Beiträge von Sebi

    Der Beitrag von Lady Doctor war jetzt eigentlich nicht Like-würdig, aber was da für einen Dislike gesorgt haben soll, ist mir schleierhaft. Daher Karma-Ausgleich.


    Jaja, der gute, alte Doctor Who und sein Karma, es ist doch immer das Gleiche. Doch deshalb gibt es noch lange keinen derartigen Bezug zum Tardis-Kontrollraum, ob nun mit oder ohne David Tennant.

    Nö. Lieber Zuhause ohne Nasenwurzelschmerzen... und am besten auch ohne Tennant ;)


    Ich denke kaum, dass David Tennant Zuhause bei einem Fan Doctor Who schauen würde. Und dies ist auch besser für all jene Fans, ob männlich, weiblich oder tierisch, welche keinen Wert auf unangemessene Annäherungsversuche legen.

    Schade. Auf den ersten Blick dachte ich das ist ein Mann mit dicken Wurzelhänden. Ich will endlich mal einen coolen, charismatischen Staffelbösewicht ! Mit Wurzelhänden !


    Wurzelhände sind nur eine von zahllosen potentiellen Eigenarten unzähhliger potentieller (neuer) Gegner, ob nun Staffelbösewicht(e) oder nicht, welche in diesem vor potentiellen Erzählmöglichkeiten strotzenden Universum umsetzbar wären. Hochinteressant sei die nähere Betrachtung der Parallele zwischen eben jenem nahezu unbegrenzten Spektrum der Möglichkeiten jenes phantastischen Universums und der inhaltlichen Darstellung dieses BBC-Teasers, ohne nun abermals auf Nord-Korea und eventuelle entsprechende Kalkulationen der Co-Produzenten einzugehen, obwohl ein entsprechender Seitenwink in Relation zum soeben Angesprochenen womöglich durchaus von dem einen oder anderen geneigten, intellektuellen Leser zu schätzen gewusst worden wäre.

    Es gibt 11 Bücher von Doctor Who. Es gibt 8 Bücher vom Verlag Schneider. Es gibt 3 Bücher vom Verlag Cross Cult. Die 8 Bücher vom Verlag Schneider werden nicht mehr hergestellt. Die 8 Bücher vom Verlag Schneider kann man aber gebraucht erstehen. Gebraucht erstehen kann man die 8 Bücher vom Verlag Schneider z.B. bei Ebay. Die 3 Bücher vom Verlag Cross Cult werden aktuell noch hergestellt. Die 3 Bücher vom Verlag Cross Cult können daher noch recht einfach erstanden werden. Die 3 Bücher vom Verlag Cross Cult können z.B. bei Amazon.de erstanden werden.

    Und vlt nutzt er die Zeit um im Finale gallifrey und den Master zurück zu holen?


    Selbst derartige Möglichkeiten bestehen, zumindest innerhalb eines auf diese Weise speziellen und für kreative Köpfe an potentiellen Ideen und Möglichkeiten grosszügigen Universums, sofern der Grad der Darstellung hinsichtlich Größe und Qualität nicht die Risiko-Bereitschaft der Co-Produzenten, vor allem in Relation zu eventuell drohenden Autorenstreiks oder einer (non)globalen Wirtschaftskrise, überschreitet. Eine autoritäre Etablierung, unabhängig von den literarischen Zusammenhängen, ob nun finanziell oder nicht, sofern ins rechte Licht gerückt, vor allem bei den potentiellen Qualitätsunterschieden bei der detaillierten und gleichermassen glaubwürdigen Darstellung von Gallifrey, entspricht dabei jenen nicht kommerziellen Ansichten, welche, bereits zuvor kommentiert, nicht minder zu einem Ergebnis beitragen, welches, auch aus Sicht der Konsumenten, nicht anders verlagert oder gar vermarktet werden kann, als Anleger weltweit befürworten würden, sofern die Rechtslage hinreichend geklärt ist und die Schauplätze, auch digital, stimmen. Man erinnere sich an das kurze Dasein von Doc Nummer 8, gelle? Aber man sollte die Hoffnung nicht aufgeben, denn wer, bis auf wenige Ausnahmen, mag den Master denn überhaupt nicht?

    Das Weibe auf dem linken Bild trägt im Gegesatz zum Herren rechts keine nicht klassisch anmutende, zeitlose und allgemein überwiegend sozial anerkannte Frisur, wie sie gar der nächste U.S.-Präsident tragen könnte, wobei wohl nur verhältnismäßig wenige extreme Gegenbeispiele, wie der aktuelle Frisurenzwang in Nord-Korea, angeführt werden können.

    Vor allem würde ich gerne mal wissen, wie man von einem Zitat über den Valyard und von der eigenen Erwähnung des Masters auf einmal zu einer Möglichen Synchro der Serie in Nordkorea kommen kann!


    Das ist doch nicht schwierig zu verstehen?


    Ebenso wie die Neutralität der Serie eine Kompatibilität mit den Vorstellungen Nordkoreas ermöglichen kann, gewährleistet sie für die Autoren einen unerschöpflichen Reichtum möglicher neuer Ideen, wie z.B. und vor allem auch neue Gegner, die den Master ergänzen.

    Vergleicht man die unterschiedlichen Stile, so fällt recht schnell auf, dass schon in der klassischen Phase bei der fundamentalen Optik konsequent auf neutrale Komponenten, hinsichtlich Design und möglicher Interpretation, gesetzt wurde, und zeugt daher trotz teils immerzu wandelnder gesellschaftlicher Propaganda und entsprechender Vorgaben jeweiliger Zielgruppen von einer unvergleichbaren potentiellen Kompatibilität, und geht möglicherweise gar, wenn auch vielleicht wohlwollend durch verhältnismässig umfangreiche Modifikation, mit den Vorstellungen eines Kim Jon Un konform. Ein sehr hoher Grad an Neutralität und die damit verbundene Offenheit der kreativen Grenzen erweist sich auch in Punkto Optik also abermals als eine grosse Stärke der Saga.

    Ich würde mich auch über einen roten Faden freuen, und auch starke und vor allem interessante Gegner. Allerdings würde ich lieber den Valeyard anstatt den Master als neuer "Hauptfeind" für die nächste/n Staffel/n. Da ja bisher noch nichts über die Entstehung des Valeyards bekannt ist, und er zwischen seiner Zwölften und letzten Reinkarnation entstanden sein soll. Zwar ist es inzwischen etwas spät, da demnach der Valeyard zwischen Tennant und Smith entstanden sein soll, allerdings wäre es alle mal interessanter als einen neuen Master. Der Master kann meinetwegen auch wiederkommen, allerdings kann dies auch noch warten...


    Der Master ist aus den Geschichten des Doktors ebensowenig wegzudenken wie die Tardis, wobei aber gerade dieses spezielle Unterhaltungsuniversum wohl häufig aus finanzieller Hinsicht, doch wohl seltener vom hohen Grade der Offenheit seiner kreativen Grenzen und Möglichkeiten mit Konkurrenzprodukten vergleichbar ist, was besipielsweise auch eine entsprechend grosszügigen Spielraum bei einer eventuellen politkorrekten nordkoreanischen Synchronisation ermöglicht, wobei das durch Schnitte und Vertonung potentiel beliebig formbare Material letztendlich finanzielle Nebeneinkünfte sichert, was zum einen sowohl die Co-Produzenten freut, als auch die Fans nicht stört, wobei diese logischerweise positive Kombination, da allgemein nicht von so grosser Häufigkeit geprägt, als wirtschaftlich positive Ausnahme selbstverständlich wohlwollend zur Kenntnis genommen werden kann, und was zudem abermals unterstreicht, dass neue Ideen und daher auch neue grosse Gegenspieler nahezu immer und zu jeder Zeit und ohne allzu grossem kreativen Aufwand der verantwortlichen Autoren, eine nicht durch immerzu potentiell drohende Streiks verursachte mangelnde Produktivität vorrausgesetzt, umgesetzt werden können.

    @Thorsten
    Also, ich kann dein Unverständnis nicht nachvollziehen. Mit ein wenig Hintergrundwissen sollte man mich doch problemlos verstehen können. Kennst du die Folge denn nicht?

    Sehr schön, dass man hier zu jeder einzelnen Episoden separat etwas schreiben kann. Dalek hat mir damals sehr gut gefallen. Neben vielen positiven Aspekten wie der spannenden Handlung und gelungenen Action bot die Folge nämlich auch noch weitere interessante zwischenmenschliche, emotionale und philosophische Denkanstösse. Beobachtet man beispielsweise die Entwicklung des Dalek und ignoriert das Treiben der Militärs im Bezug auf die grundsätzliche Einstellung des Doktors, so kann die feindselige Stimmung, zumindest im Zusammenspiel mit der weiblichen Protagonistin, sofern sie sich denn einmal zurückhält, durchaus irritieren, auch wenn das Resultat letztendlich nicht unerheblich vom Charme der Vorgänger profitiert. Das kann man nicht bestreiten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Nicht allein der finanzielle Druck von Seiten der Co-Produzenten, sofern man ja die Classic Episoden nicht ganz ausser Acht lassen kann, sondern auch die ungenutzten Drehbücher, die in den Archiven Staub ansammeln, sind eindeutige Indizien. Eine Art unabhängige Konsequenz in der Verteilung ist nicht wünschenswert, und auch die entsprechenden Ergebnisse, die, spätestens nach Ignoranz durch die Presse, letzlich auch international der kreativen Opposition in die Hände spielen, können, sollte man die gezügelte Zurückhaltung der Fans richtig interpretieren, Bände sprechen. Das ist faszinierend, denn Dalek konnte da spielend mithalten und das finde ich klasse!

    Ich hab da keine genauen Zahlen, auch nicht, was den Verkauf der Episoden bzw. das Kinoergebnis angeht. Aber es ist wohl so gewesen, dass in der RTD-Ära schätzungsweise ne Million Pfund pro Episode drin war (wobei es ein Globalbudget pro Staffel gibt) und als Moffat übernahm das um Viertel oder Drittel gekürzt wurde, auch wegen der Finanz- bzw. Wirtschaftskrise.


    Wenn man die eventuell schwerwiegenden Folgen einer Wirtschaftskrise abwägt, und man sich vor Augen hält, dass eine neue Staffel mehr oder weniger Episoden umfassen kann als die vorherige, so fallen auch 1 Millionen Pfund nur dann ins Gewicht, wenn finanzielle Risiken und Zwangsabgaben (ob nun versteuert oder unversteuert) nicht zu so hohen Prozentsätzen angelegt werden können, die anschliessend nicht gleichwertig umgesetzt werden. Aber zum Finanzausgleich soll dann alles wieder passen? Nein, denn wirtschaftliche Interessen gehen nicht immer mit dem Geschmack der Konsumenten konform. Unzufriedene Meinungen zu diesem Thema und auch genügend bekannte Beispiele in angemessener Form stellen im Gegesatz zu den hier anerkannten Methoden jawohl oftmals einen Wiederspruch in dem Sinne dar, dass aussergerichtliche Lösungen nur ansatzweise in Betracht kommen. Ich halte das für einen grossen Fehler.