Ich meine Sonneneruptionen wären der Grund dafür gewesen. Die hätten wohl das Leben auf der Erde unmöglich gemacht oder sie auch zerstört.
Beiträge von Haywire
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Ich habe absolut keine Ahnung wie sie die story auflösen wollen... wie und ob es mit Torchwood weitergehen kann aber noch sehe ich genügend Potential um irgendwie weitere gute Drehbücher zu schreiben... für wen als Protagonisten auch immer... solage JB weiter mitspielt!Also nur mit Barrowman als Rest der ursprünglichen Besetzung hätte ich ein Problem. Ich halte ihn nicht unbedingt für einen überragenden Schauspieler, was sich mal wieder gezeigt hat, als Ianto gestorben ist. Irgendwie habe ich Captain Jack nicht so die Trauer abgenommen wie Gwen. Vielleicht irritieren mich seine fancy Strähnchen und sein Solariumteint aber auch immer ein wenig.
Ich hoffe wirklich, dass die nächste Folge das Niveau dieser Staffel halten kann. Ich bin wirklich gespannt, was jetzt genau die 456 für Motive verfolgen. Ich erwarte da etwas klassisches wie menschliche Energieversorgung oder Menschen als Wirte. Die Aliens möchte ich aber gar nicht so genau sehen. In diesem Glaskasten mit dem schönen Grünschlabber sehen sie sicher gruseliger aus. Ich hoffe inständig, dass RTD nicht auf den Reset Button drückt. Andererseits frage ich mich dann wie Moffat bei Who mit dem ganzen Chaos, das RTD in Sachen Aliens über die Erde gebracht hat, umgehen wird.
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Wow, die Folge hatte es wirklich in sich. Die Debatte der Politiker wirkte wirklich absolut glaubwürdig auf mich, klasse inszeniert. Man kann ja nur ahnen, dass die Kinder von Iantos Schwester bzw. die, die sie momentan in ihrem Haus bespaßen, alle darunter fallen werden. Schließlich scheint das kein so feines Wohngebiet zu sein. Sehr raffiniert von RTD uns die erst lieb gewinnen zu lassen und sie dann schön in Gefahr zu bringen.
Iantos Tod finde ich jetzt nicht wirklich schlimm. Da haben mich die Angänge von Tosh und Owen doch mehr berührt. Im Tod hat er wenigstens von Jack die lange erwartete Bestätigung bekommen. Ich hoffe, dass wenigstens Gwen und Rhys aus der Sache rauskommen, genau so wie PC Andy, den ich doch gerne nochmal sehen würde.
Kann mir eigentlich auch kaum vorstellen, dass TW eine weitere Staffel erhalten wird. Finde ich eigentlich gar nicht so schlimm, da sie mit Children of Earth doch eigentlich ihren Höhepunkt erreicht haben. Mir ist es lieber, dass eine Serie aufhört so lange sie noch (oder überhaupt mal) gut ist, als das sie kontinuierlich schlechter wird und sich praktisch selbst überlebt (wie die letzte Staffel Gilmore Girls...).
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Also eine Offenbarung war die Folge jetzt nicht für mich, aber spannend und ganz unterhaltsam war sie schon. Der "Couple"-Witz geht mir, ähnlich wie Atalante, auch schon ein wenig auf den Keks. Muss dazu aber sagen, dass mich die Beziehung von Chef Jack und Sekretärin Ianto noch nie so vom Hocker gerissen hat.
Überraschend und deshalb gut war meiner Meinung nach der Tod von Rupesh, da ich nach 5 Minuten der Folge schon gedacht habe "Na toll, da haben wir also unseren Ersatz-Owen und unsere Ersatz-Toshi". Da hat RTD mich also doch mal reingelegt... Zur Ersatz-Toshi möchte ich noch gar nicht so viel sagen. ich hoffe, dass sie mehr Kompetenzen mitbringt als in E-Mails zu schnüffeln, falls sie wirklich ins Team aufgenommen werden sollte.
Torchwood ohne Hub und ohne SUV? Herrlich! Ich hoffe sie haben nicht noch irgendwo ne Kiste mit Ausrüstung vergraben, denn es wäre mal nett zu sehen, wie sie nur mit dem "Gizmo" bewaffnet aus der Misere wieder herauskommen. Ich freu mich auf den zweiten Teil und drücke dem putzigen Clement die Daumen, dass er von den pöhsen pöhsen Regierungsmenschen abhauen kann.
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Ich habe den Anfang der Reihe mit etwa 15 gelesen. Und obwohl ich damals mächtig in der Pubertät war und allerlei schrottige Bücher gut fand, hat es mich doch eher gelangweilt. Als der Twilight Hype aufkam, dachte ich ganz lange, ich hätte das Buch schon gelesen - ich habe Twilight nämlich mit den Vampire Diaries verwechselt. Imho war das Buch aber noch erträglicher als die seltsamen Fantasien der Stephenie Meyer (Nein, ich werde mich nicht weiter darüber auskotzen, habe ich an anderer Stelle ja schon genug getan...). Warum das Machwerk jetzt aber jetzt in eine TV Serie verwandelt wird kann ich kaum nachvollziehen, muss es wohl mit dem Twilight Hype begründen. Gemeinsamkeiten mit Buffy sehe ich eher weniger, jedoch scheint mir Elena ein Stück weit emanzipierter als Bella, aber noch lange nicht so tough wie Buffy.
Der Trailer wirkt beim ersten Ansehen irgendwie zu glatt gebügelt. Ich glaube, ich bleibe was das aktuelle Vampirfernsehen angeht, bei True Blood. Die Serie kann ich wirklich emfehlen, obwohl es 3 Folgen gedauert hat, bis sie mich wirklich überzeugt hatte. Ansonsten is Being Human, was im kürzlich auf BBC3 lief auch sehr amüsant. Da gibt es neben Vampiren auch Geister und einen Werwolf, der von Russell 'Alosno aus Voyage of the Damned' Tovey gespielt wird. Bestes Zitat: "Vampires are arseholes" - "Well, that's hardly news..."
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Danke für den Tipp! Habe mir den Cast sofort angehört und er hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Zusammenfassungen der Folgen waren klasse und witzig. Sie haben mich so kurz vor Staffelende noch an so manches Detail erinnert, dass noch wichtig werden könnte. Ähnlich wie ihr, sehe ich Stage Fright als schlechteste Episode an und fühlte mich doch in meiner Meinung bestätigt. Ich freue mich wirklich auf euren nächsten Cast, auch wenn ich hoffe, dass ihr dann etwas weniger abschweift. Die kleinen Exkurse zu Buffy, Angel und BSG waren trotzdem nett und ich kann sie schon verstehen, da sicher viele Whedonfanatiker unter euren Hörern sein werden. Snuffkins Schluchzen zu Taaaaaahmoh war richtig süß. Da spricht mir mal wer aus der Seele

Besprecht ihr im nächsten Cast nur Haunted oder auch schon Briar Rose?
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Okay, Folge 1 ist wirklich nicht super, Folge 2 wird schon spannender. 3 ist wieder ein Tiefpunkt und dann geht es nur noch bergauf. Ab da ist es meiner Meinung nicht mehr langweilig. Zynisch ist das ganze wahrscheinlich immer noch, wenn man sieht, wie mit den Dolls oder überhaupt mit Menschenleben umgegangen. Man darf ja nicht vergessen, dass die Serie sich um Menschenhandel dreht und viele der Engagements sexueller Natur sind. Die moralischen Probleme, die so etwas mit sich bringt, werden mehr und mehr aufgegriffen. Boyd scheint ein Gewissen zu haben und Agent Ballard ist äußerst bemüht das Dollhouse zu finden und auffliegen zu lassen. Thematisiert werden auch die Möglichkeiten, die eine solche Technologie bringen kann
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(ewiges Leben wird möglich, wenn man seinen Geist oder als was man das bezeichnen möchte auf eine Doll nach der anderen übertragen lässt)
, die ernsthafte Konsequenzen für das Leben an sich mitbringen. Das soll wohl in der 13. Folge sehr deutlich werden, die mehrere Jahrzehnte in der Zukunft spielt, aber wahrscheinlich nicht gesendet wird, sondern nur auf der DVD landet (was ich besonders schade finde, da Felicia Day dort mitspielt).
Eine spaßige Serie ist Dollhouse sicher nicht, dazu ist die Prämisse zu düster. Manchmal scheint aber Whedonesquer Humor durch, besonders in der Person des unreifen Topher. Er sorgt mit seinen blöden Bemerkungen und seiner Nerdyness öfter für Comic Relief. Außerdem wird Adelle Dewitt in Folge 7 ein paar witzige Momente haben.
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Die ersten Episoden waren ganz solide, haben mich aber nicht so mitgerissen. Mit Episode 5, True Believer, hat man mich dann aber doch überzeugt und mit 6, Man on the Street, total begeistert. Ich hoffe wirklich, dass die Serie verlängert wird, da sie ja immer besser wird. Die Mythologie finde ich sehr spannend, denn ich wüsste nur zu gerne wie weit das Dollhouse und die Rossum Company in üble Machenschaften verstrickt sind. Echo/ Caroline als Hauptfigur halte ich zwar für eine interessante Idee, nur habe ich das Gefühl, dass die Serie immer dann am besten ist, wenn andere Charaktere im Vordergrund stehen. Liegt das an Eliza Dushku? Bei Ballards Situation weiß ich nicht, ob ich für ihn eine Runde heulen soll oder die Autoren knutschen möchte, weil sie sich eine geniale Story ausgedacht haben. Hach, außerdem will ich doch mehr über Victor und Sierra, aber auch über die Hintergründe von Boyd erfahren. Ist er vielleicht der Spion?
Habt ihr eigentlich schon Theorien zu Alpha? Ich könnte mir vorstellen, dass Carolines Freund Alpha ist. Immerhin könnte er wiederbelebt worden sein und es würde Alphas Fixierung auf sie erklären. Von der Statur her könnte es passen und die Theorie, dass es sich um Alan Tudyk aus Firefly handelt, ist durch die Vorschau auf Episode 11 auch entkräftet worden.
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Torchwood? Volltrottel!

Wenn wir doch mal ehrlich sind, dann haben sie es nicht wirklich drauf - menschlich hin oder her. Sie brauchen eine halbe Ewigkeit, bis sie merken, dass Suzie fröhlich durch die Gegend mordet, klauen alle ständig Alienartefakte obwohl verboten und sorgen so nicht selten dafür, dass sie überhaupt Arbeit haben. Da denke ich an die Sache mit Ianto und Lisa, aber auch an noch kommende Abenteuer. Sie sind oft damit beschäftigt so gerade noch ihre eigene Haut zu retten und lösen Probleme erst, nachdem schon extrem viele Leute hops gegangen sind
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Beispiel: "From Out of the Rain" - Yay, wir haben einen Jungen gerettet, aber der Rest der Familie ist tot...
Natürlich macht das die Serie irgendwie realistischer, denn die Hauptfiguren sind alle keinen strahlenden Helden (zumindest wenn man Captain Jack als elenden Selbstdarsteller so nervig findet wie ich). Wie in der Folge "Adrift" gezeigt wird
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gibt es vieles, mit dem Torchwood nicht umgehen kann oder will. Die ganzen Rift-Opfer werden in einem moosigen Bunker untergebracht und fristen da ein trostloses Leben.
Für das Weevil-Problem gibt es auch keine vernünftige Lösung.
Mag ich die Serie trotzdem? Ja! Würde ich wollen, dass das Team in der Realität die spaßigen Konsequenzen eines Rifts in Cardiff ausbügelt?
Nein, da wäre mehr Kompetenz und Budget doch besser... -
Gestern habe ich Episode 13 von Freaks and Geeks geschaut und war sehr erstaunt Geek Bill Haverchuck als Tom Baker Doctor zu sehen. Die Perücke steht ihm wirklich gut^^ Ich habe bisher leider keinen großen Fotos gefunden, dafür aber hier ein paar nette Icons:
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Und Silvia, die Mutter von Fran bei der Nanny, ist ebenfalls mit Morty verheiratet. Den sieht man aber erst in den späteren Folgen von vorn, vorher immer nur von hinten mit einem 'gut sitzenden' Toupet.
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Ist "Gaywood" denn nur negativ gemeint? Ich mag die Serie und würde sie trotzdem so nennen... Man muss ja einfach an die Veränderung der Bedeutungen von gay/schwul innerhalb der letzten Jahrzehnte denken.
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Genau so wie die Tatsache, dass es in Torchwood proportional gesehen doch deutlich mehr homosexuelle Beziehungen gibt als in anderen (SciFi) Serien...
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Rhys hat ja nicht wirklich viel Gelegenheit an den Beziehungsproblemen zu arbeiten, die Gwens Fremdgehen betreffen, denn
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er erfährt ja nie davon! Das ist doch wirklich keine gesunde Art der Beziehungsführung.
Die beiden kehren oft und gerne ihr Probleme unter den Tisch. Generell denke ich, dass in Torchwood Beziehungen eher negativ dargestellt werdenegal ob homosexuell oder heterosexuell. Toshi und die Schnitte aus Greek Bearing Gifts hatten auch kein Happy End. Ich denke da auch an das Ungleichgewicht der Machtverhältnisse
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in der Beziehung von Ianto und Jack. Ich meine Chef und Sekräterin...
Eigentlich sieht man ja in den meisten Serien kaputte Beziehungen, da halte ich es wie The Next Doctor: 08/15 Liebeleien die von Dauer sind will wohl keiner sehen.
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Ich habe für ausreichend gestimmt, denn selbst wenn ich beim Gucken mein Hirn ausschalten konnte, habe ich mich immer noch mächtig gelangweilt. Es war ja wirklich nicht der Doctor, der für die Rettung gesorgt hat, sondern Kommissar Zufall... schnarch. Einzig spannend waren die Szenen in denen Lady Christina zeigen durfte, was man so als Cat Burglar aus Leidenschaft so drauf hat. Lee Evans hat man ordentlich verheizt und die Unstimmigkeiten im Charakter, was die UNIT Chefin angeht, waren einfach nur blöd. Ich schließe mich eigentlich Snobantiker an, die schottischen Sockenpuppen haben es mal wieder auf den Punkt gebracht :pinch:
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SA 09.05.2009 20:15, RTL II
David Tennant in "Der Feind in meinem Haus" (Secret Smile, CA/GB 2005)Auf diesen Termin hat White Lily im anderen Forum hingewiesen. David Tennat spielt hier Brendan Block, einen äußerst unangenehmen Zeitgenossen:
Offenbar läuft der Film allerdings in einer stark gekürzten Fassung, denn während er (jeweils inklusive Werbung) laut IMDb im Original 2x90 Minuten lief, sind es bei RTL 2 nur 1x110 Minuten. Sofern der Anteil an Werbung etwa gleich ist (was ich leider nicht beurteilen kann), wurden also fast 40% heraus geschnitten. Nach meinem Geschmack scheint der Film aber eh nicht zu sein, daher bezweifle ich noch, dass ich reingucken werde.
Ich würde stark abraten, diesen Schund zu gucken. Tennants schauspielerische Leistung in allen Ehren, der Plot mit seinen ach so glaubwürdigen Twists ist absoluter Mist. Dazu gibt es eine hölzerne Darstellung der Protagonistin und eine zweifelhafte Rachemoral am Ende. Starke Schnitte können das Machwerk gar nicht entstellen. Einzig die Synchronstimme von Herrn Tennant würde mich dazu bringen für 5 Minuten einzuschalten... Vielleicht siegt meine Neugier.
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Stimmt, es ist schon Vieles nicht perfekt, aber das macht mir die Serie sympathischer. In vielen amerikanischen Serien sind die SchauspielerInnen überstylt, sehen oft künstlich 10 Jahre jünger aus und haben keinerlei Hautunreinheiten (Desperate Housewives...). Solche Menschen sehe ich selten im echten Leben. Neben dem ganzen Alien- und Zeitreisespaß sind es die Unzulänglichkeiten wie Gwens Zahnlücke oder Rhys Bierbäuchlein, die Torchwood glaubwürdiger machen. Gwens Kleidungsstil halte ich da zum Beispiel auch für sehr authentisch. Der abolsut unstylische Rhys gehört vielleicht auch deshalb auch zu meinen Favoriten, genau so PC Andy. Keine strahlenden Womanizer, die mit Zahnpastalächeln die Welt retten, sondern 'echte' Menschen. Da wundert es auch nicht, dass ich kein großer Freund von Jack 'nach mir wurde Barbies Freund Ken gestaltet' Harkness bin. Ist wohl alles Geschmackssache

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Mehr....
[*]... und vor allem bessere Klamotten für alle (mal ernsthaft: wer legt denen eigentlich die Klamotten raus? Und wer schminkt die Ladys? Den Visagisten entlassen, und zwar SOFORT!!!)
Öh, was ist denn an deren Kleidung und Make Up so schrecklich?

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Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Jack damals wirklich wusste, dass er weder altert noch sterblich ist. Immerhin bekommt er am Ende von "The Parting of the Ways" überhaupt keine Erklärung dafür, was mit ihm geschehen ist.
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Deshalb bewahrt er ja auch die Hand des Doctors auf und ist so scharf drauf ihn erneut zu treffen. Er erhofft sich eine Erklärung seines Zustandes.
Er könnte also Estelle versprochen haben für immer mit ihr zusammen zu bleiben als er noch davon ausgegangen ist zu altern.
Die Folge gehört wirklich zu den Highlights der 1. Staffel. Die Machtlosigkeit von Torchwood wird meiner Meinung nach recht häufig thematisitert. Es geht bei ihren Rettungsaktionen ja wirklich oft etwas schief und das gefällt mir. Die Torchwoodies sind halt keine Timelords

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Amerikanern geht es mit deutschen Liedtexten ganz ähnlich:
"Cause I'm going through the hay to your home!"