Beiträge von b080273

    Also Texte wie


    Zitat


    Sea Org's mission is "an exploration into both time and space.


    members are expected to return to the Sea Org when they are reborn


    pledging to "get ethics in on this planet and the universe


    klingen doch sehr nach Timelord.

    Okay, jetzt mal ganz viel Soße.


    Ich habe jetzt einige Folgen an mich gehalten, weil ich nicht vorzeitig "Hexenjagd" betreiben mochte.
    Immerhin war auch "mein" Doktor in seiner ersten Staffel schwer erträglich.
    Ich mochte den Staffelstart von Anfang an gar nicht. Gallifreyer wie die Echsen in Jurrasic Park mit der gröbsten Kelle zu Geschlechterwechslern machen. Feeling, Ton und Darstellung in der neuen Staffel, eine Schauspielerin, die die Doktorin völlig lustlos und passiv dargestellt hat, ...
    Es hat keinen Spass gemacht zuzusehen. Erst seit Kerblam zieht die Serie ein bisschen an und mit dieser Folge scheint es sich ja doch zu schütteln. Wir haben sogar wieder ein bisschen Humor.
    Mit King James ist da bisher sogar der (für mich) sympathischste König aller Who Folgen aufgetaucht.


    Ich hatte ja gehofft, die Hexen wären letztendlich echt, es hätte so schön zur Shakespeare-Folge gepasst aber so war es auch unterhaltsam. Vieleicht kann Chibnall ja wirklich nicht schreiben aber "Whoke" also 'Who Fake', wie die Doktorin auf Youtube teilweise heißt, passt jetzt IMHO nicht mehr.
    Die Hauptdarstellerin ist mal wach geworden und ihr Davison-großer Companionhaufen hat sich auch halbwegs eingespielt. Ich denke nicht, dass ich die ersten 6 Folgen so bald noch einmal ansehe, aber das hier war hat doch auch Spass gemacht.

    Okay.


    Das war eine Kennlernfolge für den neuen Companion, so wie die Weltraum-Wal Episode für Amy Pond.
    Der Companion zeigt bei Gefahr zum ersten Mal Charakter.


    Mehr war es aber nicht.
    Die Erdflüchtlinge wurden so spät in der Folge aufgeweckt, dass sie nicht mehr Zeit für eine Entwicklung hatten.


    Mir ist auch nicht klar, warum die Robots manchmal kurzen Prozess machen und andererseits Doctor und Companion so viel durchgehen lassen.


    Nicht wirklich herausragend, geärgert hat mich Smile aber auch nicht.

    Vielleicht liegt es ja daran, dass der Doctor jetzt schon so lange Pause hatte.


    Ich fand diese Folge jedenfalls sehr gut.
    Es war definitiv keine Kinderfolge, wie die Weihnachtsmann-Geschichte.


    Diese Folge war ein Einstieg. Wenn ich den Doctor mal Leuten empfehle, die von der Serie nichts wissen - davon gibt es ja immer noch reichlich - ist das die Folge, die neugierig macht.


    Bill hat mich positiv überrascht. Die Schauspielerin hatte laut imdb ja noch fast keine Vorerfahrungen. Das lief dann aber doch sehr gut. Eine verliebte Wasserleiche als "Villain" ist auch mal schön.


    Also so alles in allem hatte ich nichts zu meckern.


    Schade, dass Capaldi, jetzt wo sein Doctor sein Demenz- und Meckerstadium überwunden hat, sich in Hörspiele und Fanficiton zurückziehen wird.

    Okay, wieder eine Doppelfolge.
    War soweit okay aber nicht genial.


    Ein Billig Predator als Gegner, Geister sind eh weniger mein Ding.


    Clara Oswald ist eine wirklich schlecht ausgearbeitete Serienfigur, die ihre Haltung ständig ändert.
    Mal flapsig herablassend, mal wirklich in Sorge um den Doctor.


    Das zieht sich seit der Dino an die Themse kam.
    Das der Doctor endlich mal seine Senilität hinter sich hat und Personen unterscheiden kann, ist jedenfalls eine gute Sache.
    Ich persönlich mag ihn auch als RRock-Opa. Vielleicht bleibt das Gitarren-Intro ja.


    Die Vorschau gruselt mich etwas. Die BBC sieht den Doctor doch als Zugpferd. Warum sehen die Wikinger wieder so billig wie in den Sylvester McCoy Tagen aus?
    Ich weiß, dass vielen Effekte leider vor Story gehen. Das könnte sich schlecht entwickeln.

    Dankeschön,
    endlich ist der Doctor wieder da.
    Die ganze achte Staffel habe ich mit dem aktuellen Team gerungen.
    Ein Doctor, der Mann und Frau, jung und alt nicht unterscheiden kann, ...


    Clara mit Bemerkungen wie dass der Doctor nicht in ihr echtes Leben gehört, überhaupt, der Timelord als Märchenfigur auf dem Rang des Weihnachtsmanns in seiner eigenen Serie.


    Diese Doppelfolge hat endlich wieder Spass gemacht. Der Doctor als byzantinischer Strippenzieher wie zu Sylvesters Zeiten.
    Clara als energische Mitspielerin und endlich nicht mehr als Quengeltante.
    Missy, 'you blow my mind'!!! Keine Mary Poppins, kein Lachsack, kein Gallifrey-Flummi mehr. Das hier war endlich mal wieder Delgado Niveau!
    Sogar Davros, der Muppet-ähnliche Bösewicht-Platzhalter hat wieder Format.


    Für einen Moment dachte ich ja, Clara bekommt von Missy noch einen Eiervorrat und wird auf den Dalek Altenheim-Planeten verbannt.
    Großartige Doppelfolge, wenn es so bleibt, macht der Doctor wieder Spass.

    So, das war die erste Folge dieser Halbstaffel, die ich auf Anhieb gut fand.
    Ob Strax immer nur den Pausenclown geben soll, kann man diskutieren. Aber wie er das macht ... war schon für ein paar laute Lacher gut.
    Ich fände es großartig, wenn die drei "Victorianer" ihre eigne Serie bekämen.


    Übrigens: Ich habe mir erst mal Zeit gelassen aber ich finde das neue Intro immer noch schlecht und das umbebaute Kinderkarussel als TARDIS - Zentralkonsole ist kein Vergleich zum schönen Sammelsurium mit Schreibmaschine etc. was da früher mal war.

    Habe die Folge eben gerade gesehen und mit gut bewertet.


    Für ein sehr gut fehlen einfach noch ein paar Kleinigkeiten.
    Aber ich konnte ein paar mal herzlich lachen: "Gd'vning Marshall, Mam ... Fellow" oder der Hengst namens Susan, der darum bittet seine Lebensentscheidung zu respektieren.
    Dazu ein bisschen Klischee - Western und es sollte definitiv auch Klischee sein. Ich fürchte aber, dass den Zuschauern in den USA so wenig wie in hier Deutschland klar wird, dass
    das ironisch sein sollte.
    Ansonsten schließe ich mich im Großen und Ganzen Radioactive Man an. Ja, der Doctor hat immer noch eine Macke, was den Time War angeht und als Jex das ansprach ist es mit dem
    Timelord durchgegangen. Da müsste man tatsächlich endlich was daraus machen und nicht immer in der hastigen Art der neuen Staffeln drüberwischen.
    Das ist ein ebenso loses Ende wie "the Question hidden in plain sight". Stört mich.
    Alles in allem nicht supi, hat mir aber Spass gemacht.


    Ach ja und Danke für den Link auf Behind the Scenes. :thumbsup:
    Wär mir sonst durchgegangen!

    Also ich blicke bei den Daleks jetzt nicht mal mehr annähernd durch.
    Kein Wunder, dass der Timewar nicht gezeigt wird. Da muss es mit Wendungen, Paradoxien und Varianten ja noch schlimmer sein.


    Die "parlamentarischen Daleks" (Hä? Also jetzt ist aber gut bitte!) züchten sich also aus Gefangenen nach und sie haben einen Irrenhaus-Planeten ... gehabt.


    Und momentan ... bis ihnen Davros oder die Kybermänner oder imperiale Daleks oder Kult of Skaro Daleks oder ... wer auch immer über den Weg läuft, wissen diese Daleks nichts von ihrem Hass auf den Doctor (und die Timelords im Allgemeinen).


    Insgesamt ist diese Folge "viel Lärm um Nichts", weil sie inhaltlich nicht viel bringt.
    Coole Ideen, wie zweibeinige Daleks, das arme Mädchen-Gehirn, das nicht wußte, dass es in einem Salzstreuer steckte, die Mini - Ehekriese im Hause Pond ...
    warum sah das Fotoshooting von Amy eigentlich so kreisklassenmäßig aus?


    Alles in allem Note 3, kann man gerne kucken aber kein Höhepunkt der Serie.



    Hhm,
    ich gebe zu in letzter Zeit wurde nicht nur der Doctor hektisch, sondern auch der Storyablauf. Man kommt zwar noch mit aber da wird Material in eine Folge verwurschtet, mit dem man früher eine Staffel hätte ausgestatten können.
    Warum nimmt der Doctor die Pharaonin mit?
    Warum nicht? Reinette, Mata Hari, irgend wie scheint Nr. 11 Gefallen daran zu haben die Frauen der Geschichte zu besuchen und Reinette wäre ja auch fast Companion geworden. Wenn die Ägypterin noch mal auftaucht, kommt sie vielleicht in die Companion - Liste. Außerdem muss der Doctor sich ja allmählich vom "Pond Team" (Papa Pond - I'm not a Pond - fand ich köstlich) absetzen und zeigen, dass er weitergeht.
    Die Inder als neue Macht im All, anstatt die World Police wieder den USA zu überlassen fand ich gut.
    Depri machen mich wie immer die Silurier. Schon von Anfang an, als sie noch drei Augen hatten, bekommen sie von den Menschen ständig eins übergebraten. Jetzt übernimmt einer sogar ihre Arche (Solomon ist ja sicher kein Alienname) und ermordet die Besatzung.
    Nr. 11 ist offenbar auch ein One Chance Doctor, der Solomon (ich dachte für eine Sekunde es wäre Glitz) endgültig das Handwerk legt.
    Eine sehr schöne Szene ist auch die Sandwich Pause von Rorys Dad mit Aussicht. Solche Kleinigkeiten zeigen einem doch immer noch, wie toll es wäre, wenn man so etwas mal "in echt" erleben könnte.
    Ich habe mit 'Gut' gestimmt.

    Mannoman war das deprimierend.
    Die graue Maus, sogar in der eigenen Familie mit Ausnahme der Mutter völlig abgemeldet.
    Dann von seinen Freunden veräppelt, fast beklaut und bums - tot.


    Gut gemacht immerhin, vor allem die Szenen in denen man glauben kann, dass Gwen ihn hört.
    Ist aber keine Folge, die man an einem grauen Wintertag kucken sollte.

    Ich habe den Film im englischen Amazon gekauft.
    Als Spezialversion inklusive making of.
    Es ist die VHS Fassung, als ich im Herbst nachgesehen habe waren die Kassetten noch zu kaufen.
    Das Shakedown je als DVD rauskommt nehme ich aber nicht an, immerhin war es ein Independant Film.


    EDIT
    hier ist der Link zu Shakedown:
    http://www.amazon.co.uk/Shaked…sr=1-1&tag=doctwhodeut-21
    hier ist der zu Wartime:
    http://www.amazon.co.uk/Wartim…sr=1-1&tag=doctwhodeut-21
    Downtime ist ein Problem, es gibt ein Downtime mit Paul McGann:
    http://www.amazon.co.uk/Downti…sr=1-2&tag=doctwhodeut-21
    auch hier:
    http://www.amazon.co.uk/Downti…sr=1-3&tag=doctwhodeut-21
    oder Downtime mit Elisabeth Sladen:
    http://www.amazon.co.uk/Downti…sr=1-1&tag=doctwhodeut-21
    da musst Du mal nachsehen.

    Schlecht.


    Da musste ich zum Bewerten nicht lange überlegen.
    Es wimmelt ja von Filmen von irgendwelchen Rednecks und Hinterwäldlern, die Leute auf der Durchreise auffressen oder wie in Wax sonstwie gestalten.


    Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine Homage an das Genre.
    Wenn es gut gemacht ist wohlgemerkt.
    Die Gruselatmosphäre und gelungene (!) Schockeffekte habe ich keine gesehen. Ich hatte bis zum Schluss noch auf irgend welche Aliens gehofft.
    War denn irgend wer überrascht über das Verhalten der "Krankenschwester" oder des Constable? Diese "Wendungen" sind dermaßen abgelutscht, dass es mich nur überrascht hätte, wenn sie nun doch etwas gegen den Metzger gemacht hätten.
    Ach ja dieser Hannibal der Reservebank, schlicht durchgeknallt.
    Immerhin war er Auslöser für das Sahnehäubchen der Folge: das soapische Rumgezicke schon beim Zeltaufbau und am Ende ist Gwyn so metzgergeschockt, dass sie eine Affäre anfängt.

    Also Klischees sind nicht imer und überall gut.
    Aber ich bin damit aufgewachsen, dass Gerd Fröbe und Klaus Maria Brandauer die Welt das fürchten lehrten, bis 007 das wieder klärt. Für einen guten (!) Psychodeutschen bin ich durchaus zu haben. Nette Deutsche finde ich langweilig, wer will die denn sehen?

    So,
    ich habe die Folge auch mal gesehen und als gut bewertet.
    Doctor meets Tomb Raider.
    Okay, kann man mal machen, so als Hommage, von daher ist es auch gut, dass die Lady nicht in die TARDIS mitkam.
    Dann wäre aus der Hommage eine kopie geworden.
    Das nicht "Lara Croft", sondern der Doctor am Ende den gerubten Kelch zerdeppert hat was.
    Nun hatte ich mal kurz Angst dass die Folge eine Kopie von Midnight würde, nämlich als der Bus das Rochentor passiert hatte und die Fahrgäste anfangen Terz zu machen und sogar den Doctor verantwortlich machen wollten.
    Zum Glück wurde der Bus dann für eine Weile völlig nebensächlich.
    Die Fliegenmonster fand ich recht gut, okay, für eine Top Platikmonster Bewertung hätten sie noch einen Tick schrottiger sein müssen. Die Judoon bleiben weiterhin meine Lieblinge der neuen Serie.


    Ich hatte mal geschrieben, dass ich UNIT als die Einheit des Doctors betrachte und war damit ziemlich alleine. Also dieses Mal war es doch noch unverkennbarer.
    Was mich mal wahnsinnig interessieren wie UNIT und Torchwood (die ja mal unter anderem um den Doctor fernzuhalten gegründet wurde) miteinander auskommen. Ich hatte so gehofft, dass die Torchwoods noch um die Ecke kommen.
    Könnte UNIT der Grund für das Verschwinden einer Torchwood Filiale sein?


    Okay, die Space Rochen und ihre Methode neue Weidegründe per Wirbeltransport zu finden sind ausgesprochen schräg. Das Ende ihres Wurmloches würde wohl zu 99,9999999... Prozent irgendwo im leeren Raum und nicht auf einer Welt mit frischem Mampf liegen aber hier muss man einfach mal den Logikchip wegschalten.


    Der Doctor will also keine Companions mehr verlieren. Die Szene erinnerte mich an eine Folge in der der Hartnell Doc mutterseelenalleine in der TARDIS saß und seine verlorene Enkelin und seine Reisefreunde betrauerte. Hoffe mal, er rappelt sich bald wieder.

    Ja, der erste Doctor in mehr als einer Hinsicht.
    Ich denke, ich hätte eventuell auch nicht weiter geschaut, wäre das meine erste Folge gewesen.


    Dieser Doctor ist - ebenso wie Susan in ihrer Schule auch - genial aber irgendwie weltfremd und (mit Ausnahme von Baker 2) der Doctor, dem ich nicht ruhig den Rücken zukehren könnte.
    Für die beiden Lehrer ist er nicht ungefährlich, verletzter Urmensch sollte man wohl auch besser nicht sein.
    Ich hatte den Eindruck vor Susans Schulbesuch müssen de beiden eine ganze Weile für sich gewesen sein, irgendwie eigenbrödlerisch wirken sie schon.
    An Susan prinzipiell habe ich freilich nichts auzusetzen. Frauen, respektive Schulmädchen damals wurden halt so dargestellt und sie hat auch nicht mehr gekreischt als diverse Companions nach ihr.


    Als "historisches" Dokument ist diese Folge hier natürlich kostbar, wie aus diesem alten Herrn stets an der Grenze zum tödlich-beleidig-sein der heutige alons-y Doc wird.
    Natürlich macht es auch nur darum Spass, WEIL der Doc sich ändert, wäre er seit 50 Jahren derselbe geblieben ...
    Sehenswert, wenn man sich auf die Weltsicht und den Stil der 60er einstellen kann!