Beiträge von Helmut

    Ich bin dafür, daß Missy die Tröse trifft und ihr klarmacht, daß sie sich nur einbildet, der Doktor zu sein, weil sie vor etwas furchtbarem davonläuft. In Wahrheit ist sie die Schneiderin von Colin Baker, was bewiesen wird durch ihr Gespür für unpassende Kleidung.

    Vielleicht ist sie erschrocken vor dem Timeless Child bei seiner Umwandlung ins Nightmare Child während des Time Wars, bevor es in der Spucke von Timothy Dalton ertrunken ist.

    Die Taranteltropfsteinhöhle ist dann auch nicht die Tardis sondern das Gegenstück zu Morrisseys Luftballon.

    Bei der Gelegenheit gibt Missy dann zu, daß sie den Doktor angelogen hat und gar nicht der Master sondern die Rani ist.

    Die Folge endet damit, daß der Doktor und Rory vor dem Fernseher sitzen und die Star Trek Folge "Metamorposis" anschauen, in der der große Frauenversteher James T. Kirk erklärt, daß Mann und Frau feststehende Konstanten und Gegensätze im ganzen Universum sind. Amy kommt aus der Dusche und bittet den Doktor, seinen Schneider zu wechseln.

    Ja, ist ziemlich wirr, aber irgendwie muss die Dusche da rein, aber ohne Bobby.

    Vielleicht in solchen Fällen einfach mal versuchen, den Laptop längere Zeit zu laden ohne ihn einzuschalten?

    Wenn Windows gar nicht erst startet, kann auch kein Treiber reinpfuschen.

    Windows 10 hat in den neueren Editionen einige üble Späße drin. Schließlich weiß Microweich ja viel besser als der Anwender, was auf einen Rechner draufgehört und was nicht und was man wie am besten installiert.

    Ich sag ja, wie in der VHS-Zeit: Ein paar mit schwarzem Rücken und Raute, bunter Rücken und Raute, Pertwee/McGann Schriftzug, Colin Baker Schriftzug und und... Sah echt wüst aus im Regal. Die DVDs waren danach eine Wohltat. Mit Ausnahme der ersten Five Doctors Ausgabe sahen alle schön gleich aus. Für NuHu gabs ausreichend im Internet.

    Dagegen hat mir im Whocast sehr gut gefallen, daß am Anfang immer die Musik des Doktors kam, dessen Folge besprochen wurde. Aber die Whocasts stehen auch nicht nebeneinander im Regal.

    es brachte und ein Mediabook, statt Digipak im Schuber

    ... und das finde ich großartig. Diese drei fliegenden Teile für die ersten 3 Hartnells wirken wie ein Fremdkörper in der Sammlung. Aber daß zwei Verlage sehr ähnlich aussehende Cover für die gleiche Serie herausgeben finde ich ziemlich gut, eine seltene Pflanze im Dschungel.

    Auch wenn dieses blöde Logo als Wermutstropfen auf allen Ausgaben ist, aber da können ja weder Polyband noch Pandastorm was für.

    Erinnert mich an die VHS-Zeit.

    Bei Tomb? Da hatte sich eigentlich nichts verändert. Meinst du nicht vielleicht 'Kriegsspiele', das erst 3-Teilig geplant war?

    Korrekt, ich bekenne mich schuldig. Bei Tomb war nur ich selbst verwirrt, weil es auf einmal 2 Editionen mit dem Mediabook gab.


    Wargames war natürlich das Durcheinander bei Amazon.


    Entschuldigung, vielleicht werde ich langsam senil. Immerhin bin ich fast so alt wie die Serie.

    eigentlich klemmt es seit einiger Zeit bei so ziemlich jeder Neuheit

    Kann ich so nicht bestätigen, war das erste Mal wirklich komisch bei Kinda. Bei "Tomb of the Cybermen" kam die allgemeine Verwirrung ja auch davon, daß die Artikelgestaltung relativ spät noch verändert wurde. Ansonsten ist es eigentlich das normale Knirschen das man heute überall in der Servicewüste hat.

    weiß gar nicht mehr wie oft ich die Bestellung schon storniert und dann doch wieder beim Müller gekauft habe

    Das wäre mir sogar ohne Corona zu nervig, da brauch ich ja einen Tag Urlaub. Mit dem Auto kommt man da nicht vernünftig hin und ÖPNV in meiner Heimatstadt, nö, das ist wirklich keine Alternative. Und selbst wenn ich das alles auf mich nehme, dann haben sie den Artikel womöglich nicht da und alles war für die Katz. Das ist wirklich nur was für Leute die direkt in der Innenstadt wohnen. Ich hab jetzt einmal bei Kinda den Umweg über Saturn Online gewählt, aber dann hätte es bei Amazon auch geklappt. Ich lerne daraus, daß man nur weil irgendwo "limitiert" draufsteht, noch lange keine Torschlußpanik kriegen muß.

    Vermutlich klemmt bei Amazon etwas an genau der Stelle, wo die Pandas die Amazon Hegemonie betreten. Wenn irgendein Artikel erst mal in den ganzen Prozessen drin ist, klappt es meistens recht gut. Speziell die Zustellung läuft seit ich direkt mit Amazon zustellen lassen kann deutlich besser als bei DHL, Hermes und wie die ganzen Pappnasen alle heißen.

    Mir graut nur vor dem Ende der schönen Homeoffice-Zeit, wenn ich wieder auf Packstation und Hermes-Shops angewiesen bin. Da hat Amazon derzeit noch eine Lücke und ich bin wieder lustlosen Fahrern und nicht funktionierender Technik ausgeliefert.

    Die Silberbände waren damals auch mein Einstieg. Band 1 war ein Geschenk, 2-9 dann schnellstmöglich nachgekauft, ab 10 dann im Abo bei Neuerscheinung. Aber irgendwann bei 100+x ist das Ganze dann eingeschlafen.

    Den Hondro-Zyklus habe ich irgendwann als Taschenbuch nachgekauft und irgendwann wollte ich noch die anderer Lücken nachlesen und hab die Hefte blockweise als Kindle-E-Book gekauft. Aber da bin ich kaum weiter als bis Atlan und Arkon gekommen.

    Irgendwie kann die Serie einen 12-jährigen leichter fesseln als einen 50-jährigen. Es wiederholt sich zuviel auf Dauer. Wobei das bei den blauen Atlans noch krasser war als bei den silbernen Perrys.

    Und dann kam die tödliche Mission.

    ... die in meiner Ausgabe nicht mehr vorkam. Ich habe auch nur die damalige Lizenzausgabe irgendeines Buchklubs in grün, nicht das Goldmann-Original.

    In jedem Fall hat "For your eyes only" die Theorie widerlegt, daß jeder neue Bond noch mehr Gimmicks und noch mehr realitätsfremde Szenerie braucht.

    Und dafür gesorgt, daß ich mit meiner Höhenangst vor 19 Jahren nicht auf Bonds Spuren nach Meteora gefahren bin, sondern auf den Spuren des Grafen von Monte Christo nach Ioannina und auf Kleopatras Spuren nach Preveza.

    aber er hat doch eine Brille auf, bei Clark Kent hat das Jahrzehnte funktioniert

    Ich glaube Joe Hembus hat das damals im James-Bond-Filmbuch damit begründet, daß Blofeld einfach nicht wußte, daß Bond jetzt von einem anderen Schauspieler dargestellt wurde. Bei manchen gehts eben auch ohne Regeneration.

    G.O.F.T.E.R. (nicht Gofta)

    Hoppla, da ist mein fränkisch mal wieder mit mir durchgegangen. :)


    Daß das im Original immer schon Spectre hieß weiß ich. Die Film-Übersetzungen sind ein typisches Beispiel dafür, wie wenig sich deutsche Dialogschreiber oft mit Inhalt und Continuity befassen.


    Ich kann mich noch gut erinnern, wie enttäuscht ich in meiner Jugend war, als ich eine Handvoll Bond-Krimis aus dem Scherz-Verlag am Krabbeltisch erbeutete und dann etwas völlig anderes drin stand als ich erwartet hatte. Ohne Internet war es etwas schwerer herauszufinden wie wenig die Bücher mit den Filmen zu tun haben und auch die Reihenfolge eine völlig andere ist (was ja zu der spaßigen Situation führt, daß in "Im Geheimdienst ihrer Majestät" der Kojak-Blofeld den Lazenby-Bond nicht erkennt obwohl es filmisch ihre zweite Begegnung ist).

    Aber immerhin gab es ja die beiden Bücher von Wood im Goldmann-Verlag.

    Die Nummer 1 ist eigentlich auch in Feuerball Largo. Aber die Filme haben die Buchvorlagen etwas abgeändert. Die Nummern bei Spectre (in den Filmen damals noch "das Phantom" oder "die Gofta") wurden eigentlich rotiert.


    Sag niemals nie wäre ja eigentlich vertraglich verpflichtet gewesen, näher an der Buchvorlage zu bleiben als der ursprüngliche Film, vermutlich liegt die Brandauersche Nummer 1 aber nur am Ego des unerträglichen Darstellers, der sicher nie einen Bond-Roman gelesen hat.

    Es sollte viele Jahre dauern, bis es einen noch schlechteren Bond-Bösewicht geben sollte. Aber das passte auch gut zum absolut lustlosen Sean Connery in diesem Film der sich richtig raushängen ließ, für wie blöd er alle hielt, die ihm soviel Geld hinterherwarfen, nur damit er eine Rolle parodierte, auf die er sowas von keine Lust mehr hatte. So blieb als einziges kleines Highlightchen dieses Machwerks ein früher Rowan Atkinson in einer unbedeutenden Nebenrolle. Selbst in der Musik hätte man besser den ursprünglichen Titelsong beibehalten sollen, anstelle ihn durch dieses Gejammer zu ersetzen.


    Damals in den frühen 60ern waren die Unterschiede Buch/Film auch noch relativ bescheiden, wurden aber schon bald immer gravierender. Man lebt nur zweimal hatte schon nichts mehr mit dem Buch zu tun, aber die filmischen Interpretationen von "der Spion der mich liebte" oder "Mondblitz" waren freie Erfindungen von Eon. Irgendwann gingen ihnen dann auch noch die Titel aus und man beschränkte sich auf Begriffe die irgendwie noch lose mit Fleming zu tun hatten, z.B. "Goldeneye". Inzwischen gibts ja auch eigentlich keine Bond-Filme mehr.

    Grundsätzlich hat die Macht der der das Geld hat und nicht der der es haben will (mal von Steuern und der sogenannten Sozialversicherung abgesehen).

    Das Argument mit dem internationalen Vergleich kenne ich gut aus der Diskussion über groteske Manager-Gehälter. Auch dort wurde gedroht, wenn man allen diesen "Spitzenkräften" nicht genug Geld schnell genug in alle Taschen stopft, dann gehen sie eben ins Ausland. Na und? Sollen sie doch. Allerdings haben die dort auch schon genug eigene tote Kostenposten. Die brauchen also die hiesigen auch nicht noch dazu.

    Das Gleiche gilt für diese ehemaligen "Sportvereine". Im Prinzip werden dort nur Leute abgezockt, die nicht merken, dass hier windige Geschäftemacher nostalgische und heimatverbundene Gefühle ausnutzen, um ohne jede Leistung dicke Kasse zu machen.

    Wenn man diesen Sumpf trockenlegt, dann sind sicher die ganzen Marionetten und Sklaventreiber genötigt, ihre Geschäfte im Ausland zu machen, aber wo ist der Schaden? Wenn sich jemand für Sport interessiert, ist er bei jedem Vorstadtverein besser aufgehoben als in diesen Kommerzzentren, die früher Stadien waren.

    Dieser entartete Sport wird auch solange weiterfunktionieren, wie Fans sich das gefallen lassen. Dabei wäre die Lösung so einfach.
    Ein paar Jahre lang, keinerlei Sport-Abos abschließen und die Dauerwerbesendung bei den privaten mit kurzen Sportunterbrechungen einfach nicht mehr schauen und dies auch bei jeder Umfrage kundtun.

    Sobald mit dem Kram kein leichtes Geld mehr zu machen ist, verlieren die Geschäftemacher das Interesse und suchen das schnelle Geld woanders.

    Und dann ist auch Schluß mit überbezahlten Analphabeten, kommerziellem Menschenhandel und raufgefressenen Managern.

    Dann würde vielleicht auch mal wieder ein Fußballspiel zwischen zwei Städten stattfinden, statt zwischen Unternehmen, die weder mit einer Region noch mit der dortigen Bevölkerung auch nur das geringste zu tun haben.


    Aber leider halten die Fans ja solange nicht durch und werfen dem ganzen Pack unbegrenzt weiter Geld hinterher.

    Und bei Peri ist es weniger die Figur oder der Charakter der stört, sondern ihr falscher Akzent.

    Definitiv nicht das Erstere - eyes up here! - aber diese aufgesetzte amerikanische "Breiwaffel" (O-Ton fränkisch) war wirklich schlimm. Das kam immer rüber wie ein Bayer der versucht einen Friesen zu imitieren oder gar umgekehrt.

    Davon hat der deutsche Neueinsteiger damals auf RTL aber natürlich gar nichts mitbekommen.