Beiträge von Guitarwolf

    Das war meiner Meinung die bisher beste Folge der Staffel. Das hätte ich nach dem Trailer so nicht erwartet.


    Die Atmosphäre war super und die Folge war gruseliger als die doch eher schwache Episode von letzter Woche. Die Gefahr wurde besonders durch Bill sehr gut herübergebracht, wobei Bill auch wirklich glänzen konnte.


    Ich fand den Doctor auch wieder perfekt geschrieben und gespielt. Ich habe es an einer anderen Stelle ja schonmal gesagt aber nun kann ich es bekräftigen, dass die Charakterisierung des Doctors in dieser Staffel einen guten Bogen über die Neunte zur achten Staffel schlägt. So kann es gerne weiter gehen.


    Ganz kurz habe ich sogar vermutet, dass es eventuell sogar Storytechnisch einen Verweis auf die achte Staffel geben könnte, da mir zwischenzeitlich der Gedanke kam, ob GUS aus "Mummy in the Orient Express" nicht die Anzüge manipuliert haben könnte. Das hätte mir ja durchaus auch gefallen. Lustiger Weise habe ich erst nach der Folge mitbekommen, dass "Oxigen" ebenfalls von Jamie Matthieson geschrieben wurde.


    So gut dieser Output doch ist, mir haben seine ersten zwei Beiträge noch besser gefallen, was hier ein "Super" als Höchstwertung in unserem Bewertungssystem gerade so verhindert. Trotzdem ist er ein wirklich guter Schreiber! Wenn ich mir einen Autor wünschen könnte, der auch für die kommenden Staffeln schreibt.


    Eine Anmerkung habe ich jedoch noch. Bill konnte gerettet werden. Mich wundert es, dass der große Alienschlumpf, dessen Name mir gerade entfallen ist, nicht auch gerettet werden konnte. Vielleicht habe ich es auch nur nicht mitbekommen, dass er zum Beispiel dem Vakuum ausgesetzt war oder etwa so ähnliches. Ich bin zumindest sicher, dass es nichts mit seiner Farbe zu tun hatte. ;)


    Stark fand ich übrigens, dass das Abenteuer unmittelbare Konsequenzen hatte, wie es sie in der Art zuvor noch nicht gegeben hat.


    Aber Moment mal... wie war das noch mit der "Forderung" nach einem weiblichen, schwarzen, homosexuellen und behinderten Doctor? Dann können wir letzteres ja von der nicht ganz ernst gemeinten Liste streichen. Den Rest hat Moffat dann für die Fangirls schön im unmittelbaren Umfeld des Doctors untergebracht. ;)


    Es wäre für die Story super, wenn die Lösung für das Problem des Doctors nicht gleich innerhalb der ersten fünf Minuten der kommenden Episode in einem Nebensatz präsentiert wird. Ich bin zumindest gespannt und freue mich auf die nächsten Folgen.

    Eine schöne unaufgeregte Folge. Trotz der eigentlich mauen Geschichte kam keine Langeweile auf. Das Setting war schön umgesetzt und die Dialoge wieder einmal sehr ansprechend. Die Thematisierung von Bills Hautfarbe und ihr Umgang mit den dunkleren Seiten des Doctors hat mir sehr gefallen.


    Beide Hauptdarsteller waren wieder einmal auf den Punkt. Die Charakterisierung des Doctors schlug meines Erachtens auch ein wenig den Bogen zur Darstellung des Doctors in der achten Staffel. Da hat mir einfach alles gefallen.


    Die Geschichte an sich hätte einen Tick origineller sein dürfen und der Gegenspieler war nun auch nicht gerade einer, der lange im Gedächtnis hängen bleiben wird. Beim Fischwesen haben sie für meinen Geschmack zudem etwas zu sehr übertrieben. Das hätte für meinen Geschmack etwas weniger kolossal besser funktioniert.


    Davon ab war es gute Unterhaltung und wenn es so weitergeht, wird die Staffel zumindest besser als die vorherige.

    Wirklich schön das die aktuellen Folgen so Zeitnah besprochen werden. :-)


    Zum Kritikpunkt bezüglich der Umprogrammierung der Roboter: Ich habe es so verstanden, dass sie erst aufgrund des Resets zu eigenständigen "Lebewesen" oder einer Rasse" wurden. Vorher wussten sie vermutlich ja auch, dass sie von den Menschen erschaffen wurden. Die Menschen wurden nun, zusammen mit der missverstandenen Aufgabe, aus ihren Speichern gelöscht, was die grenzdebilen Emoji-Bots erst zu eigenständigen künstlichen Lebensformen machte.


    Da ich zugeben muss, dass mein Interesse zum Ende der Folge hin etwas abdriftete, kann ich da auch etwas falsch im Kopf haben. Sollte es anders dargestellt worden sein, würde ich es auch eher auf einen Regiefehler schieben, da die Umprogrogrammierung ansonsten tatsächlich Komplet gegen den Charakter des Doctors geht.


    Ach ja, natürlich möchte ich euch die Pyramide aus Oldenburg nicht vorenthalten. ;-)

    Ein "dünnhäutiger" Mensch hätte bei der Behandlung hier im Forum schon längst das Weite gesucht. Wie wäre es, wenn einige hier erstmal ihren Reflex Radioactive Man - Dislike-Button in den Griff kriegen würden?

    Ich habe auch ein Dislike gegeben. Dies habe ich jedoch nicht getan, nur weil es Radioactiveman ist.


    In diesem Fall empfinde ich die dahinterstehende Aussage einfach als unverschämt. Ob like oder dislike entscheidet bei mir ausschliesslich der Inhalt des Beitrages, zumal ich keinen persönlichen Groll gegen Radioaktiveman hege.


    Ebenso habe auch schon Beiträge von ihm geliket*.


    Hätte André so einen Müll geschrieben, hätte er sich ebenso ein dislike eingefangen. ;)


    Ich denke auch, dass es den meisten anderen da genau so geht.


    Ich kann hier Oracle nur beipflichten.


    Aber eigentlich ist das ja auch Offtopic und wir solllten sicher besser wieder zum eigentlichen Thema kommen.


    *PS.: Ich habe beim schreiben gemerkt, dass ich Sätze, die die Wörter like und dislike enthalten total merkwürdig finde. :D

    Ich war bereits im Vorfeld reichlich wenig von den Robotern begeistert. Der Autor lies dann auch nicht gerade Vorfreude aufkommen. Umso überraschter war ich dann, dass mir der Anfang der Folge wirklich gut gefallen hat. Da dachte ich mir noch, dass es vielleicht doch etwas werden könnte.


    Nach etwa einem Drittel ging der Folge dann leider die Luft aus. Nachdem der Doctor Bill zur TARDIS gebracht hatte und alleine zurück in die Stadt gegangen ist, fing die bis dahin durchaus unterhaltsame Folge an, sich zu ziehen und die ein oder Länge aufzuweisen.


    Ab da will ich garnicht mehr so richtig drüber nachdenken.


    Bill hat wieder viel gefragt, war aber wieder wie in der vorherigen Episode alles andere als nervig.


    De Folge an sich würde ich als gerade noch so mittelmäßig bewerten. Immerhin war sie besser als die wirklich beschissene Waldfolge vom selben Autor.


    Ich bin nun etwas neugieriger geworden, was es mit dem Versprechen des Doctors auf sich hat und freue mich erst einmal auf die nächste Folge.

    So, ich bin auch endlich dazu gekommen, den Staffelauftakt zu sehen und haue, bevor ich hier die anderen Kommentare lese oder den Whocast höre, erst einmal unbeeinflusst meine eigene Meinung raus.


    Für die Einführung von Bill hat die Folge wunderbar funktioniert. Insgesamt finde ich Bill bisher sehr viel weniger nervig als befürchtet und wenn es sich auf dem Level hält, wird sie zumindest nicht zu den wirklich schlechten Companions gehören. Das ist beruhigend und so kann freue ich mich auch auf die kommenden Folgen.


    Nardole hat mich bis auf die kurze und alberne Szene, in welcher er in die falsche Richtung rennt, zumindest nicht gestört. Ich bin mir aber noch immer unsicher, was ich von ihm halten soll.


    Die Story hat mich jetzt wirklich nicht umgehauen. Bei einer Einführungsepisode muss es das glücklicherweise auch nicht unbedingt, schließlich liegt da der Fokus ja eher auf den neuen Charakter. Jedoch hat mich "The Eleventh Hour" beispielsweise insgesamt mehr gepackt als "The Pilot", auch wenn da ebenso keine großartige Geschichte hinter steckte.


    Mein Highlight war wieder einmal Peter Capaldi. Ich mochte zwar den grummelig angelegten Doctor aus der achten Staffel sehr, finde es aber so herzlich, wie er den nun weniger grantigen Doctor spielt, dass ich einfach nur Freude hatte ihm zuzusehen.


    Insgesamt hat mich "The Pilot" sicher nicht umgehauen, jedoch bin ich fürs erste zufrieden und einigermaßen optimistisch gestimmt.


    Allerdings ist auch noch nicht alles ganz stimmig. Es ist vielleicht ein wenig wie beim Kochen. Es sind schon einige Zutaten im Topf und das fertige Gericht kann richtig gut werden. Es fühlt sich für mich so an, als wurde die Herdplatte hier gerade erst angestellt. Jetzt kommt es darauf an, dass ganze nicht verkochen zu lassen und mit den richtigen Gewürzen wie zum Beispiel einer Priese mehr Abenteuerlust zu verfeinern.


    Ich hoffe wirklich, dass da niemand groß in die Suppe spuckt und das Endprodukt, also die Staffel, viel Freude bereiten wird.


    Nun bin ich gespannt, was Raphael und Co zur Folge zu sagen haben. :)

    Na, für ein herzliches Willkommen ist es ja wohl etwas spät, schließlich bist du ja wesentlich länger dabei als ich. ;)


    Aber es ist eine schöne Sache, dass du dich zum Outing entschlossen hast und hoffe, dass es in deinem privateren Umfeld ebenso positiv aufgenommen wird. :)

    Ich möchte mich einfach mal auf das Positive konzentrieren anstatt zu meckern.


    So hat Bill zum Beispiel keine nervigen Fragen gestellt und mir hat das "Even if it kills me." Aus ihrem Munde gefallen. ;)


    Zudem bin ich da ganz bei Pascal. Immerhin ist es frühzeitige Promo, welche vielleicht das Interesse bei dem einen oder anderen Gelegenheitszuschauer weckt. Ich sehe es ebenfalls als gutes Zeichen, dass man die Serie offenbar doch nicht ganz so stiefmütterlich dahinsiechen lassen möchte.

    Die Kommentarfunkion bei YouTube nutze ich nun nicht wirklich aber mir ist, nicht nur bei YouTube, schon öfter aufgefallen, dass etwas in einer neuen Version verschlechtert und nicht verbessert wurde.


    Aber eine gewisse Degeneration scheint heutzutage einfach in zu sein. ;)

    Ich mag gute Storyarcs. Die fünfte und sechste Staffel haben mir auch in dieser Hinsicht sehr gefallen.


    Blöd ist es nur, wenn ein Arc dann komplett in die Hose geht wie zum Beispiel in der achten und neunten Staffel. In so einem Fall kann ich auch gut darauf verzichten.


    Allerdings erwecken die letzten Staffeln in mir den starken Eindruck, dass alles zunächst anderes geplant war und irgendjemand oder irgendetwas die angedachte Umsetzung verhindert hat.


    Ich habe ja neulich bereits an anderer Stelle geschrieben, dass ich zu gerne wüsste, was da die genauen Hintergründe waren und wie die Staffeln ursprünglich verlaufen sollten.

    Es ist für mich ganz klar nicht die beste Sherlock Folge, jedoch auch nicht die "schlechteste".


    Ich kann mich dem anschließen, dass der Mittelteil sich etwas zu sehr gezogen hat und dieses Verkleidungsspielchen von Mary hätten sie auch weniger ausführlich zeigen können. Was mich sonst am meisten gestört hat, war das Ende von Mary, welches alles andere als überraschend kam. Das sie sich für Sherlock in die Schussbahn geworfen hat, war dazu eine ganz billige und abgestandene Nummer. Man hätte sich der Figur sicher auch sehr viel besser und origineller entledigen können, als so einen Quark dahin zu klatschen.



    Ich konnte die Todesszene ebenfalls nicht ernst nehmen. Dazu hat auch die Serie selbst schon zu viel Bullshit getrieben. Was weiß ich denn in dem Moment als Zuschauer, ob das nicht wieder ein Fake-Tod ist.

    Bisher gab es mit Sherlocks Sprung lediglich einen bestätigten Fake-Tod, welcher wohl eher der Vorlage selbst geschuldet war und für den Zuschauer zudem, bis auf das "wie", recht offensichtlich war. Daher kann ich diesen Punkt eher weniger nachvollziehen.



    Wenn es sich damit um die schwächste Folge der Staffel handeln sollte, wäre ich zufrieden. Immerhin würde ich sie nach der ersten Sichtung über den letzten Staffelauftakt und über "The blind Baker" stellen. Wobei sich die Einschätzung noch ändern könnte.


    Erst einmal freue ich mich nun auf die restlichen Folgen.