Beiträge von Demnos

    Na also, geht doch! Das war endlich die Folge, die ich mir von Torchwood gewünscht habe. Bis auf die ein wnig alberne Verfolgungsjagd durch die Hinterhöfe (naja, war ganz lustig) stimmte hier alles. Ein klassisches Zeitreiseparadoxon um die Erkenntnis, daß man die Zukunft nicht mehr ändern kann, auch wenn man sie schon kennt. Spannend, teilweise sehr rührend und endlich nimmt man sich auch mal ganz genüsslich Zeit für Dinge die die Story nicht unbedingt weiterpushen, wie z.B. die rührende Szene mit dem alten Mann der von seiner Kindheit erzählt. Dieses war eine der ganz wenigen Geschichten seit der Wiederkehr von Doctor Who 2005, die wirklich nicht gehetzt wirkte, sondern exakt in die vorgegebenen 45 Minuten hereinpasste. Eigentlich fällt mir nur Father's Day ein, wo es ähnlich gut passte, naja und die eher schlechten Stories um den Absorbaloff und "Fear Her", ansonsten fehlte sowohl beim Doctor als auch bei Torchwood immer die nötige Zeit. Also, man darf wieder hoffen, daß sich bei Torchwood das gleiche wiederholt wie beim Doctor 2005 und 2006: die schwächsten Folgen gleich zu Anfang und das Beste kommt erst später...

    Zitat

    Original von DerGendo
    Was für einen Sinn soll das haben, etwas komplett neues in einem so großen existierenden Universum anzusiedeln?
    DerGendo


    Das Problem ist, daß das Universum in Wirklichkeit verdammt klein ist. Wieviele SciFi-Serien wird die BBC Deiner Meinung nach in den nächsten paar Jahren denn so launchen? Na? Richtig, nicht mal eine Hand voll! Wenn also nach Doctor Who endlich mal wieder eine grosse neue Serie an den Start geht...muss diese denn unbedingt fast genau so sein wie Doctor Who? Da bleibt für was wirklich neues und anderes nicht mehr viel Platz übrig...

    Ich gehöre leider zu denjenigen, die von dieser Folge maßlos enttäuscht wurden. Ich begreife allmählich wie Torchwood sich positioniert und was ich von der Serie erwarten kann, und leider ist das etwas ganz anderes als ich insgeheim erhofft hatte.


    Als es hieß, RTD erschafft eine SciFi Serie für Erwachsene als Spinoff von Doctor Who, hatte ich gehofft, es würde vielleicht ingesamt ein wenig anspruchsvoller. "Für Erwachsene" bedeutet für mich, daß man vielleicht auch mal ambivalente Charactere hat, daß vielleicht mal nicht klar ist, wer Freund und Feind ist, daß es nicht nur gut und böse sondern auch Schattierungen von grau gibt und man *intelligentere* Geschichten macht als bei Doctor Who, der ja nach wie vor die ganze Familie und insbesondere Jugendliche ansprechen soll.


    Stattdessen bekommen wir wieder eine Welt aus Guten und Bösen, Klischees am laufenden Band, Storylines die keinerlei Intellekt verlangen um sie zu verstehen, jede Menge hirnlose Action, und genau so viel albernes und peinliches wie wir es von Doctor Who kennen. Wie Harridan ganz richtig sagte: Trash.


    Nur das es hier eben Trash mit viel Blut und Sex ist, weil es ja "für Erwachsene ist".


    Klar, Trash hat was kultiges, nur dass ich eben etwas anderes erhofft hatte. Nun haben wir also zwei trashige Sendungen, eine mit Sex und Blut und eine ohne. Für mich ist es eine vertane Chance, etwas wirklich tolles und andersartiges zu probieren.


    Die Magie und unendliche Phantasie die eine gute Doctor Who Story erwecken kann, wird Torchwood wohl nie erreichen.


    Einziger echter Lichtblick ist auch hier wieder: GWEN!!! Ich glaube sie wird der einzige Grund sein, daß ich auch nächste Woche wieder einschalte. Ansonsten wäre für mich an dieser Stelle das Thema Torchwood erledigt. I'm a Gwen-Fan!!! :love:

    Ich gebe auch mal ein wenig Senf ab.


    ALso ich habe wohl den grossen Vorteil, niemals in meinem Leben aucn nur eine einzige Folge US2, Buffy, Angel, oder MIB gesehen zu haben. Von daher konnte ich das alles vielleicht besser geniessen als manch anderer, der ständig Parallelen und Kopien von Ideen entdeckt.


    Und die ersten 30 Minuten habe ich auch wirklich sehr genossen. Schöne "Einführungsgeschichte" voller Überraschungen, sehr gut aus der Sicht der Ahnungslosen Gwen erzählt.


    Doch dann...leider, leider, nach 30 Minuten fing es an langsam abzudriften. <<ACHTUNG SPOILER>>>
    Dass einer der Top-Torchwood Mitglieder anfängt, Menschen zu töten, nur um die Wirkunsgweise eines ausserirdischen Handschuhs auszutesten war einfach der größte Schwachsinn aller Zeiten, so etwas hirniges gab es selbst in den peinlichsten Doctor Who Folgen nicht.


    Gegen Serienhelden die absolut unverwundbar sind habe ich immer schon was gehabt, und nun frage ich mich: Wo ist die Spannung wenn man weiss, daß Jack sowieso niemals sterben kann? Superman lässt grüßen!


    Und was sollte es bitteschön, die Geschichte um das Alien einfach in der Luft hängen zu lassen? Ok, es taucht in späteren Folgen nochmal auf, aber irgendwie war das Ende dieser Folge angesichts der blutigen Szene mit dem Alien total unbefriedigend.


    Immerhin, die ersten 30 Minuten waren gelungen, und ich muss sagen dass für mich Gwen ein echter Hingucker ist, das Mädel ist wirklich klasse. Komisch, in der Doctor Who Folge wo sie mitgespielt hat ist sie mir gar nicht so positiv aufgefallen, aber hier ist sie wirklich verdammt gut! Schade, daß Gwen nicht der neue Companion des Doctors geworden ist statt "Martha" / Freema Agyeman.


    Bis jetzt war ich alles in allem nicht beeindruckt, aber hoffnungsvoll. Leider war Folge 2 dann für mich wirklich katastrophal schlecht, aber das gehört nicht in diesen Thread...

    Ich bekomme im Rahmen von Tauschaktionen immer mal wieder vereinzelt Big Finish Hörspiele.


    Die Reihenfolge der monatlichen Doctor Who Hörspiele ist ja klar, aber was ist mit den Spin-Offs? Spielt es eine Rolle, wann ich in der Timeline Dalek Empire, Gallifrey, Unbound, Cyberman, Davros, und all die anderen Dinge höre? Gibt es da Abhängigkeiten zu der Hauptserie?


    Kann man eigentlich irgendwo sehen, in welcher chronoligischen Reihenfolge die Hörspiele veröffentlicht wurden (also nicht nur die monatlichen, sondern alle Produktionen von Big Finish)?

    Zitat

    Original von Helmut
    Demnos und Fleur-de-lys


    Kann es sein, daß Ihr die Folgen mit Untertiteln schaut?


    Nein, aber ich schaue bzw. höre die Folgen (am PC) immer mit einem guten Kopfhörer, und dann ist es eigentlich kein Problem mehr. Über TV + Lautsprecher würde ich wahrscheinlich auch nur die Hälfte verstehen.

    Was habt ihr eigentlich immer mit dem "nuscheln?". Ich finde den Satz überhaupt nicht schwer zu verstehen:


    "No, I'm not really a cat person. Once you've been threatened by one in a nuns wimple, kind of takes the joy out of it"


    Also eindeutig ein Bezug auf New Earth, nicht auf Survival.

    Also ich fand die McCoy Synchro leider auch ziemlich schlecht. Ich habe bis heute nicht verstanden, welcher Hirni es für eine gute Idee hielt, dem deutschen Doctor ein genau so rrrrrrrrrollendes rrrrrrrrr zu verrrrrrrrrrrrrpassen, wie McCoy es im schottischen(!!!!) Original benutzt. Während es für Schotten eben vollkommen natürlich klingt (selbst bei ausgefallenen Worten wie "RRRRRRRagnarrrrrrrok") war das im deutschen hochnotpeinlich, besonders weil der deutsche Doktor ja ansonsten absolut akzentfreies Hochdeutsch sprach.

    Kommt heute ein neuer Podcast? Bittebittebitte! Ich habe festgestellt, dass ich mich auf den Podcast fast genau so sehr freue, wie auf eine neue Doctor Who Folge. Die 2 ausgefallenen Wochen ohne Whocast waren wirklich hart...


    Ja, für jemanden wie mich, der alle (noch vorhandenen) Episoden im Schrank hat ist das schlicht und einfach "Fanwank" vom allerfeinsten! Mann ist das genial, wenn Raphael und Kolja mal eben in einem Nebensatz eine obskure Folge erwähnen und der Kommentar einfach 100% passt.


    Also, wo bleibt die nächste Dosis??? Ich kann nicht mehr ohne Whocast leben, wirklich nicht!

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    Original von Calonis
    Außerdem muß die geistige Energie, einen ganzen Planeten auf eine Wand zu bannen, enorm sein. Was wäre dann eigentlich passiert? Die Erde hätte verschwinden und auf der Wand "lebendig" werden müssen. Die Wand wäre doch aber auch verschwunden gewesen. Das führt doch auch zu einem Paradoxon.


    Nein. Das Stadion ist ja auch nicht verschwunden, nur die Menschen. Also wäre die Erde "nur" auf einen Schlag entvölkert gewesen, aber selber nicht verschwunden.

    Ich weiss nicht, wann ich das letze Mal so laut gelacht habe wie in dem Moment wo Peter Kay als Absorbaloff sagte "Tastes like chicken!". Das war einfach nur genial! Der Höhepunkt der gesamten Staffel!


    Überhaupt: Ein wabbeliges grüngelbes Monster mit Irokesenfrisur welches in einer Art Unterhose durch die Gegend läuft und mit nordenglischem Arbeiterklasse-Akzent spricht, gibt es etwas genialeres!

    Zitat

    Original von Sonic Screwdriver


    Ich nehme an, eine "power source with an inverted self extrapolating reflex" ist eine andere Umschreibung für ein Perpetuum Mobile, oder?


    Ich würde eher sagen: Das ergibt überhaupt keinen Sinn, es soll wohl einfach nur ein wahnsinnig technisch und kompliziert klingender Begriff sein. Der dritte Doctor war für sowas ja auch Experte. Ein "invertierter Reflex" ist ja schon Quatsch, "extrapolieren" bedeutet, dass man aus bekannten Messergebnissen auch Werte berechnen kann, die ausserhalb des eigentlichen Messbereiches liegen. "selbst-extrapolierend" ist einfach nur totaler Käse, sowas habe ich noch nie gehört.


    Zitat

    Original von Sonic Screwdriver


    Ich bin zwar nicht schlecht in Englisch, ich kenne jedes Wort in dem obigen Satz, aber ich kann kein Ingenieurs-Englisch. In der Zusammenstellung wie hier ergeben die Worte wohl nur für Physiker und Techniker einen richtigen Sinn.


    Ich bin mir absolut sicher, dass die Worte auch für Physiker und Techniker keinen richtigen Sinn ergeben. Allenfalls für den Doctor, aber der hat ja im Gegensatz zu der Crew der Station auch nicht 2 Jahre gebraucht um zu diesem Ergebnis zu kommen... :D

    Zitat

    Original von Sonic Screwdriver


    Sagt mal, hat irgend jemand verstanden, was genau der Doktor gesagt hat, als er die für das Gravitationsfeld nötige Energie berechnete? (Ungefähr bei Zeitindex 11:50). Ich habe nur die letzten paar Zahlen verstanden, irgendetwas mit 6 hoch 6 alle 60 Sekunden. (Da wären sie, die drei Zahlen, "the number of the beast". ;))


    Und die Antwort von Rose darauf habe ich auch nicht verstanden.


    Tja, irgendwie ist da wohl jeder anders. Ich habe überhaupt keine Probleme David zu verstehen, weder in Confidential, noch in der Serie selber. Für mich nuschelt er kein bisschen sondern spricht sehr deutlich, wenn auch etwas schnell manchmal. Billie hingegen verschluckt oft die Hälfte der Wörter, da habe ich auch Probleme.



    Doctor: There we go, d'you see? To generate THAT gravity field and the funnel, you need a power source with an inverted self extrapolating reflex at six to the power of six every six seconds.


    (das oben ist definitiv genau was er sagt)


    Bei Rose muss ich raten dass ihre Antwort lautet:


    Rose: That's a lot of sixes!

    Zitat

    Original von TheFool
    Ich hab mir die genannte Stelle nun noch drei Mal angesehen. Ich höre kein Torchwood. Von der Stelle, wo er gefunden wird bis hin, wo er Rose gesehen hat und dann saust er ja los.


    Steht aber auch so in der Wikipedia, also haben andere Zuschauer das auch so gehört/gesehen.


    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Idiot%27s_Lantern Unter Notes, Punkt 16:


    16. As the Doctor examines the blank-faced Rose, Bishop says in the background (at 24:20 into the show) that this will get "Torchwood on our backs, and no mistake."

    Mir hat die Folge gut gefallen. Ich persönlich mochte nämlich die Cybermen-Geschichten der klassischen Serie nicht so wahnsinnig gerne, da die Cybermen für mich immer wie aus einer US-Amerikanischen SF-Serie geklaut daherkamen. Für eine so phantasievolle und originelle Sendung wie Doctor Who, die ja auch im Gegensatz zu Star Trek und Konsorten aussergewöhnlich kreative Feinde präsentierte, waren die Cybermen mit ihrem Rumgeballere eine einfache Verlagerung des klassischen Cops'n'Robbers Szenarios in den Weltraum. Das war in den ersten Geschichten noch ganz lustig, aber spätestens bei Colin Baker und Sly McCoy waren die Cybermen-Geschichten nur noch stereotyp.


    Ich hatte daher grosse Sorgen, die x-te Auflage dieser immer wiederkehrenden Idee aufgetischt zu bekommen, jetzt nur noch lauter, bunter und mit noch mehr Effekten. Wie angenehm war es daher, dass ein grosser Teil der Handlung sich mit der parallelen Erde beschäftigte, die unterschiedliche Entwicklung der Tylers bis hin zu solchen Details wie Rose als Hündchen, eine klasse Idee! Auch die Mickey/Rickey Story war in dieser Hinsicht klasse. Wie Rose auf der Party von ihrer "Mutter" fertig gemacht wurde - herrlich und absolut gerechtfertigt. Wobei ich ja schon vor einigen Folgen anhgemerkt habe, dass mir die Season-2 Rose lange nicht so gut gefällt wie die Season-1 Version...


    Die neuen Cybermen finde ich optisch nicht so ansprechend, aber der Sound ihrer Füsse ist schon der Hammer (ich habe mir die Sendung über Kopfhörer mit viel Bass angehört, ihre Schritte klingen wirklich gruselig)


    Der Cliffhanger war allerdings nur lauwarm, aber immerhin eine nette Referenz an ähnlich laue Cliffhanger der klassischen Serie.


    Ansonsten schliesse ich mich Schlaubi an: Bitte lieber TomMcRae, lass diese parallele Erde nicht Mondas sein!!!

    Ich denke, das Rätsel um "Bad Wolf 2006" dürfte spätestens seit "Girl In The Fireplace" weitestgehend geklärt sein, immerhin gibt es schon einen Artikel auf der englischen Wikipedia dazu und ich halte die dortige Erklärung auch für absolut plausibel.


    Um SPOILER-Probleme zu vermeiden schreibe ich den Link auf den Artikel in schwarzer Schrift auf schwarzem Grund. Wer nachlesen will, muss mit der rechten Maustaste den Text sichtbar machen...


    SPOILER BEGIN
    en.wikipedia.org/wiki/The_Lonely_God

    SPOILER ENDET

    Nach langer Zeit auch mal von mir wieder einen Kommentar zu einer aktuellen Folge.


    Also ich war schwer begeistert! Es fing ja schon schön gruselig an mit der laut tickenden Uhr un dem Kamin...aber das tollste für mich war das durchgängige Thema mit den unterschieldlichen Geschwindigkeiten der Zeit. Während der Doctor jedesmal nach nur wenigen Minuten durch das Zeitfenster tritt, sind in Frankreich Monate oder Jahre vergangen. Was dieses für den Doctor bedeutet, wurde ja bereits im Vorgänger "School Reunion" deutlich gezeigt, da ging es um die unterschiedliche Lebenserwartung von Menschen und Timelords. Wie passend, dass direkt in der Geschichte danach (also dieser) das Thema auf noch viel tragischere Weise präsentiert wird. Überhaupt, mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet, da ich dachte die Geschichte wäre mit dem Abgang des Doctors ("I'll be back in two minutes") bereits beendet, ich hatte da bereits auf Titelmusik und Vorschau der nächsten Woche gewartet. Daß der Doctor wirklich nochmal nach Versailles zurückkehrt und die tragische letzte Szene, das war wirklich sehr rührend.


    Insgesamt passte am Ende alles sehr schön zusammen, es war spannend, lustig, traurig und die Action war auch richtig dosiert.


    Ein paar Anmerkungen habe ich aber noch:


    - Was ist in letzter Zeit mit Rose los? Auch in dieser Sendung riskiert sie wieder eine ziemlich kesse Lippe, wie sie so mit dem Riesengewehr locker durch das Raumschiff zieht. Fast schon wie bei Queen Victoria in der Werwolf-Gescichte. In Season 1 war sie da noch deutlich ängstlicher. Klar, sie hat inzwischen einiges mit dem Doctor erlebt, aber ich fand es immer ganz schön dass der Doctor so ein wenig der "Beschützer" war. Jetzt ist Rose für meinen Geschmack ein wenig zu mutig...


    - Schön, daß nochmal das mit dem "Oncoming Storm" als Bezeichnung der Daleks für den Doctor hoch kam. Mal sehen was daraus in späteren Folgen noch wird.


    - Ein bisschen peinlich fand ich es, die Worte "Doctor WHO" aus dem Mund von Madame Pompador zu hören. Wortspiele mit WHO hatten wir nun wirklich schon genug in letzter Zeit. Naja, nur eine Kleinigkeit.


    - Schade fand ich es, dass Rose und Mickey in dieser Folge durchgängig die allerbesten Kumpels waren. In School Reunion war deutlich zu sehen, was Rose davon hält, dass Mickey jetzt mit an Bord der Tardis ist. Da hätte man zumindest am Anfang der Sendung ein wenig anknüpfen sollen, statt dessen sind die beiden von der ersten Sekunde an begeistert am Rumalbern. Da hätte man mehr draus machen können, zumal Rose ja durchaus mitbekommt wie der Doctor sich für Madame Pompadour begeistert. Tja, aber leider sind 45 Minuten wohl einfach zu kurz für sowas...