Beiträge von Teylen

    Hinsichtlich der Nacktheit habe ich es als eine Art Referenz an Star Trek betrachtet (Betazoide Hochzeiten, Ferengi-Frauen) sowie als kleiner Kommentar zu religiösen Kleidervorschriften.
    Das man abgesehen von Matt Smith alle Personen bekleidet gesehen hat ist wohl einfach dem Umstand geschuldet das auf einem öffentlich rechtlichen Sender und nicht im Nachtprogram läuft sowie das man nicht nur "Büsten-Aufnahmen" wie bei Star Trek machen wollte.


    Der Sicherheitsaspekt. Naja. Wenn man Sachen unter Toupets schmuggeln kann,.. so wirklich glaubwürdig finde ich das nicht.
    Schließlich bieten sich dort noch ganz andere Möglichkeiten. Wenn man sich alleine an Pulp Fiction oder Torchwood(?) erinnert.

    Zghuk:
    Ich finde es schwierig in der Form wie es dargestellt wurde Spannung aus der Szene zu ziehen.
    Das heißt natürlich war es ein kurzer Schockmoment als Clara im Griff des Engels gefangen war.
    Auch weil es an andere, vergleichbare Szene gegeben hat. Nur ist die Auflösung sanft gesagt schwierig.
    Die Idee mit dem Stoff ist nicht unbedingt schlecht, allerdings hält der Engel sie an der Fußfessel und sie trägt dünne Strumpfhosen. Selbst wenn die Klamotten eigentlich nicht vorhanden sind bewegt sich der Spielraum allenfalls im Millimeterbereich. Das heißt die Auflösung ist letztendlich weniger spannend, meines Erachtens, als unglaubwürdig bzw. einer Deus Ex Machina gleich.
    Dementsprechend geht es in der Szene weiter. Der Doktor und Clara sind offenbar von Engeln umzingelt, es schneit weshalb es schwierig bis unmöglich ist die Augen offen zu halten, wie auch dargestellt wird. An dieser Stelle hätte ich mir eine spannende, nachvollziehbare Idee gewünscht wie sie aus dieser Situation heraus kommen. Stattdessen laufen sie fort, obwohl die Engel an sich sehr schnell sind und als sie in der kleinen Stadt ankommen werden die Engel einfach vergessen. Sie sind nicht mehr relevant und es wird nur noch einer bei der Szene mit dem Spiegel gezeigt.


    Ich persönlich finde die Vergleiche zum Herr der Ringe weniger passend, aber ich mag versuchen es einmal mit dem Hobbit zu probieren.
    Man hat dort die Herausforderung das den Zwergen und Bilbo die Pferde von Trollen gestohlen werden. Sie versuchen diese wieder zu erhalten und schließlich kommt es zu einer Situation in der ein Teil der Zwerge auf dem Spieß sind und alles dramatisch aussieht. Hier wird gezeigt wie Bilbo es schafft sie eine Weile hin zu halten, wie Gandalf auftaucht und den Stein zerschlägt und wie sich die Zwerge befreien. Man geht bei der Szene nicht hin und hat unvermittelt alle Zwerge befreit die samt ihrer Ponies wegreiten.


    Das heißt mir fehlt der Moment zwischen dem Spannungsaufbau und der Spannungslösung. Wobei es gerade in dem Fall der Engel auch keine Erzählstimme bzw. kein Voice-over gibt.



    Allgemein habe ich auch kein Problem mit Voice-Overn oder Erzählungen.
    Tatsächlich mag ich dieses Stilmittel sogar wenn es stimmig eingesetzt wird.
    Ich mochte bspw. beim Hobbit wie man die Geschichte um Erebor über das Voice-Over dem Zuschauern erzählte, ich mag (als Guilty Pleasure) Serien wie Desperate Housewives oder Greys Anatomy die mit einem Voice-Over arbeiten, ich mochte an Lemony Snicket die Erzählerstimme und ich habe nichts dagegen wenn Vom Winde verweht auf Texttafeln einblendet was in dem Zeitsprung im Bürgerkrieg geschah.


    Allerdings haben die Voice-Over im Grunde gemeinsam das sie keine Aspekte des Haupterzählstrang ersetzen.
    Das heißt man erfährt im Hobbit dank der Stimme aus dem Off was mit den Zwergen geschehen ist. Man geht natürlich nicht und erzählt über ein Voice-Over das Bilbo mit den Zwergen nach Erebor gereist ist, das man viele Abenteuer erlebt hatte und zeigt stellvertretend dafür einen Ausschnitt aus der Szene um die Trolle sowie einen Ausschnitt wie Bilbo mit Gollum handelte.
    Bei dem Voice-Over von Vom Winde verweht werden Informationen ergänzt die für den Fokus der eigentlichen Handlung nicht direkt relevant sind. Hierbei stellt sich das Problem, aus meiner Sicht, das der Eindruck vermittelt wurde, das der Krieg sehr stark relevant sein soll.
    Wohingegen bei Lemony Snickets, Grey Anatomy, Desperate Housewives nur ein unsichtbarer Dritter seinen einleitenden oder abschließend Kommentar beisteuert.


    Was den konkreten Sprung betrifft finde ich das er nicht stimmig bis eher unlogisch umgesetzt wird.
    Das heißt als Clara den Doctor zum letzten mal verlässt ist gerade eine Art Bodenoffensive im Gang, als sie wiederkommt ist ( wieder? ) eine Bodenoffensive im Gang die sich optisch nahezu nahtlos an die anschließt die stattfand als Clara ging. Von der Veränderung des Doktors sowie den wohl Sohn (?) des Kindes sind jedoch mehrere Jahre vergangen, meines Erachtens mindestens ein Jahrzehnt.


    Das Konzept der Stadt und die Funktionsweise innerhalb der Isolation außen vor, finde ich es weder spannend noch nachvollziehbar.
    Die Stadt wurde als verhältnismäßig einfach dargestellt, wie diese einer entsprechenden Invasion überhaupt widersteht ist eher schwer nachzuvollziehen und es wurde nicht erwähnt. Wie es dann über mehrere Jahr funktionieren soll. Keine Ahnung. Normalerweise würde ich hier bei einer sorgfältig entwickelten Geschichte erwarten das dem Autor die Situation die er zeichnet bewusst ist und das er es irgendwo thematisiert. Das dem Zuschauer etwas mehr geboten wird als im Grunde die Aufforderung nicht weiter darüber nachzudenken.


    Dazu benötigt es keine LotR-haften Ausmaße, die würde ich behaupten, schaden eher, wenn man sie dahin versteht ein großes Schlachtengemälde zu malen.
    Es fehlen eher kurze Versatzstücke die es nicht ganz so offen lassen und die etwas Stimmigkeit hineinbringen, dann funktioniert es auch eher mit der Spannung.



    Wenn das Ziel eine weihnachtliche Erzählweise war, war es m.E. noch viel weiter fehlgeschlagen.
    Das heißt die Stimme hat m.E. mit der Ausnahme des Woodman kaum einmal weihnachtlichen Flair ala Dickens (engl) oder gar Seuss (amerk,) aufkommen lassen.
    Ebenso wie m.E. eine weihnachtliche Erzählweise eher herausgefordert ist wenn man dort ein dunkles Kriegszenario zeigt. Vielleicht kann es funktionieren, vielleicht wenn man es als deutlichen Gegenpunkt / Bruch setzt, aber in diesem Fall funktioniert es m.E. nicht.



    Zitat

    Bei Sci-Fi und Fantasy allgemein beschränkt man sich nunmal auf Wesentliches.


    Leider wurde sich in dem Fall weder auf etwas wesentliches beschränkt und leider noch nicht einmal darauf konzentriert.
    Das heißt es werden eine Menge, für sich, interessanter Elemente eingebracht, auf die jedoch keine längere Konzentration verwendet wird.


    Die Elemente an sich hätten durchaus das Potential gehabt spannend zu sein.
    Man hätte sich auf die Engel konzentrieren können.
    Darauf wie diese sich mit der Stadt vertragen und wie sie schließlich in Schach gehalten werden.
    Stattdessen bekommt man einen kurzen Auftritt zu Beginn der Episode und einen Scherz.


    Man hätte sich auf die Zusammenkunft aller Rassen konzentrieren können.
    Darauf wie viele, verschiedene Aliens sich über Jahrhunderte um den Planeten gruppieren, wie sie versuchen einzudringen, was sie politisch unternehmen.
    Stattdessen bekommt man einen Woodman und einen einzigen Besuch in der Kirche.


    Man hätte sich auf die Allegorie mit Christmas konzentrieren können.
    Darauf das der Doctor scheinbar eine Weihnachtsmann artige Rolle einnimmt, wie die Stadt weihnachtlich ist.
    Stattdessen bekommt man geschnitzte Spielzeuge und einen Sonnenaufgang. Wobei es noch der beste Teil war.


    Man hätte sich auf die Eigenheiten der Stadt konzentrieren können.
    Wie sie sich am Leben hält, was die Trenzelorianer so machen, die Gesellschaft und vielleicht eine Verbindung zum vorherigen Punkt.
    Stattdessen hält die Stadt als Panorama her.


    Man hätte sich auf den gesellschaftlichen Aspekt des Wahrheitsfeldes konzentrieren können.
    Wie eine Stadt damit umgeht wenn jeder die Wahrheit sagen muss, was für Auswirkungen auf die Gesellschaft es hat.
    Stattdessen gibt es den Namen des Doctors als Passwort und die Andeutung eines möglichen Konflikt .


    Man hätte sich auf den Krieg und die Herausforderungen konzentrieren können.
    Stattdessen gibt es Zeitsprünge, Mini-Elemente und einen Endkampf wo ich mir Fragen stellte wieso die Daleks nicht auf den Glockenturm schießen oder wie sich der Doctor überhaupt mit denen über die Distanz unterhält.



    Kurz: Mir fehlt eine Konzentration auf das Wesentliche. Mir fehlt auch eine stärkere Konzentration der Macher auf das was sie eigentlich erzählen möchte.
    Wobei das nur die Punkte sind aus denen man etwas hätte machen können, weniger die die ich mitunter als eher haarsträubend oder unlogisch empfand.
    Wie eben die Sache mit der unvermittelt auftauchenden, sehr mächtigen, respektierten und offenbar wichtigen Kirche. Das man den Rückbezug konstruieren musste.
    Wobei gerade hinsichtlich der Bezüge bei mir sehr, sehr stark der Eindruck entsteht das sie nicht von Anfang an geplant sind sondern im nachhinein konstruiert. Was ich in der Form, wo man es merkt bzw. der Verdacht aufkommt, für eine eher unsaubere, imho schlechte, Art und Weise der Erzählung halte. Es ist kein langer Handlungsbogen, sondern es ist das vortäuschen eines Handlungsbogen.


    Zitat


    Das war zumindest im Englischen ein gelungener Wortwitz. Kam vielleicht in der deutschen Übersetzung nicht so gut rüber, aber nachdem ich mir kürzlich die Regenerationsszene auf deutsch angehört hab, kann ich die Enttäuschungen der FOX-Seher verstehen.


    Ich habe mir die Folge auf englisch angesehen.
    Meine Aussage ist da auch nicht das der Wortwitz nicht gelungen ist, der war imho ganz nett.
    Mein Problem ist das nach der an sich nicht schlechten Idee die Fortführung ausbleibt.
    Nicht das man kalauert was das Zeug hält, sondern das man die Idee weiter entwickelt.
    Das ist in dem Fall durchaus etwas geschehen, mehr als bei anderen Sachen, bleibt aber m.E. doch eher halbgar.



    Zitat

    Siehe oben. Du scheinst einfach ein Problem mit der Erzählweise haben. Sie ist für DW etwas ungewöhnlich, aber wie gesagt, für eine Weihnachtsfolge ist das in Ordnung und unter den gegebenen Bedingungen (60 Min., Abgang, zwingende Auflösung der Haupthandlungsstränge, Abschied con Clara+Amy, Anspielungen an Hartnell & Co., usw.) ist das insgesamt gut gelöst worden.


    Das sehe ich etwas anders.
    Das man es besser kann hat man in dem vorangegangenen Special bewiesen. Auch denke ich wäre es möglich gewesen die Kernthemen:
    Weihnachten, Abschied vom 13ten Doctor, Anspielungen auf die Vergangenheit der Serie und eine gewisse Größe
    Wesentlich besser zu lösen. In dem man sich eben darauf konzentriert und nicht ein halbes dutzend spannende Themen anreist um sie doch nicht zu vertiefen.
    Ich persönlich glaube auch das es für jemanden der seinen Lebensunterhalt damit verdient möglich sein sollte unter Zeitdruck dort ein besseres Skript zu schreiben.



    Utopia:
    Komm wieder wenn du deine Umgangsformen wiedergefunden hast, das Leseverständnis repariert ist und du es schaffst deine Person von der Moffats zu trennen.

    Die Charakterschwäche der Bewertungen habe ich mir erlaubt nachdem ich sie bei dir beobachtet habe.
    Aber vermutlich findest du deine schlechten Bewertungen meiner Postings natürlich viel angebrachter.


    1. Als Serienverantwortlicher hat man das eigene Serienuniversum zur Verfügung. Zitiert man Sachen daraus, greift man Sachen auf für die man sich verantwortlich zeigt.
    In der Folge gab es mit den Engeln, Silence und der Variation der Klamauk-Sontoraner drei direkte Zitate in der Form von Rassen. Daneben musste natürlcih noch der Rift aufgegriffen werden, was ich wiederum auch als Selbstreferenz betrachte. Ebenso wie das man es auf Trenzalore verlegte. Natürlich als große Enthüllung, um zu zeigen das man es schon zuvor erwähnte.
    Wobei es wohl einige noch geschickt finden das zuvor von einem normalen, unbedeutenden Planeten gesprochen wurde und das der Doktor nicht nachsieht wie der Planet heißt oder ihn gar wiedererkennt. Das außenvorgelassen wird das der Doctor, wenn ich die Folge richtig verstand, weniger dort beerdigt wurde als das man ihm dort ein Kunstwerk baute.
    Daneben wurden die 0815-Seriengrößen aufgegriffen und teilweise derart kurz gezeigt das es im Grunde nur eine kurze Referenz auf ihre Existenz in der Serie war.


    Das heißt für eine Folge die abgesehen davon lediglich die Kirche als "neu" einführt, bestand sie m.E., durchaus übermäßig, stark auf Referenzen.
    Die zum Großteil zum Selbstzweck eingeführt wurden.


    2. Wenn jemand im zweiten Posting anfängt zu pöbeln das der Gegenüber die Folge nicht gesehen hat und Begriffstutzig ist.
    Wenn dann so Nettigkeiten kommen mit "Welche Kirche meinst du?" in einer Folge die nur eine Kirche beinhaltet.
    Und andere persönlich gerichtete Angriffe nachdem man sich über eine Serie (anstelle einer Person) beschwerte, dann halte ich das sowohl für einen Fanboy / Fangirl als auch für klassisches Jubelpersertum.


    3. Du spielst echt die "Du hast angefangen"-Karte? Sollen wir die Förmchen auspacken?
    Wenn du meinst: Wer fing damit an das der Gegenüber nicht einmal die Serie gesehen hat und hat es mit ein paar Nettigkeiten verpackt?


    4. Ich halte dich für ein kritikbefreites Fanboy bzw. Fangirl, weil du Kritik an der Serie persönlich nimmst, bei Kritik an der Serie persönlich wirst, die Kritik allgemein verdrängst - von wegen das es keinen Sinn macht -, und dir kramphaft versuchst in der Argumentation des Gegenüber Lücken zu konstruieren bzw. zu unterstellen.
    Einmal ganz abgesehen von Zickereien wie den schlechten Bewertungen deinerseits oder diesen Beitrag.



    Schlaubi:
    Was hast du genommen das du dir diesen Unsinn herbei phantasierst?
    Ich bin und war kein Fangirl von David Tennant. Ich fand ihn lediglich nicht besonders schlecht.

    Was war den an der Folge gut?
    Mir persönlich fallen als positive Aspekte lediglich Handels, die kurze Erklärung zum Regenerationszirkel, der Auftritt von Capaldi und mit Abstrichen die Familie von Clara ein.
    Was ich bei einer Folge die knapp eine Stunde hat für verschwindend gering halte.


    Das heißt wenn man die Frage wegnimmt wie ein isoliertes Dorf in der Form existiert, wenn man die Frage wegnimmt wie sich der Zwang die Wahrheit sagen zu können nachhaltig auswirkt und wenn man dann sagt das die Anwesenheit aller großen Rassen, und deren Interesse an dem Spalt und den Timelords, nicht abgehandelt werden kann, man von allen großen Rassen ausschließlich die üblichen Verdächtigen sieht, teilweise nur kurz, was bleibt dann übrig?


    Es stört mich ja noch nicht einmal das "alle" versammelt wurden.
    Eher das "alle" dann doch sehr unvollständig wirkte und das von "allen" 95% weder erwähnt wurden, gezeigt wurden oder auch nur relevant waren. Wenn man sagt das dort wirklich alle großen Rassen seien, dann darf es doch bitte ein bisschen mehr sein als ein dutzend Raumschiffdesigns. Die mehr so wirkten wie der normale Flugverkehr um Babylon 5, anstelle von allen großen Rassen.



    @Woodman
    Fasse ich unter Cyberman zusammen. Die auch als solche einen kurzen Auftritt mit dem TARDIS Besuch auf dem Schiff seitens des Doctors hatten.

    Ich meine die einzige Kirche die in der Folge angesprochen wurde.



    Was wurde den aus dem "großen Konflikt" das angeblich alle großen Rassen, des gaaaaaaanzen Universum da waren gemacht?
    Man sah Engel, Klamauk-Sontorana, Cybermen, Dalek, Kirche+Silence. Boah ey. Das waren bestimmt alle großen, ja sogar jede, Rassen die es da so gibt. Im ganzen Universum. Auch das dort ausser der Kirche+Silence und den Daleks keiner so wirklich aktiv wird (oder sollen wir Klamauk-Sontorana und Kurzzeit Cyberman Cameo zählen), total logisch.
    ...
    Dummer Fanwank, sonst nix.

    Deren Ausführungen du uns bis auf "Da waren Engel" immernoch schuldig geblieben bist.


    Lesen ist nicht so die stärke von Fangirls?
    Ich mein ansonsten hätte doch auffallen müssen das ich neben den Engel noch andere erwähnte? So die Silence, die Sontoraner zum Beispiel.
    Wobei man auch noch die Erklärung schuldig geblieben ist was an der "10-Minuten Engel"-Wicherserei Moffat Handlungsrelevant war. Wo da die Spannung gewesen ist.


    Zitat


    Was war daran nicht durchdacht?


    Beim vorletzten Zeitsprung hat bereits die Bodenoffensive begonnen.
    Beim letzten Zeitsprung war die immernoch am laufen. Aber das Dorf nicht etwas angekratzt.
    Oh und natürlich ist es vollkommen stimmig zu erklären "Da war der Krieg, die Methoden waren raffiniert, aber der Doctor hat es geschafft".


    Erinnerte mich an hirnlose FanFiction Scheiße. Da hat auch so ein Kind ein Crossover zwischen Ranma und Detective Conan geschrieben (schreiben wollen) und da hieß es dann auch im einen Satz sinngemäß "Und dann erlebten sie die üblichen Abenteuer, ihr kennt das ja aus den Serien"


    Auf dem selben Vorschulniveau war der Schrott der in der Folge zu sehen war.


    Zitat

    Ist schwer sowas zu behaupten wenn du nichts über die Physiologie der Trenzalorianer weißt. Vielleicht fressen die Schnee und vertragen zu viel Sonne gar nicht. Vielleicht haben die auch alle einen Foodsynthesizer und Zentralheizung daheim.


    Es ist im Grunde scheiß egal.
    Weil sich die Serie dazu keine Gedanken macht. Weil dem Macher die Intelligenz abgeht auch nur das Potential zu erkennen.
    Weil hirnlose Fanboys (und Fangirls) dann damit ankommen das es ja eh total egal sei und man es sich mit irgendeinem Hirnriss erklären kann.


    Hauptsache man hat die total innovative Idee die Stadt Christmas zu nennen und einen Vergleich zu den Osterinseln zu ziehen.
    Danach kann man das denken einstellen. Wäre ja auch zuviel verlangt, die Bilder sind so schön und ohhh, 300 Jahre Krieg zum selbst ausdenken und Raumschiffe mit Regen Energie abschießen. Ist doch alles so schön bunt da.


    Da braucht man sich um Wissenschaft keine Gedanken zu haben. Die werden schon irgendeinen TimeyWimeyBlimBlamBlimey Blödsinn haben das es funktioniert.
    Da kann man auch die total innovative Idee haben das die Stadt unter einem Wahrheitsfeld steckt. Ab von einem 5 minütigen Wortwechsel, drauf geschissen.
    Nicht das da noch der Verdacht auf kommt man wäre bei Science Fiction und müsste das Thema noch irgendwie betrachten.
    Einfach einen Hirnfurz ablassen und beobachten wie die Fangirls und Fanboys vergnügt in der Duftwolke rumhüpfen und sich dabei noch einreden das der Furz intelligente Fernsehunterhaltung war.


    Zitat


    Wie schön dass dui hier so wunderbar unpräzise bleibst. Der Unsinn in der Kirche halt. Welcher soll sich jeder selber denken.


    Weil es da ja auch so viele Kirchen gab? O_O

    Ich finde die Folge mit Abstand nicht nur furchtbar weil Matt Smith in dem ganzen keine glaubwürdige Emotion rüber bringt.
    Da wären auch so Aspekte wie unnötige Referenzen, Daleks mit Regenerationsenergie abschießen, einen nicht weiter durchdacht erscheinenden 300 jährigen quasi Krieg oder das man auch keinen halben Gedanken daran verschwendet hat wie so eine kleine Stadt, fast Dorf, so gänzlich isoliert, mit nur ein paar Sonnenmomenten, im Schnee versunken, überleben kann. Von Unsinn wie der Kirche mal abgesehen.
    Quasi Science Fiction ohne Science und einer nicht durchdachten Fiction.

    Bei guter Fernsehunterhaltung habe ich kein Problem damit mitzufühlen, die Emotionen aufzunehmen, und das ganze als unterhaltend aufzunehmen.
    Leider war die Szene keine gute Fernsehunterhaltung sondern Mist der unter einer durchschnittlichen Soap auf den ÖR liegt. Das heißt selbst dort schaffen es die Darsteller noch besser Emotionen darzustellen und glaubwürdig rüber zu bringen. Wenn ich den TV anschalten kann und bei einer dummen, schlechten Rosamunde Pilcher Verfilmung aus dem Stand quasi mitheulen kann, die Gedanken beim Doctor aber mehr "Verreck doch endlich" sind, dann hat Dr. Who an der Stelle Rosamunde Pilcher unterboten,..


    Nun oder auch: Gegen glaubhafte Emotionen hätte ich nichts einzuwenden gehabt.



    Bezogen auf die Folge. Die Szene in dem der Cybermankopf gestorben ist fand ich wesentlich emotionaler als der gesamte Regenerationsschmuh (angefangen beim Daleks abschießen).

    Bei The Village gab es immerhin noch ein zivilisiertes Umland woher sie theorethisch irgendwie hätten versorgt werden können. Das war bei Christmas genau wo?
    Einmal ganz abgesehen davon das Christmas (vorletzter zu letztem Zeitpunkt) jahrelangen Beschuss erstaunlich gut für so ein im Grunde Bauerndorf weggesteckt hat?
    Aber klar, es ist Dr. Who, Science Fiction und da darf man um Himmelswillen nicht drüber nachdenken.


    Und ich bleibe dabei, Shyamalans The Village war intelligenter und durchdachter als der Müll von Moffat (in der aktuellen Folge).

    Aber heißt das jetzt, dass du Nr.11 allgemein mies findest oder nur wie er in den letzten Episoden geworden ist? Ich fand z.B. Matt Smith anfangs nicht so gut, aber seit ich die Classics kenne finde ich ihn besser... ich hab kA warum das so ist.


    Ich bin von Nr.11 bzw. Matt Smith nicht unbedingt angetan, wobei es Aspekte der letzten Staffel gab die mich wesentlich mehr störten. Allen voran Amy und Rory.
    Es gibt durchaus Folgen mit Matt Smith die mir sehr gut gefallen haben, wie jetzt zum Beispiel das Special zum 50zigsten. Es gibt Folgen die so "in Ordnung" waren. Wobei ich Clara auch sehr gerne als Companion sehe. Teilweise sind es m.E. auch eher totalausfälle die ich eher auf Moffat als auf Smith zurückführe. (Daher mein frommer Wunsch das Moffat an jemand talentierteren abgibt, was aber wohl leider nicht so bald geschehen wird)


    Allerdings fand ich die Leistung seitens Matt Smith und die Geschichte gerade in dieser Folge um die es hier geht wirklich hervorstechend schlecht und ärgerlich.
    Eine ähnliche, vergleichbare Enttäuschung löste bei mir nur die Folge mit den Wüsten-Rochen aus (Titel vergessen ^^; ).

    Genau, es ist kein Videospiel. Es ist eine Serie.
    Von der erwarte ich ein Mindestmaß an Dramaturgie, Erzählung und Geschichte. Keine halbfertigen Montagen und hirnloses Fangewichse.
    Aber scheinbar spricht Moffat mit seiner Erzählweise einen ganz speziellen Schlag zurückgebliebener an.



    Davon abgesehen das nicht erklärt wurde was die da genau machen.
    Denn genau genommen weiß man bisher weder die Engel fliegen, noch was die da so beim "auf dem Rücken im Schnee liegen" vor hatten. Außer jetzt Jack-In-The-Box zu spielen.


    Und du willst uns jetzt wirklich weismachen, dass es voll unlogisch ist, dass in einer GANZEN STADT es tatsächlich einen Spiegel gibt?


    Ernsthaft? Der Hirnriss um die Stadt? Gegen den The Village von Shyamalan plötzlich sinnvoll durchdacht wirkt?
    Abgesehen davon das die Herausforderung nicht erst dabei anfängt wie man Engel, die gewarnt sind, vor die Spiegel bekommt, sondern so Kleinigkeiten wie das "mal kurz weglaufen" vor den Viechern die zuvor noch superschnell waren und auch mal beide nahezu umrundet hatten. Inklusive der "bei Schnee kann ich die Augen nicht aufhalten"-Problematik.


    Was man sich dann natürlich alles vorstellen darf. Wie bei einem Videospiel nachdem Cut.
    Weil sich Moffat ja zu fein ist nach dem Unsinn irgendwie eine, Gott bewahre vielleicht noch spannende, glaubwürdige Auflösung zu bringen.

    Zitat

    Also ehrlich, das wird mir zu lächerlich. Wenn du nur rumtrollen willst, weil du anscheinend die gesamte Folge auf Mute gestellt hast oder einfach nicht gerafft hast, muss niemand zuhören.


    Ach wie toll. Schon die Lust am Jubelpersern und dummen anpöbeln vergangen?
    Du solltest mal deinen Fangirl Akku aufladen.

    Der Kampf gegen die Engel wird ziemlich zu Beginn der Episode mit dem Spiegel abgefertigt?
    Das heißt er hat schon dreihundert Jahrelang gekämpft, aber wohl gegen andere.


    Abgesehen beschwere ich mich über die Engel weil die besonders dumm waren. Gefolgt von den Silence. Dann erst die "Haha-Your Dead"-Sontaraner.
    Wobei ich durchaus die neugefasste Klamauk-Sontaraner mit einschließen würde und die Selbstreferenz mitunter auch auf das Serien-Universum geneigt wäre auszudehnen. Ich behaupte ja nicht das er bei jedem Fanwank gleich auch noch einen Spiegel dabei hat.

    Wird auch nicht... um genau zu sein ist das die erste Meinung in diese Richtung die ich in diesem oder im englischen Fandom lesen :) Aber wie heißt es so schön: Es gibt nichts, was es nicht gibt...


    Ich bin hier nur noch leidlich und auf englischen Foren gar nicht mehr aktiv.
    Wobei ich erstaunlicherweise in einem anderen Chat beim entsprechenden ranten (da war ich zuerst Damp ablassen ^^; ) jemand fand der meinte "Oh, Gott sei dank, ich bin nicht allein mit der Ansicht".


    Nu und hier gibt es noch 4 andere die für schlecht stimmten?
    Ich hab mir jetzt nicht den ganzen Thread durch gelesen, aber es gibt hier ernsthaft keinen der Matt Smith nicht mag und die Folge, bis auf den Schluss schlecht fand? @.@;

    Ja, hast du. Und ich hab ja auch sogleich gesagt, dass das ziemlicher Käse ist.


    Weshalb ich ausführte wieso es kein Käse ist.
    Es wird nicht erklärt wie die Engel auf den Planeten gekommen sind.
    Es wird nach dem kurzen Standard-Schockmoment keinen Wert darauf gelegt zu erklären wie der Doctor und Amy von diesen fliehen konnten.
    Es wird abgesehen von dem eher billigen Kalauer mit dem Spiegel nicht mehr darauf eingegangen wie der Doctor ein halbes Dutzend Engel vor der Invasion abhielt.
    Sie spielen für die Handlung, Charaktere oder dergleichen absolut keine Rolle.


    Kurz: Billiges, dummes in dem Fall selbstreferenzielles Fangewichse von Moffat.
    Zugegeben ein bisschen dümmer als die Idee Tasha als River Song wiederzubringen aber im Grunde vergleichbar.


    Etwas weniger dumm, jedoch m.E. ähnlich unnötig wie die Engel waren m.E. die Einbindung der Silence.

    Hast du die Folge eigentlich gesehen oder spielst du dich nur als Jubelperser-Fangirl auf die auf jede Kritik oder Ablehnung reagiert als hätte man gerade ein süßes Kätzchen im Kindergarten mit den Zähnen zerfleischt?


    Einmal abgesehen davon wie die Engel an der Security-Kirche auf den Planeten gekommen sind, war die Einbindung auf dem Planeten und innerhalb der Story der letzte Rotz, ein hirnloser Fanwank von Moffat. Einfach die Fangirl-Hirnzellen anmachen die einen Anspruch oder Intelligenz unterdrücken und schwupps ist es kein Problem mehr das der Doctor und Clara nur ganz kurz von den Engeln bedroht sind und dann so mir nix dir nix weglaufen. Fanwank wank wank. brrrr


    Ansonsten, ja ich habe die Folge vorhin gesehen.
    Der Umstand das die Folge das fast schlechteste Stück TV-Serie war das mir 2013 untergekommen ist - den ersten Platz belegt wohl noch das neue Dracula Serien Machwerk -, bin ich nicht wirklich freundlich aufgelegt.


    Zitat

    Aber da du ja deinen Punkt mit den Referenzen nicht weiter ausgeführt hast, geh ich einfach mal davon aus, dass du selbst begriffen hast, was für ein Quatsch das war ;)


    Nicht weiter ausgeführt? Ich habe doch mit den Engeln eine Referenz benannt?
    Imho würde Tasha = River sich nahtlos in Moffats Fanrubbeleien einfügen.

    Die Effekte und Explosionen gab es doch schon davor, als er Kraft seiner Regenerationsenergie die Daleks abschoss.
    Naja, und damit die Regeneration den elften Doktor seiner Würde beraubt hätte, hätte Matt Smith diesem Würde verleihen müssen.
    Was imho ziemlich scheiterte. Für mich persönlich ist Matt Smith mit dieser Episode auf den Platz des schlechtesten mit bekannten Doktor gerutscht.
    Nicht nur wegen der Regeneration, sondern auch wegen des imho eher bedauerlich anzusehenden Schauspiels unter der Altersmaske. Was imho weniger Hartnell war als eine sehr missratene Variante von Emmett L. „Doc“ Brown. Muss nicht jeder so sehen.