Beiträge von Weyoun 5

    Und bezüglich Superman: Es ist der mit Abstand erfolgreichste Comic Film 2025 gewesen. Die einzigen, die behaupten, der Film wäre ein Flop, sind (soweit es mir untergekommen ist) rechte Idioten und Leute, die immer noch dem unterirdischen DCEU hinterhertrauern und gerne an Henry Cavills Unterhöschen schnüffeln würden.
    Der Film hat über 600 Millionen eingespielt mit einem Budget von 225 Millionen + 125 Millionen für Werbung und war sowohl bei Kritikern und Publikum sehr beliebt. Der hat lang schon Gewinn gemacht, was von James Gunn selbst bestätigt wurde. Die alten Zeiten von "Der Film muss das 2,5fache seines Budgets einspielen um überhaupt Gewinn zu machen" sind vorbei, da man nicht mehr so viel für Werbung und ähnliches investiert, nach den Verlusten der letzten Jahre. Und das betrifft alle Studios.

    Und Peacemaker Staffel 2 war nicht frei von Kritik (ich mochte das Finale auch nicht), aber trotzdem nicht unerfolgreich.

    Kommt mir so vor, als wenn sich einige Leute nur von Clickbaitüberschriften von Ragebaitern auf Youtube informieren und dann sagen "das passt in mein Weltbild, das übernehme ich so".

    Tja, wenn man nicht rechnen kann, so wie Du, obwohl man alle Zahlen hat, dann tut's mit leid. Ich sehe einfach keinen Profit. Aber wir werden die Wahrheit sowieso nie rausfinden, weil das Warner für sich behält. Da der Film in den USA gedreht wurde, wird man auch über die Steuerunterlagen über eventuelle Rückerstattungen nichts rausfinden können.

    Ja, das ist er. 625 Millionen Dollar klingt schon nicht schlecht, aber bei einem Budget von 225 Millionen und einem Marketingbudget von mindestens 100 Millionen, bleibt da an der Kinokasse nicht viel hängen, wenn überhaupt. Gewinn wird's keinen gegeben haben. Noch übler sieht es aus, wenn man ihn mit "Man of Steel" vergleicht: der hatte damals 670 Millionen Dollar eingespielt, was inflationsbereinigt heutzutage über 800 Millionen Dollar wären. Ich persönlich wünsche mir, daß Gunn das DC-Universum ordentlich führt und gute Filme mit Batman und Co. macht. Aber da sind ja noch andere Dinge, die man berücksichtigen muß, z. B. welche Auswirkungen ein Verkauf von WB, an wen auch immer, für alle Beteiligten hat.

    Der Superman Film von James Gunn war ein Erfolg. Auch Peacemaker Staffel 2.

    Falsch! Superman machte einen Verlust von 42 Millionen Dollar, das Peacemaker- Finale der zweiten Staffel wurde von den Fans zerpflückt und zudem hat es Gunn geschafft, die Zuschauerzahlen der zweiten Staffel im Vergleich zur ersten zu halbieren.

    Zur Info: es gab wohl insgesamt vier Columbo-Peugeots. Das erste wurde von Falk persönlich auf dem Universal-Gelände ausgesucht, als die Autoren ihm neben dem Mantel noch ein Auto verpassen wollten. Als die Autoren ihm verboten, das Auto zu nehmen, sagte Falk: "Gut, dann geht Columbo eben nur zu Fuß!". Das Studio mietete noch drei zusätzliche Wagen an. Wenigstens zwei könnten "überlebt" haben. Eines stand bis vor ein paar Jahren noch auf dem Universal-Gelände herum und ein zweites befindet sich in Privatbesitz, wo es der Restaurierung harrt.

    Goldsmith wird für mich immer einer der größten Filmmusikkomponisten aller Zeiten sein, knapp hinter John Williams, noch vor John Barry. Da kannst du Hans Zimmer und sein Einheitsgedudel von der Stange vergessen.

    Goldsmith ist bei mir die Nummer 1, weil er m. E. abwechslungsreicher und experimentierfreudiger war (u .a. mit Synthis und Keyboards). Zimmer und seine RCP haben aber auch tolle Soundtracks komponiert. Nicht immer, aber der Score zu z. B. "Men of Steel" paßt.

    Elisabeth Shue ist nackt :love: und der Orang-Utan schaut zu :evil:

    War nicht Shue, war ein Double.

    Ansonsten: Hammer-Film, schaue ich einmal im Jahr und habe immer noch große Freude, weil es großartige Schauspieler sind und das Dressurteam großartige Arbeit geleistet hat. Mehr als bewundernswert, denn jede dieser Affenarten kann wirklich irre gefährlich werden. Dazu noch der geniale Soundtrack von Jerry Goldsmith... er trifft ja mit seinen Soundtracks immer den Nagel auf den Kopf, aber hier trifft er ihn noch etwas genauer. Leider war der Film ein Flop und ich weiß bis heute nicht wieso. Er ist von Anfang bis Ende spannend.

    Eine Theorie dazu: Es gibt ein Special bei dem der David Tennant Doctor und Rose gemeinsam ein Abenteurer erleben. Rose tritt dabei nicht wirklich als der Doctor auf, sondern als sie selbst, daher wird sie im Abspann auch nicht als Doctor aufgeführt.

    Durch die Verschiebung der Realität durch Regenerationsenergie, ist nicht mehr genug Energie vorhanden um eine vollständige Timelordregeneration durchzuführen. Rose ist also sie selbst, ihr Wesen stammt aus der Tardis mit der sie in der Vergangenheit verbunden war, die Regenerationsenergie reicht um die alte Rose als Mensch neu zu erschaffen.

    Das Special ist entweder Fanservice oder es gibt danach auch noch eine weitere Staffel mit David Tennant als Doctor und eine durch die Tardis erschaffene Rose als Begleiterin, vielleicht gibt es nach dem Special auch einen neuen Doctor und neue Begleiter.
    Ich glaube, nicht dass die Möglichkeit verschwendet wird den Tennant Doctor und Rose erneut als Team auftreten zu lassen, selbst wenn es nur Fanservice für ein Special sein sollte. Es würde gut zu dem Special mit Tennant und Donna passen und allgemein zu der Vergangenheitfixiertheit des Showrunners.


    Meinungen und Gedanken dazu?

    Ich vermute auch, daß, sollte BBC die Serie weitermachen, man Tennant zurückholen wird. Smith wird wohl keine Zeit haben und ob Capaldi Lust hat, ist mehr als fraglich. Aber bitte dann bessere Geschichten. Die drei Specials haben mir nicht richtig gefallen. Teilweise zu vorhersehbar und auch sonst etwas seltsam. Mein Lieblingsspecial ist immer noch das mit den drei Doctoren (Smith/Tennant/Hurt). So etwas in der Art würde ich gerne nochmal sehen wollen.

    Im Gegensatz zu Discovery lohnt es sich, dranzubleiben. Die ersten beiden Staffeln waren OK, aber eben nicht jedermanns Sache. Deshalb hat man die Serie in Staffel 3 ja auch neu ausgerichtet. Und hey, es geht ja immerhin darum, wie es zur Gründung der Föderation gekommen ist. Ja, das ist der Teil, der ziemlich bei Babylon 5 abgeschaut ist.

    Ich sehe, das triggert dich jetzt. ^^

    Aber Shren war eben der erste Andorianer mit Tiefe. Vorher hatten die seit TOS eigentlich immer nur Statistenrollen.

    Shran ist ein hochinteressanter Charakter, gespielt von einem fabelhaften Schauspieler. Er kommt für mich aber nicht an Weyoun heran, den hat Combs m. E. noch besser dargestellt. Aber man hatte zumindest in der deutschen Synchro aufgepaßt und ihm die gleiche geniale Stimme gegeben. Wir vergessen darüberhinaus, daß Combs auch Brunt von der Ferengi-Finanzbehörde darstellte. Da wurde es immer lustig.

    Enterprise ist besser als sein Ruf. Gut, das Ende haben sie richtig versaut, und die 3. und 4. Staffel waren arg bei Babylon 5/Crusade geklaut, aber das ist ja auch nicht die schlechteste Referenz. Wenigstens hat man noch Wert auf Dramaturgie gelegt, und die einzigen Totalausfälle bei der Hauptbesetzung waren Mayweather und Hoshi. Wobei letztere einen schönen Auftritt im Paralleluniversum hatte. Jeffrey Combs als Shren war natürlich großartig und übertrifft dabei sogar noch Weyoun.

    Mich übertrifft niemand!:D

    Das richtige Star Trek! Ok, Enterprise fliegt raus! :D

    "Star Trek: Enterprise" ist zwar auch für mich die schlechteste "Star Trek"-Serie aus der guten, alten Zeit, aber es war noch "Star Trek", d. h. man beachtete die "Bibel", versuchte den Kanon nicht zu durchbrechen und bot einfach auch das, was "Star Trek" ausmacht. Ein paar Knallerfolgen hatte zudem auch diese Serie.

    Doch, das kann ich! Aber die Quoten kannst Du Dir schönsaufen, wie Du willst, sie sind trotzdem schlecht und auf Disney+ ist Doctor Who so gut wie nie in den Top 10, mal davon abgesehen, daß Disney+ seit Jahren milliardenschwer defizitär läuft und nur hier und da mal kleine Gewinne abwirft und generell Lichtjahre hinter den Zahlen von Netflix und amazon prime hinterherhumpelt. Es wäre schon verwunderlich, wenn Disney es fortsetzten sollte, die Serie zu unterstützen.

    Gerade die Waldfolge hat mir ganz gut gefallen und war m. E. auch gut gemacht mit den ganzen Tieren und als die Sonneneruption über die Erde fegte. Dagegen fand ich z. B. den Fischkönig nicht so gut, vermutlich auch, weil das so Richtung Horror ging. Mit Whittaker als Doktorine hatte ich keine Probleme, aber die Geschichten waren allesamt ein einziges Desaster. Ich hatte die Folgen, damals alle aufgenommen, aber im Speicher habe ich keine einzige behalten. Dagegen ist die Platte randvoll mit Eccleston, Tennant, Smith und Capaldi.

    2 + 1,58 Mio. Overnights sind meiner Meinung nach ein klares Signal, dass es bergab geht. Dass die Quote steigen wird, kenne ich eigentlich von Serien nicht. Wenn der Start schon mies ist, wird es nicht besser. Mal gucken wie es weitergeht. ;)

    ... weil Smith + Capaldi exzellente Doktoren waren. Das kommt nicht wieder.

    Wobei mir bei Capaldi auffiel, daß es dort m. E. wesentlich mehr schlechte Folgen gab, als bei Tennant und Smith und diese dann noch oft durch Capaldis schauspielerisches Können und die tolle Synchro gerettet wurden. Keine Ahnung, ob das noch jemand so sieht oder ich der Einzige bin.

    @ Helmut: Was ist eine "Tröse"?

    Die Folge scheint zwar die Position einzunehmen, dass es sich nur um eine Vision handelt, auch wenn am Ende Benny Russells Spiegelbild Sisko erscheint, aber Benny kehrt in Image in the Sand zurück und dadurch wird die Trennung zwischen "Realität" und Traum noch einmal ein wenig verwischt. Die Interpretation, dass alles nur in Bennys Kopf stattfindet, ist immer noch möglich, der Text erlaubt sie explizit, schreibt sie aber auch nicht vor.

    Da hast Du Recht aber wahrscheinlich auch nicht, weil die zweite Vision von den Pah-Geistern kam und Sisko und Benny plötzlich nicht mehr weitermachen wollten. Benny und Sisko waren irgendwie voneinander abhängig, aber ich glaube nicht, daß die Geschichte von Benny nur erzählt wurde. Die Ereignisse fanden irgendwie auf vielen Ebenen statt. Leider gab es da keine Erklärungen, aber das wäre m. E. dann sowieso schiefgegangen, wenn die Autoren das versucht hätten. Und wie bereits geschrieben, würde DS9 als Traum/Vision nicht im Kanon von TOS bis VOY (bzw. ENT) funktionieren. "Jenseits der Sterne" ist eine phantastische Folge, eine der besten Star Trek-Folgen überhaupt und generell was Sci-Fi anbelangt, aber sie verkomplizierte die Handlung in DS9 leider noch etwas mehr.

    Man könnte nun spekulieren, dass RTD hier versucht, etwas im Sinne von DS9s Far Beyond the Stars zu machen, wo eben nicht klar ist, was Fiktion und was Wirklich ist. Aber ich wiederhole mich: RTD ist nicht David Lynch und nicht einmal ein Ira Steven Behr.

    Doch, das ist klar! Die Benny Russell-Geschichte war eine Vision der Propheten, die sie Sisko geschickt haben. Behr wollte zwar erst, daß "Deep Space Nine" ein Traum ist, m. W. überzeugten die anderen Autoren und Produzenten ihn dann aber, daß das nicht funktioniert, weil der ganze Trek-Kanon von TOS bis VOY plötzlich ein einziger Traum wäre. Darum ließ er die Idee fallen.

    Zur Who-Folge: für mich die bis jetzt beste Episode, aber auch nicht mehr als etwas gehobener Durchschnitt. Die Animation, wie oben schon erwähnt, fand auch ich gut. (Gibt es diese Cartoon-Figur eigentlich wirklich irgendwo, z. B. bei "Looney Tunes" oder "Betty Boop"?) Generell fand ich die Effekte durchaus gelungen. Der 4. Wand-Zirkus hat mich nicht gestört, dafür das Ende, welches mir zu plötzlich kam und einige Erklärungen missen ließ, die man m. E. hätte liefern müssen. Noch zwei Fragen: Wieso sagt die Oma "... zum Finale am 24. Mai"? Nach meiner Rechnung ist Folge 8 erst am 31.05. dran. Und war das ein Hinweis auf eine Absetzung der Serie, wie sie schon seit Monaten durch das Internet geistert?

    Eine Frage: Wieso durfte der Gatwa-Doctor sich selbst begegnen? Der Capaldi-Doctor hatte doch davor in der Fischkönig-Folge deutlich gewarnt. Wurde das erklärt und ich habe es nur überhört? Ansonsten kann ich mir das nur mit dem Zeitreisehotel erklären, weil da sowieso zeitlich alles chaotisch abläuft.