Beiträge von MrsCabbage

    Ich mochte die Folge sehr. Einige Einfälle waren richtig gut. Die Mini-Tardis war wirklich witzig und ich fand die Idee mit dem "Türplakat" als Lösung des Problems auch prima.


    Clara mag ich als Companion. Und in dieser Folge konnte sie wieder einmal zeigen, was sie alles drauf hat. Ich kann aber auch den Eindruck nachvollziehen, dass sie dem Doktor untergeordnet ist. Dies entsteht meiner Meinung nach vor allem durch den Charakter des neuen Doktors selbst. Der 11. Doktor hing emotional sehr stark an seinen Begleitern und zeigte dies auch. Ich denke zwar nicht, dass der 12. Doktor viel eigenständiger und kälter ist, jedoch hat er ein etwas "erwachseneres" Verhältnis zu Clara. Er schätzt und respektiert sie, er vertraut ihr (in "Kill the moon" schenkte er ihr das Vertrauen, dass sie die richtige Entscheidung trifft und dieses Mal vertraut er ihr seine wichtigsten Utensilien an), ohne sie zu "glorifizieren". Natürlich kann sie ihm nicht ebenbürtig sein, aber das haben andere hier ja auch schon geschrieben. Der Held der Serie ist und bleibt eben der Doktor. Aber sie ist ein sehr starker Companion, ohne den der Doktor inzwischen schon mehrfach in ausweglosen Situationen gefangen gewesen wäre - nicht zuletzt in der aktuellsten Folge, aber vor allem denke ich dabei natürlich an Trenzalore.


    Dass der Doktor zwischendurch auf einmal kürzere Haare hatte, ist mir auch aufgefallen. Wahrscheinlich sind die zusammen mit der Außenhülle der Tardis geschrumpft. :thumbup:

    "Roboter in Sherwood" finde ich absolut okay, bei "Hör zu" muss ich tatsächlich auch direkt an die Zeitschrift denken. Das hier schon genannte "Lausche" hätte mir deshalb besser gefallen. Oder man hätte sich auch komplett von dem Original lösen können. Wäre an dieser Stelle vielleicht etwas gelungener.

    Manche haben irgendwann einen "Hey, moment mal..."-Moment, andere bleiben geistig verkrüppelt.


    Diesen Kommentar finde ich doch ziemlich anmaßend.
    Mir war klar, dass ich hier keine populäre Meinung vertrete, denke jedoch, dass ich zumindest die Meinung anderer respektiere und auf einer halbwegs sachlichen Ebene argumentiere. (Auch wenn meine Argumente vielleicht nicht jedem plausibel erscheinen mögen - aber darum geht es bei einer Diskussion ja.)


    Ich klinke mich jetzt hier aus diesem Thread aus. Als "geistig verkrüppelt" mag ich nicht tituliert werden, nur weil ich - wie die Mehrheit der Weltbevölkerung - religiös bin.

    Mir war schon vor Verfassen klar, dass ich keine sehr populäre Meinung hier vertrete. Hoffentlich habe ich mich hier jetzt nicht allzu unbeliebt gemacht, denn ich fühle mich als Neuling unter euch sehr wohl in diesem Forum. :)
    Aber diskutieren darf man ja... ;)



    Stimmt, die Verfasser aller Schriften kennt man heute nicht mehr. Es gibt aber Historiker, die sich mit solchen Fragen beschäftigen. Von einigen Schriften (vokalem Briefen) des Neuen Testaments sind die Verfasser bekannt, es handelt sich um historische Personen. Jesus selbst war eine historische Person, es gibt genügend Hinweise auf seine Existenz (Google-Tip: Historisch-kritische Methode). Zumindest gab es einen Mann vor 2000 Jahren, der einen so bleibenden Eindruck auf seine Mitmenschen machte, dass viele davon es für nötig hielten, ihre Erfahrungen mit ihm schriftlich aufzuzeichnen. Die Details dieser Aufzeichnungen sind dann wieder Glaubenssache.




    Ich möchte hier niemanden "bekehren" (das wäre auch gar nicht möglich). Das Thema heißt "Eure Meinung zu Religion" und ich habe nur versucht, meine Meinung dazu kundzutun und zu erläutern, aus welchen Gründen ich glaube. Auch ich habe oft gezweifelt - besonders während des Studiums. Aber nach mehreren Jahren intensiven Studiums der Bibel, der Kirchengeschichte, der Systematik und Praxis der Theologie an der Universität kam ich für mich persönlich zu dem Schluss, dass der Glaube für mich der richtige Weg ist.

    Wie ich in meinem Vorstellungsthread schon geschrieben habe, ist eins meiner Hobbys das Zeichnen.
    Natürlich liegt es dann nahe, auch Bilder mit Doctor-Who-Bezug zu zeichnen.
    Besonders gerne fertige ich Portraits an. Mein allererstes Portrait nach 15 Jahren Zeichenpause (damals war ich 16, wieder angefangen habe ich erst diesen Sommer wieder) war der 11. Doktor



    Mein letztes Projekt war Jenna Coleman. Sie ist mir allerdings nicht so gut gelungen, finde ich. :/ Allerdings ist das Portrait auch noch nicht fertig.



    Mal schauen, was ich als nächstes zeichne. :D

    Aber wenn es um jüngere Religionen, allen voran die Mormonen und Scientology, geht, dann sind alle Barrieren offen und man darf sich über sie lustig machen, über sie herziehen, sie kritisieren und auf sie einschlagen. Warum? Was macht die eine Religion besser als die andere? Das Alter? Wirklich?


    Man darf Religionen und Sekten nicht in einen Topf werfen. Letztere haben eine völlig andere Organisationsstruktur und stellen nicht zuletzt aufgrund dieser Strukturen häufig eine Gefährdung für ihre Mitglieder dar - vor allem, wenn man versucht, der Sekte wieder den Rücken zu kehren.

    Eigentlich wollte ich ja was zu dem Thema "Bibel wörtlich nehmen" schreiben, aber das hat RGH55 mir schon sehr treffend vorweggenommen. ;)


    Ich habe ebenfalls Theologie studiert, bin gläubige Katholikin. Mein weiteres Studienfach war naturwissenschaftlich - ich habe Mathematik studiert.


    Ein Widerspruch? Für mich nicht.


    Je mehr ich über Naturgesetze gelernt habe (und Mathematik ist nichts anderes als ein Werkzeug, die Natur zu beschreiben), desto tiefer wurde mein Glaube.
    Mein liebstes Beispiel ist die Schöpfung. Natürlich wurde die Welt nicht in 7 Tagen erschaffen, die Frau nicht aus einer Rippe des Mannes geformt. Die Schöpfungsgeschichte haben Menschen vor ein paar Tausend Jahren aufgeschrieben, um ihre Herkunft zu erklären. Es handelt sich um eine Theorie. Was ist der Urknall für uns heute? Letztendlich auch eine Theorie, die die Frage nach dem Anfang beantworten soll, auf dem heutigen Stand der Wissenschaft das wahrscheinlichste Szenario. Das wahrscheinlichste Szenario vor 4000 Jahren war die Schöpfungsgeschichte.


    Es geht gar nicht darum, dass die Welt in 7 Tagen geschaffen wurde, sondern es geht darum, dass Gott sie erschaffen hat. Wie und warum er das getan hat, wissen wir nicht. Wir wissen heute aber, WAS er wann ungefähr getan hat (sofern man natürlich glaubt, dass Gott hinter der Entstehung von Welt und Leben steckt). Somit stehen Schöpfungsglaube und Evolution für mich in keinem Widerspruch.


    Es ist aber nicht nur damit getan, dass dies für mich alles kein Widerspruch ist, sondern das Wissen um die Entstehung der Welt, wie wir sie heute sehen, ist für mich ein konkreter Hinweis auf die Existenz Gottes. Urknall? Ok. Aber warum? Woraus? Was war davor? Unendlichkeit des Weltalls? Das All dehnt sich aus? Was ist jenseits dieser Grenzen? Wie groß war die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Planet in unserem Sonnensystem genau so weit von der Sonne entfernt befindet, dass Wasser in flüssiger Form existieren kann und somit die Grundlage für Leben bildet? Wie haben sich die ersten Zellen gebildet und wie groß war die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich daraus Intelligenz entwickelt? Allein ein funktionierendes Ökosystem ist für mich ein großes Wunder - neben unzähligen anderen. Es fällt mir schwer angesichts dessen nicht daran zu glauben, dass es "eine Macht" gibt, die diese Entwicklungen angestoßen hat. Diese "Macht" ist für mich Gott.


    Wissen kann ich nicht, dass es Gott gibt. Aber ich glaube daran. Aber auch das Leugnen der Existenz eines Gottes ist letztendlich nur ein Glaube. Wissen kann man auch das nicht.


    Für mich ist der Glaube ein Teil meines Lebens. Trotzdem verurteile ich niemanden, der nicht glaubt. Ich finde es nur schade, dass man sich in der heutigen Gesellschaft häufig für seinen Glauben rechtfertigen muss und häufig sogar als naiv oder dumm dahingestellt wird. Meine persönlichen Gründe für den Glauben habe ich oben in Ansätzen zu erläutern versucht. Mit der Frage, ob Gott existiert, beschäftige ich mich schon mein ganzes Leben.


    Letztlich ist es aber auch gar nicht wichtig, ob Gott existiert.
    Das klingt jetzt zwar "ketzerisch", aber auch das möchte ich kurz erläutern:
    Wenn ich mein ganzes Leben über an Gott glaube, Hoffnung aus dem Glauben schöpfe und meinen Alltag damit in irgendeiner Weise besser bewältigen kann, dann ist der Glaube an Gott gut für mich persönlich. Wenn ich irgendwann nicht mehr lebe und es gibt nach dem Tod nichts, dann kann es mir egal sein, denn dann bekomme ich davon ja sowieso nichts mehr mit. ;) Der Glaube ist gut für den Menschen, er gibt Halt, Perspektive, Hoffnung.
    Was einige einzelne Menschen daraus machen, wie Glaube verdreht wird, um eigene Interessen zu verfolgen und anderen zu schaden, finde ich jedoch auch abartig. Man darf nur nicht alles auf Religion schieben. Die Religion selbst schadet Menschen nicht. Die Existenz eines Gottes ist auch nicht schädlich. Intoleranz, Gier, Egoismus und der Missbrauch von Religion in diesem Zusammenhang schadet.

    Ich finde den Titel "Mission Dalek" gelungen. Passt zum Folgeninhalt, ist kurz, prägnant, griffig. Eine wörtliche Übersetzung der Titel funktioniert einfach nicht immer, dies ist ein gutes Beispiel dafür. "In den Dalek" klingt meiner Meinung nach nicht.

    Gestern habe ich mir den Film zum ersten Mal angesehen.


    Die Story fand ich ganz ok, die Umsetzung war schon ziemlich 90er Jahre Low-Budget-B-Movie-mäßig. Trotzdem gefiel er mir richtig gut. Warum? Paul McGann hat mich innerhalb von kaum 5 Minuten davon überzeugt, dass er der Doktor ist! Schade, dass man nur diesen einen Film mit ihm hat. Eine Serie mit ihm hätte ich mir furchtbar gerne angesehen.


    Meine Rangliste der Lieblingsdoktoren muss ich jetzt nochmal überdenken. Allerdings fällt es mir schwer, den 8. Doktor nach nur 65 min Screentime einzuordnen. (Ich muss gerade an Claras Blatt denken: das, was alles hätte sein können...;-) )

    Ich kenne noch lange nicht alle Doktoren und habe auch nur vereinzelt Folgen der Originalserie gesehen. Aber mein bisheriger Stand:


    1. Matt Smith
    2. David Tennant
    3. Peter Capaldi
    4. Tom Baker
    5. Christopher Eccleston
    6. William Hartnell


    John Hurt zähle ich mal nicht mit. Für eine wirkliche Einordnung hat man meiner Meinung nach zu wenig von ihm gesehen.


    Die Rangliste wird sich sicher noch ändern wenn ich mehr gesehen habe. Bei Tennant/Capaldi war ich mir nicht ganz sicher mit der Reihenfolge. Auf jeden Fall hat Capaldi noch Potential meinen zweiten Platz zu erobern. ;)

    Nickname: MrsCabbage


    Name:
    Tanja


    Geburtstag/Alter:
    30. Juni 1983


    Wohnort:
    nahe Köln


    Kleine Beschreibung von dir?
    Ich bin mir nicht sicher, was ich hier schreiben soll. Wenn ihr noch mehr von mir wissen wollt, dann fragt mich! :)


    Hast du eine(n) Freund(in)/Ehemann(-frau)?
    ich bin verheiratet


    Was machst Du beruflich?
    Lehrerin


    Seit wann bist du Fan von Doctor Who/Torchwood/SJA und wie bist du auf die Serie aufmerksam geworden?
    Eine Bekannte ist ein großer Fan und sagte meinem Mann und mir, dass wir die Serie unbedingt einmal anschauen sollten. Also haben wir die nächstbeste Folge auf FOX angesehen - das war die Erstausstrahlung von "Götterspeise/The God Complex". Also bin ich noch nicht soooo lange dabei. Ich war direkt total begeistert und mein Mann und ich kauften uns direkt die erste Staffel der neuen Serie auf DVD. Inzwischen habe ich alle Folgen der neuen Serie gesehen und fange an, mich auch in der Originalserie zu orientieren.
    Torchwood kannte ich bis vor einigen Monaten nur vom Namen her (als früher regelmäßiger FedCon-Besucher ;) ), dank dem Streaming-Angebot eines großen Onlinebuchhandels kenne ich inzwischen aber auch einen Teil der ersten Staffel. Schade nur, dass die Serie inzwischen aus dem kostenfreien Angebot herausgenommen wurde. :(


    Welches ist/sind dein(e) Lieblingscharakter(e)?
    Der Doktor natürlich! ;) Mein Favorit ist aktuell der 11. Doktor. Ich finde ihn so wunderbar schrullig. Zudem mag ich die Ponds und River Song (vor allem im Zusammenspiel mit dem Doktor) sehr gerne.


    Was ist dein Lieblingsfilm allgemein?
    gute Frage... Ich mag viele Filme unterschiedlicher Genres. Mit Actionfilmen kann ich allerdings nicht so viel anfangen.


    Deine Lieblingsserie?
    Doctor Who!
    Aber ich bin insgesamt ein Serienjunkie. ;)
    Star Trek, Stargate, Emergency Room, Grey's Anatomy, Gilmore Girls, Friends, The Big Bang Theory, The Walking Dead, Orange is the new black, Orphan Black, Downton Abbey,... nur um ein paar Favoriten zu nennen. ;)


    Wer ist dein Lieblingsschauspieler/in allgemein?
    Ich mag gute Schauspieler, einen absoluten Lieblingsschauspieler habe ich nicht.


    Hobbies?
    Musik machen (Querflöte spielen), Häkeln, Zeichnen


    Lieblingsmusik?
    Richtung Indie Rock/Alternative
    z.B. Snow Patrol, Kettcar, Frank Turner, The Temples, Counting Crows, John Allen, The Gaslight Anthem


    Lieblingszitat?
    Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar. (Astrid Lindgren)


    Hast du eine eigene Webseite (egal über was)?
    nein


    Was willst Du uns sonst noch mitteilen?
    -

    Das war eine wirklich gute Folge! Spannend, etwas gruselig, tolles Flair, kurzweilig. Eine Mumie im Orient-Express im Weltraum: So mag ich Doctor Who. ;)
    Für ein "super" hat es bei mir allerdings nicht ganz gereicht - dafür gibt es zu viele Folgen, die mir dann doch noch eindeutig besser gefallen haben. Woran das jetzt genau lag, kann ich noch nicht sagen. Vielleicht wird es klarer, wenn ich mir die Folge in den nächsten Tagen noch einmal ansehe.