Beiträge von Brainslug

    Ich fühlte mich trotz diverser Logiklöcher seit langem mal wieder gut von Doctor Who unterhalten. Es ist doch erstaunlich was es für einen Unterschied macht, nicht von der ersten Minute an in-your-face mit Moralmessages genervt zu werden. Hoffentlich reissen die das nicht nächste Woche wieder ein.

    Uff. Eigentlich hätte ich so viele Fragen zu den Plotlöchern dieser Folge, aber während ich tippe merke ich dass es die Zeit und Mühe nicht wert ist.

    Ich habe irgendwie noch die leise Hoffnung, dass sich Frau Doctor irgendwann zwischen Staffel 11 und 12 fürchterlich den Kopf angeschlagen hat und diese Staffel nur ein Fieberwahn ist.

    Warum genau hat Frau Doctor noch einmal so viele Companions dabei? Der erste Teil hatte mir noch Hoffnung gemacht, dass sie endlich ein Team mit dem Doctor sind, war es hier leider wieder das totale Gegenteil. Alle drei rannten herum wie Hühner und waren total überflüssig.

    Ebenso wie die Aliens. Im ersten Teil noch mystisch und bedrohlich aufgebaut, waren sie hier nur noch B-Plot. Der böse Plan wurde nur mal ebenso nebenbei erzählt und genauso schnell am Ende abgefrühstückt.

    Ich weiß, dass diese Folge nur die Einleitung zu einem größeren Plot ist, aber dennoch sehr enttäuschend im Vergleich zum ersten Teil.

    Von mir nur ein Ausreichend.

    Meine Anmerkungen zu der Folge:


    1. Keine wirklichen Überraschungen mehr und vorhersehbar.


    2. Der Doctor hat den Fischerking abgemurkst ohne mit der Wimper zu zucken. Kann man natürlich sagen "muss so sein wegen Timeline", aber das war doch ein wenig zu beiläufig.


    3. Und warum konnte die Tardis die Zeichen im Schiff nicht übersetzen? Der Fischerking kannte die Timelords, also sollten beide Rassen sich schon mal begegnet sein.


    Alles sehr unbefriedigend.

    Das war ja mehr the asylum of the plotholes.
    Warum kann ein Raumschiff auf den Planeten abstürzen, sonst kann aber keiner dort hin?
    Warum ist der Energieschild nur von innen deaktivierbar, wo die irren Daleks ohne Wachen hausen? Sehr logisch.
    Der Doktor soll nicht geahnt haben, dass die Dame Oswin kein Dalek war? Nach Amys Haluzinationen war das sogar mir klar. Keine große Überraschung.
    Herrn Moffats Plottwists sind leider sehr vorhersehbar geworden.


    Btw hat sich niemand gewundert, wie die Dame am Anfang es schafft, eine Raumschiff-Stahltür mit Brettern zuzunageln?

    Das war's dann wohl. Ende, aus. Schade :13:
    Jetzt hatten wir Luke, Sky und ich hätte später noch einen Hund erwartet, der Walker heisst.
    Aufgefallen war mir, dass Elisabeth Sladen in vielen Szenen gesessen hat. Ich schätze, dass sie schon sehr geschwächt war.


    Die Folge hat mir gut gefallen und war für einen Abschluss passend, da Luke wieder da war. K9 habe ich allerdings vermisst.
    Bei den Zwergen musste ich auch sofort an Tatooine denken. Die Steuerung des Hologramms hat mich nicht gestört, ich denke die Kinder hatten ihren Spaß beim Zuschauen.

    Es war ein total seltsames Gefühl zu wissen, dass Elisabeth Sladen beim Dreh totkrank war und kurz darauf an Krebs stirbt. Ich habe mich dabei ertappt, sie die ganze Zeit nach Anzeichen der Krankheit zu beobachten.


    Die Folge an sich fand ich durchschnittlich und nicht besonders einfallsreich. Die Handlung war vorhersehbar und bot keine Überraschungen.
    Ein bischen seltsam war, dass sich niemand über die blauen LEDs an der Babyschale stört, oder ist sowas nun Mode? ;)


    Gilt für diese Episode nicht, denn er hatte ja in der Zeitlinie, in der er erschossen wird, dafür gesorgt, dass er nicht sterben wird. In Closing Time hingegen, als er diesen Plan noch nicht hatte, war er ja schon etwas ningelig drauf.


    Naja, die Idee kam ihm aber erst recht spät, als er schon zur Tür raus war. Dass er in Closing Time seltsam drauf war, habe ich so interpretiert, dass er eine 200 jährige depressive Phase durchgemacht hat. Aber nicht weil er selbst sterben muss, sondern weil er seine Begleiter stets in Gefahr bringt. Erst Craig und Stormy haben ihm wieder Mut und Selbstbewusstsein gegeben.

    Irgendwie fühlte ich mich wie nach dem Ende von Lost: eine Handlung, die sich nicht so recht in den Rest der Staffel einfügen will und ein unbefriedigendes Gefühl, dass man um die Lösung diverser Rätsel betrogen wurde. Obwohl die meisten "Rätsel" ja dem Fandom entsprangen, wie z.b. wer steht am Strand hinter dem Schuppen, oder die verschiedenfarbigen Fliegen.
    Die Auflösung war zwar ein wenig billig, aber ganz ok im Vergleich zu den bombastischen (höhö) Finalen der RTD-Ära.


    Ein paar Punkte, die mir aufgefallen waren:
    -Amys Gesicht, als ihr bewusst wurde, dass sie ja nun des Doktors Schwiegermutter ist :) Sehr schön.
    -Offenbar hat niemand ein Problem damit, wenn die Zeitlinie normalisiert wird, dass alle aufhören zu existieren. Ich erinnere da nur an Amys rumgeheule in the girl who waited.
    -Der Doktor wollte wirklich freiwillig sterben, nicht so ein armseliges Gewinsel wie Doktor 10 an Ende abgeliefert hat.
    -Die Silent machen sich auch darüber lustig, dass Rory derjenige ist, der andauernd stirbt :)


    Eigentlich war es ganz ok, mal nicht so ein superduper bombastisches Ende zu haben, in dem sämtliche Feinde noch einmal auftreten müssen.

    Eigentlich eine recht schöne Folge mit angenehm weniger Tempo.
    Ich habe nur 2 kleine Probleme mit der Logik in dieser Folge, die das Bild leider trüben:
    - Warum hat jeder Patient seinen eigenen Timestream? Für den Rest des Lebens niemanden ausser ein Auskunftssystem zum Reden haben ist keine besonders schöne Aussicht.
    - Warum heult die alte Amy herum, dass ihre Zeitlinie gelöscht wird? Man könnte ja meinen, sie hätte die beste Zeit ihres Lebens dort verbracht. Wenn die Zeit in der Einrichtung die Hölle war, ist doch das Beste was man tun kann, es gar nicht erst geschehen zu lassen.

    Hallo.


    Eine klasse Folge! Auch das Geflenne vom Doktor an Amys Bett war nicht schlimm, es hat ja dazu gedient daß Amy sich an den Doktor erinnern soll.


    Aber vielleicht kann mir jemand erklären, wo River Song plötzlich auf der Hochzeit auftaucht, um Rory und Amy das leere Tardis-Tagebuch zu geben? Das hat mich verwirrt.


    mfg Christian


    David Tennand? Wer war das nochmal?

    So, auch feddich. Mit den Nerven.


    Bis 10 Minuten vor Schluss hätte ich gesagt, dass wäre eine super grandiose Folge gewesen.
    Es wäre für mich vollkommen ok gewesen, dass ein Punkt in der Zeit fix ist und der Doctor halt wirklich nichts machen kann, ausser den Leuten beizustehen und sie auf das Sterben vorzubereiten. Warum denn nicht? Er kann auch einfach mal nur Beobachter einer 100%ig unvermeidlichen Tragödie sein. Wäre ich zufrieden gewesen.


    Aber dann diese typisch RTDische Rettungsaktion, die mehr Plotholes in 10 Sekunden reisst, als ganze 45Minuten zuvor!
    Zum Beispiel:
    - Brennende Trümmer auf dem Mars?
    - Ist Gadget nicht durch viel Wasser gefahren? Ich glaub nicht, dass der rechtzeitig getrocknet wäre, um nicht doch noch ein paar Tropfen in der Tardis zu verlieren oder spätestens im Schnee auf der Erde.


    Und das wichtigste:
    - Wie zum Geier wollen die ihr plötzliches Auftauchen auf der Erde erklären? Denen wird doch niemand glauben, dass die wirklich auf dem Mars waren! (Per Zeitmaschiene auf die Erde gebeamt? HAHA -> Zwangsjacke :cursing: ) Kennt jemand den Film "Unternehmen Capricorn" aus den späten 70ern? Nur so als Hinweis.
    Damit wären die als Vorbild für die Zukunft wertlos gewesen, alle Tode umsonst.


    Die Folge war bis zum Ausrasten den Doctors einfach grandios. Aber dann wieder *Peng* Folge kaputt gemacht.
    Danke RTD X(