Beiträge von André McFly

    Frau Whittaker kann sich über fehlende Folgeangebote wohl nicht beschweren

    Ist das so? Ein Blick in ihre Vita sagt mir, dass da jetzt seit Doctor Who nicht so viel los war. 2 Auftritte in Miniserien und sonst nur ne Kochshow oder Voice Acting. Wirkt auf mich jetzt nicht wie der große Wurf im Folgeanschluss.


    Aber so oder so, bei Big Finishs aktuellem Output kann man sich schon darauf freuen, wie der dreizehnte Doktor dann mit Jackie Tyler, dem Eric Roberts-Master, einem Slitheen, River Song und Statist Nr. 54 durch die Zeit reist :D

    Für ein Fanforum für ne Nischenserie in Deutschland ist das Forum im Jahr 2024 immer noch ziemlich aktiv.
    Ich meine, wer nutzt heute noch Foren, außer halt die richtigen Weirdos?

    Wenn man schon erwartet, dass RTD es verkackt (wie in 9 von 10 Fällen) und dann trotzdem noch enttäuscht wird.

    Ich meine, ich hab schon nicht erwartet, dass RTD ein gutes Ende schreibt... aber... Suthek an der Hundeleine durch den Vortex ziehen, Die Mutter ist ein Nobody, der Doktor lernt was Familie bedeutet (HALLO WAS WAR MIT AMY UND RORY? WO ER GEWEINT HAT, ALS ER RAUSFAND, DASS ER FAMILIE FÜR SIE IST UND SIE JEDES WEIHNACHTEN FÜR IHN MITDECKEN?), Das ganze Universum stirbt, als wenn der Doktor überall schon war... das war alles so ein Käse! Mit riesigen Löchern.

    Positives: Bonnie Langfords Schauspiel, die Effekte, Tom Baker mit Schwarzmaier auf Deutsch. Mehr fällt mir gerade nicht ein.

    Und dafür bin ich wach geblieben...

    Nervig aber nicht scheiße 😄

    Allerdings auch nicht so social commentary wie RTD sich das vlt wünschen würde. Verglichen mit Black Mirror oder The Orville ist hier die Moral weniger satirisch, weniger politisch, weniger zynisch, sondern einfach nur "Technologie Böse!!!!".

    Und die zweite Doctor-Lite Folge hintereinander. Da rächt es sich wohl, dass Ncuti gleichzeitig noch Sex Education drehen musste.

    Die Verschwörungstheorien bezüglich Disney sind so geil. Wie man hier ständig liest, dass Disney darauf besteht, dass immer gesungen werden muss, dass mehr Fantasy rein muss, dass alle schwul sind... Das ist so dermaßen hirnrissig zu glauben, dass Disney das diktieren würde, statt, dass RTD das genau so will xD

    Wenn ich mich recht entsinne, ist dies in all den 60 Jahren das erste mal, daß der Doktor von sich aus aktiv seine Vaterschaft ins Gespräch bringt: "From father to father!" Klar, er hat eine Enkeltochter, also muss er auch einen Sohn oder eine Tochter haben, sofern er Susan nicht nur einst adoptiert hat. (Was aber, soweit ich weiß, auch nie richtig definiert wurde...?) Jenny zähle ich nicht wirklich als "Tochter", denn sie ist eher so etwas wie ein Clone als ein natürliches Kind, und ob er für sie wirklich jemals väterliche oder mütterliche Gefühle entwickelt hat, ist auch nicht gesagt.

    In Devils Chord sagt er auf die Frage ob er Kinder hat "Habe ich und werde ich haben".

    Das hätte ein Meisterwerk werden können, wenn RTD wüsste, was das Wort subtil bedeutet. Da war so viel schönes, intelligentes, Originelles dabei und die Einbindung und Untermalung der Musik war wirklich fantastisch, aber dann kommen so dämliche Scheißdinger wie die fliegenden Notenbandagen. Damit auch ja der hinterletzte Volltrottel mit dem Holzhammer versteht, dass hier mit Musik gekämpft wird, statt es rein in Audioform zu belassen. Der Maestro war herrlich Over the Top und ich finde, sowas darf es auch mal geben, hat mich nicht gestört... aber meine Fresse... die fliegenden Noten... das wirkt wie gewollt aber nicht gekonnt. Es muss nicht alles Visuell sein. Davon ab haben mich nur zwei Sachen gestört: Die Beatles, die Null wie die Beatles aussahen und die Tatsache, dass Ringo und George Randbemerkungen blieben, als wenn sie unnötig waren...

    Hach ich ärgere mich. Ich fand die Folge gut, aber da wäre Umsetzungstechnisch mehr drin gewesen... ich frage mich echt, was Moffat in seiner Heaven Sent-Phase aus dem Skript gemacht hätte... Schade. Gut, aber nicht perfekt. Ärgerlich, echt!

    Die CGI-Münder-Space-Babies waren gruseliger als der Rotzeman. RTD muss beim schreiben defintiv Drogen genommen haben. Es wirkte wie eine Moffat Zwischendrin Fillerfolge, die Mark Gatiss verbrochen hat. Abgesehen von einigen guten Dialogen und der tollen Chemie von Doktor und Companion als Staffelauftakt irgendwie seltsam. War zwar einiges nettes dabei für die Entwicklung der Charaktere und vor allem Vorstellung der Serie für neue Zuschauer (auch viele "Das Ende der Welt"-Vibes), aber von der Story her einfach nur etwas zu weird und dämlich. Ich würde hier den absoluten Durchschnitt vergeben - aber ich war auch drauf gefasst, dass die erste Folge (laut Vorabberichten) eher nicht so der Brüller ist.

    Heul leise.

    Es gibt Storys, wo der Ausgang der Geschichte feststeht und/oder gerade das Wirken des Doktors dazu führt (Beispiel Pompeji. Stichwort Fixpoint in Time) und dann gibt es Momente, wo der Doktor, willentlich oder nicht, die Zeit verändert hat. Beides gabs in Classic und New Who zu genüge, vermutlich hat sich Moffat deswegen dieses Fix Point in Time einfallen lassen (oder war das noch RTD?), um da unterscheiden zu können. Sich daran aufzuhängen verstehe ich eher weniger.