Beiträge von Nikioko

    Inhaltlich? Na ja, es geht wohl wieder ins viktorianische Zeitalter. Tausendmal in Doctor Who gesehen.

    Produktionstechnisch? Deutsche Film- und Serienproduktionen, die von irgendwas oder -wem "gefördert" wurden, ist ein Indiz für Schlechtigkeit.

    Leider zweimal falsch geraten.

    Viktorianisches Zeitalter? Ja klar... Alles was ich mehr dazu sagen kann, wäre ein riesengroßer Spoiler. 1899 ist so sehr Viktorianisches Zeitalter, wie


    Wenn eine Doctor-Who-Folge dem nahe kommt, dann am ehesten The Beast Below. Oder Heaven Sent.

    Deutsche Film- und Serienproduktion? Äh, nein. Der Cast ist international, die Produktion ist von Netflix. Genau wie bei Dark. Inhaltlich ist es im Grunde an drei Filme angelehnt:

    Wenn du Lost, 12 Monkeys, Dark oder ähnliche Serien schlecht findest, ist es natürlich nichts für dich.

    Aber kurz zu 1899: Es ist nicht Dark, es erreicht dessen Komplexität und Eleganz nicht.

    Ganz ehrlich, wer hat denn erwartet, dass es ein Meisterwerk wie Dark wird? Es bedient Altbewährtes, und nach der Hälfte weiß man eigentlich schon ganz genau, wohin die Reise gehen wird. Aber die Produktion ist gelungen, und der Unterhaltungswert ist da. Und wenn man sich Rotten Tomatos anschaut, dann scheint es den Leuten insgesamt zu gefallen.

    eine schöne Serie, die sich aber relativ eindeutig bei vielen Vorlagen bedient. Das stieß allerdings nur wirklich im StaffelCliffhanger auf, der sich aber noch gut retten lässt, wenn sie die Kurve kriegen.

    Der Titel an sich ist doch schon eine ganz klare Referenz, an welcher Vorlage man sich hier bedient:

    Und das versteht man als aufmerksamer Zuschauer recht bald, wenn

    Du hast tiefsitzende Defizite, oder? Ich nominiere den Beitrag für den dümmsten den Jahres. Was bei den vielen Kommentaren vom Verstrahlten und PR Mann schon was besonderes ist.

    Ich wusste gar nicht, dass man Trollposts für irgendwas nominieren kann. Wieder was gelernt.


    Aus der Wiki:

    Sagt schon alles. Kein Bedarf.

    Wie schön, dass du inhaltlich nichts beizutragen hast. Sagt nämlich nichts. Genauso wie der Hinweis „Bio“ nichts über die Qualität des Kochs aussagt.

    Ich bin grundsätzlich dafür Fehler zu korrigieren, aber manches kann man auch als "Geolinguistik“ abtun und ignorieren ^^

    „Wie“ und „als“ sind auf Platt dasselbe. Genau wie „lernen“ und „lehren“ oder Dativ und Akkusativ. Wer kein Hoch-Muttersprachler ist, kann das also leicht verwechseln. Oder wie mein Vater sagt: „Mir“ und „mich“ zu verwechseln, ist nicht so schlimm. „Mein“ und „dein“ verwechseln, ist viel schlimmer.

    So, ich habe die ersten drei Folgen durch. Bisher ein Slowburner, aber das war Dark auch. Auf jeden Fall nicht uninteressant. Wer schaut’s noch?

    Bist du dir sicher, dass das nicht nur dein persönlicher Eindruck ist? Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass das wirklich auf die meisten zutrifft ^^

    Ja, bin ich. Darfst gerne Google dafür bemühen.

    Ich konnte auf die Schnelle jetzt keine Umfrage dazu finden, die irgendwie repräsentativ wäre, aber dies wäre ein Ranking von WhatCulture bzgl. der Doctor/Companion Frage, wobei auch die Audios miteinbezogen wurden. Tennant und Tate sind dabei, aber eben nicht auf Platz 1:

    Ich dachte eigentlich, dass klar war, dass es hier nur um New Who geht...

    Natürlich nicht repräsentativ, aber exemplarisch: bei einer Umfrage der Radio Times war Donna zum besten Companion seit 2005 gewählt worden:

    https://www.radiotimes.com/tv/…ion-exclusive-newsupdate/

    Wenn weiter suchst, dann findest du Donna immer sehr weit oben, also mindestens unter den Top 3. As "besser" werden da höchstens Rose und vielleicht Amy gesehen.

    Und dass Tennant für die meisten Leute der beliebteste New Who-Doctor ist, ist nun auch kein Geheimnis.

    Und wenn du dir Begründungen anhörst, dann kommt immer: Der Doktor und Donna waren so ein witziges Duo, sie hat ihm immer Kontra gegeben und war nicht romantisch interessiert etc.

    Wie gesagt, nicht meine Meinung, aber das, was man am Häufigsten hört.

    Ist für mich auch eine neue Aussage. Gerade Smith und Gillan haben so verdammt gut miteinander harmoniert... So eine Chemie hatte in der neuen Serie kein anderes TARDIS-Team, finde ich.

    Die meisten Leute halten ja Tennant und Donna für das beste Team, aber ich halte das für absolut unerträglich.


    Interessant wird, ob sie ein normaler Mensch aus der Gegenwart ist, oder vlt jemand aus Zukunft/Vergangenheit oder gar ein Alien/Time Lord. Vlt will RTD das Schema nicht mit dem Casting, sondern mit der Rolle etwas aufmischen?

    Wäre natürlich toll, wenn sie eine Inkarnation von Romana wäre. Aber warten wir mal gespannt ab.


    also ihr Run bei Corrie war für eine Disney Prinzessin schon ein bisserl heftig
    https://coronationstreet.fandom.com/wiki/Kelly_Neelan


    Das ging bei den ersten Doktoren auch meist so richtig schief,
    man denke nur an den Companion aus Troya der nach einer Episode
    entsorgt wurde.
    Der einzigen historischen Companions die funktioniert haben waren Jamie und Victoria.

    Ja, Katarina wurde direkt entsorgt, weil es nicht ging. Aber Jamie und Victoria passten gut. Und, wenn es auch nicht exakt historisch ist, Leela.

    Dabei habe ich die groteske Relation zwischen Ladezeit und Fahrzeit noch nicht mal betrachtet. Wer hat schon ein eigenes Grundstück in das er reinfahren kann um dort jede Nacht für die nächsten paar Kilometer nachzutanken. Und aufgrund der niedrigen Reichweite kommt dann natürlich nur noch Urlaub per Flugzeug in Frage, wenn der Urlaubsort weiter als 50km entfernt ist. Auch sehr umweltfreundlich.

    Tja, das ist eben Politik für die Überprivilegierten. Ein E-Auto muss nachts für 8 Stunden an die Strippe, um mal ordentlich nachzuladen. Das ist für Menschen mit Eigenheim und Ladestation in der Garage kein Problem. Wer aber wie ich zur Miete wohnt und an der Straße parken muss, kann höchstens nachts die Kabeltrommel aus dem Fenster hängen.


    Hach ja, lauter Stammtisch-Weisheiten zur E-Mobilität. Ich möchte das gar nicht diskutieren (habe die Erfahrung gemacht, dass dies mit Petrolheads nicht möglich ist) und hinterlasse nur diese Artikel, für jeden zum selbst lesen und lernen.

    Es ist auch wieder typisch, angesprochene tatsächliche Problem als „Stammtischweisheiten“ abzutun. Aber Totschlagargumentationen lösen die angesprochenen Probleme nicht. Typische Vogel-Strauß-Politik eben. Aus den Augen, aus dem Sinn.

    Und das Problem ist derzeit, dass wir nicht genügend grünen Strom produzieren, um unseren Bedarf zu decken.

    Das Paket sieht aus als hätte jemand die Unterseite mit einem Messer geöffnet (sprich man konnte den Karton unten wiederstandslos aufklappen bzw je nach Schwerkraft tat er das von selbst), der Inhalt wurde aber ganz offensichtlich als wertlos befunden und das enthaltene Buch ist (dank eines zweiten Umkartons des Verlages) auch völlig unbeschadet geblieben.


    An dieser Stelle dürfen alle aufatmen, die furchtbar langweilige Geschichte ist vorbei.

    Aufatmen würde ich nicht, wenn offenbar die Paketdiebe wieder ihr Unwesen treiben.

    Sich so querzustellen, um die eigene Marktmacht im Bereich der Elektromobilität zu sichern, verzögert den Gesamtausbau dieser, obwohl er politisch gewollt ist, da es ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz wäre, wenn wesentlich weniger Autos, die auf der Basis von fossilen Brennstoffen betrieben werden, auf der Straße fahren würden.

    Genau. Denn der Strom kommt ja bekanntlich aus der Steckdose. :D

    Bevor wir hier en masse Elektromobilität ausbauen, müssen wir erst einmal genug Strom erzeugen. Und das geht mit der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke in die andere Richtung. Ich halte die Stromgewinnung durch Kernkraft nicht für optimal. Aber im Vergleich zu Öl, Kohle und Gas verfeuern ist es die bessere Alternative. Aus dem Schneider wären wir, wenn endlich Fusionsenergie in wirtschaftlichem Maße verfügbar wäre, aber das ist Zukunftsmusik. Erstrebenswert sind Hydroelektrik und Geothermie, aber letztere scheidet in Deutschland als nennenswerte Energiequelle aus. Bleiben Windkraft und Fotovoltaik, die aber in der Herstellung der Hardware auch nicht unproblematisch sind und ein Problem der Speicherung haben. Bleibt also notgedrungen nur Kernkraft. Aber nicht diese tickenden Zeitbomben in Form von Druckwasserreaktoren, die auch waffenfähiges Plutonium ausbrüten, sondern Flüssigsalzreaktoren, die mit Thorium betrieben werden. Brüten zwar kein Plutonium aus, sind aber wesentlich sicherer, weil die Kettenreaktion im Störfall sich selbst unterbricht.

    Schön, dass du (eine mir vollkommen unbekannte Person) so genau weißt, was ich will. Entweder scheinst du also bei deinem stümperhaften Versuch des Gedankenlesens die Gedanken einer anderen Person aufgeschnappt zu haben oder du interpretierst etwas rein, was ich nie geschrieben habe, denn "ausschließlich" war nicht ein einziges Mal Gegenstand meiner Aussagen

    Ich konnte seine verstrahlten Gedankengänge noch nie nachvollziehen und habe daher die meisten seiner Posts ignoriert. War mir zu viel Kaffeesatzleserei, die vor allem allem, was bisher bekannt war, widersprach.

    Einmal die die es frauenfeindlich finden Whittakers Outfit als Frauenkleider zu bezeichnen, dann die die es transphob und feige finden Tennant nicht in dem Outfit zu zeigen und ein Haufen gekränkter männlicher Coooosplayer des dreizehnten Doctors die sich persönlich angegriffen fühlen.

    Also lauter Leute, die anscheinend sonst keine Probleme haben, sich aber trotzdem aufregen wollen. Und anderen vorschreiben, worüber sie sich zu empören haben.