Vielleicht habt Ihr ja auch alle Recht. RTD wird als erfahrener Showrunner schon wissen, dass Konstanz wichtig für den Erfolg einer Serie ist. Dass er tatsächlich von Anfang an mit dem neuen Companion nur ein Jahr plant hatte, und dem neuen Doctor zwei, kann man schon hinterfragen. Da den 1990er+ Jahrgängen eine Work-Life-Ballance sehr wichtig ist, kann man sich auch durchaus vorstellen, dass Herr Gatwa und Frau Gibson schnell nicht mehr so begeistert von ihrer Arbeit waren, falls die Producer die Dreharbeiten im gleichen Takt und den gleichen Bedingungen wie vor 20 Jahren durchgeführt haben. Von Ncuti selbst bestätigt ist ja zumindest, dass er nach verbalen Entgleisungen am Set zu RTD zitiert wurde. Ob der Mann nun einfach gerne flucht, oder ob das Gründe hatte / gegen Kollegen gerichtet war, das ist nicht bekannt. Aber vielleicht gibt es irgendwann mal auf einer Con eine RTD & Julie Gardner Selbsthilfegruppe, mit Millie und Ncuti, und Freema, und Christopher Eccleston, und all den anderen Personalien, bei denen man von außen betrachtet immer das Gefühl hatte, dass da irgendwas unter RTD komisch gelaufen ist. Btw. was ist eigentlich aus Stephen Fry und sein Drehbuch für Staffel 2/3 geworden?