Beiträge von Sven Zuvivene

    Das hat er nämlich nicht mehr nötig.

    Das ist ein Argument, das ich schon seit der Bekanntgabe seines Mitwirkens immer wieder höre und noch nie verstanden habe. Das ist derselbe Patrick Stewart, der es für eine gute Idee hielt, generell im Emoji-Movie mitzusprechen und dann noch als Poop-Emoji.

    Ich fände sie alle interessant, aber bei beliebigen anderen Jahrzehnten hätten wir dasselbe Nostalgie-Problem wie bisher auch. Das gute bei "Best of 2019" wäre natürlich, dass man es jedes Jahr wiederholen könnte, aber andererseits kommen viel zu viele Serien raus, und jede einzelne Person guckt 'zu wenig' (in Anbetracht der Bandbreite), sodass vermutlich viele Serien nominiert würden, aber die meisten nur von höchstens drei oder vier Teilnehmenden – eher weniger – gesehen wurden. Von daher klingt ein "Best of 2010er" ganz sinnvoll, aber eindeutig festlegen mag ich mich doch nicht.

    Mag ja so sein, aber auch unbewusste Entscheidungen sind Entscheidungen,

    Ich hoffe, dieser kurze OT-Beitrag ist gestattet, aber ich möchte das nicht unkommentiert stehen lassen: Das, was du beschreibst, hat dann nämlich herzlich wenig mit freiem Willen zu tun, um den es ja vorher ging.

    Und mal am Rande: Die wissenschaftliche "Many-worlds interpretation of quantum mechanics" – die tatsächlich auch unter akademischen Physikerinnen und Physikern vertreten wird – bezieht sich keineswegs auf eine Spaltung des Universums, wenn Entscheidungen getroffen werden, sondern bezieht sich ganz allein auf quantenmechanische Prozesse.

    besonders gut an Getflix ist die SmartDNS. Einmal im Router hinterlegt, per App aktiviert und es lässt sich alles streamen, egal ob UK oder US. Und anders als die VPN drosselt sie nicht die Geschwindigkeit, es kommt also nicht zum typischen Buffering Problem.

    Wobei ich dazu anmerken möchte, dass das nicht jeder Router kann. Sowohl bei meinen Eltern als auch bei meinem eigenen ging es nicht.

    Eine gute Tat löscht sofort all die bösen Gräultaten von zuvor aus, die über Jahre - im Falle von Vader Jahrzehnten - begangen wurden.

    Hatte auch überlegt was dazu zu schreiben. In einem Podcast wurde ein alternatives Ende vorgeschlagen, das mir ganz gut gefiel: Man lässt Rey sterben. Wäre auch ein annehmbarer Schluss für ihre Geschichte. Aber Ben überlebt und man könnte ja noch zeigen, wie er ein zurückhaltendes Leben führt und den Rest seines Lebens von seiner Schuld geplagt wird, denn dass er in seiner Zeit als Kylo Ren unverzeihliche Dinge getan hat, steht wohl außer Frage.

    Ich finde den Film unmittelbar nach dem Sehen einfach ziemlich unemotional (es gab keine Szene bei der ich richtig mitgefiebert, gelacht oder sonstwas hätte) und unfertig (bei so vielen Szenen und Enthüllungen dachte ich mir wie man das hätte besser machen können wenn man nur 2 Minuten weitergedacht hätte).
    […]
    Sicherlich noch nicht der schlechteste Star Wars Film, aber dem Abschluss der Hauptreihe definitiv unwürdig.

    Dem kann ich mich im Großen und Ganzen anschließen, wobei ich die OV gesehen habe.


    Mein eigener Eindruck:


    Im iPlayer gibt es doch auch Untertitel. :)


    Ich kenne die Bücher nicht und war ebenfalls sehr angetan von der Serie. Sehr zur Trauer eines guten Freundes von mir, der mit den Büchern aufgewachsen ist und die Serie zwar auch ziemlich gut findet – insbesondere im Vergleich mit anderen aktuellen Fantasyserien –, aber trotzdem einige Probleme mit ihr hat. Ich ging ihm damit zuletzt wohl etwas auf die Nerven. :D