nicht angetreten sein.

    Aua, aua, aua, holt einen Skriptdoktor - das war grad eben noch Durchschnitt. Hatte der Autor in letzter Minute Bedenken, die Figuren der Beschützerin und der Mutter symmetrisch anzulegen und hat ein paar Szenen durcheinandergewürfelt? Hätte sie erst ihre gefallene Schwester gesehen und dann die Truppen aufgeweckt, hätten wir zwei Frauen, die aus ähnlichen Motiven die Welt in Flammen setzen. Klischee, hätte die Handlungsweise aber was nachvollziehbarer machen können. :thumbsup:


    Rorys erneuter Tod hat in mir Null Gefühle ausgelöst. Das ganze Spiel hatten wir ja erst vor ein paar Wochen. Die Grundidee, dass Rory "gelöscht" versprach eine konfliktreiche Szene, mit dem Doktor, der zwischen Amys Schmerz und Rorys Auslöschung entscheiden muss. Meiner Meinung nach wäre der Zuschauer geschockter gewesen, hätte der Spalt Rory in einer Sekunde verschluckt, meinetwegen bei dem Versuch, den Doktor herauszuziehen während er ein bisschen zu tief nach dem Splitter der Explosion greift. Wenn mans dem Zuschauer unbedingt vorkauen will, warum nicht auch mal den Doktor fassungslos lassen. Der Verlobungsring hätte ja noch in der TARDIS sein können, als Beweis, dass sie vor der Heirat stand. Vielleicht wird ja der Doktor angeschossen und kann Rory aus dem Verlobungsring regenerieren. :pinch:


    Wie die Geschichte dann aufgelöst wurde, erinnert mich eher an Asylpolitik. Wir können euch grad nicht aufnehmen, kommt in 1000 Jahren nochmal wieder. Ach ne, bleibt doch einfach für IMMER eingefroren, das wird für alle das Beste sein!

    Die Daleks sind ja durchaus schon in etwas anrüchigeren Situationen zu sehen gewesen - würden sie gar für die Katzen eine Ausnahme machen und sie nicht EXTERMINATEn? :D

    Deine Traum-Theorie finde ich sympatisch. Aber die Hoffnung, dass eine komplexe Wendung eine Story in Schieflage richtet habe ich in der Welt der bewegten Bilder fast aufgegeben - erst macht man sich Hoffnungen, und dann kommt Matrix Revolutions. :D


    Meine persönliche Interpretation ist, dass die Psychopollen zur Manifestation des Dream Lords geführt haben und uns der Charakter an sich bis zur weiteren Verwendung erstmal erhalten bleibt, auch wenn die Pollen schon längst weitergezogen sind.


    Insgesamt war die Folge storytechnisch auf sehr dünnem Eis gebaut, aber unterhaltsam. Vielleicht geht die Staffel ja auch so in die Dr.Who-Geschichte ein. Irgendwie hohl, aber passt schon.

    Das komme ich mal ausnahmsweise dazu zur Ausstrahlungszeit in UK zu hocken und muss das erste Mal in dieser Staffel mit weniger als "gut" abstimmen. Die Folge war witzig. Sie hatte nur ebenso echte Timingprobleme - vor allem ein allzu hastig geschnittenes Ende. Stille braucht doch Zeit, sich zu entfalten. o_O


    Wenigsten gab es diesmal wieder wirklich Star-Wars-Anspielungen zu entdecken, nicht nur welche im Geiste. :D


    Interessant war wirklich, dass er keine Gnade mit dem Voelkchen hatte. Bei feindseligen Handlungen ist es wohl vorbei. Diesen Gaswesen aus der ersten Staffel will Dok 9 ja auch erstmal Koexistenz ermoeglichen - bis sie dann aufdrehen und der Doktor sie zurueck in den Spalt schicken muss.

    Von mir ein sattes GUT. Bin prächtig unterhalten worden, kleine Abzüge in der B-Note für die Plotlöcher.


    Wir haben eine spannende Aussicht bekommen - ein Doktor, der sich abermals Gedanken darüber macht, die Zeit neu zu schreiben. Noch nicht die Schnauze voll von Time Lord Victorious?


    Ich orakel an der Stelle mal, dass die Stelle in 11th Hour, in der die TARDIS noch einmal zur kleinen Emilia kam, nicht nur als Sinnbild zu nehmen ist. Ob wirklich der Doktor zu Emilia kam, oder ob es River war oder ein anderer Big Bad dieser Staffel, da möchte ich jetzt noch nicht spekulieren.


    Amy kam mir so vor, als würde sie die Zeit mit dem Doktor als eine Art Traum wahrnehmen. Morgen - ja morgen geht das normale Leben weiter. Aber hier und jetzt bin ich mit dem Doktor zusammen und es ist alles erlaubt, was ich möchte. Ich war ja auch erstmal überrascht, aber dieses Verhalten wertet Amy für mich nicht ab. Wäre nicht das erste Mal im Leben, dass mich ein weibliches Wesen überrumpelt hätte - nicht jeder Mensch steht auf ausgedehnte Phasen des Anschmachtens und außer Fun scheint Amy auch nichts im Sinn zu haben. Ich würde das noch nichtmal wirklich als Untreue auslegen, der Doktor ist halt nicht von dieser Welt.

    Uh, endlich mal zur passenden Zeit am PC gewesen, um den Doktor live zu sehen - und dann auch noch so eine hübsche Folge, das hat sich doch gelohnt. Auf das Confidential musste ich allerdings auch verzichten, BBC3 stockte beharrlich nach ein paar Sekunden.


    River Song sieht sehr viel verbrauchter aus als die Frau aus der Library. Ist das dieselbe Schauspielerin? Inhaltlich hat mir diese Verkörperung gut gefallen. Schade, dass sie nichts zu Amy zu sagen wusste - da wollte sich der Autor wohl nicht wiederholen. Auch wenn hier wieder über die Toten Kontakt zum Feind aufgenommen wird, wie schon bei den Rashda Navara (wie auch immer man sie schreiben mag). Hinter River steckt natürlich noch mehr, wieviel mehr kann man aber bisher nicht sagen. Für weitere Begegnungen kann sich Moffat ja sauber aus dem Buch "Die Frau des Zeitreisenden" bedienen.


    Die Neuinterpretation der Angels ist sehr spannend inszeniert. Solange sie sich nicht angewöhnen mit Stabilisierung und gelöster Handbremse zu reisen, nehme ich das als Gag mal einfach so hin. ^^
    Dass die Tardis diesmal pünktlich landen konnte, wirft ein paar Theorien von mir um, aber ich denke mal Rivers Code war so eine Art GPS-Koordinate. 51.543079/-0.066776 hat auch weniger Spielraum als "Bringen sie mich zur London Tower Bridge".


    Also viel Religion habe ich in dieser Folge nicht gefunden - hier wird eher mit dem Bild des Tempel- oder des Kreuzritters gespielt.


    Ich bin gespannt auf nächsten Samstag!

    Ich habe diesmal nur durchschnittlich gestimmt, weil sich das bei mir rechnerisch aus einem tollen Anfang und einer lahmen Fortführung ergibt. Der Spalt ist wohl nebenher auch eine latente Plotlücke, die ab und zu mal Handlungsstränge in den Abgrund reisst. ;)


    Meine große Frage war - wie kommen die Daleks in die Ironsides hinein? Also dieser schlabbrige Haufen Biomasse, der das eigentliche intelligente Lebewesen ist. Das Äußere kann man als 'Rüstung' sicher künstlich herstellen, aber der Kern hätte dann doch irgendwo gezüchtet oder zumindest heruntergebeamt werden müssen.


    Die neuen Daleks fand ich schon chique, wie sie wie in einer Autowerbung aus dem Licht in Position gefahren sind. Die verschiedenen Farben habe ich als verschiedene Aufgaben interpretiert - gewöhnliche Fußtruppen holen sich die neuen Overlords schon irgendwo her.


    Über den Fakt, dass der Doktor immer zu spät kommt, habe ich noch einmal nachgedacht und ein Freund hat mich auf eine Szene gebracht, die noch keinen Sinn macht. In Eleventh Hour hört die kleine Emilia wenige Stunden (es ist inzwischen Morgen) die Tardis noch einmal landen, obwohl viele Jahre vergehen sollten, bis Amy den Doktor wiedersieht.


    Mögliche Erklärungen? Kommt der Doktor später nochmal zurück, um ihr etwas über die gemeinsame Reise einzuimpfen und dann die Erinnerung an die Begegnung zu löschen (damit sie den Doktor von den falschen Entscheidungen abhält, die er ohne sie getroffen hätte)? Oder gibt es vielleicht noch eine zweite Zeitlinie, mit einem Doktor 11.2, der jeweils pünktlich war?


    Die Inszenierung des Spalts fand ich auch erst ziemlich dick aufgetragen. Dann kam mir allerdings der Gedanke, dass ich diesen Strahleffekt ja schonmal im Piloten gesehen habe - als der Doktor den Riss mit dem Screwdriver vergrößerte. Reisst das Universum mit jeden Sprung der Tardis weiter auseinander? Wird er irgendwann garnicht mehr reisen können, weil das Risiko zu groß ist? Es bleibt spannend.


    Haben wir eigentlich schon Hinweise, wohin diese Risse führen? Zumindest die Artr... Akra... Augenviecher konnten die Erde ohne große Raumzeitverdrehungen mit ihren Schiffen erreichen, obwohl ihr Gefängnis hinter dem Spalt war.

    1) Berliner Mauer


    Zu der chinesischen Mauer habe ich keinen persönlichen Bezug, die Berliner Mauer ist ein Teil meiner eigenen Lebensgeschichte. Im Gegensatz zur chinesischen Mauer haben ich sie stehen und fallen sehen.


    2) Second Life


    Um fair zu bleiben, ich habe beides nicht gespielt . Vom Konzept her gefällt mir Second Life besser, da es eine Sandbox für viele Arten von virtuellen Beschäftigungen ist, nicht nur Fantasy-Schnetzeleien. Und von MMORPGs halte ich mich wegen der Suchtgefahr sowieso fern.


    3) Batman - Die Torchwood Edition


    Das erste Bild zeigt mir einen One-Shot, das Ende eine festgelegten Geschichte. Das zweite Bild ist für mich eher der Anfang einer ganz eigenen Geschichte, die ein mir bekanntes Universum erschüttern könnte.


    4) Olive


    Weder - noch eigentlich. Olive ist zwar genau so Klische wie die Entendame, hat aber wenigstens keine Federn. :D


    5) Roy


    Der arme Kerl, dessen Name an zweiter Stelle steht. Hat sofort meine Sympathie.


    6) Winamp


    iTunes kann soviele tolle Sachen, die ich nicht will. Winamp spielt einfach nur Musik ab, so wies sein soll.


    7) Chaos


    Existierende Symmetrie kann ich nur akzeptieren. Aus Chaos kann ich etwas formen, was mir mehr zusagt.



    Den Rest mach ich später, bin schon zu müde. ;)

    Bei näherem Betrachten stelle ich fest, dass sich die TARDIS wahrscheinlich irgendwann entweder fünf Minuten vor oder fünf Minuten nach ihrer Hochzeit materialisieren wird. Letzteres wäre der "du bist jetzt wie der Doktor"-Faktor - mit einer Zeitmaschine unterwegs aber doch eine Enttäuschung, die nicht zur rechten Zeit da ist. Ersteres fänd ich um einiges lustiger, vor allem wenn sie ihre Hochzeit zu diesem Zeitpunkt schon ganz vergessen hat. :whistling:


    Also auf auf, neues Gespann. Wir wollen was sehen!

    Das Ende kommt bei jeder Serie irgendwann - und Fan kann man trotzdem bleibem. Der irrsinnig schlechte DVD-Film hat mir Dead Like Me nicht verleidet, die mauen DVD-Filme konnte mir Futurama nicht madig machen, trotz Specialstaffel mag ich noch Doctor Who.

    Spontan - der neunte Doktor. Mit dem hat man Fun und den kann man auch mal trösten, wenn er Depressionen schiebt. Ausserdem könnt ich so oft sagen "Was seid IHR niedlich!" wenn Zoff in der Tardis ist. Der erste Doktor ginge auch, weil nen fiesen Opa, der eigentlich doch nett ist, wenn man ihn zu nehmen weiss, habe ich selber.


    Dem zehnten Doktor schaue ich zwar gerne zu, aber mit ihm reisen möchte ich dann doch nicht - mehr als eine Mininebenrolle in den pompösen Geschichten hätte ich ja doch nicht, das wär mir zu wenig. :whistling: