Beiträge von Nimon

    Eine schöne Folge. Die Handlung ist zwar relativ simpel, aber als Staffelauftakt wunderbar geeignet. Es kommt fast nie Langeweile auf und der Humor war passend und gelungen. Der Doctor gefällt mir wesentlich besser als in den beiden Staffeln zuvor und Nardole ist ohnehin sehr sympathisch. Der größte Pluspunkt der Folge ist aber Bill, die wirklich wunderbar eingeführt wird, sofort sehr sympathisch ist und einfach ein toller Charakter ist.

    Eine tolle Folge und ein sehr gelungener Start in die Staffel. Ich vergebe ein Super.

    Die Folge ist einfach lustig.

    Von Anfang an fühlte ich mich gut unterhalten und die Atmosphäre war zudem richtig schön weihnachtlich. Auch der Doctor war tatsächlich richtig gut und obwohl ich eigentlich kein so großer Fan von ihr bin, hat mir auch River gut gefallen. Der erste Auftritt von Nardole war auch sehr gelungen.

    Die Folge kriegt von mir ein Super und steht damit für mich über der ganzen restlichen Staffel 9. Ich halte sie sogar für eines der besten Weihnachtsspezials.

    Die Folge ist nicht leicht zu bewerten. Es handelt sich auf der einen Seite sicherlich nicht um ein Meisterwerk, aber irgendwie gefällt sie mir doch besser als die meisten anderen Folgen aus dieser Staffel. Der Found Footage Stil hat mich nicht gestört, denn es war mal ne ganz nette Abwechslung und als langweilig habe ich die Folge auch nicht empfunden. Es gab sicherlich schon viele bessere Gastcharaktere als hier, aber schlecht waren auch die eigentlich nicht und der Doctor war auch ganz in Ordnung. Clara hatte jedoch nicht gerade viel zu tun. Das Ende der Folge war meiner Meinung nach sehr gelungen, obwohl sich da natürlich die Frage stellt wie das ganze den weitergeht.

    Insgesamt vergebe ich tatsächlich ein Gut, da ich mich eigentlich ganz gut unterhalten fühlte und mir die Folge besser gefiel als das meiste aus dieser Staffel.

    Tja, mehr als ein Ausreichend kriegt die Folge von mir auch nach mehrmaligem Ansehen nicht.

    Einige der Dialoge waren zwar ganz nett, jedoch war die Handlung schon etwas sehr dünn. Viel schlimmer fand ich jedoch, dass mich keine der Figuren so wirklich überzeugen konnte (der schurkische Löwe war als Bösewicht überhaupt nicht überzeugend) und generell fand ich die ganze Angelegenheit schon etwas zäh.

    Eine ziemlich schwache folge, aber leider nicht die schlechteste der Staffel. Die vorherige fand ich noch etwas schwächer, aber das macht aus dieser noch lange keine gute Folge.

    Dieser Zweiteiler ist viel besser als der vorherige. Die Atmosphäre war sehr schön und die Geschichte konnte sich auch sehen lassen. Außerdem waren die Gaststars viel angenehmer und der Doctor war meiner Meinung nach viel besser aufgelegt. Einzig Clara hat mir nicht so gefallen, war aber auch nicht wirklich schlecht. Der Fischerkönig war schön bedrohlich, ließ sich aber doch etwas leicht überlisten.

    Insgesamt kann ich dem Zweiteiler bedenkenlos ein Gut geben, womit er zu den wenigen Folgen in Staffel 9 gehört die mir gefallen haben.

    Auch nach mehrmaligem Ansehen kann ich mit diesem Zweiteiler nicht viel anfangen.

    Die Geschichte an sich mag zwar nicht so schlecht sein, aber mich persönlich begeistert sie einfach nicht. Dementsprechend gering war dann auch der Unterhaltungswert für mich. Hinzu kommen viele einzelne Punkte die mir überhaupt nicht gefallen, wie z.B. die Sache mit der Kanalisation, der Schlangentyp und leider auch Missy. Letztere fand ich in Staffel 10 ja wesentlich besser, aber hier hat sie mich meistens einfach nur genervt.

    Ich kann leider nur ein Ausreichend vergeben, denn aus meiner Sicht ist dies ein ziemlich schwacher Auftakt zu einer insgesamt doch recht schlechten Staffel.

    Irgendwie mag ich die Folge.

    Sicherlich ist die Handlung kein Meisterstück, aber dafür stimmte das Tempo und außerdem gab es auch einige lustige Momente. Auch den Doctor und Clara fand ich in dieser Folge recht gut. Die Szene am Ende mit Missy hätte aber wirklich nicht sein müssen.

    Naja, die Folge ist bestimmt kein Meisterwerk, aber ein Gut kriegt sie von mir wegen der oben erwähnten positiven Aspekte doch.

    Ich bewerte die Folge mit Durchschnitt.

    Die Idee mit dem Mond als Ei war natürlich überhaupt nicht gut, aber ansonsten kann ich (bis auf eine Ausnahme auf die ich noch zu sprechen komme) nicht viel hinsichtlich des Inhalts meckern. Auch das Tempo der Folge war in Ordnung.

    Auf der anderen Seite haben mir die Gastcharaktere nicht wirklich zugesagt und das Selbe gilt auch für den Doctor und Clara. Die beiden sind wirklich das Tardis-Team mit dem ich am wenigsten anfangen kann. Dabei fand ich Clara mit 11thdoc noch absolut in Ordnung, aber im Gespann mit diesem Doctor gefällt mir der Charakter einfach nicht mehr. Der Doctor (und damit komme ich auf die oben erwähnte Ausnahme) verhält sich am Ende der Folge einfach sehr unangenehm. Ich weis, dass er der Meinung war das Richtige zu tun, aber das ändert daran nur eingeschränkt etwas. Schon als ich die Folge das letzte mal gesehen habe, ist mir dies sehr negativ aufgefallen und leider zementiert dies auch ein Stück weit den letzten Platz den dieser Doctor in meinem Ranking einnimmt. Die meiste Zeit während Staffel 8 und 9 konnte ich mit dem zwölften Doctor einfach nichts anfangen und leider gilt das auch für die anderen Charaktere wie Clara und Danny.

    Wie gesagt kriegt die Folge noch eine durchschnittliche Bewertung, aber ich glaube das ist noch eine nette Bewertung.

    Ich muss leider sagen, dass mir diese Folge nicht so richtig gefällt.

    Die Grundidee ist natürlich alles andere als schlecht, aber bei der Umsetzung stören mich einfach einige Sachen. Vor allem am Anfang der Folge hat man sich für meinen Geschmack vom Stil und der Optik her zu sehr an den Heist-Movies orientiert. Zudem haben mir die Charaktere und insbesondere die Schurkin nicht so wirklich zugesagt. Ich kann aber schwer festmachen woran genau das lag. Auch der "Kassierer" war nicht so ganz mein Fall. Ich finde da gab es doch schon viele besser gelungene Aliens.

    Das größte Problem war aber wohl, dass ich die Folge einfach nicht wirklich spannend oder interessant finde. Belanglos wäre wohl das falsche Wort, da die Geschichte ja wie schon gesagt eigentlich nicht so schlecht ist, aber ich hatte einfach nicht so richtig viel Freude mit dem Ganzen.

    Ich kann daher leider nur ein Ausreichend vergeben.

    Ich habe mir die Folge gestern nochmal angesehen und gebe ihr ein Gut.

    Die erste Hälfte fand ich sogar super, da es eine ordentliche Portion Gruselatmosphäre und eine sehr gute Grundhandlung gab. Zum Ende hin ließ der Horror aber ein wenig nach und bei der Umsetzung der Auflösung bin ich etwas unschlüssig, ob ich sie gut oder nicht so toll finden soll. Das die Entwicklung der Beziehung von Danny Pink und Clara so ausführlich behandelt wurde war zwar auch im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Staffel nötig, aber für mich störten diese Szenen etwas die Atmosphäre der Folge.

    Also für ein Super reicht es bei mir nicht, aber ein Gut (vielleicht sogar mit einem Plus dahinter) kriegt sie von mir schon.

    Es gibt sicher einige Folgen die besser sind als Meglos, aber schlecht ist sie nicht.

    Tom Baker liefert hier in einer Doppelrolle eine starke Leistung ab und ich würde sogar fast so weit gehen, dass er hier als Meglos fast noch besser war als der Doctor. Auch Romana und K9 waren wie immer sehr gut.

    Bei den Gaststars ragt natürlich Jacqueline Hill heraus, die ihre Sache doch ziemlich gut macht.

    Am Anfang zog sich die Folge noch ein wenig (war aber nicht langweilig), aber ab teil zwei stimmte auch das Tempo.

    Ich gebe der Folge ein Gut. Der direkte Vorgänger The Leisure Hive war zwar wesentlich besser, aber trotzdem kann sich Meglos absolut sehen lassen.

    Eine weitere starke Folge aus der Ära von 4thdoc .

    Die Atmosphäre war schön gruselig, die Geschichte durchaus pfiffig und die Gaststars durchweg überzeugend.

    Auch der Doctor und Leela waren wie immer toll und hatten einige schöne Szenen zusammen.

    Die Folge kommt zwar nicht an Horror of Fangrock ran, ist aber trotzdem sehr sehenswert und einfach sehr gut gemacht.

    Mesa of Lost Women(1953).

    Ich bin ja eigentlich ein Fan von B-Movies, aber dieses Werk (Film wage ich es kaum zu nennen) war einfach zu schlecht. Die Geschichte war natürlich völlig unlogisch und unausgegoren, was aber auch bei anderen B-Movies aus den 50ern häufig der Fall ist. Das Problem ist viel mehr, dass der Film nichts aus seinem Konzept macht. Über weite Strecken wird nur geredet oder diverse Statisten laufen durch den Wald bzw. beobachten die Hauptfiguren. Man bekommt zwischenzeitig sogar das Gefühl, als würde der Film stehen bleiben, da absolut nichts passiert. Das Finale wird zudem auch sehr schnell abgehandelt. Über die Schauspieler möchte ich lieber nicht viele schreiben, allerdings ist Jackie Coogan für die Rolle des verrückten Wissenschaftlers schon eine (vorsichtig ausgedrückt) bemerkenswerte Wahl.

    Zusammengefasst: Da ging gar nichts. Der Film ist extrem schlecht und noch dazu sehr langweilig. Es gibt etliche Filme aus der Zeit die wesentlich besser oder zumindest unterhaltsamer sind.

    Yaphet Kotto (Alien, Midnight Run) ist im Alter von 81 Jahren gestorben.


    Und leider ist auch Henry Darrow, bekannt aus den Serien High Chaparral und Zorro (die 90er Serie, in der er den Vater des Helden gespielt hat) verstorben.


    Zwei gute Schauspieler, die ich immer gerne gesehen habe.