Ich verstehe echt nicht wieso einige Queer oder LGBTQ u.ä. immer so sehr in die Gewichtung der Episode nehmen.
Hatte Ten nicht Cap. Jack auch mal geküsst?
Und Eleven Rory?
Und jetzt soll es mit Nucti ein Problem sein?
Wie kann man ein Problem damit haben? Man kann das Bridgerton Konzept der Episode schlecht finden, man kann es schlecht finden, dass diese Liebesstory zwischen Doc und Rogue zu erzwungen wirkte oder dass man überhaupt eine Liebesgeschichte eingebaut hat. Aber dass man ein Problem damit hat, dass ein Mann mit einem Mann romantisch wird oder eine Frau mit einer Frau, geht mir nicht in den Kopf.
Oben wurde gesagt, es fehlt die Stärke des Doktors. Was genau ist damit gemeint? Welche Form von Stärke? Denn "Stärke" ist so viel- wie nichtssagend.
Beiträge von Lightspeed
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Dieses Konzept mag einer gewissen Snowflake-Einstellung fremd sein, aber das nennt sich tatsächlich nicht "aufregen", sondern "argumentieren".
Kannst du mir dann einen PoC Wissenschaftler nennen und was er entdeckt hat, der weltweit bekannt war für seine Erfindung/Erkenntnis und der dazu eine Anekdote vorweist, wie es Newton tut?
Ich schätze, jeder kennt die Newton Sage, dass er unter einem Baum saß und die Schwerkraft "entdeckt" hat, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel. Kannst du einen anderen Wissenschaftler nennen, der so eine "Story" mit sich mitträgt?
Einstein? Euklid? Pythagoras? Archimedes? Al-Dschazarī? Muhammad Baqir Yazdi?
Fakt ist auch, dass man in Europa und USA vermutlich kaum bis keine arabische Wissenschaftler der Antike kennt. Daher ist die Aufregung darüber auch hinfällig.
Es stört mich nicht, dass figuren aus Hollywoodfilmen gewhitewashed sind, also stört es mich auch nicht, wenn PoC weiße Rollen spielen.
Alleine von PoC und White zu sprechen widerstrebt mir.
Menschen spielen Menschen/Lebewesen in Filmen und Serien. -
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Ich finde, nicht alles braucht eine mindblowing Erklärung. So ne simple Erklärung wie Hormonhaushalt finde ich eigentlich mehr als ausreichend.
Was haben die Spermien mit der Regeneration des eigenen Körpers zu tun?
Keine Ahnung. Ich kenne mich mit der Anatomie der Timelords leider noch nicht so gut aus.

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Während der Regeneration:
- Männlicher Timelord: Weisen die Spermien mehr X als Y Chromosome auf, dann wird der Timelord eine Frau.
- Weiblicher Timelord: Weist der Körper mehr Testosteron als Östrogen auf, dann wird der Timelord ein Mann.Glaubwürdig und nachvollziehbar genug?
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ABER bei einer Frau funktioniert das einfach nicht, so leid es mir tut. Wenn junge, attraktive Frauen versuchen, das Gehabe von jungen, attraktiven Männern als Lead einer Serie nachzuahmen, wirkt das zwangsläufig unglaubwürdig, peinlich und fangirlig.
Ich freue mich auch auf sie... Das sie versagt!
Die Ankündigung des Genderswap Doctors hat die Serie kaputt gemacht.
Es wird schon nur auf dem Geschlecht rumgeritten von einigen, dass kann man nicht beschreiten.
Man sollte erstmal sehen, wie sie sich im Laufe ihrer Staffel entwickeln wird.Ob die Entscheidung des Genderswaps nun politisch war oder nicht, ist mir sowas von egal, solange die Serie immer noch gut ist. Aber vielleicht versuchen sie eben Leute wie dich zu triggern. Und das schaffen sie mit Erfolg. Ich verstehe einfach nicht, wo das Problem an der Entscheidung des Doctors ist.
"Sie ist eine Frau" sehe ich nicht als qualifizierte Kritik an.
Und um dies zu beurteilen muss ich zumindest einige Folgen gesehen haben.
Alles andere ist nur kindisches Geweine.
Die Serie lebt doch davon, das ständig Konventionen gebrochen werden. Dass es darunter Fans gibt, die dies bemängeln und gleich den Untergang der Serie herbeiwünschen halte ich alles andere als erwachsen.
Es gibt ja eine schöne Auflistung aller Änderungen in DW, aus denen man ein Untergehen der Serie vorhergesagt haben wollte. Es ist echt lachhaft, worüber ich so mancher echauffiert hat.
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Wieso das?
Weil ihre primären Geschlechtsorgane innen und nicht außen sind.
Ich finds schade, wie ein Darsteller hier nur auf das Geschlecht reduziert wird (Ja, ich benutze hier das maskuline Neutrum).
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Nutzung von Smileys soll kindisch sein? O.o
Also, ich finde, Smileys können gewisse Tonlagen besser übertragen.
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Ich ging davon vom Schauspieler aus, nicht vom Produktionsland.
Eine amerikanische Who Schöpfung wäre vom Feeling definitiv anders.
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Dabei kann ich es auch so sagen: Die Serie Doctor Who (wie ich sie kenne und liebe) ist für mich gestorben. An ihre Stelle tritt für mich jetzt etwas anderes. Ob für mich das Andere gut oder schlecht wird, muss sich zeigen, aber es ist für mich definitiv nicht mehr der Doctor.
Ich habe mal deinen Satz etwas korrigiert, du hattest da ein paar semantische Fehler drinnen.

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Ich habe bereits einige Episoden Broadchurch gesehen und kenne sie nur daher.
Mir fällt es daher schwer, dieser Person noch weitere Facetten außer der Mutter, die ihr Kind verloren hat zu verleihen.
Optisch wirkt sie, in dem teaser, auch eher 0815. An ihr ist nichts makantes, wiedererkennbares.
Aber das habe ich damals bei Tennant auch gedacht, als ich ihn frisch regeneriert gesehen habe.
Ich denke mal, dass sie bei den Bewerbern wohl am besten rausstach und daher die Rolle bekam.Ich hätte mir durchaus Amanda Tapping in der Rolle gut vorstellen können, ich mochte ihren Charakter als Samantha Carter in SG1 sehr.
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@Raka Nitzu
Ich habe vor längerer Zeit auch zu diesem Thema was dazu geschrieben. Leider ist es in diesem Forum so, dass doch eine signifikante Zahl an Membern sich in ihrer "Ehre" verletzt fühlen, weil jemand ein Doctor wird, der nicht in ihr Konzept passt und ständig von poltical correctness sprechen.Man kann hoffen, dass diese "Kritiker" sich entweder bei den nächsten Staffeln eines besseren belehren lassen oder vielleicht das Fandom verlassen und somit anderen Fans ihren Fandom lassen.
Ich find's echt schade, dass in einem Fandom wie diesem doch so viele festgefahrene Meinungen entstanden sind.
Der Doktor darf keine Frau, Schwarz, Asiatisch, nicht-brititisch, usw usf sein.
Wenn das nicht diskriminieren und irgendwie auch rassistisch ist, weiß ich auch nicht weiter.
Ich glaube ja, dass diejenigen hier, die heute die Frau als den Doctor missbilligen auch die selben wären, die damals zu Hartnells Zeiten sich auch über das Konzept der Regeneration echauffiert hätten. Aber das würden sie hier und heute natürlich nicht zugeben und bestreiten, weil die Regeneration ja ein tolles Konzept ist. -
Wenn für einige hier das Ende des Franchises mit dem Fem-Doctor kommt, wirds in Zukunft im Forum vielleicht etwas angenehmer und zivilisierter zugehen.

Hier wird sich über einen weiblichen Doctor aufgeregt. Ich könnte wetten, dass genau diese Personen damals zur Zeit von Hartnell sich über die Regeneration an sich aufgeregt hätten. Warum sollte es ein Progress geben? Verbleiben wir doch im Status-Quo.
Sry, aber der Doctor, sowie das Universum um ihn rum steht ja für andauernde Veränderungen.
Die Argumente der Contrafraktion erinnert mich stark an die Diablo 3 und Starcraft 2 hater. -
Ich finde, ehe man sie abhatet, nur weil sie weiblich ist, sollte man gucken, wie sie die Rolle spielen wird und wie gut die Drehbücher sind.
Dieses Stigmata, was der Doctor alles nicht sein darf, finde ich sehr altbacken.
Ich bin lieber offen für neues und lasse mich auch gerne überraschen, anstatt rumzumeckern, warum es scheiße werden könnte. -
Ich glaube, dass Problem bei der Capaldi Era war, dass sie doch eine recht bedrückende Stimmung vermittelte. Mir hat das nichts ausgemacht, aber anderen in meinem Bekannten- & Freundeskreis gefiel es nicht mehr so wirklich.
Die Story muss ja nicht flacher werden; Ich denke nicht, dass es an der Tiefe der Story lag, sondern den Ton, die die Serie aktuell aufgriff. Da man wieder zu viel negatives aus der realen Welt wahrnimmt, möchte man dies nicht auch noch in seinen Rückzugsserien haben:
- 12 hat ne "new cyclus crisis"
- Missy lässt (lieb gewonnene) Charas Hopps gehen.
- Claras Tod ist endgültig und nicht wirklich abwendbar.
- 12 lässt sich viele Millionen Male umbringen, nur um aus seinem Vermächnis auszubrechen.
- usw usf. -
Ja, schon klar, dass die Showrunner verfolgt wären.
Ich wollte nur darauf hinaus, dass der Doktor über diesen materiellen Bedürfnissen steht und sie sogar hinderlich findet, egal ob es der Kommunismus, Kapitalismus, oder was auch immer ist.
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Ich denke, nur weil der Doktor "antikapitalistische" Bemerkungen macht, heißt es nicht, dass er gleich Kommunist oder sonst was ist.
Man muss sich von dem Denken lösen, dass es nur die uns bekannten Optionen gibt.
Viel mehr will der Doktor, oder auch die Showrunner damit ausdrücken, wie sehr die Menschheit noch in ihrem Denken festgefahren ist.
Wäre die Serie in der DDR oder der UdSSR gedreht worden, hätte der Doktor wahrscheinlich anti-kommunistische Bemerkungen von sich gegeben.Ich denke, hier geht es primär um das Materielle, woran wir heute uns noch festklammern.
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Damit unterscheidet sich ihre Situatuion kaum von ihrer Zuvorigen, außer dass sie weiß, wie sie sterben wird und dass sie sich davor noch so viel Zeit nehmen kann, wie sie möchte. Ein an sich originelles aber wenig glaubhaftes "Ende". Moralische Prinzipien hin oder her, kein intelligentes und lebensfreudiges Wesen würde freiwillig zu dem Zeitpunkt seines eigentlichen Todes zurückkehren, wenn es sich davor noch nach Belieben Zeit nehmen kann um mit ihrer unsterblichen Freundinn durch Raum und Zeit herumutorkeln.
Das erinnert mich an Bioshock Infinite/ Burial at sea.