8. Klassiker. Der hier aber auch:
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Übrigens auch von 1973.
8. Klassiker. Der hier aber auch:
Übrigens auch von 1973.
Ianto the Dalek. Das waren noch Zeiten...
DS9 kann ich nachvollziehen, aber reden wir hier über das selbe Voyager?
Ich finde Voyager an sich gar nicht so schlecht, weil mir die Prämisse einer Odyssee gefällt. Mein Hauptkritikpunkt sind die farblosen Charaktere. Der Doktor ist großartig, Janeway macht einen soliden Job und Tuvok ist der typische Vulkanier. Aber der Rest ist entweder langweilig (Chakotey), nervig (Neelix) oder beides (Kes). Erst mit Seven of Nine gibt es in dieser Hinsicht eine deutliche Verbesserung.
Schlechte Folgen gibt es bei Voyager auch, aber das hat jede Star-Trek-Serie. Besonders stark sind die Doppelfolgen. Equinox und Year of Hell sind Star Trek auf höchstem Niveau. Future’s End ist auch sehr unterhaltsam.
Und auch Enterprise ist besser, als es gemacht wird. Hier sind nämlich die Charaktere deutlich besser als bei Voyager. Das Ende ist natürlich eine Frechheit.
Discovery hat mich dann gar nicht mehr abgeholt mit den Klingonen, die wie Orks aussehen und den sehr nervigen Hauptcharkteren. Strange New Worlds habe ich nicht gesehen, weil ich kein Paramount+ habe. Prodigy war nett und Lower Decks sehbar.
Charlotte Kerr (verwitwete Dürrenmatt) war eine Wegbereiterin, ebenso wie Eva Pflug. Diese völlige Selbstverständlichkeit, dass Frauen Männern Befehle erteilen konnten, die tatsächlich bindend waren, war für die damalige Zeit außergewöhnlich. Dagegen kam auch das regelmäßige Overacting von Dietmar Schönherr nicht an. Das hilflose Macho-Getue von Käpt'n Blaubär schon gar nicht.
Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass es eine ganze Folge mit einem Planeten gibt, wo die Frauen das Sagen haben. Und wo McLane verzweifelt mit dem richtigen Boss sprechen will, dem Mann. Die Raumpatrouille war in politischer Hinsicht ihrer Zeit voraus. Das merkt man auch an der Art und Weise, wie die Orion-Besatzung mit Vorgesetzten und ihren Befehlen umgehen. Trotzdem wurde ihr von einigen Leuten eine Art rückwärts gerichteter Militarismus vorgeworfen.
Ich sage mal 7.
Aber du stehst doch auch auf Musik aus Frankreich:
Friedrich G. Beckhaus ist im Alter von 98 Jahren gestorben.
Der letzte Überlebende der Raumpatrouille nach dem Tod von Thomas Reiner...
5. Und das auch nur, weil gerade Karneval ist. Die Bläck Fööss kann man nämlich nur besommen ertragen.
5, ich war nie ein Freund der selbstverliebten frühen Jahre von Genesis im speziellen und Progressiv Rock
Ein ziemliches Sakrileg. Eine 5 für The Musical Box ist wirklich Perlen vor die Säue geworfen.
Nikioko ich würde wirklich gern (falls du so etwas noch hast) in deinem Plattenschrank stöbern.
Tatsächlich ist der ziemlich ausgedünnt. Das meiste habe ich auf CD und nicht auf Vinyl.
Aber damit wären wir auch wieder beim Metal-Thema. Kommen wir mal zu etwas Spanischem:
Nightwish zu seinen Glanzzeiten ist eine 8.
Dass du Alissa eine 1 gibst verstehe ich ja, bei den Sachen, die du hier meist vorstellst. Aber dass du das für Mittelalter und die Ramones für progressive Rock'n'Roller hältst verschlägt mir den Atem.
Apropos Alissa White-Gluz: Die hat doch mit Elize Ryd Nightwish bbeim legendären Auftritt in Denver aus der Scheiße geholfen, nachdem Anette Olzon kurzfristig alles in geschmissen hat. Gesungen wurde vom Blatt, die Setliste angepasst, aber die Leute hatten Riesenspaß.
Punk hat seinen Ursprung aus Rock'n'Roll und progressiv heißt "fortschrittlich". So doof ist das nicht.
So genug, jetzt bewerte bitte den Fricke.
Nein, „progressive“ heißt fortschreitend. Das bedeutet, dass wir keine Strophenlieder mit Refrain haben, sondern eine Musik, die sich über das Stück weiterentwickelt, wie bei klassischer Musik. Hier mal ein Beispiel:
Ist in Ordnung, 7.
Werden wir mal wieder etwas progressiver:
Lemmy ist eine Legende. 10.
Aber kommen wir mal zu einem weiteren Klassiker:
Klare 10. Aber wenn wir schon bei Blind Guardian und Videospielmusik sind:
Das Lied ist allerdings nicht von Blind Guardian, sondern von Benny Oschmann als Teil des Soundtracks für Die Zwerge komponiert.
Ich gebe mal eine solide 8.
Ich hatte schon Sorge, denn Videospiele erschließen sich mir gar nicht. Aber das mag ich
(8).
Bleiben wir noch etwas beim Prog, aber statt Rock mal wieder Metal
.
Keine Sorge, Videospielmusik und Metal kann man gut miteinander verbinden:
Wahlweise auch in der Albumversion:
Zaire gibt es nicht mehr. Trotzdem 7.
Kommen wir mal zu einem Stück Videospielgeschichte:
Ich sage einfach mal 8.
Kommen wir zu einem echten Klassiker:
John Miles wäre begeistert, wenn er das hören könnte. 9.
Aber gehen wir mal zurück in die 80er:
Nichts gegen Alizée. 8.
Machen wir aber mal weiter mit einem weiteren Klassiker des Italo Disco:
Das ist sogar mal einigermaßen gut. 6.
Aber gehen wir mal zurück ins Jahr 1987, zu einem Klassiker des Italo Disco:
Mittlerweile 4,3/10 bzw. 1,7.
Ein trauriger Tag für alle Schwurbler: Erich von Däniken ist zurück nach Aldebaran.
10. Sind ja eigentlich zwei Lieder, Sirius und Eye in the Sky.
Aber bleiben wir ruhig bei Alan Parsons: