Beiträge von Roe

    Vegane Reispfanne


    Das wird hier deshalb als direkt vegan beschrieben weil ich aufgrund der unterschiedlichen Gewürze nicht sicher bin ob es mit "normalen" Zutaten genauso gut schmeckt, bzw. das selbe Aroma entwickelt, und ich wenn schon, auch genau vermitteln möchte um was es geht(die Konkurenzprodukte haben oft einen Grund anderen Geschmack, weil da mit anderen Kulturen gearbeitet wird).


    Zutaten für Zwei hungrige Personen:


    - 3-5 vegane Bratwürste (Taifun)
    - 1 Zwiebel
    - Knoblauch nach Bedarf
    - 2 Tassen Reis
    - 1/2 Brokkoli od. 1 kleine Zucchini
    - 2-3 Karotten
    - Soya-Sahne von Alpro
    - Petersilei nach Bedarf
    - Liebstöckel nach Bedarf
    - Ras el hanout nach Bedarf


    1 - Bratwürste dünn kleinschneiden und scharf anbraten, wenn leicht bräunlcih gehackte Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und schmoren bis diese glasig sind
    2 - Sehr Klein gehackten Brokkoli/Zucchini dazugeben, wenig wasser dazugeben, dazu die Gewürze (bis auf die Petersilie)und die Sahne dazu geben und eine Weile köcheln lassen
    3 - Wenn das bisherige Gemüse gar ( es soll im grunde so klein sein, dass es beinahe flüssig wird) ist, Karotten und Reis(+Wasser) dazugeben und garen lassen bis Wasser fast vollständig in den Reis eingezogen ist, dann die Petersilie dazugeben, umrühren und vom Feuer nehmen. Warten bis der Rest in den Reis gezogen ist und heiß servieren.


    Wohl bekomms!

    Puh...äh...na gut, hiermit überwinde ich mich, noch ein review zu schreiben:


    Alles in allem...äh...durschnitt....war jetzt nicht wirklich der Bringer. Nachdem ich mich zunächst an "Escape from L.A" und späer an Transformers 3 ( der auch nicht besser als diese Folge war) erinnert gefühlt habe, gab es dennoch einige gute Szenen, aber auch viele Dinge die...ja, mist waren.


    NEGATIV:


    - Oswald und das Baby - fleht alle verurteilten Kinderf***er doch bitte an, sich um Babys zu kümmern, klasse! :thank_you: (SCHE***E!, wir brauchen Sarkasmus-smileys)
    - Frameman oder wie er hieß...idiot. Wie kann man so einen Job haben und derartige Sicherheitsfehler machen? So doof muss man sein... :18:
    - Bösartiger Arroganter James-Bond-Killer-speech
    - Familien-Szenen...durchbruch in schlechtem storytelling, - Rex hält Vorträge, besucht aber seinen Vater, Esther wurde ja bereits ausreichend erklärt, aber was mich wirklich aufregt; Gwen. sie läuft telefonierend über einen öffentlichen Strand wo es auch so schon einen haufen Kameras geben dürfte, redet über Torchwood und alles, und ich muss sagen: Sie hat so ein massives Ziel geboten: Sie hätte es verdient gehabt dass man sie direkt abknallt.
    Nix für ungut, aber gerade sie müsst doch wohl genau wissen wie wichtig es ist, jeglichen Kontakt abzubrechen, aber nein: Sie ist Torchwood, sie kann alles. :shot:



    puh...naja...aber dennoch...


    POSITIV


    - Die Tea-Party-Dame , hat mir als Konkurrent gefallen, nur wurde sie für meinen geschmack zu schnell ausgeschaltet
    - Oswald-speech. Ja, der baby teil hat genervt, aber die Szene ansich war strategisch eigentlich zimlich clever
    - Die Story kommt langsam mal ein bisschen vom Fleck
    Edit:
    - Das Acting aller Beteiligten (diesmal sogar Eve Myles) hat mir sehr gut gefallen, und war ausgesprochen gut.



    Ansonsten hat mich die Sache mit Jilly ein bisschen gewundert. Zuerst (Folge 1-3) schien es, als wären ihr die ganzen Leute egal und sie wäre eiskalt, uns jetzt wirkt sie plötzlich so moralisch...ich finde dieser Wechsel kam zu plötzlich.


    Insgesamt also...6/10 - durchschnitt


    -Roe

    Edit:


    Sooo...das war...anders.


    Es stimmt, man merkt deutlich, dass das ganze nun amerikanisiert wird, allerdings habe ich persönlich da nichts dagegen, ich hab ihm grunde nichts gegen amerikanische Serien.


    Die ganze Folge war auch mir fast ein bisschen zu schnell vorbei. Die Szene mit der Leiche und Kopf abschneiden und so fand ich eigentlich gar nicht so eklig wie manche hier meinen, auch wenn ich sagen muss, schöner Requisit.


    Jacks auftritte fand ich ziemlich gut, auch wenn cih den Eindruck hatte, das Gwen eientlich am meisten Screen-time abgekriegt hat, aber es war soweit auch ganz in Ordnung. Rex und Esther waren auch okay, ich finde, beide kennt man jetzt schon weit genug, und miir hat das Zusammenspiel zwischen Rex, Gwen und JAck eigentlich ganz gut gefallen, ansonsten folgt die weitere Wertung wie immer in stichwoten.


    POSITIV


    - Rex als charakter (sehr gut dargestellt, ht jetzt bereits tiefe)
    - Andy, - wirkt irgendiwe professioneller
    - das Baby, - wirklich nett
    - Die Archiv-Szene (hat mir als ganzes einfach gut gefallen)
    - Redcon
    - "Owen Harper"
    - Verfolgungsszene



    NEGATIV


    - äh...ja...Eve Myles wirkte bisweilen ein bisschen....distanziert von ihrer rolle



    GESAMT:


    9/10 - Sehr gut


    Einfach eine klasse folge.


    -Roe

    @Radioactive Man


    Ohne jetzt ausfallend werden zu wollen, aber du nervst.
    Kannst du nicht einfach mal lesen lernen? Würde allen viel Adrenalin aus der Blutbahn halten.
    Wie dem von mir verwendetem Zitat zu entnehmen ist, sowie dem direkten Satz den du ja auch so schön aus der Serie zitiert hast, wurde ihre "Body Clock" verlangsamt, wodurch sie sehr langsam altert. Ergo ist sie nach menschlichen Maßstäben praktisch unsterblich, weil sie eben so lange lebt. dass sie selbst nach 3000 Jahren gerade mal leicht ergrautes Haar hat, ergo: sehr lange Lebensdauer.


    Ich fass das für dich nochmal kurz zusammen, aber nicht so wie du das normal machst, sondern so wie man es machen sollte:

    "Body clock" verlangsamt -> sehr langsames Altern -> sehr lange Lebensdauer = Nach menschlichen Maßstäben "unsterblich"

    Alles klar?


    Edit:
    Das Moffat "an den Fundamenten der Serie rüttelt" ist weder neu, noch ungewöhnlich oder unangebracht. Das hat erstens auch RTD schon getan, und zweitens ist es zeitgemäß und vor allen Dingen logisch, zumindest in dieser Hinsicht. Mal ganzd davon abgesehen dass ein Konzept nur durch anpassung ans Zeitgeschehen wirklich interessant bleiben kann, so ist es doch auch so, dass durch das auslöschen gallifreys und aller Timelords durch den Timewar es keine Konstanten Personen mehr für den Doctor gibt. Jetzt mit "nahzu unsterblichen" aufzuwarten, die als konstanten fungieren ist mehr als logisch, und absolut legitim.



    Was deine Theorie über "Big Bad" angeht...
    Klar versteckt der Moffster gerne mal hinweiße, aber hast du schon mal Videos bearbeitet, bzw. Fotos?
    Weißt du wie sich Bilder verändern können, nur durch den Effekt das man die farbe rausnimmt? Massiv, kann ich nur sagen, zumal ich, und ich glaube nicht dasss ich damit alleine dastehe, eher sagen wüde, dass man hier ein Licht oder ein bauteil auf der Innenseite des helms sieht (oder auch einfach den überbleibsel einer reflektion, s.u), denn, wie einem auffällt, wenn man den rest des bildes betrachtet: der helm ist durch das herausnehmen warmer farbtöne nun um einiges durchsichtiger, weshalb man auch einen teil der augen sehen kann. Das was du als gesicht entdeckt haben willst, könnte man ebenso gut as alles mögliche andere ansehen, wenn man es nur sehen will, denn auf dem farbigen bild siehst du an exakt derselben stelle einen helleren punkt, der mutmaßlich von einer lichtreflektion rührt, welches dann beim eingrauen durch den farbverlust eben ein bisschen anders aussieht.


    -Roe


    PS: Das wort "effectively"sollte weder einfach überlesen werden, noch sollte es auf eine einzelne Bedeutung eingegrenzt werden. Ist der Doctor unsterblich? Ich würde sagen "effectively immortal", passt auch bei ihm ganz gut.
    Edit:
    PPS: Hast du eigetlich zu viel Freizeit oder woher nimmst du dir die Zeit für so langatmige Beiträge?

    Das stimmt allerdings, revolution waren eigentlich nur die Missionen auf Korhal und die Geheim-Mission vielleicht noch am rande, letztendlich gings doch wieder nur um die Zerg und die Protoss, da war Starcraft I wesentlich geradliniger, und man hattte kaum Zeug außenrum.
    Was Tychus angeht versteh cih ja ein Stück weit, dass sie ihre Klischees prügeln müssen, aber dann hätte man ja auch stetman, horner oder swann nehmen können, ausegrechnet Tychus zu verwenden, der mit eine der bliebtesten Figuren war, hielt ich einfach für daneben...hat mich schon bei I mit Fenix gestört....

    Ich kann gut verstehen dass du etwas enttäuscht bist, auch wenn ich sagen musss, dass mir die Kampagne überwiegend ganz gut gefällt. Ich meine, ja, der "Bergt die Artefakte"-Kram ist echt doof, aber es gibt viele Missionen die sich finde ich doch durchaus durch originalität auszeichnen, z.B die wo man den Odin stiehlt, der Angriff auf Korhal, den Zugraub oder auch die Geheim-Mission (die ich persönlich als die beste des ganzen Spiels empfand).
    Ich habe, der Nostalgie halber, gerade vergangene Woche Starcraft I + Broodwar noch einmal komplett durchgespielt, und muss sagen dass es zumindest von den Missionen her um einiges mieser ist....nach meinem Geschmack zumidnest, da hatte ich dauernd den eindruck von "Zerstöre diese Kommandozentrale", "Überimm diesen Stützpunkt" und so, da ist SC II schon abwechslungsreicher...
    Aber das Ende, - nein überhaupt die ganze Story, - fand ich ebenfalls total mies. sie war bisweilen amüsant, aber gerade das Ende war irgendwie total unpassend, auch wenn es sich mit dem deckt was ich bisher zu HotS erfahren habe, auch wenn ich echt genervt bin, sollte man Tychus hier wirklich einfach so verbraten haben, denn von allen überzeichneten Charakteren fand ich ihn, und Tosh, noch am...passensten.


    -Roe

    Miri


    Das mit dem Suchtpotenzial bei Starcraft 2 kann ich mehr als bestätigen, ich hab es jetzt schon 3 mal durchgespielt und zock es manchmal immer noch 3-4 Stunden am stück....allerdings nur am WE...

    @Radioactive man


    Da gibt es überhaupt kein Rätsel, erstens lebte sie vom 29. bis zum 32. Jahrhundert, zweitens wird ihr Alter erklärt.
    DW-Wiki:


    Zitat

    "Her government slowed down her body clock, keeping her effectively immortal"

    Okay, sie war noch bis zum 51. Jahrhundert queen, aber da sah sie auch älter aus, z.B war ihr haar leicht ergraut, man sieht also: Nur verlangsamt.
    Das sie nun aber auch noch River Song sein soll, halte ich für völlig aus der Luft gegriffen.


    -Roe

    schließlich reißt nur River rückwärts in der Zeit nicht die Tardis oder der Doctor.

    ...stimmt, der Doctor würde nie rückwärts in der Zeit reisen, das geht auch gar nicht mit 'ner Zeitmaschine...*peif*


    Aber davon abgesehen, warum solls die noch nicht geben können? Immerhin hies es ja, es sei ursprünglich die Wiege des Doctors gewesen, weshalb ich da überhaupt keinen Grund sehe, warum es nicht funktionieren kann. Wenn du dich allerdings darauf beziehst, dass da ja eigentlich der Name des Doctor auf Galleyfreyisch stehen müsste, so wurde dies schon einmal früher hier diskutiert, und ich meine es kam heraus dass das ein Produktionsfehler war und der Doctor Rivers Namen eigentlich auch auf dem Tuch gelesen hat...

    Na das ist wirklich mal 'ne schwere Wahl.
    Ich habe mich nach etwas zaudern nun ebenfalls für "The Emmpty child/the doctor dances" entschieden, denn die Folge hat einfach unheimlich viel tolles und viele sehr gute, erinnerungswerte Momente.

    Das fiel mir jetzt sehr schwer. Dalek fand ich eigentlich durchaus gut, zumal ich 1. den 9. Doctor besser als den 11. finde, und 2. ich moralische Fragesellungen sehr gerne mag
    Schweren Herzens fiel meine Wahl dennoch auf Amy's choice, die insgesamt trotz allem halt noch ein bisschen mehr witz hatte, was für mich nun mal ein wesentlicher Faktor ist.

    Habe ich auch erst überlegt, aber die "Zukunfts-River", die in Staffel 5 bei Doctor Nr.10 stirbt hat ja immer noch das Gesicht von Alex Kingston. Somit hätte es bis zu ihrem Tod keine Regeneration (mehr) gegeben.

    Andersrum geht der Knoten auf. Der Doctor und River treffen sich in entgegengesetzter Reihenfolge. In folge dessen wäre es mehr als logisch wenn der Doctor River zum Staffelende in einer anderen Form trifft, sie in dieser Form regeneriert und dann von Alex Kingston verkörpert wird. Da der Doc sie entgegengesetzt trifft, würde er sie in seiner Zukunft in Folge dessen in der anderen Regeneration treffen, da er ja gesehen hat wie diese in Kingston-river regeneriert.


    Edit: Wobei diese dagegen ja als Kingston-River inenrhalb ihres Zeitstroms die Ereignisse erst noch durchleben müsste die wir bereits on-screen mit ihr als Kingston-River gesehen haben.

    Hmm...Ich versuch das für mich jetzt einfach kurz Folgenweiße zu ermitteln....


    The Impossible Astronaut gut
    Day of the moon gut
    The Curse of the Black Spot durchschnitt
    The Doctor's Wife super
    The Rebel Flesh ausreichend
    The Almost People gut
    A Good man goes to war durchschnitt


    Gesamt: durchschnitt-gut


    In anbetracht der Tatsache dass mir diese (halb-)Staffel wesentlich besser gefallen hat als die fünfte, gibt es von mir also ein "gut".