Beiträge von OldEvilDad

    Mann oh Mann, eigentlich fand ich diesen Song schon immer furchtbar, aber leider so dass er schon wieder gut ist - deshalb :thumbup::thumbup:(9).

    Natürlich haben Uriah Heep in den 70ern zeitlose Klassiker geschaffen, aber heute sind sie musikalisch reifer und Bernie Shaw ist ein phantastischer Sänger - und auch der mittlerweile dienstälteste!

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    Eine tolle Stimme hatte Frau Dobson und dazu noch der typische Gitarrensound von Brian einen :thumbup:(8).

    Lustig an dem Video ist vor allem, wie heftig beide es leugnen, dass da etwas läuft.

    Waren (sind) wir nicht alle so :love:.

    Der Anfang erinnert sehr an "Alt wie ein Baum".

    Das hatte ich doch tatsächlich beim ersten mal überhört, aber du hast recht :).

    Na dann zum Vergleich und aus meiner Reihe ostdeutsches Liedgut :

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    Quaster war für mich sowieso immer der bessere Sänger !

    Nettes kleines Lied triff es durchaus, aber Freddy kann nur wenig falsch machen - gern :thumbup:(8).

    Eine Band aus meiner Geburtsstadt mit einem weiteren netten Lied, ich glaube es gibt da auch ein Cover von Boney M. :/

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    Schöne Erinnerung, da gehen bei mir :thumbup::thumbup::thumbup:(10) hoch - fragt euch bloß nicht woher der dritte :thumbup: kommt ;).

    Ich springe mal 10 Jahre weiter zu meinen Lieblingen des frühen Progressive Metal :

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    Schön, dass du dich des knarzigen Ilja Richters erbarmt hast - ich mag nicht negativ bewerten !

    Dafür hast du mir mit deinem Beitrag aber eine große Freude bereitet - das ist so vollkommen meins :thumbup::thumbup::thumbup:(10).

    Ich hätte da mal was trauriges ;(:

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    Die 90125 von Yes war meine erste jemals gekaufte CD - als ich mir 1990 endlich einen Player kaufen konnte :D. Deshalb gern :thumbup::thumbup:(9), obwohl mir die 80er Phase von Yes heute nicht mehr so liegt - damals schon.

    Apropos 80er: hier noch ein Vertreter, wenn auch knapp davor :

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    Ja die Mainstream - Phase von Rainbow habe ich lange ignoriert, aber jetzt im hohen Alter kann ich die Songs schon ab und an hören! Klingt ein wenig wie ein Vorgriff auf Blackmore's Night bei dem Ritchie aus versehen über seine E-Gitarre gestolpert ist. Ich mag beide Blackmore Inkarnationen - also :thumbup:(8).

    Für Progressive ROCK Fans eine flamm neue Single, heute 12 Uhr veröffentlicht. Nichts zum nebenher hören oder mittendrin aufhören:

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    Das wirkt durch die Bilder noch intensiver als durch die Musik - ergreifend und wieder so aktuell :thumbup::thumbup:(9).

    Ich wechsel jetzt aber und bringe nicht noch Status Quo. Reden wir vom Wetter, stürmischer Tag heute oder ?

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    Schlecht Englisch verstehen kann ich immer noch gut, deshalb ;)

    Vor den 1980er-Jahren hatten unsere Fernsehsender die unschöne Angewohnheit, ihre eigenen Aufnahmen zu vernichten, um Speicherplatz zu sparen. Videobänder wurden einfach gelöscht und wiederverwendet.

    Jede einzelne Folge von Doctor Who aus den 1960er-Jahren ereilte dieses Schicksal. Da die BBC die Serie jedoch weltweit auf Filmkopien verkaufte, sind etwa zwei Drittel erhalten geblieben. Nun wurden zwei weitere verschollene Folgen aus dem November 1965 – „Der Albtraum beginnt“ und „Der Teufelsplanet“ aus einer epischen Geschichte mit den Daleks – in einer privaten Filmsammlung wiederentdeckt, restauriert und sind 60 Jahre später auf iPlayer verfügbar.

    Autor Terry Nation und Regisseur Douglas Camfield waren beide für die damalige BBC ungewöhnlich politisch konservativ.

    Da nichts im luftleeren Raum existiert, birgt selbst diese harmlose Kinderunterhaltung zur Teestunde interessante Schattenseiten. Autor Terry Nation und Regisseur Douglas Camfield waren beide für die damalige BBC ungewöhnlich politisch konservativ.

    Nation, der Schöpfer der Daleks, hatte eine unkonventionelle Einstellung zu Krieg und Frieden. Seine Geschichten sind oft packende, kriegerische Erzählungen, die – wie auch hier – verzweifelte Kommandoeinsätze im Dschungel beinhalten. Moralischer oder kultureller Relativismus sucht man in seinen Werken vergebens. Das ist einer der Gründe, warum sie bei Kindern so gut ankamen, die ein unbedarftes Verständnis von Gerechtigkeit und Fairness haben, weil sie diese Regeln erst kürzlich gelernt haben und empört reagieren, wenn Erwachsene sie brechen. Doch Nations Schreibstil ist nie übertrieben enthusiastisch oder ermüdend machohaft.

    Die interessanteste Szene dieser Episoden spielt nicht im Weltraumdschungel auf dem Planeten Kembel, sondern zurück auf der Erde im Jahr 4000. Nation zeigt uns eine selbstzufriedene, wohlhabende Gesellschaft, in der die Verantwortlichen des Sicherheitsapparats von Belanglosigkeiten in Belanglosigkeiten verstrickt sind. Im futuristischen Pentagon blinkt unaufhörlich eine Warnleuchte – vermutlich rot, aber da das Bild schwarz-weiß ist, lässt sich das nicht mit Sicherheit sagen – und verkündet eine wichtige Nachricht über eine bevorstehende Dalek-Invasion. Doch die beiden diensthabenden Verwaltungsangestellten Lizan und Roald bemerken nichts davon; stattdessen diskutieren sie, welchen der Hunderte von Fernsehsendern sie auf ihrem Überwachungsbildschirm einschalten sollen, und streiten sich freundschaftlich darüber, welches das coolste Modell einer Luxus-Weltraumyacht ist. Lizan ist völlig hingerissen von Mavic Chen, dem charmanten Politiker, der ihnen Frieden und Wohlstand gebracht hat; ihre Begeisterung erinnert mich an die Schwärmerei für Obama.
    Chen ist eine kuriose Figur – er ist fast schon komisch gemischtrassig und weist Merkmale jeder menschlichen Ethnie auf. Dies soll wohl die ferne Zukunft symbolisieren, doch das „orientalische“ Augen-Make-up und die gestutzte, weiße Lockenperücke des kaukasischen Schauspielers Kevin Stoney haben im Jahr 2026 seltsamerweise weniger Aufsehen erregt, als man vielleicht erwartet hätte. Auf dem großen Fernseher im Kommandozentrum des Kriegsraums sehen wir das Ende von Chens Medientour, als er zu einem Weltraumurlaub aufbricht – „Ich hoffe, ich kann allen Interviewern entkommen“, neckt er den Laura-Kuenssberg-Verschnitt des 41. Jahrhunderts. Er ist ganz offensichtlich ein galaktischer Schurke. Es dürfte selbst den jüngsten Zuschauer kaum überraschen, dass er sich in Wirklichkeit dem Kampf der Daleks gegen die Menschheit anschließt.

    Die gefährliche Selbstzufriedenheit in Frieden und Wohlstand wurde von den älteren Generationen in den 60er-Jahren schmerzlich empfunden. Nation’s Bedenken spiegeln hier jene in Tolkiens unvollendeter Fortsetzung von „Der Herr der Ringe: The New Shadow“ wider, die sich ähnlich besorgt darüber äußert, dass junge Menschen die ständige Wachsamkeit als Preis der Freiheit vergessen könnten.

    Auch der Regisseur dieser Episoden, Douglas Camfield, empfand dies offenbar sehr deutlich.

    Camfield war für eine militärische Karriere vorgesehen, konnte aber aufgrund eines angeborenen Herzfehlers, an dem er 1984 viel zu jung verstarb, nicht in der Armee bleiben. Seine Fernseharbeit hingegen plante er mit unglaublicher Präzision und geradezu militärisch. In ihrer Autobiografie erinnerte sich Elisabeth Sladen, die spätere Assistentin von „Doctor Who“,: „Er war durch und durch ein Militär. Er hatte einen Luftschutzbunker in seinem Garten, vollgestopft mit Corned Beef. Alles war für den Fall der Fälle vorbereitet.“ Er pflegte zu sagen: „Die Invasion kommt, und ich bin bereit.“ Camfield war außerdem ein Freund und Bewunderer von George Shipway, dem Autor des 1971 erschienenen Thrillers „The Chilian Club“ – der Geschichte eines rechtsgerichteten Putsches, dessen Klappentext mit der schockierenden Frage beginnt: „Haben SIE nicht auch manchmal Lust, einen Gewerkschaftsführer zu erschießen?“

    Camfields unverhohlener Konservatismus war damals im Fernsehen ungewöhnlich und ist heute undenkbar. Doch er war kein Hitzkopf; er verstand alle Qualitäten eines Drehbuchs und holte jedes noch so kleine dramatische Potenzial heraus. In „Devil’s Planet“ unterstreicht er die Tragik einer unschuldigen Figur mit einer tiefen Sensibilität, die sehr berührend ist.

    Terry Nation griff das Thema des … wieder auf.

    Die alte FDP war nie links. ;) Und die neue FDP ist bald weg. ^^

    Oh, nicht dass jemand denkt ich wäre heute noch irgendwie FDP-nah. Diese Partei gehört in ihrer jetzigen Form natürlich auf den Müllhaufen der Geschichte.

    Aber lies einmal die Programme der 60er und frühen 70er Jahre, da gab es eine starke sozial-liberale Strömung. Das fehlt mir im heutigen Politikzirkus !


    Hier sind wir aber schnell von "Doctor Who sollte allen gefallen" zum aktuellen Politbarometer gelangt 😅

    Das siehst du welch politischer Sprengstoff in Moffats Aussagen steckt ;).

    Hui, das wird jetzt aber hitzig.

    Das Zitat „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘“ würde ich gern dahin korrigieren, dass der Faschismus sagt: „Ich bin die Alternative für Deutschland“. Und die Anhänger dieser Partei finden es gut, dass es Leute gibt, die für sie das Denken übernehmen. Denn Demokratie ist viel zu anstrengend für sie.

    Das kann ich unterstreichen, denn ich habe in einem "antifaschistischen" System gelebt, war Mitglied der SED und habe "NUR" ein Parteiverfahren bekommen weil ich von mehr Demokratie gesprochen habe - wurde aber von der Stasi überwacht. Ja ich hatte meinen kommunistischen Traum und bin wie Millionen Ostdeuscher auf die Fresse gefallen. Linke Revolutionen haben bisher immer ihre Kinder gefressen, das war in Frankreich im 18. Jhd. so und in der Sowjetunion und ihren Anhängseln im 20. Jhr. Also über deine These :

    Extrem linke Ideologie bedeutet extreme Demokratie

    Kann ich wirklich nur den Kopf schütteln.

    Natürlich ist die politisch Linke die Seite die auf eine Veränderung drängt und die rechte versucht den Status Quo zu halten, oder das politische Rad zurück zu drehen . Aber der Sinn der Demokratie ist es doch Kompromisse zwischen beiden Seiten zu schließen. So und nicht anders sind wir dahin gekommen wo wir sind. Verschiebt sich die Macht komplett in die eine oder andere Richtung landen wir immer in einer Diktatur.

    Deshalb ist die Erhaltung der Demokratie so wichtig. Leider löst sie sich langsam auf, denn die Politischen Eliten sind scheinbar nicht mehr in der Lage Kompromisse in der Politischen Mitte zu finden (siehe Ampel, siehe Rot/Schwarz, siehe Europaparlament). Folglich werden auch die Probleme nicht angepackt oder gar gelöst.

    Das macht es der AFD so leicht, sie müssen doch nur auf die Fehler der Anderen warten und sagen wir sind die Alternative.

    Unsere Maxime sollte also nicht sein Links oder Rechts, sondern gemeinsam für die Demokratie.

    Aber wir sind, glaube ich schon lange in einem anderen Thread.

    P.S. Übrigens in der Wendezeit wurde ich dann sogar zum Parteisekretär gewählt, da ich schon immer den Mund aufgemacht hatte.

    Je extremer diese rechte Ideologie, desto strikter die Hierarchie und desto mehr muss diese auch verteidigt werden. Damit steht rechtes Ideengut also in direktem Widerspruch zum Humanismus.

    Das stimmt natürlich, nur habe ich nicht von extremer rechten Politik gesprochen - genau so wenig wie von extremer linker Politik, für die deine Definition gleichermaßen zutrifft, da es auch hier um Unterdrückung und Hierarchie geht (ich habe 30 Jahre in solch einem System gelebt).

    Nein ich meine den moderaten Teil beider politischer Richtungen und den Humanismus als einen einigenden Faktor unter vielen. Wenn wir diese Möglichkeit in Abrede stellen, können wir die Demokratie ja gleich in die Tonne treten und wie von Goettrik angedeutet im Metternich'schen Sinn als lebensgefährliches Chaos System betrachten.

    Vielleicht sollte ich eine präzisere Formulierung wählen und von rechten und linken Demokraten sprechen (also das Spektrum von CSU bis Linke), sonst kommt noch jemand auf die Idee wir Beide hätten eine völlig andere Vorstellung.

    Auch die extreme linke Ideologie steht im direkten Gegensatz zum Humanismus, so wie jede extreme Ideologie.

    Ich halte es mit Churchill (ein Politiker im rechten/konservativen Spektrum) : "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von all den anderen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind!"

    Erfrischend und frivol anders, am Ende etwas breit gewalzt - aber ein :thumbup:(8) ist das allemal, mit Tendenz nach oben.

    Auf den ausdrücklichen Wunsch eines einzelnen Herrn jetzt wieder Progressive Metal, diesmal aus Tunesien :

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    Auch ich habe in der Schule eine altsprachlich-humanistische Erziehung genossen. Oder wie die AfD-nahen Bevölkerungsschichten sagen würden: eine links-grün versiffte.

    Und damit ist Doctor Who, insbesondere in der heutigen, deutlich nach rechts gerückten, Welt, eine linke Serie.

    Ja du hast vollkommen recht, unsere Welt ist nach rechts gerückt. Aber gerade deshalb dürfen wir die Deutungshoheit was links-grün ist nicht den blau-braun Versifften überlassen. Gerade jetzt, wo der orangene Möchtegernkönig der Welt gerade einen mächtigen Haufen auf die Demokratie und den Humanismus setzt.

    Für mich möchte ich klar stellen, dass der Humanismus nichts mit Rechts oder Links zu tun hat, sondern diese beiden politischen Strömungen verbindet. Nicht die rechts und links Aussen, die längst die gemeinsame Plattform verlassen haben. Aber z.B. bestimmt auch einen großen Teil der AFD Wähler, denn das sind bei weitem nicht alles Faschisten. Und Serien wie z.B. Doctor Who können dazu beitragen, in ihrem bescheidenen Rahmen, diese breit gestreute Fan (Menschen) Schar wieder auf der Grundlage der humanistischen Werte in der Mitte zu verbinden. Das ist und sollte auch nicht links sein.

    So jedenfalls verstehe ich Moffat.

    Übrigens ich selbst sehe mich als links-liberal - so im Sinn der wirklich, wirklich alten FDP, die es schon seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.

    Aber jetzt mal was anderes: Ich habe bei Müller in Gelsenkirchen eine Bluray für 10 Euro aus der Grabbelkiste gezogen: Section 31- Habe es gerade gesehen und bin einigermaßen ratlos was ich davon halten soll. Die ersten zwei Drittel waren echt furchtbar, aber ich wollte wissen wie es ausgeht. Dann hat es sich einigermaßen gefangen bis auf den Schluss. Mit der Truppe will ich jedenfalls keine Serie sehen. Gibt es noch Meinungen zu dem Ding?

    Meine Ansicht zum neuen Star Trek setze ich hier mal als bekannt voraus. Von diesem Standpunkt aus kann ich dir sagen-------10 €-------die haben dich übers Ohr gehauen. Dafür eine so tolle Schauspielerin wie Michell Yeoh zu verheizen ist sträflich. Ja den Anfang fand ich auch recht gut, aber dann..... Zumal Sektion 31 bei DS9 so hervorragend als in Hintergrund operierender Geheimdienst eingeführt wurde. Aber genug davon.

    Freue dich auf viele weitere tolle Folgen SNW und ein paar Bauchklatscher. Klar als TOS Fan muss man Einiges einfach hinnehmen, aber willst du heute wirklich eine Brücke im Baumarkt- Design mit vielen bunten Kontrollleuchten - obwohl :/.

    Ich jedenfalls würde mich freuen hier mit euch über die Folgen sprechen zu können.

    Da ich Paramount+ ja ausschließlich für Star Trek abonniert habe, freue ich mich jetzt auf die 4.Staffel SNW. Bestimmt werde ich mir auch Starfleet Academy und Lower Decks noch ein bis hmmzig mal ansehen.

    Und solltest du Prodigy entdecken - muss nicht in der Grabbelbox sein - und wenn du mit animierten Serien klar kommst :thumbup::thumbup::thumbup:

    Vielleicht quatschen wir ja öfter mal hier ;)