Beiträge von Phoenics

    Starlord: Ich stimme dir zu. Ich werd beim 11.ten leider auch nicht warm. Nur das mal am Rande.


    Nun, ich habe durch den Titel (und besonders bedingt durch den Trailer) etwas total anderes erwartet. Auch wenn einige den Titel als Aufhänger entschuldigen (zb. Setting), sehe ich das mittlerweile etwas Kritisch. Den Titel von "The Next Doctor" kann man m.E. noch entschuldigen, denn der "Next Doctor" glaubte ja zuerst ja auch, das er wirklich "der Doctor" (zitat: "The One. The Only. And the Best!"). Aber zurück, ich sehe das Kritisch, weil mir Moffat die Titel langsam zu extrem aussucht und ich Angst habe, das er DW damit früher oder später einen Bärendienst erweisst (im schlimmsten Fall schadet). Ich meine, die Zuschauer könnten irgendwann einmal sagen: "Ah, neue DW-Episode... interessant... hmmm... Ach, aber der Titel mal wieder so Aufreischerisch... neee, schau ich nicht, ist eh nicht drin was ich hoffe und hab besseres zu tun..." ect. pp. Ich will damit sagen, das sowas irgendwann ausgereizt ist und seine Wirkung ins Gegenteil verkehrt - Und ich befürchte, der Augenblick ist jetzt da! Ich hoffe, Ihr Versteht worauf ich hinaus will.


    Tja, Mels gefiel mir ja nun mal garnicht. Zu hastig "Dazu-Konstruiert". Scheinbar wusste Moffat zum Beginn des 11.ten Doc selber wohl nciht genau, wer River ist und er hat einer "dynamischen Entwicklung" freien Lauf gelassen - andernfalls wäre es sicher schlauer gewesen, auf Mel (zumindest am Rande) immer mal von Anfang an mal kurz erscheinen zu lassen (so ist es ja auch beim 9th mit Mickey ... äääh ... Ricky geschehen...). Ich glaube, wäre Mel von Anfang an als "Freundin" von Amy und Rory dem Zuschauer bekannt gewesen, dann wäre die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz sicher viel höher gewesen (und vorallem auch die Überraschung!!!).


    Demzufolge stimme ich den meisten zu, das es zu schnell und zu hastig war (das totale Gegenteil zur momentanen Torschwööd-sehen-und-bin-beim-Einschlafen-wegen-Explosion*-aufgewacht-Miracleday-Staffel). Doppelfolge wäre schön gewesen.


    Ach ja, die "Zeitpolizei" oder wie man die nennen mag, kann ich mir gut Vorstellen. Jack hat ja vor seiner Unsterblichkeit als "Zeitagent" gearbeitet - praktisch eine Ermittlungsbehörde. Warum sollte es also auch nicht eine Einheit der Justiz geben, um rechtskräftig verurteile Schwerverbrecher ihrer bestimmten Strafe zuführen? Theoretisch wäre es durchaus möglich, das jemand "post mortum" verurteilt wird (+> weil "Zeit" -dank Zeitreise- für eine Veruteilung nicht relevant ist und +> man kann "post mortum" ja auch Befördert, Belobigt ect. pp. usw. werden) - warum also nicht?! Hauptsache die Timeline wird eingehalten... (nicht das wir plötzlich Besuch von der Föderation/Sternenflotte von Ihrer Timeagency erhalten oder sich noch Q einmischt -PS: Bei Torchwood hat er sich ja schon eingeschlichen!-... *weglach*)


    So, puuh, Quintessenz bei mir ist: + Nette Stroy, + Sherlock Schlagabtausch, + Entwicklung zu River, + neue, interessante Möglichkeiten, + neue Spezies bzw. Gruppierung <-> - alles zu hektisch, - zu "Soaphaft" (z.b. sterbender Doctor, der verdammt nochmal nicht sterben will... "Hätte der Doctor bitte die Freundlichkeit, eeendlich zu sterben!"), - Geflüstere, - Setting auswechselbar und nicht relevant, - Titel erweckt falsche Erwartungen. Von mir bekommt diese Episode nicht mehr als ein "Durchschnitt".


    Nachtrag: Ich empfinde die Szene, wo sich Hitler für die Rettung beim Doctor bedankt und der Doctor ungehalten dreinschaut und sagt, das es nur ein "Unfal/Zufall" war genial. Der Gesichtausdruck des Doctor erzählt 1000 Bände, was ihm persönlich eigentlich lieber gewesen wäre.....


    Grüße (!aus Berlin!)


    Phoenics


    Zitat von Kaptain Knotter


    ... (Dass Amelia und Rory nicht wissen, dass sie die Eltern ihrer Klassenkameradin sind, und dass sie streng genommen ja auch noch gar nicht ihre Eltern sind, sondern das erst irgendwann in allerfernster Zukunft werden, sollte das Sozialamt nicht als Entschuldigung für mangelnde elterliche Aufsichtspflichten durchgehen lassen!) ...


    :D:D:D Ich musste herzlich lachen! :D:D:D


    Aber mal ernst -> vielleicht gibts "in der Zukunft" auch ein Time-Jugendamt... ;)


    Nachtrag: Habe die vielen "oder's" rausgenommen. :P

    Ich stimme bzgl. Erzähltempo einfach nur zu, auch wenn mich Rex überrascht hat (bzgl. seinen Ex-Chef zu entlarven).


    Der Gastauftritt von John de Lancie hat mich sehr, sehr, sehr überrascht. Das ist ein Weltklasse-Schauspieler! Wie konnten die sich den leisten? Haben die so ein Wahnsinns-Buget? Kann ich mir aber kaum Vorstellen... aber eine Verpflichtung von de Lancie halte ich für Ausgeschlossen. Der "reist" zwar gerne hier und da durch verschiedene Filme und Serien, aber mehr nicht. Seine Linie ist m.E. klar: er will sich als Schauspieler mit den verschiedenen Möglichkeiten nicht festlegen (das Argument erninnert ein bissl an Christopher Eccleston - aber das is nen anderes Thema).


    Zitat von chandy

    Der CIA-Chef ist ganz witzig, aber der wird sicher auch noch Dreck am Stecken haben.


    Neee, das glaube ich nicht. Der macht seinen Job als CIA-Chef. Das Problem sind da eher die politischen Machthaber / Bosse der CIA. Die könnten Korrumpiert sein. Und gerade deshalb ist es (aus Sicht von Jack) nachvollziehbar, das er dem CIA nicht helfen bzw. nichts geben darf. Ausserdem würde das zum Schauspieler de Lancie nicht passen (obwohl man bei Ihm mit jeder Art von "Überraschung" rechnen muss) -> im Vegleich: Stände als CIA-Chef da Malcom Macdowell, dann sollte man das schlimmste Annehmen... ;)


    Ich hoffe, die letzten Episoden werden besser. So allmählich geht es (wohl oder übel) dem Ende zu. Ich befürchte, der letzte Teil löst am Ende alles auf -> aber ganz im Gegenteil zu den vorherigen Episoden: Plötzlich hastig, schnell, viele Explosionen und Effects (und im schlimmsten Fall: alles in 5 Minuten fettisch mit unbeantworteten Fragen).


    Das fände ich sehr schade.


    Naja, mal schauen was wird...

    Zitat von Turf_MAsk

    Ich kann es jedoch nicht mehr lange nachvollziehen, wie der Bösewicht hinter Jack her ist, aber ihm anscheinend bis Folge 6 noch nicht zu töten weiss... Wenn alles schon so lange geplant ist, sollte am Miracle Day wenigstens 10 Auftragsmörder für Jack bereitstehen.


    Ich aber schon. Jack ist als "Sterblicher" lange nicht mehr so wichtig denn als "Unsterblicher". Außerdem können die (im Hintergrund) ersteinmal haufenweise Kohle abkassieren und weiter Ihre Position und Macht sichern bzw. ausbauen. Und solange Jack nicht "die Idee" hat, die Hintermänner zu stoppen, kann er denen ja garnichts. Sollte er aber eine idee haben, dann wissen seine Gegner, das Sie nur abwarten brauchen - denn schliesslich muss Jack zu denen kommen, um Sie zu stoppen und nicht umgekehrt - auf "unbekanntem Gebiet", zu "Ihren Regeln und Bedingungen". Ach ja und nochwas: Um so weniger er direkt gejagt wird, umso weniger (heisse) Spuren gibt es zu den Hintermännern.


    Früher oder später wird Jack irgendwie in die Offensive gehen müssen.


    Jane Espenson hat auf Twitter mal geschrieben, dass verbrennen bedeutet, dass die Leute tatsächlich tot sind.


    Jup. Einleuchtent. Wie sollte man den Zuschauern verklickern, das die "Asche der Verbrannten" noch ein Bewusstsein hätte...


    Wie dem auch sei. Der Teil war auch wieder einmal sehr langatmig. Ich weiss nicht, aber mir kommt alles so vor, als wenn es unnötigerweise in die Länge gezogen wird. Aber anstatt das Spannung aufgebaut wird, ist es eher ermüdent.


    Positiv viel mir Gwen auf. Sie hat der Ärztin mit sehr guten Argumenten zum Nachdenken gezwungen. Das Gwen gleich alles in die Luft sprengt habe ich nicht erwartet... ;)


    Der "Lagerleiter" in LA und seine "Zerrissenheit" wurde gut dargestellt. Es zeigt auch, das kein Mensch im Grunde "böse" ist, sonst würde der Direktor nicht so zögern. Aber er musste sich entscheiden -> System schützen, obwohl er weiss das es Unrecht ist (und seinen Mord im Affekt decken) oder mit Rex das alles aufdecken (und sich als "Held" aufspielen und dadurch seinen Mord decken). Ich finde aber, es hätte auf Rex's Seite ein Argument gegeben, das m.E. den "Direktor" wahrscheinlich (mit ein bisschen Bluffen) umgestimmt hätte: "Glauben Sie wirklich, das dies alles unentdeckt bleibt und nicht aufgedeckt wird? Ich bin nur jemand von Torchwood, aber glauben Sie mir, ich bin nicht der einzige, der dabei ist, das alles aufzudecken. Das ganze fliegt früher oder später sowieso auf! Es ist Sinnlos, etwas zu decken, das sowieso zusammenbricht. Also, denken Sie nach... seien Sie auf der richtigen Seite! Tuen Sie das einzig Richtige!!!" Ich denke, das wären gute Argumente gewesen und der Ausgang wäre dann vielleicht anders gewesen.


    So, soviel von mir.


    Auch wenns bissl spät kommt: ich stimme dir voll zu.


    Ich fand den "Auftritt von Oswald" am Ende voll Genial! Generell ist er m.E. die Interessanteste Person dieser Staffel. Er improvisiert sehr gut, nutzt "vermeintliche Schwächen bzw. eine schlechte Lage" und verwandelt Sie zu seinem Vorteil und zieht die Menschen in seinen Bann. Das hat selbst Jack sehr überrascht.


    Das wars auch schon was ich sagen wollt.

    Jo, nun bin ich auch dazu gekommen, mir den 2.Teil anzuschauen.


    Insgesamt habe ich diesem Teil ein "Durchschnitt" gegeben (6 von 10 Sternchen), während ich für New World ein knappes "Gut" (7 von 10 Sternchen) gegeben habe.


    Warum? Ich fand den Teil sehr langatmig. Vieles hätte man im Flugzeug überspringen bzw. es einfacher oder kürzer Darstellen können. Es kam mir wie ein "Lückenfüller" (nur um die Wichtigkeit hervorzuheben, das Jack nun Sterblich ist und man hätte das "fehlgeleitete Fachchinesisch" ersparen können) vor. Während man den Vorgang (Computer auseinandernehmen, Akten verschwinden lassen, falsche Spuren legen, Geld aufn Konto ect. pp.) beim CIA viel zu wenig Zeit zur Storyline gegeben hat. Ich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, das man versucht "Spuren zu vertuschen" direkt vor den Augen derer, die man beabsichtigt zu beseitigen... m.E. total Unrealistisch und "Professionell" ist das sicher nicht. Da kam plötzlich alles "Knall auf Fall". Man hätte daraus eine deutlich spannendere Storyline machen können, zb. indem die liebe Analystin nur "Stück für Stück" dahinter gekommen wäre - mehr wie eine "Hide and Seek"-Story.


    Auf jedenfall bin ich froh über eine Tatsache/Feststellung: Bin 1.Teil ging ich davon aus, das die US-Regierung es mit Illigalen Mitteln (nix mit Gesetzen, Abkommen ect. pp. blabla...) auf Torchwood bzw. den Mitarbeitern abgesehen hat. Nun stellt sich heraus, das die CIA unterwandert ist und tatsächlich andere "die Fäden ziehen". Die CIA wird lediglich nur missbraucht.


    Perfekt aber fand ich das Ende im Mini (und das in den Staaten!)... looool Der letzte Satz von Gwen zu Rex sagt alles: "Welcome to Torchwood!". Ab sofort können sich Rex und Esther nicht mehr als Mitarbeiter der CIA, sondern als Mitarbeiter von Torchwood betrachten (auch wenn es denen sehr schwer fallen wird - ergo: Das krasse Gegenteil zum Ende des 1.Teils)!


    ;)


    Phoenics

    Zitat

    Eher nicht, da Denny Crane sich nur um seinen Ruf schert und dies würde diesen zerstören, und Alan Shore hat doch noch einen Funken Moral, der es ihm verbietet so einen Schweinehund zu zuretten. Der Rest ist eh moralisch zu sehr gefestigt, um dies durch zu ziehen.


    Joar, hast Du Recht. War ja auch ein "nicht wirklich Ernst-gemeineter-Gedanke" gewesen. ;)


    Zitat

    Torchwood wurd 1897 also 117 nach der Unabhängigkeit der USA im Jahre 1785 gegründet.


    Oops... mein Fehler... ;)


    Zitat

    Was auch wieder die Frage aufwirft, warum man sich vor Hungersnöten fürchtet, denn verhungern geht auch nicht mehr.


    Ja, der Gedanke kam mir während des Schauens ja auch. Warum soll man überhaupt noch Essen? Warum soll man sich um Nahrung scheren und warum sollte man überhaupt um Nahrungsressourcen (aufgrund der "Überbevölkerung") kämpfen? Man ist ja eh "Unsterblich" geworden, das würde m.E. doch garkeinen Sinn machen.


    Phoenics

    Also vorweg:


    Meiner Auffassung war der Start solide! Nur Gewn's Partner war mir zu sehr nach Paranoia... Das Ende fand ich nicht so toll, aber wahrscheinlich soll das so sein, damit entweder eine "Antiphatie" gegen US-Organisationen bzw. CIA entwickelt werden soll oder die sich die Amis "eines besseren Belehren lassen" und Torchwood später vielleicht (neben der Queen) Materiell, Technisch, Wissenschaftlich und Personell sogar Unterstützen werden. Support durch die Amis hätte schon was... oder nicht?


    Zitat

    Infinity es gibt auch Geheimdienste die funktionieren, z.B. der MI6 oder der französische Geheimdienst, sowie der russische, der Mossad oder auch der von China. Der BND und die CIA sind völlig chaotisch, wobei die CIA in den USA beinahe noch alleine dasteht, da sowohl FBI als auch DHS und NSA einigermaßen ohne große Komplikationen funktionieren, wobei die CIA eher wenig auf die Reihe kriegen würden, wenn sie nicht Hilfe von den Geheimdiensten der Navy und Air Force hätte.


    Man muss auch sehen, unter welcher "Führung" bzw. Authorität untersteht und auch andere Ziele bzw. Schwerpunkte haben. Beispielsweise: Das CIA ist eher politisch motiviert und ist zwangsläufig von politischen Entscheidungsträgern abhängig mit dem Schwerpunkt der Geheimdienstarbeit beschäftigt. Das FBI ist eine Einrichtung der Justiz mit dem Schwerpunkt der Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Klar, das das FBI zuverlässiger bzw. stabiler ist, da Sie nicht "nach jeder politischen Kaste (welche grade die Führung inne hat) ihre Segeln dem Winde nach hissen müssen". Klar, jede Organisation hat so ihre Vor- und Nachteile... keine Frage.


    Zitat

    Hatte ich das Ende eigentlich richtig verstanden, dass nach diesen 456-Abkommen Torchwood den USA untersteht, oder dass dieses Abkommen der CIA die Macht gibt einfach so eine britische Organisation sich einzuverleiben?


    Meiner Meinung nach: Nein! Auf gar keinen Fall (dazu gleich unten mehr).


    Zitat

    "Das ist keine Festnahme. Das ist eine Urteilsverkündung. Und im Auftrag der CIA im Rahmen der 456-Ergänzungen zum US Gesetzbuch 3184 erwirke ich hiermit die Auslieferung des sogenannten Torchwood Teams an die Vereinigten Staaten von Amerika. Jetzt schafft mich weg von hier, bringt mich heim!"


    Zitat

    Grob gesagt kann ein US Richter wenn er "Jurisdiction" über eine Person hat (Jack war ja vorher noch in den USA) denjenigen aus dem Ausland ausliefern lassen, wenn das Verbrechen dass derjenige im Ausland begangen hat auch ind en USA strafbar gewesen wäre. ... sowie das Verschleiern von geheimen Anti-Alien Organisationen die außerhalb der USA gegründet wurden...


    Man muss den Kern, die Gründungsgeschichte und Entwicklung von Torchwood sehen. Torchwood untersteht keiner Jurisdiction oder politischen Entscheidungen, sondern untersteht nur und ausschliesslich den Befehlen bzw. Anweisungen der Queen bzw. King des Empire bzw. des United Kingdom. Ich würde sogar ganz kacke-frech behaupten, das die Befugnis von Torchwood "über die der CIA" steht. Torchwood ist zudem älter und deren Entscheidungen bzw. die der Queen hebeln m.E. deshalb schon jüngere US-Entscheidungen aus (zumal es die USA zu Torchwoods-Gründungszeitpunkt wahrscheinlich noch nicht einmal gab und eine Kolonie des Empire/Great Britanien/United Kingdom war). Zudem ist es heute immer wieder umstritten, ob jemand "Juristisch unter Flaggen- oder Territorialrecht" fällt. Das CIA hat Territorialrechtlich keine Befugnis in UK. US-Entscheidungen haben (für gewöhnlich keine Rechtswirkung) in UK. Und erstrecht nicht über eine Kingdom-Instutition wie Torchwood. Auf Juristische Entscheidungen kann sich das CIA sowieso (als Geheimorganisation, bei denen viele / vieles nicht sauber ist...) garnicht berufen, wenn dann allerhöchstens das FBI (und "Kriminelle" zu stellen, ist die Aufgabe des FBI und nicht die des CIA!!!). Ausserdem diente Torchwood zur Gefahrenabwehr. Sollte man Torchwood aufgrund "Geheimorganisation ... Verschleierung .. Anti-Alien-Org ect. pp." anlasten, dann müssten sich die Amis aber mal kräftig an die eigene Nase fassen. ;) Rückwirkende Rechtswirkung ist in der allgemeinen Rechtsauffassung generell nicht möglich, denn man kann nur dann eine Straftat begehen, wenn Sie vorher definiert wurde (und nicht erst "hinterher" definiert wird). Dabei bezweifele ich, ob Torchwood bzw. deren Mitarbeiter überhaupt Straftaten begangen haben bzw. begehen können, wenn dies im Sinne der Aufgabe, im Dienst oder zur Gefahrenabwehr "notwendig" war. Ich könnte noch 1000 andere Beispiele liefern... aber ich denke, ich habe meinen Standpunkt deutlich genug gemacht.


    Das die "übrig gebliebenen" Torchwood-Mitarbeiter geschützt wurden, um einen Zugriff von anderen (auch ausländischen) Orginsationen bzw. von (UK-) Regierungsseite zu verhindern ergiebt sich daraus, das Gwen & Co. offensichtlich in einem "Zeugenschutz-Programm" waren (ich verweise da mal auf das Telefonat im Auto des CIA-Typen). Soetwas kann nur von höchster Stelle erfolgt sein und da fält mir eigentlich nur die Queen ein. Denn die Police, MI6 ect. pp. untersteht der UK-Regierung. Und wir wissen ja aus den "alten Torchwood-Folgen" (besonders Children of Earth zeigt es) das das Gouvernment nie besonders gut auf Torchwood zu sprechen war... Das die UK-Regierung Torchwood und seine Mitarbeiter weg haben will, kann ich mir gut Vorstellen und es wundert mich nicht, das sie der CIA "Amtshilfe" leisten. Man hat ja "von Anfang an" gesehen, als der CIA-Guy in Heathrow ankam, wie Bereitwillig die Ihn unterstützt haben.


    Insofern wünschte ich mir ein "besonderes Eingreifen der königlichen Familie" um Torchwood und seine Mitarbeiter zu schützen und zu erhalten. Auch wenn kein "Direkter Eingriff" vorgenommen wird, so doch vielleicht "Indirekt", das es der UK-Regierung und der CIA schwieriger gemacht hätte werden können bzw. schwerer gemacht wird. Würden die letzten beiden MA "sterben" würde Torchwood zwangsläufig "Geschichte" sein. Und wir wissen alle: Dazu wird es (hoffentlich) nicht kommen... ansonsten verweise ich nochmal auf den Anfang meines Beitrags -> Support durch Amis.


    Phoenics


    PS: Warehouse 13 (oder Eureka) unterstützt Torchwood... wäre wohl ein nettes Crossover... *weglach*


    Ach, Nachtrag: Die Anwälte die den zum Tode bestraften Kriminiellen rausgeboxt haben, das war bestimmt der Shattner und seine Kollegen aus Boston-Legal... hrhrhr


    Nachtrag: Stutzig macht mich, das Jack den CIA-Typen im Flugzeug ja schon "getroffen" hat. Er wusste also, das da was "im Busch ist" und Ihm hätte klar sein müssen, was daraus folgt. Ich glaube kaum, das er so leichtfertig wäre. Es sei denn: Er wollte geschnappt werden (warum auch immer)...

    Hiho,


    gerade endeckt in der Ami-Serie "Warehouse 13", Season 2 Episode 2 - "Mild Mannered":


    Claudia sucht in einem Computer, dreht sich um und ruft aus: "Allons-y!", weil Sie was entdeckt hat und ihre "Warehouse-Kollegen" werden natürlich neugierig, was Sie entdeckt hat. Nett und dezent Versteckt bei Timeindex 20:03 - leider habe keinen Link für den Ausschnitt bei Youtube gefunden.


    Wie ihr sicher wisst, neigt der 10.te Doc gerne mal zum diesem Ausruf.


    Ach ja, ganz nebenbei, wer Warehouse 13 noch nicht kennt, kann ja mal nen Blick reinwerfen. Ich finde die Serie ganz nett. ;)

    Also ich habe für "The Next Doctor" abgestimmt.


    Ich fand die Stimmung, die Handlung und auch das Zeitalter sehr passend. Sehr beeindruckt hat mich der Darsteller des "falschen nächsten Doktor", besonders, als er die Wahrheit "über sich" erfährt. Sein Verhalten, seine Kleidung (irgendwie "altmodisch" wie die alten Doctoren, aber dennoch auch "modern"), überhaupt sein ganzer Stil gefiel mir wunderbar. Auch Tennant war nicht schlecht. Ich persönlich fand die Szene einfach göttlich, als der "Next Doctor" "The one, the only and the best..." sagte (und man die geschockte Reaktion des 10ten sah) - das war einfach Göttlich!!!


    Also: The Next Doctor ist mein Favorit!

    Verdammt aber auch...


    Jetzt schau ich mal rein und habe die News bzgl. Fantreffen gelesen - und ausgerechnet zum 30.10. habe ich Spätschicht... *grml*


    Werdet ihr auch ein paar Bilder vom Treffen reinposten, sodass man zumindest "im Geiste" bei euch sein durfte?! *liebschau*


    Beste Grüße


    Phoenics

    Auch ich stimme für Fathers Day. Es ist eine total Untypische Geschichte, durch und durch nicht logisch. Gerade das zeichnete sich m.E. aus, Rose handeltet nach Gefühl - trotz aller Warnungen. Und wie ein Vorschreiber hinwies = das passiert wenn man sein "Idealbild" (hier der Vater von Rose), seine "kleine schöne Welt" durch die Realität hart und brutal zerstört wird. Auch Roses Mutter fand ich gut... wirklich ein Hausdrache (gewesen - PS: im Paralelluniversum war sich immernoch ein Hausdrache -> das zeigt, das man durch den Tot des Vaters "gereift" ist)...


    Schaut man sich die Story nochmal an, dann findet man den Teil immer besser (so wie bei mir), obwohl ich eigentlich nun garkein Fan von "Seifenoper" bin. Ich denke, des liegt wohl an meiner Freundin, die diesen Teil über alles liebt (scheinbar kann sie sich damit der Handlung gut Identifizieren - Ihr Daddy ist ja aus ihrer Sicht auch ein "Halbgott" -> und würde =zu meinem Entsetzen= genauso handeln). Najaaaa, typisch Frauen... :P

    Gut, is nu keine "direkte Erwähnung" von Dr. Who. Aber die Ähnlichkeiten sind irgendwie auffällig: "Star Trek : Next Generation - Der Zeitreisende Historiker" oder ähnlich.


    Kurzum: "Kleines Schiff" (Zeitmaschine) landet auf der Enterprise. Der "Besitzer" der Zeitmaschine gibt sich als Professor und als "Zeitreisender Histroriker" aus. Cpt. Picard versucht ihn einige "Kenntnisse" zu entlocken. Letzlich isses nen Betrüger, der diese Zeitmaschine -aus dem 22.Jahrhundert- gestohlen hat (...na, da wird sich der Master aber ärgern... lol). Danach reist er durch die Zeit (und kommt ins 24. Jahrhundert) und klaut Gegenstände, die er in seiner Zeit als seine Erfindungen verklaufen will... Letzlich wird er ertappt und gestellt (und die Zeitmaschine reist ohne Ihn in die Vergangenheit).


    Is ja irgendwie frappierend die Geschichte. Ob da wohl von Dr. Who geklaut wurde?! Mir drängt sich das sehr auf...

    *grübel* Vielleicht gesehen, aber wohl nciht im Kopf behalten... ;)


    Bei "First Contact" reagierte Picard ja aufgrund seiner Traumitschen Erfahrungen so - fasste sich aber dann doch recht schnell (und wurde -vllt.gerade aufgrund von Moral und Ehtik- eben nicht "Böse").


    Aber letzlich isses ja auch egal: Sagen wir halt so: 99% seiner Rollen sind nicht "der Bösewicht"... hrhrhr


    Und selbst wenn er "ne Böse Rolle" annehmen würde, dann müsste die verdammt Tiefgründig und Nachvollziehbar sein. Was leider bei "Rollen des Bösewichts" eher schwer zu realisieren ist, weil "Böse" häufig aus Egoistischen Motiven her handeln (Macht, Geld, Kontrolle und was weiss ich nciht noch...). Alles insgesamt meistens sehr "platte Gründe" die für son Charakterschauspieler irgendwie ihm nicht wirklich gerecht werden würden. Und Steward als Bösewicht mit "guten Argumenten und Gründen" würde dann doch eher unseren armen Doctor noch "zum Seitenwechseln" bewegen - das geht ja mal garnich... bleibt doch nur die "Rolle eines Guten"...


    Ach ja, ganz nebenbei: Ich könnte mir den Schauspieler von "Scrubs" - Dr. Kelso (-weiss leider nciht wie er wirklich heisst-) andererseits sehr gut als "Bösewicht" vorstellen.

    Ich weiss, ich weiss, ist auch lange her - hat aber an Aktualität nichts verloren!


    Leider war ich mit vielen anderen Dingen beschäftigt und konnte nur Bruchstückhaft an "Dr. Who goes CS" arbeiten (soweit es die Zeit zu gelassen hat bzw. es zu lässt). Es hat sich mittlerweile etwas getan. Aber ich denke, das bisschen Warten wird sich lohnen - was lange währt wird endlich gut.


    Einmal habe ich verschiedene Versionen der TARDIS entwickelt. Einmal die vom 9.ten Doc (mit der Bad Wolf aufschrift), 1x eine "Wintertardis" und 1x eine "Christmastardis". Mittlerweile habe ich den Tardissen sogar das Materialisieren beigebracht (und sogar eine in einer "Winter-Map" eingebaut, und eine in einer anderen Map).


    Ich werde euch in kürze ein paar Screenshots hochladen und ebenfalls nen kleinen Film machen (den ich dann direkt In-Game aufnehme) das Ihr seht, wie das Teil dann aussieht bzw. sich materialisiert und das bei Youtube veröffentlichen.


    Der nächste Schritt wird sein den Tardissen "das fliegen (durch nen Vortex) beizubringen"
    Der darauffolgende Schritt wird sein, das man Sie betreten kann "Innen grösser als Aussen, entsprechend Designed".
    Der letzte Schritt wird dann sein, das ich einmal eine Beta-Map für baue. Ich hoffe, das ichs bis zu Mitte 2009 dann geschafft habe.


    So in kürze die Filmchen und Screenshots...

    Abwarten und Teetrinken ... tät ich mal sagen :)


    Dann aber bitte: Earl Grey, heiss... (nen kleiner witz...)


    Sorry erstmal, das ich diesen Beitrag nochmal anspreche, ich habe so lange nicht mehr reingeschaut und das issn Thema, das mich Interessiert und meine Meinung dazu sagen möchte.


    Patrick Steward issn Charakterschauspieler, hat jeder gut erkannt. Hat ne lange "typisch britische Schauspielausbildung" hinter sich usw. Ich könnte ihn mir irgendwie schon als "Master" vorstellen, aber leider zeichnen sich seine Rollen, die Patrick spielt, immer als "sehr Moralisch bzw. Seriös" aus. Als "Bösewicht" würde ich Ihn -egal als was, zb. als Master- nicht vorstellen können (ich habe Patrick Steward noch nie eine schwache oder böse Rolle spielen sehen). Aufgrund dessen, das Mr. Steward selber Brite ist, könnte ich mir sogar sehr gut vorstellen, das er vielleicht mal Interesse an einer Rolle haben könnte.


    Vielleicht ja sogar als Doctor, aber nicht als "regulärer Doctor" oder "zukünftiger Regenerationen". Ich hätte da aber eine Idee, wie er eingebunden werden könnte: Paralell Universum machts möglich. Schon bei "Rise of the Cybermen" ("Die Aufersteheung der Cybermen") habe ich mich gefragt: 1.wie konnte der 9.te Doc wissen, das Micky Ricky is... *lol* aber mal egal und 2.wo denn im Paralelluniversum deren Doctor hin ist??? Wenn die Tardis unter solchen Bedingungen (schlimmer als ne Notlandung) auf der "Erde" landen würde, dann würde das doch sofort die Neugier "des Paralell-Doctors" erwecken. Ok, is eigentlich nen anderes Thema, ich will auf folgendes Hinaus: Was wäre, wenn es ebenfalls einen Doc im Paralell-Universum ist (den der 9. Doc vllt. sogar kennt, aber der 10. Doc "vergessen/verdrängt hat" - denn wie solln der 9.Doc was wissen, was der 10. nicht weiss... aber auch mal egal). Dort ist die Geschichte zb. ab dem 7. Doctor anders verlaufen - dort wurde der 7. Doctor nicht Niedergeschossen, dort Überlebt der 7. Doctor. Ich könnte mir gut vorstellen, das in deren Universum der 7. Doctor älter und noch Weiser wird (als er eh schon ist...) und noch "Philophie-Lastiger" und feilt seine "Talk-to-Death" Methode sogar zur totalen Perfektion aus. Irgendwann aber hat er vielleicht einen Gegner, an dem zb. die "Talk-to-Death"-Methode, trotz aller Perfektion, versagt, der 7. Doc stirbt -> und regenriert dort zum 8. Doctor, den Patrick Steward spielen könnte. Die Regeneration wäre doch "Stilistisch und auch Optisch/Äusserlich" durchaus angemessen und eine logische Folge.


    Und irgendwann treffen "unser Doc" und der "Doc des Paralelluniversum's" aufeinander, stehen sich vielleicht sogar als Feind gegenüber. Für ne Nebenrolle wärs doch allemal Interessant, Patrick als Doc zu sehen.


    Also ich wäre über so eine Einbindung von Patrick Steward einfach nur Begeistert.