Beiträge von Solus

    Würde mich auch interessieren. Wahrscheinlich bei den Gasmaskenszenen, oder ?


    Die Folge letzte Woche fand ich ja noch recht müde und die Story halbgar, aber der zweite Teil hat es ja dann doch noch geschafft, die Kurve zu kriegen. Das fragwürde Vorgehen der Sontaraner wurde geklärt und dank der Action-Sequenzen hatte die Folge generell auch mehr Würze. Wirklich begeistert war ich zwar trotzdem nicht, aber so alles in allem sag ich auch mal "gut".
    Kritik gibt es von mir natürlich für die vorhersehbare Handlung. Daß der Schlauberger nur benutzt wurde war schon letzte Woche glasklar, darum hatte ich mir in der Hinsicht auch noch eine Wendung gewünscht, die aber nicht kam. Und als ich den Titel der Folge das erste Mal laß, hatte ich auch sofort eine Szene im Kopf, in welcher der Doktor etwas in den Himmel schießt und der sich dann wieder blau färbt. Dazwischen gab es immerhin noch ein hübsches Feuerchen, aber sonst war es eben wirklich genau das, was sich wahrscheinlich jeder denken konnte. Auch da hätte ich mir eine Wendung gewünscht; z.B. daß unsere Luftverschmutung selbst den Sontaranersmog auflöst. Wäre doch eine schöne Pointe gewesen - wir haben unsere Luft jetzt schon giftiger gemacht, als es die Kartoffelköpfe je vorhatten.
    Und sonst noch:
    - der Plot rund um die Streber, die dann einen Rückzieher machen, war mir zu naiv. Erstmal weiß selbst jedes Nicht-Genie, daß man mit den paar Leutchen keine neue Menschheit aufbauen kann, ohne daß nach ein paar Generationen der Genpool trübe wird, und daß die Einserschüler keinen Bock auf Earth2 haben, hätte sich das Wunderkind auch denken können.
    - die Lasergefechte waren mir zu zahm. Jugendschutz hin oder her, aber wenn es selbst schon damals bei Star Wars dampfende Einschußwunden und abgetrennte Gliedmaßen gab, hätte es hier ruhig auch ein bißchen realistischer zur Sache gehen können.
    - das Finalfinale war doof. Daß die Sontaraner sich nicht zurückziehen war logisch, da wäre es hübscher gewesen, wenn der Doktor einfach mal die Bombe hochschickt hätte. Wir wissen doch nun schon, daß er nicht immer der nette Kerl ist.
    Ein Bienchen gibt es für:
    - die Computergrafiker
    - Donnas Großeltern
    - Martha, weil sie mit Gasmaske total scharf aussah *scherz*

    Irgendwie war das alles ein bißchen müde. Bei der Einführung von UNIT fehlte es an der nötigen Präsentation, um dem Zuschauer zu zeigen, daß das wirklich eine total dufte Einsatztruppe ist; eine heldenhafte Armee, bestens dafür ausgerüstet, garstige Außerirdische zu bekämpfen. Stattdessen waren es dann nur eine Horde Milchbubies, kommandiert von einem salutierenden Schreibtischgeneral, die durchgängig planlos und naiv agierten.
    Den Sontaranern fehlte es ebenfalls an der nötigen Präsentation. Wie es richtig geht, hat ja "Dalek" damals schon gezeigt - ein einzelner Blecheimer löscht zwei Dutzend schießwütige Soldaten aus, und schon hat auch der letzte Zuschauer begriffen, wie gefährlich so ein Dalek ist. Entsprechend war es ja auch richtig, daß sich anfangs erst einmal nur ein Sontaraner vorgestellte, nur hat der dann eben nur mal kurz mit seinem Zauberstab herumgefuchtelt, während sich Dumm&Dümmer wunderten, warum ihre Waffen nicht mehr funktionieren. Das ist doch lahm ! Gerade weil die Sontaraner so putzig aussehen, hätte man denen erst einmal einen richtig coolen und fiesen Auftritt verschaffen sollen, damit man als Zuschauer auch glaubt, daß das kriegsliebende Krieger sind, die keinem Kampf aus dem Weg gehen. So war dieses Image gleich von Anfang an hinüber, und, um damit auch gleich auf die Handlung zu kommen, hat die Folge zu keinem Zeitpunkt versucht, noch etwas daran zu ändern.
    Stattdessen haben die Kartoffelköpfe so ziemlich alles unternommen, um einem Kampf aus dem Weg zu gehen. Hypnose und Klonen, um den Feind zu unterwandern, den Doktor per Fernzündung beseitigen, und am Ende dann ebenfalls per Fernzündung Menschen vergasen. Das sind ja wirklich kampflustige Kerlchen... Nein, die ganze Handlung mit den giftigen Auto-Systemen und der Zusammenarbeit Alien-Wunderkind passt einfach überhaupt nicht zu den Sontaranern, wenn sie denn bisher tatsächlich so waren, wie sie einem hier vorgestellt wurden.


    Außerdem sei noch angemerkt, daß wir veränderte, willenlose Menschensklaven, und Aliens, die mit einem einzelnen Menschen zusammen im Hintergrund agieren, ja irgendwie schon im letzten Raynor-Zweiteiler hatten. Da hätte ich mir nun an ihrer Stelle schon was ganz anderes einfallen lassen.


    Um vielleicht noch ein paar positive Dinge zu sagen:
    - Armee-Martha ging in Ordnung - ich hoffe, sie behält das neue Selbstbewußtsein
    - die Raumschiffe sahen hübsch aus
    - Donnas Opa war wieder großes Kino


    Ach und für die nächste Folge wünsche ich mir die Enthüllung, daß das Wunderkind die Sontaraner eigentlich nur ausgenutzt hat und heimlich sein eigenes Ding durchzieht, um wahlweise selbst die Menschheit beherrschen zu können, oder auch nur um die Invasoren zwecks Erdenrettung zu besiegen. Das könnte die Story irgendwie noch ein bißchen retten.

    Was die Sache mit dem Hirn in der Hand angeht; bei uns Menschen, also speziell den Männern befindet sich ja auch das wichtigste und sensibelste Organ außerhalb des Körpers... ;) Ist also kein Widerspruch zur Evolution.


    Im übrigen finde ich es interessant, daß sich noch keiner über den HomerSimpson-Ood aufgeregt hat - da dachte ich nun wirklich, daß sich daran wieder viele übel aufstoßen würden.

    Die Staffel feuert hier eine schöne Folge nach der anderen ab, und ihr nörgelt nur herum. Schlimm !
    Hat mir auf jeden Fall sehr gefallen. Hübsches Setting, vernünftig geschriebenes Drehbuch, aufwendige Actionszenen - kann ich wenig beanstanden. Eine Explosionsszene sah recht preiswert aus, der ins Gehirn fallene Wissenschaftler erschien mir doch etwas albern (wenngleich durchaus ein orgineller Tod), und die Handlung war wie so oft recht vorhersehbar. Aber das sind ja alles Dinge, an die "Doctor Who" generell immer mal wieder krankt, deshalb muß man der Folge keinen Strick daraus drehen.
    Nein, "Planet of the Ood" bot kurzweilige und whotypische Unterhaltung, und wer etwas anderes behauptet, der...der hat keine Ahnung ! Bäh !

    Echt jetzt ?! Es gibt tatsächlich eine Seite, wo man sich das aktuelle Theme als Midi runterladen kann ?! Waaaahnsinn !
    Nur klingt eben keine der dreißigdutzend Midiumsetzung, die so im Netz herumgeistern, auch nur Ansatzweise wie die Version von MM, die eben nicht nur das normale Theme mit Synthesizer-Instrumenten gespielt darstellt, sondern eben ein...Remix, Coverversion, eine Interpretation ist; wie immer man das nennen will. Und so geheimnisvoll und unheraushörbar sind die 15 Noten, aus denen die Who-Melodie besteht, nun auch nicht, als daß man da erst das Midi-Orakel befragen müßte. Vergiss das mit dem Midi, der Mix hat nichts mit Midi zu tun ! Mix<>Midi !

    Ich vergaß...
    Dann etwas differenziertere Kritik: Sich aus dem Netz ein MIDI ziehen und das eben mal durch einen Sequenzer zu jagen ist in meinen Ohren keine große Kunst.


    Das hat nur MM garantiert nicht getan. Vielleicht schreibt er ja hier noch einmal selbst etwas dazu, aber meines Erachtens wurde der Remix per Musikeditor (ich tipp mal nach dem Studium seines Blogs auf Madtracker, weil wie ein echtes SID/SAP klang es nicht) von Grund auf neu geschrieben.
    Fand ich im übrigen auch ganz nett, den Mix, und denke auch, daß die Richtung gar nicht so falsch ist. Der Whocast wird ja in gerade mal 64kbps kodiert, und da klingt Musik, die nicht aus komplett synthetischen Klängen besteht, recht vermauschelt. So wird wohl am Ende auch Germanys next Whocast-theme synthesizern und chiptunen, bis dem Herrn e^2 die Ohren abfallen...

    Das war meines Erachtens nicht mehr als ein kleines Hintertürchen, was man da aufgelassen hat, weil es wahrscheinlich auch den Autoren etwas seltsam vorkam, diesen nur kurz verwendeten, aber nicht unwichtigen Charakter gleich wieder einzutüten. Vielleicht gibt in der nächsten Staffel noch einmal eine Folge, in der man Gray mal kurz aus der Kiste holt, aber ich denke so generell hat sich das Thema schon erledigt.
    Was Torchwood viel dringender gebrauchen könnte, wäre ein immer wiederkehrender Erzfeind. Mit diesen geheimnisvollen Alieninvasoren, die in "Sleeper" hinter den Agenten steckten, hat man ja schon den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Ich hoffe, daß die nächste Staffel ihren Fokus mehr auf so einen Überfeind ausrichtet, als sich noch weiter um Jacks bucklige Verwandtschaft zu kümmern.

    Ich hätte Gray im Finale auch entkommen lassen und praktisch als Cliffhanger für die nächste Staffel benutzt. Was sagst Du dazu Solus? Klasse Idee von mir, oder? :thumbsup:


    Naja...ich persönlich fand jetzt diese Jack-Gray-Geschichte nie sonderlich interessant, wohl auch, weil dieser Bruder eben ohne großartige Charakterisierung oder Hintergrundgeschichte aus dem Hut gezaubert wurde. Hätte es so einen von Dir erwähnten Zwei- oder Dreiteiler gegeben, wäre der Bruder natürlich für einen Cliffhanger verwendbar gewesen, vielleicht sogar, wenn es denn der Schauspieler hergibt, als generell immer wiederkehrender Bösewicht. So aber war es sicherlich gar nicht so schlecht, daß man den Bruder-Handlungsbogen mit dem Finale abgeschlossen hat.

    Na ist doch schön, und gerade rechtzeitig, wo doch jetzt als nächstes drei ganz feine Folgen kommen.


    Ob "Langzeitstrategie" nun generell neue Fans schaffen kann, läßt sich gar nicht mal so leicht sagen, denn auch wenn inhaltlich nicht sooo viel passiert, ist die Episode ja schon etwas speziell ausgefallen. Es gibt Leichen und Gehirnöffnungen - das könnte bei vielen auf Interesse stoßen; das trifft auch auf die leichte Medienkritik zu, und es gibt sicherlich auch Zuschauer, die sich vorallem für Serien mit einem Roten Faden interessieren, was Doctor Who zwar nicht wirklich ist, es in dieser Folge aber zumindest den Anschein hat.
    Entsprechend wird es da vielleicht schon ein paar Zuschauer gegeben haben, die, ob sie nun zum ersten Mal reingeschaltet haben oder die Serie seit Rose verfolgen, gerade diese Episode originell und interessant fanden, und nun hoch motiviert sind, sich die restlichen Folgen noch anzuschauen.

    "Langzeitstrategie" - 1.04 Mio = 6.1%, Zielgruppe: 0.76 Mio = 10.4%


    Die Million Zuschauer wie auch die 10.4% Marktanteil in der Zielgruppe kann man tatsächlich als Erfolg bezeichnen.
    Ist natürlich jetzt die Frage, ob da nur mal wieder ein paar Neugierige zugeschaut haben, die nach dieser mittelmäßigen Folge nicht wieder einschalten werden, oder ob das jetzt alles Interessierte waren, die die Serie davor schon gesehen haben und sich das auch weiter anschauen wollen.
    Auf jeden Fall hat es die Folge in die Top10 des Tages geschafft und wenn der Zielgruppenmarktanteil so bleibt, sollte Pro7 sich eigentlich nicht genötigt sehen, die Serie wieder abzusetzen.

    Puh, war doch kein zweiter Shakespeare Code ! Stattdessen ein würdevolles Doktor-Abenteuer, das wie schon mehrfach erwähnt duchaus auch als Zweiteiler hätte herhalten können, weil es eben tatsächlich ein bißchen viel Story für 46 Minuten beinhaltete. So wirkte die Geschichte manchmal etwas wirr, manchmal etwas hektisch, aber dafür eben auch nie langweilig oder flach.
    Kritisieren kann ich daher eigentlich gar nicht so viel. Die Wasserpistole war mir persönlich zu albern, die letzte Einstellung ebenso, und die Rettungsaktion kurz davor erschien mir etwas zu kitschig. Daß dabei der Doctor mal wieder als göttliche Lichtgestalt dargestellt wurde, fand ich ebenfalls daneben, wobei es natürlich andererseits diesmal gepasst hat, weil er für die Familie ja tatsächlich ein Gott war.
    Aber nun gut, das sind nur Kleinigkeiten. Alles in allem war das eine feine Episode, da kann man diesmal nichts sagen.

    ...ansonsten haben wir gleich eine Adresse, wo wir uns beschweren können.
    Ich hab ja bis jetzt ein eher flaues Gefühl, was die Folge angeht. Historische Kulisse und Kostüme, dazu scheinbar bösartige Frauen (?) - was ich im Trailer sah, weckte bei mir Erinnerungen an den Shakespeare Code, und das war ja nun eine richtig miese Folge.

    Und ich hab mir schon Sorgen gemacht, daß Dich der Tod von Owen und Toshi an den Rand des Wahnsinns gebracht haben, sodaß Du hier nicht mehr schreiben kannst...


    Meine erste Idee war ja auch, daß Owen zurückkehren könnte, weil es keine richtige Sterbeszene gab. Außerdem wird Burn Gorman laut imdb in einer anderen BBC-MiniSerie auftreten (oder ist es schon ?), bleibt dem Sender also treu. Aber andererseits denke ich, daß man diesen Tod-aber-Lebendig-Plot schon länger in der Schublade liegen hatte und dann ausspielen wollte, wenn mal einer der Schauspieler geht. Daher halte ich eine Rückkehr für eher unwahrscheinlich.
    Was Toshi angeht, wäre es nach der tragischen Todesszene samt Verabschiedungs-AVI ja doch recht albern, sie wieder zurückzuholen, zumal Naoko Mori laut diesem Interview tatsächlich rausgeschrieben wurde. Sie würde zwar gern zurückkehren, aber ich glaube Chibnall und Davies wollen das nicht. Die haben den nun freien Platz doch bestimmt schon einer anderen Jungschauspielerin versprochen, die sie auf der letzten Party kennengelernt haben.

    Sie sah sehr traurig, bis leicht verzweifelt aus. Man weiß nun nicht, ob das nur Overacting war und sie darstellen sollte, daß sie nach dem Doktor Ausschau hält, weil sie ihn vermisst, oder ob man ihr gesagt hat "Guck mal so, als ob bei Dir im Paralleluniversum gerade die Kacke richtig am dampfen ist !"
    Im übrigen glaube ich nicht, daß sich das durch die ganze Staffel ziehen wird - das war ein wohlplazierter Teaser, und bis zur offiziellen Rose-Folge werden wir von ihr bestimmt erst einmal nichts mehr sehen.

    Die Story war durchschnittlich, ja, aber es gab ja durchaus ein paar sehr schöne Momente, die die Folge aufwerten. Ich mochte das ständige Aneinandervorbeilaufen, die Fensterszene - als die beiden merken, daß sie von der Supernanny bei ihrer Herumblödelei beobachtet werden, daß der Opa das Mutter(und Vater)-schiff nicht sieht, dafür aber die TARDIS, und auch die WTF-Rose-Szene. Das Adipose-Design hatte ich schon im Vorfeld gelobt, muß aber durchaus zustimmen, daß die CGI nicht in allen, aber doch einigen Szenen eher enttäuschend ausgefallen ist. In vielen Massenszenen sahen die kleinen Kerlchen doch recht schwammig gerendert aus. Das bekommt man heutzutage mit einem Heimcomputer wahrscheinlich besser hin.
    Aber daraus muß man der Serie keinen Strick drehen; der Doktor ist zurück, Donna war (von den übertriebenen Grimassen mal abgesehen) halbwegs erträglich, und inhaltlich bot die Folge genau das, was ich erwartet hatte. Alles in allem eine mittel-gute Folge.

    Ein würdiges Staffelfinale, das nahezu von Anfang bis Ende funktioniert hat. Chibnall hat es diesmal überraschend gut hinbekommen, viel Inhalt in die Episode zu packen, ohne daß es überhastet oder überdreht wirkte. Die verschiedenen Storyelemente bekamen genug Zeit, wurden sehr gut ausgespielt, und haben auch inhaltlich überzeugen können. Die Tode waren dramatisch, aber nicht überdramatisch, das Gleiche gilt auch für den Anschlag auf Cardiff. Dazu bekam man sogar noch von den einzelnen Charakteren ihre jeweilige Motivation erläutert - das war bei der Serie bisher nicht immer der Fall.


    Zu bemängeln wäre die erste Angriffswelle - die Weevils, Sensenmänner und verfressenes Alien sollten ja eigentlich auch für Chaos sorgen, was aber doch etwas unglaubwürdig ist und eher nur Effekthascherei war, sowie den Grund lieferte, daß sich das Team aufteilt. Hätte man storytechnisch besser lösen können.
    Das andere Problemchen heißt "Captain John", der sich nun plötzlich von einer ganz anderen Seite zeigte, die überhaupt nicht zu dem Bild passt, das in 2x01 von ihm gezeichnet wurde. Natürlich ist es zu begrüßen, daß man aus dem überdrehten Gaga-Spike eine nüchternere, eigenständigere Figur gemacht hat (vielleicht ja, weil wir ihn in Staffel 3 wieder und dann öfters sehen werden ?), aber damit haben wir eben erneut das alte Problem des inkonstanten Roten Fadens. Da scheint es fast so, als hätte sich Chibnall erst später ausgedacht, daß der "Endgegner" nicht John, sondern Jacks Bruder ist.
    Und noch eine kleine Sache: Dafür, daß Jack nun fast 2000 Jahre dumm herumliegen mußte, wurde mir irgendwie zu wenig darauf eingegangen, wie er das mental überstanden hat.


    Ansonsten gibt es, bis auf ein paar kleine Szenen (wie die "wir gehen mal alle in die Zellen und lassen uns einsperren"-Geschichte) keine größeren Kritikpunkte. "Exit Wounds" war durchgängig spannend und inhaltsvoll, dazu später noch dramatisch und traurig, also wirklich sehenswert. Neben "Reset" für mich mit die beste Folge der Staffel.


    Ach und schön auch, daß doch noch das große Geheimnis gelüftet wurde, warum Toshi damals den Schweinemann untersucht hat. Da wäre ich aber auch sauer gewesen, wenn das Toshi mit ins Grab genommen hätte !