Beiträge von Nimon

    Das ist wirklich eine Überraschung.:huh:

    Ich freue mich, dass er die Rolle doch wieder aufnimmt. Von den Doctoren der neuen Serie ist er der den ich am meisten mag. Wirklich schade, dass es nur eine Staffel mit ihm gab.


    Schön, dass der Neunte Doctor nun endlich mehr Geschichten bekommt! Hoffentlich hat er Rose gleich am Anfagn zuhause abgesetzt und erlebt allein oder mit einem anderen Companion Abenteuer (bitte nicht Jackie!)

    Ich bin eigentlich der Meinung, dass Rose sehr gut zum Neunten Doctor passte Mit dem Zehnten Doctor war sie zumindest in Staffel 2 auch gut, aber das Gespann aus Staffel 1 war mir lieber.

    Ich fand die Folge ziemlich unterhaltsam.

    Es gab kaum Leerlauf, Spannung und die ein oder andere Lustige Szene. Auch die Darsteller haben ihre Sache gut gemacht. Hochgradig anspruchsvoll ist das ganze zwar nicht, aber das muss ja auch nicht immer so sein. Ich stufe die Folge also etwas höher ein als Wie alles begann. Ein starkes gut von mir.

    Ja, wirklich schade, dass man Class so sang- und klanglos abgesägt hat. Ich hoffe sehr, dass Big Finish da noch einen würdigen Abschluss produziert. Die zusätzlichen Geschichten, die innerhalb dieser einen Staffel spielen sollen, kratzen sehr an der Glaubwürdigkeit. Was soll denn noch alles in diesem einen Schulhalbjahr passieren?

    Ich fand es auch schade. Den Anfang der Serie fand ich noch eher mäßig, aber ab der dritten Folge wurde es doch ganz gut.

    Die wichtigste Frage wäre ob Peter Capaldi noch einmal zurück kommen würde um seine Regeneration noch einmal zu drehen? So würde ich es machen.

    Das halte ich auch für absolut ausgeschlossen und ich würde es mir auch nicht wünschen.

    Unabhängig davon wie man zu den Staffeln 11 und 12 steht, muss man akzeptieren, dass sie zur Serie einfach dazugehören. Ob alles Inhaltliche in der Zukunft so bestätigt wird ist eine andere Frage, aber der Großteil wird meiner Meinung nach Kanon bleiben.

    South Park und Futurama sind wohl zwei der besten Animationsserien überhaupt.

    Dirk Gently hat mir leider nicht gefallen und die anderen Serien habe ich nicht gesehen (obwohl Westworld interessant sein könnte).

    Und das wäre meiner Meinung nach fatal. Denn je länger es stehen bleibt um so weniger kann man an die Erinnerung des Zuschauers anknüpfen.

    Das gilt aber nur, wenn man sich dafür entscheidet es zu revidieren. Ich weiß aber auch nicht, ob es so gut wäre, wenn sich dieser Handlungsstrang über mehrere Staffeln erstrecken würde. Eine Staffel mit schönen Einzelfolgen wäre mir jedenfalls lieber.


    Nein das meinte ich nicht mit dem Traum. Ich wollte damit nur sagen ich würde beim Ende von 12 ansetzen. Es muss kein Traum sein aber ich glaube, es gibt dort (auch wenn ich jetzt von einigen Prügel bekomme) dank Moffat Möglichkeiten, die "Zeitlinie umzuschreiben"

    Das fände ich aber sehr schade.:(

    Ich glaube aber auch nicht, dass es jemals dazu kommen würde.

    Seine Ära geht, und da ist sich ein großer Teil der Fans einig, eher desaströs zu Ende (sowohl für die Serie selbst als auch das Interesse). Über einen Showrunner-Nachfolger (sofern die Serie weiter geht) könnte man nur spekulieren.

    Naja, noch ist die kommende Staffel noch nicht mal gedreht. Die würde ich erstmal abwarten, bevor ich von einem desaströsen Ende spreche.


    Nun kann ein neuer Kapitän uns Fans nicht blitzdingsen, damit wir die letzten beiden Staffeln vergessen. Er könnte sich nur Moffat-like, eine wirre Geschichte ausdenken, die dem ganzen einen Sinn geben würde. Doch wo soll man da ansetzen? Gehört die gesamte Doctreuse-Zeit ausradiert (Bobby unter der Dusche)? Oder sollte man den losen Faden aufnehmen und weiter spinnen?

    Vielleicht sollte man sich erstmal auf die neuen Geschichten konzentrieren und sich dann irgendwann mal überlegen, ob mann die Angelegenheit so stehen lässt oder sie revidiert.

    Ich habe die zwölfte Staffel bisher nicht gesehen, aber von dem was ich vom Finale bisher gelesen habe, bin ich auch nicht so begeistert (ich glaube aber trotzdem, dass es auch in der 12. Staffel Folgen gibt die mir gefallen werden).

    Jede Geschichte hat Potenzial. Man braucht nur jemanden, der dazu in der Lage ist, dieses auch herauszubringen. Das ist das große Problem, was ich hier sehe, weil ich bei nichts, was ich bisher von Chibnall gesehen habe, sei es innerhalb und außerhalb von Doctor Who, mir das Gefühl gibt, dass er diese Kunst beherrscht.

    Über Letzteres kann man sicherlich streiten.;)

    Ansonsten bin ich aber auch der Meinung das es bei Doctor Who genügend Potential für die Zukunft gibt. Es hängt halt viel vom Können der Leute vor und hinter der Kamera ab.

    Ich habe gestern mal wieder mit Torchwood angefangen.

    Wie alles begann ist denke ich mal ein ganz ordentlicher Start für die Serie. Die Folge ist sicherlich nicht herausragend, aber die Charaktere wurden ganz gut vorgestellt und die Handlung der Folge war auch ganz interessant. Am besten hat mir hier Captain Jack gefallen, aber auch Gwen war in Ordnung.

    Nicht so toll fand ich Rhys, aber da weis ich ja noch vom letzten Anschauen der Serie, dass er mir nicht sympathischer werden wird.

    Insgesamt vergebe ich ein gut (6 bis 7 Punkte).

    The Young Pope ist meiner Meinung nach eine der besten Serien der letzten Jahre. Jude Law spielt die Rolle einfach genial.

    Ansonsten habe ich noch für 2 Broke Girls gestimmt, obwohl mir schon klar ist, dass sie objektiv gesehen nicht zu den allerbesten Serien gehört. Hätte ich Broadchurch früher gesehen, hätte ich sie wohl auch nicht nominiert.;)

    Nimon Von jemanden, der tatsächlich The Mark of the Rani gut findet, erwarte ich eigentlich auch nichts anderes als eine für viele andere - mich eingeschlossen - eher fragwürdige Einstufung der Qualität bestimmter Folgen. Bestes Beispiel hier: The Rings of Akhaten. Der Tiefpunkt der Staffel als angeblicher Höhepunkt. In solchen Momenten wünschte ich mir Smiley, der den Kopf schüttelt. ;)

    Naja, es wäre aber auch langweilig, wenn alle die gleichen Folgen gut bzw. schlecht finden würden.

    Bei einigen Folgen stimme ich halt mit der Mehrheit überein und bei anderen (z.B. The Mark of the Rani oder eben The Rings of Akhaten) nicht.

    Cold War war und ist Mittelmaß. Sowohl innerhalb von Staffel 7 als auch innerhalb der gesamten Serie. Ein typischer Gatiss eben.

    Für mich war die Folge innerhalb dieser Staffel klar oberhalb des Durchschnitts. Und Gattis hat durchaus noch weitere gute Folgen geschrieben (The Unquiet Dead oder auch Victory of the Daleks).


    Hide ist bedingt besser, Nightmare in Silver steht auf einer Stufe mit Cold War, The Angels Take Manhattan ist meiner Meinung nach absolut überbewertet und eigentlich eine Frechheit als Abschied zwei so großartiger Companions wie Amy und Rory, einzig bei Asyulm of the Daleks würde ich zustimmen, dass es besser ist. Mir würden noch The Power of Three (die beste aller Chibnall-Folgen), The Snowmen, The Bells of Saint John und The Crimson Horror einfallen, und falls wir die Specials noch mitrechnen, das eigentliche Staffel-Hightlight, The Day of the Doctor.

    Bei Hide würde ich zustimmen, aber Nightmare in Silver sehe ich klar schwächer an als Cold War. Selbiges gilt auch für The Crimson Horror und The Power of Three.

    Wirklich gut waren in dieser Staffel meiner Meinung nach noch Asylum of the Daleks, The Snowman , The Bells of Saint John und auch The Rings of Akhaten.

    Die Folge läuft gerade auf One. Die kritischen alten Beiträge hier sind wirklich Jammern auf äußerst hohem Niveau. Das Ding wäre heute DAS Highlight der Staffel.


    Ich denke die Folge konnte auch schon in dieser Staffel recht weit oben mitspielen. In manchen Staffeln wäre sie wohl nur im Mittelfeld, aber in Staffel 7 wüsste ich nicht viel was besser wäre.

    Zum einen ist The Mark of the Rani einfach nur dämlich. Zum anderen gibt es in den Staffeln auch die Episoden Timelash, The Two Doctors und The Ultimate Foe. Nicht zu vergessen, eines der nervigsten Doctor-Companion-Gespanne überhaupt: Der sechste Doctor und Peri.

    The Mark of the Rani ist eine meiner Lieblingsfolgen. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß. Die drei weiteren von dir genannten Folgen sehe ich nicht als sonderlich schlimm an. Timelash mag ich sogar recht gerne (nicht weil es sonderlich hochwertig wäre, aber lustig ist die Folge meiner Meinung nach schon).

    Außerdem sind der sechste Doctor und Peri mein liebstes Gespann (dicht gefolgt vom dritten Doctor und Jo Grant). Nervig würde ich sie nicht nennen.

    John Saxon (Nightmare on Elm Street, Sinola, Der Mann mit der Todeskralle etc.) ist gestorben.:(

    Ich habe ihn immer sehr gerne gesehen, denn er hat sowohl in größeren Produktionen, als auch in B-Movies stets gut gespielt.


    Und nun ist auch Olivia de Havilland im Alter von 104 Jahren gestorben.

    Hier kann ich nur für Boardwalk Empire abstimmen. Eine sehr gute Serie mit einer herausragenden Besetzung. Am eindrucksvollsten, aber auch grusligsten war meiner Meinung nach Bobby Cannavale in Staffel 3 (dafür gab es zurecht einen Emmy). Stellenweise ziemlich brutal, aber doch fesselnd.