Beiträge von Dori

    Also, ich glaub ich weiß wo hier der Fehler liegt. Die Folge handelt eine Geschichte ab, die locker mit ein paar Ausschmückungen, Erklärungen und Nebenschauplätzen für eine halbe Staffel gereicht hätte. Dann hätte man eine BFF-Story richtig aufbauen können, die Antizone erklären, das seltsame Verhalten des Vaters und und und.
    Graces Rückkehr noch emotionaler gestalter und ach her je, da dreht mein Kopfkino echt auf. Da wäre so viel drin gewesen, und wenn ich mir das Bild anschaue, das Pascal gepostet hat wäre ja wohl auch eigentlich gedanklich auch vom Autor her mehr drin gewesen. Manchmal lohnt es sich halt nicht zuviel auf einmal zu wollen.
    Davon ab war die Folge echt ganz ok. Nur zuviel von allem in zu kurzer Zeit. Ich denke, aber das ist wirklich nur meine Meinung, da hat man viel verschenkt.

    Ach Mensch, jetzt hab ich mit Super abgestimmt und dann die anderen Kommentare gelesen. ...
    Ich fand die Folge eigentlich bis jetzt am besten, obwohl ich zugeben muss, dass an der Kritik einiges dran ist.
    So richtig rund ist die Story einfach nicht. Die Doktor ist noch immer nicht DIE Persönlichkeit, die bisher bei den
    Doktoren immer stimmig war. Ich meine, Christopher Eccleston zum Beispiel, war einfach obwohl er ja anscheinend so
    neu war, dass er im Spiegel bei Rose erstmals sein Gesicht gesehen hat, fertig. Punkt. Er war "sein" Doktor und
    hat ihn verkörpert. Selbst Capaldi hat von anfang an seinen Doktor verkörpert, obwohl er relativ lange gebraucht hat
    um voll auf der Höhe zu sein.
    Das fehlt mir einfach jetzt bei die Doktor; Sie ist ein bißchen "flach".
    Die Geschichten reißen mich auch nicht soooo vom Hocker, vielen der Kommentaren, die ich gelesen habe, kann ich
    nur zustimmen. Logikfehler hin oder her, es muss nicht zwingend alles logisch sein, man kann auch zuviel interpretieren.
    Aber so alles in allem, war diese Folge trotzdem die bislang beste meiner Meinung nach in dieser Staffel.
    Insgesamt wirkt trotzdem einiges zu gezwungen und naja, konstruiert.
    Die Companions bleiben mir zu sehr im Hintergund und wirken zu oft wie fades Beiwerk. Da fehlt mir doch zu oft der
    Enthusiasmus von Rose, die Widerspenstigkeit und das Mitgefühl von Dr. Donna oder die Leidenschaft von Amy.