Beiträge von Yanthar
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Hallo zusammen,
da ich meine Sammlung langsam auf Blu-ray umstelle, möchte ich mich von einigen alten (englischen) DVDs trennen.
3rd Doctor:
- "Mannequin Mania"-Box mit Spearhead from Space (Special Edition) und Terror of the Autons 10,- €
- The Claws of Axos (Special Edition) 5,- €
- The Daemons 5,- €
4th Doctor:
- Robot 5,- €
- The Ark in Space 5,- €
- Genesis of the Daleks 5,- €
- The Hand of Fear 5,- €
- The Deadly Assassin 5,- €
- The Robots of Death (einfache Version) 5,- €
- The Talons of Weng-Chiang (einfache Version) 5,- €
- Destiny of the Daleks 5,- €
- City of Death 5,- €
7th Doctor:
- Delta and the Bannermen 5,- €
- Battlefield 5,- €
- Ghost Light 5,- €
- The Curse of Fenric 5,- €
- Survival 5,- €
Sammelboxen:
- Revenge of the Cybermen (4th Doctor) / Silver Nemesis (7th Doctor) 10,- € (wg. leichter Beschädigung einer DVD-Hülle, s.u.)
- Revisitations 1 (Special Editions): The Talons of Weng-Chiang (4th Doctor) / The Caves of Androzani (5th Doctor) / The Movie (8th Doctor) 20,- €
- Revisitations 3 (Special Editions): The Tomb of the Cybermen (2nd Doctor) / The Three Doctors (3rd Doctor) / The Robots of Death (4th Doctor) 20,- €
Alle DVDs / Boxen sind gebraucht, aber in gutem Zustand. Lediglich bei Silver Nemesis ist die Hülle auf der zu öffnenden Seite an ein paar Stellen gebrochen. (Fotos folgen bei Bedarf)
Bei den Preisvorstellungen habe ich mich lose an Amazon.de orientiert. Wer das ganze Paket nimmt, würde statt 140,- € nur 120,- € + Versand zahlen.
Anfragen bitte per PN, ich würde per DHL verschicken.
Beste Grüße
Markus
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Insgesamt empfand ich die Folge nicht als Totalausfall, sondern als Durchschnitt, wenngleich das für die Scuti-Gatwa-Ära schon fast an der Bestnote kratzt. Der Kontext mit dem Song Contest ist relativ beliebig, aber man hat halt ein aktuelles Popkulturevent gebraucht, um diese Terrorismus-Story zu erzählen. Die Motivation des Bösewichts fand ich nachvollziehbar, auch wenn erneut viel zu viel erklärt statt gezeigt wurde.
Sauer aufgestoßen ist mir allerdings der folternde Doctor. Wenn man bedenkt, welchen Gewissenskonflikt er hatte, als er davorstand, die Daleks auszulöschen, passt diese Reaktion überhaupt nicht zu ihm. Sie mindert vielmehr seine Reaktion am Ende des „Family of Blood“-Zweiteilers.
Susan musste irgendwann vorkommen, da in der vorangegangenen Staffel so oft auf sie verwiesen worden ist. Ich befürchte nur, dass Ihr Charakter im abschließenden Zweiteiler sinnlos verheizt wird.
Zum Thema Rani: Da hab sich RTD wohl gedacht, „wenn alle immer auf die Rani spekulieren, dann leg ich die doofen Fans jetzt mal so richtig rein, und bringen sie wirklich.“. Hätte er das mit dem schreiberischen Können seines 2005er-Ichs gemacht, wäre ich beeindruckt gewesen. Mittlerweile finde ich ihn nur noch infantil.
Abschließend hoffe ich, das mit dem finalen Zweiteiler auch das unsägliche „Mavity“ wieder ausgelöscht wird, das anscheinend irgendwie eine alternative Realität geschaffen hat. Zumindest hoffe ich stark, dass dadurch die Ereignisse der letzten Staffeln ähnlich wie Moffarts Big Bang wieder rückgängig gemacht werden. Hoffnung habe ich allerdings nur wenig.
Nein, ich blicke nicht mit freudiger Erwartung auf den kommenden Zweiteiler, sondern mit dem letzten Fünkchen Hoffnung auf einen einigermaßen würdigen Abschluss dieser „Doctor Who“-Ära. Denn ich glaube auch nicht, das ist eine weitere Staffel mit Gatwa geben wird. Vermutlich endet die letzte Folge mit dem Beginn der Regeneration. (… oder damit, dass Donna Noble erwacht und Tennant aus der Dusche tritt.)
Nachtrag - was mir gerade aufällt: Bei Gatwa und Tennant hat man sich noch die Mühe gemacht, die Kleidung des 14. Doctors auf beide aufzuteilen. Bei der Bi-Regeneration der Rani war das dann unnötig, da sich Archie Panjabi schon fertig im neuen Outfit von Ms. Flood "abschälte".
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Eine Geschichte, die in Afrika spielt; Gerne, endlich mal ein Kontinent, den Doctor Who noch nicht sehr häufig thematisiert hat.
Eine Geschichte über das Geschichtenerzählen: mit Freude!
Eine mechanische Riesenspinne, die von Geschichten angetrieben wird, und durch ein gewaltiges Netz im Weltraum marschiert: ja, warum nicht. Das klingt definitiv würdig für Doctor Who!
Aber die Umsetzung macht handwerklich so viel falsch, dass auch die Folge leider für mich nur Durchschnitt war.
Was mich vor allem stört, sind die vielen Expositionsdialoge und Monologe, die ist hier wieder gab. Warum zeigen sie nicht als Einstieg, wie der Doctor Omos brennende Felder rettet und schneiden dann zu der Einstellung, wie er die Geschichte im Friseurstuhl erzählt? Warum muss der Doktor Belinda erst erklären, dass er sich mit seiner schwarzen Hautfarbe in Afrika wie wohl fühlt, wenn ich das kurz darauf selber sehe, wenn er über den Markt spaziert?
Dem Zuschauer wird jede Botschaft, in kleine Häppchen zerteilt, direkt ins Ohr geliefert, anstatt dass man ihn zum Nachdenken und Zusehen auffordert. Außerdem müssen es unbedingt wieder Götter sein, damit wir auch im staffelübergreifenden Handlungsbogen bleiben. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn sich hier Anansi als außerirdisches Wesen herausgestellt hätte, das von den Geschichten der Menschen lebt. Vermutlich ist das aber zu klein gedacht für RTD, weshalb er gleich mehrere Götterpantheons zusammenschmeißen muss.
Außerdem muss ich Andre McFly enttäuschen: Der Doktor hatte etwa zur 18. Minute wieder Tränen in den Augen, auch wenn diese nicht herausgeflossen sind. Interessanterweise hatte ich vorher noch vorhergesagt, dass er spätestens zur 20. Minute wieder weinen wird.
Fazit: Tolle Grundideen, aus denen man eine richtig starke Episode hätte machen können; leider trotzdem wieder einmal nur ausreichend.
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Tatsächlich empfand ich den Anfang mit Rubys Lovestory sogar als wohltuend, weil es einigermaßen authentisch wirkte. Leidre schlug die Folge dann in diese plumpe Verschwörungsstory um. Hattet ihr auch das Gefühl, Kritik an Internetschwurblern schon tausendmal subtiler umgesetzt gesehen zu haben? Ich meine, es ist doch Science Fiction; das Genre, das traditionell auf subtile Art (bzw. durch Zukunftsvisionen verschleiert) Gesellschaftskritik übt.
Zwei positive Aspekte konnte ich der Folge abgewinnen: Jemma Redgrave durfte so gefühlskalt spielen, wie ich es mir von einer UNIT-Kommandeurin erwarte, und es gab diesmal keine Doctor-Träne, was an sich schon ein Highlight ist.
Im Anschluss an diese Folge habe ich mir mit meinen Kindern "Rose" angeschaut, vielleicht zum ersten Mal seit 2005. Mein älterer Sohn (13 Jahre) meinte danach, dass er während "Rose" mehr gelacht hat als während der gesamten Folgen des 15. Doctors. Auch wenn "Rose" - u.a. aufgrund der schon damals schlechten CGI nicht unbedingt die beste Einstiegsgeschichte ist - hat sie doch einige tolle Momente. Alleine in den ersten zwei Minuten erfährt man über Rose alles, was man wissen muss - und zwar durch "show, don't tell".
Ich plädiere dafür, dass RTD gezungen wird, sich seine alten Folgen solange in Dauerschleife anzuschauen ("Clockwork Orange"-Style), bis er wieder Vergleichbares zu Papier bringt.
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Warum hat bisher niemand ein Wort darüber verloren wie unglaublich schön Belinda in diesem Kleid aussieht??
Ich finde sie ehrlich gesagt in ihrem alltäglichen Outfit attraktiver. Der Fünfzigerjahrestil gefällt mir überhaupt nicht. Aber das ist zum Glück ja Geschmackssache.
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Cutec: Wahrscheinlich hatte er aus persönlichen Gründen einen schnellen Aufreger im anonymen Internet gebraucht und war deshalb bei der Wahl des Aufhängers nicht sehr anspruchsvoll.
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Auch hier muss ich euch zustimmen, finde es aber auch bezeichnend, dass eine für jeden anderen Doctor durchschnittliche Folge das Highlight der bisherigen Staffel ist. (Ob das daran liegt, dass Davies diesmal eine Co-Autorin hatte?)
Natürlich waren wieder obligatorsche RTD-Elemente am Start: Aus der Träne des Doctors könnte man langsam ein Trinkspiel machen, ebenso seiner sehr vertraulichen Anreden. Mrs Flood is tdie neue Susan Twist und hoffentlich haben nun auch die Hauptcharaktere gecheckt, dass die Erde (wieder mal) zerstört ist. Ist euch eigentlich auch aufgefallen, wie arrogant sich der Doctor (samt Körperhaltung) gegenüber den Soldaten bei der Computerkonsole gegeben hat, als sie die Archivaufnahmen durchforstet haben?
Nein, Gatwas Ära droht bei mir noch hinter Tennant zu landen, und zwar mit weitem Abstand. Ich werde mit seiner Darstellung einfach nicht warm.
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Ich wollte keine weltpolitische Diskussion in diesem Thread anstoßen und euch bitten, beim Thema zu bleiben.
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Allerdings komme ich nicht drum herum fest zu stellen, dass er gestorben ist, nachdem er sich mit JD Vance getroffen hat. Wahrscheinlich hat das eine überhaupt nichts mit dem anderen zu tun, aber womöglich hat ihm die Enttäuschung und der Fremdscham sich mit diesem Möchtegern-Christen auseinandersetzen zu müssen am Ende doch den Rest gegeben.
Ich denke mir es genau anders herum. Ist es für Vance eher Asuzeichnung oder Makel, der letzte offizielle Besucher Franziskus' gewesen zu sein? Wenn er wirklich gläubiger Christ ist, sollte ihn das belasten, wenn er dagegen nur Showman ist, wird er sich damit brüsten.
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Eines vorweg: Ich spreche nicht von der Institution der katholischen Kirche. Ich spreche nicht von deren Mitgliedern und Angestellten, die moralisch verurteilenswerte Verbrechen begangen haben.
Ich spreche von der Person Jorge Mario Bergoglio, der gestern verstorben ist, und den ich als Menschen in seiner Bescheidenheit sehr geschätzt habe. Er hat viele enttäuscht, die sich von jetzt auf gleich umwälzende Reformen in der Kirche gewünscht haben. Jedem Mensch mit gesundem Menschenverstand sollte klar sein, dass so etwas nicht möglich ist. Ich erhoffe mir von ihm, Veränderungen und Denkansätze angestoßen zu haben, die sich hoffentlich in zehn bis zwanzig Jahre nzeigen werden.
Einen Tag vor seinem Tod hat er noch - trotz seines Gesundheitszusstands - den Ostersegen erteilt. Wer von uns kann behaupten, so von seiner Aufgabe überzeugt zu sein, dass er mit 88 Jahren und todkrank noch gewissenhaft seine Arbeit erledigt. In der Süddeutschen steht dazu ein lesenwerter Kommentar.
Es würde mich freuen, wenn man sich mit pauschaler Verurteilung hier zurückhält und einfach mal der Toten gedenkt. Ich kann von mir nicht behaupten, sehr religiös zu sein, aber der Mensch Bergoglio hat mich beeindruckt.
Sachlichen Diskussionen über Kirche und was Franziskus evtl. verändert hat, stehe ich aufgeschlossen gegenüber, aber das ist das Thema für einen anderen Thread.
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Im Grund genommne haue ich in dieselbeKerbe wie ihr. Die Folge hat mir einen tick besser gefallen als letzte Woche, wo man sich nicht einmal mehr die Mühe gemacht hat, die Moral irgendwie in die Story zu verpacken.
Beim Schauen der heutigen Folge musste ich die ganze Zeit daran denken, das ist die gesamte Hintergrundstory viel besser auf vier halbstündige Episoden Reihe aufgeteilt worden wäre. So hatte ich das Gefühl, ständig mit Expositionsdialogen konfrontiert zu sein, um den nötigen Hintergrund in der Folge unterzubringen und den Doctor auf seine Lösung kommen zu lassen. Es war alles wieder einmal viel zu gehetzt, obwohl die Grundidee tatsächlich nicht schlecht ist.
Allerdings stört mich auch, dass solche Gegner unbedingt alle aus einem Götterpantheon kommen müssen, was ja wohl eine Auswirkung von "Great Blue Yonder" ist.
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Der T-Rex, der sich vor dem Helden aufbaut und ihm erstmal die Ergebnisse seiner Mandel-OP zeigt, ist seit Jurassic Park halt ein ziemliches Klischee. Warum sollte er sich bei dieser kleinen Beute mit Drohgebärde aufbauen?
Ich vermute zumindest, dass Jefferson Hope darauf hinauswollte. Aber natürlich hat er euch auch wieder einen Superanlass zum Trollen geboten, was ihr euch natürlich nicht entgehen lassen könnt

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The Thirteenth Doctor adventures to continue with Big Finish
Jodie Whittaker und Mandip Gill werden zwölf Doctor-Who-Hörspiele für Big Finish ausnehmen, und ich freue mich darauf. Hoffentlich wird
dadurch genauso rehabilitiert wie einst
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Ich meinte, RTD hat es sich leicht gemacht, indem er die Grundsituation des Companions (Pflegekind mit Muttersehnsucht) einfach von Moffat übernommen hat.
Und ich meine Ruby, wie sie bisher dargestellt wurde. Die Darstellerin kenne ich nicht persönlich, von daher kann ich über sie nichts sagen. Das war missverständlich ausgedrückt.
Ich weiß, was du meinst, für mich war Ruby bis "73 Yards" auch extrem austauschbar. Allerdings halte ich das, was Frl. Gibson hier schauspielerisch gezeigt hat, für respektabel, wenn man ihr Alter bedenkt und die Tatsache, dass es wohl die als erstes gedrehte Folge war.
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Die Statue der wichtigsten kulturellen Errungenschaft der Kölner:
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Dämlich und voller Vorurteile fand ich das alles ebenfalls!!! Aber dass der Mann, der die Welt in einen Atomkrieg stürzen will, kein angenehmer Beziehungsmensch sein wird, kann sich auch eine Ruby leicht denken, da bedarf es keiner hellseherischer Fähigkeiten. Zumal der Doctor ihn ja auch schon als "unangenehm und gefährlich" bezeichnet hat. Ruby hätte Marti ja auch "warnen" können. Mir geht es nur darum, dass ich ihr Verhalten, ihr Nichtstun und ihre lapidare Entschuldigung sehr daneben finde. Und nur zur Klarstellung: ich finde Ruby/Millie Gibson keinesfalls attraktiv und/oder in irgendeiner Weise interessant. Irgendjemand verglich sie mit einem oberflächlichen instagram-Girlie, dem kann ich nur zustimmen, zumal sich RTD keinerlei Mühe gib, ihr irgendeine Tiefe zu geben. Rubys Grundsituation ist ja die gleiche wie die von Bill Potts (das hat sich RTD auch sehr leicht gemacht), aber Bill hatte gleich mit ihrem ersten Auftritt mehr Charakter als Ruby nach der Hälfte der Staffel.
Nur eine kleine Richtigstellung: Bill Potts war eine Companion des 12. Doctors und damit unter Moffats Riege. Er hat es sich mit ihr - laut deiner Aussage - also leicht gemacht.
Außerdem wollte ich noch nachfragen, wen du für ein Instagram-Girlie hältst: den Charakter Ruby Sunday oder die Schauspielerin Millie Gibson?
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Ich hoffe es gibt genug Kündigungen um die Verantwortlichen wach zu rütteln.
Natürlich, das schwächste Glied in der Kette wurde umgehend gefeuert. Ich hoffe, deinem Gerechtigkeitsempfinden wurde Genüge getan
