Beiträge von mehr Ärzte

    Okay, drei Jahre alter Threat, aber …
    Selten so gelacht!
    Frage wurde unbewust wohl schon bei der Fragestellung beantwortet? Keine Ahnung, aber vieles besser wissen wollen?
    Und ohne Bezug auf 'die Glocken von St. John' kommt keiner der Lösung näher.
    Oh, je. Braucht es Ironie, Sarkasmus oder Zynismus damit umzugehen? Besser noch, man glaubt fest an 'Murthys Gesetz'.
    → Ich kam jedenfalls eine Weile nicht aus dem Grinsen und schmunzeln.
    (-8 euer Doctor WLAN

    Bei solchen Problemen ist es hilfreich den Hersteller des Players zu nennen. Zum Beispiel Samsung macht zur Zeit vermehrt Sorgen. Markengeräte sind heutzutage leider nur selten 'noNames' vorzuziehen. Meist gibt es nur eine Ausnahme, die hieß bei CD-Geräten Philips. Bei DVD kann ich leider keine nennen.

    Zwei Fragen:
    1) Was für ein krankes Pseudo-Betriebssystem muß MS-Windows sein, damit selbst der Treiber fürs Akku korrekt sein und einwandfrei arbeiten muß, damit ein Akku richtig lädt?
    2) Wichtiger als das Alter ist, wie oft hast du es aufladen lassen?
    → Die Zahl der Ladevorgänge hat auf die Lebenserwartung eines 'modernen' Akkus leider mehr Einfluß als andere Faktoren bis auf die Temperatur (Extremwerte). Wer sein Labtop mit Akku ständig am Netzgerät läßt, beschert dem Handel hohe Umsätze durch notwendigen Ersatz, falls nicht unnötiges Nachladen vermieden wird (Dies klappt fast nur bei 2 verbauten Akkus), worüber Handel und Hersteller einig hocherfreut sind. 500 bis 2500 Ladevorgänge waren nach der Generation des Memory-Effekts meist das Maximum für ein Akkuleben mit brauchbarer Restkapazität.