Beiträge von Serienfan

    Ihr habt euch ja sehr gewundert über die angebliche Corona-Maßnahmenkritik in der Episode, weil sie aus der "falschen politischen Richtung" kommt.

    Damit war das Partygate gemeint, und darin ging es gegen die konservative Partei.

    Partygate - Wikipedia
    en.wikipedia.org

    "She died alone! And those awful people and their wine fridges, and their dancing, and their parties, and I listened to them, and I let my mother die alone!"

    Während für die Bevölkerung hohe Auflagen herrschten, schmissen Mitglieder der konservativen Partei größere Partys. Der Skandal trug maßgeblich zum Rücktritt von Boris Johnson als Premierminister und später als Parlamentsabgeordneter bei. Sie waren mit den "awful people" gemeint.

    Es ist doch eindeutig: Newton war vor der Realitätsverschiebung indischer Abstammung.

    Und er hat ja auch nicht "gravity" entdeckt, sondern es "mavity" genannt. Und später sagt Donna: "Wherever we are, it could be worse. We've got air. We've got light. We've got mavity." Allein das sollte eigentlich auch ohne die spätere Erklärung zeigen, dass es sich um eine andere Realität handelt.

    Bedenke, das Time-Lord ein Titel ist und nicht der Name ihrer Spezies.

    Ganz vielen Dank für die Antwort, das erklärt es tatsächlich, führt aber zu neuen Fragen.

    Rose sagt: "Doesn't Poppy solve everything? I mean, she's Time Lord DNA."

    Daraufhin erklärt Rani, dass Poppy kein richtiger Timelord sein kann, weil ihre Mutter ein Mensch und kein Timelord war. Daraufhin reagieren alle furchtbar entsetzt und angewidert, Belinda bezeichnet Rani deshalb als "ekelhaft".

    Ich vermute, RTD wollte damit irgendeine Rassismuskritik einbringen, ich habe mich allerdings gefragt, ob es dann auch rassistisch wäre, Spock als Halbvulkanier zu bezeichnen, weil seine Mutter ein Mensch war.

    Und wenn "Time-Lord" ein Titel ist, hat das sowieso mit DNS nichts zu tun, und Poppy müsste genauso wie alle anderen zur Akademie gehen und den Time-Vortex-Test vollziehen, ganz egal, wer ihre Eltern sind.

    Erzählerische Willkür plus Fanservice mit nicht enden wollenden Heile-Welt-Kitsch-Phantasien des Autors, die irgendwie alle was mit glücklichen und glücklich machenden Babys zu tun haben.

    Das ist leider für mich das Fazit dieser Staffel, die mit "The Robot Revolution" und "Lux" so unterhaltsam und vielversprechend begonnen hatte.

    Erneut nutzt Russel T Davies das überstrapazierte Wibbly-wobbly, timey-wimey, um sich über seine eigene Lore hinwegzusetzen. Mal haben der Doctor und der Master als Kinder in den Time-Vortex sehen müssen, mal sind alle von Gallifrey unfruchtbar und kinderlos, wobei es natürlich sein kann, dass das erst seit Neuem der Fall ist.

    Am Ende ist alles wie beim zum Zauberstab mutierten Schallschrauber, der mal alles kann, sogar Adoptionspapiere aus der Luft herbei hexen, und mal gar nichts. Wie es halt für die Story benötigt wird. Entsprechend verpufft natürlich auch der offensichtlich gewollte WTF-Moment mit Rose. Bei dem, was aus "Doctor Who" wurde, könnte sie der nächste Doctor für mehrere Staffeln, oder nur für ein Special, oder auch nur für fünf Minuten sein.

    Überraschend erfreulich fand ich den Auftritt von Jodie Whittaker. Ncuti Gatwa war mir bis dahin derart anstrengend geworden, dass ich ihre unaufgeregte und natürliche Art regelrecht erholsam fand. Vielleicht wollte RTD sich dabei vor dem viel gescholtenen Chris Chibnall verneigen, was eine nette Geste war. Vielleicht konnte er sich aber auch einfach nur David Tennant nicht leisten, worauf er vermutlich in seiner Bemerkung "Well, I'm surprised it's not the other guy. He is always turning up." anspielte.

    Außerhalb von Weihnachten ist Doctor Who jedoch recht Sci-Fi mäßig unterwegs

    Mal sehen, ob das so bleibt.

    Von RTD stammt ja die Serie "Wizards vs Aliens". Abgesehen davon, dass auch diese Serie eine dunkelhäutige Hauptfigur hat, die schwul ist, ging es RTD in dieser Serie vor allem darum, die Genre-Trennung von SF und Magie aufzubrechen. (Obwohl das ja "Star Wars" längst getan hat.) Und ich habe den Verdacht, RTD versucht seine Idee zu "Wizards vs Aliens" auf "Doctor Who" zu übertragen, zumal er ja in Interviews betont, wie wichtig es ihm sei, mit der Serie Kinder zu erreichen.

    Das zu Beginn des Universum verschüttete Salz sollte ja genau diesen Effekt haben: Damit hat der Doctor nun Magie im Universum ermöglicht und neue Regeln ins Who-Universum eingeführt. Rubys Geschichte ist das klassische Märchen um einen Findling, und sie wurde vor den Pforten einer Kirche gefunden.

    Die Erklärung war, dass in dem Hotel die Zeitzonen physikalisch verbunden und paradox sicher sind.

    Wurde nicht ebenfalls "erklärt", dass in dem Hotel die Zimmer erst dann bezugsfertig sind, wenn der aktuelle Hotelgast ausgezogen ist?

    Serienfan

    Ich habe den Eindruck, dass Moffat, und mehr noch Davies, einfach so sehr von ihren "genialen" Ideen angetan sind, dass sie sich gar keine Mühe mehr geben, diese bis zum Ende zu durchdenken und zu schlüssigen Geschichten zu machen.

    Ich würde mir da auch ein wenig mehr Schlüssigkeit wünschen, auch wenn mir natürlich klar ist, dass eine Serie mit einer durch die Zeit reisenden Polizeibox andere Freiheiten genießt als zum Beispiel eine Serie wie "911".

    Und ja, hier übertreiben Moffat und RTD, wenn ein "weil zu Beginn des Universums Salz verstreut wurde, gelten nun auch magische Erklärungen" in Zukunft ausreichen soll, um eine Tardis zu verdoppeln. Diese Art von erzählerischer Willkür führt bei mir dann schnell zu Gleichgültigkeit, und das Ende, bei dem die gefährliche Bombe zum glücklichen Stern wird, der deswegen "Joy" bringt, weil eine darin atomisierte Person zufällig "Joy" hieß, was dann auch noch irgendwie mit Jesus in Verbindung gebracht wurde, das alles gönnt sich schon etwas arg viel Willkür.

    Nur zur Erklärung, weil es in Deutschland nicht so bekannt ist: Die Episode spielte auf das sogenannte "Partygate" an.

    Dabei hatte sich herausgestellt, dass jene konservativen Politiker, welche die strengen Lockdown-Maßnahmen beschlossen hatten, sich selbst überhaupt nicht daran hielten und während des Lockdowns in der Downing Street Nr. 10 mehrere Partys feierten. Der Skandal trug maßgeblich zum Sturz von Boris Johnson als Premierminister und zu seinem Rücktritt als Abgeordneter bei.

    Fraglich ist, ob es wirklich eine gute Idee war, dieses kontroverse Thema in einer Episode wie "Joy to the World" unterzubringen. Aber so ist Moffat. Während eines der schlimmsten Bombenangriffe der Weltgeschichte sitzt ein altes Ehepaar gemütlich in einem Hotelzimmer in London, und aus einer Superwaffe eines Waffenkonzerns wird ein fröhlicher Stern der Hoffnung. Beides würde ich als "Kriegs-Kitsch" bezeichnen.

    "Joy to the World" explodiert vor verrückten Ideen und großartigen, farbenfrohen Bildern, bis hin zum "hier kann man gut vom Saurier gefressen werden"-Baumhaus. Das macht Spaß, enthält mir aber zu viel Willkür, auch wenn Moffat es irgendwie für einen erzählerisch genialen "Pay-Off" hält, wenn er am Ende einige zufällig gewählte Schauplätze mit einem Seil verbindet.

    Bei "Per Anhalter in die Galaxis" konnten Fahrstühle in die Zukunft blicken, um stets rechtzeitig bereitzustehen, hier tut es die Küche, um schnell das Essen zu servieren. Und dann treffen die Türen aus "Monster AG" halt mal auf eine exzentrische "Hotel Budapest"-Atmosphäre. Das Vermischen bekannter Ideen ist typisch Moffat.

    Ebenfalls typisch Moffat sind leider manche Monologe, mit denen er sich in puren Blödsinn hinein schwurbelt. Was sollte die wirre Rede über Hotelzimmer, die angeblich mehr über Personen aussagen als Wohnungen, weil Hotelzimmer ja immer "gewählt" werden.

    Ich dachte ja immer, so ein Hotelzimmer sagt in erster Linie etwas über die Dicke der Brieftasche des Hotelgastes aus, als über den Charakter, denn oft nimmt man halt schlicht das, was noch frei ist und was man sich leisten kann, auch wenn es einem gar nicht gefällt. Aber als Hollywood-Millionär sieht man das vermutlich anders.

    Moffat wirft immer alles auf einen Haufen und ist offenbar erst dann zufrieden, wenn JEDE nur irgendwie denkbare Emotion in EINER Episode verarbeitet wurde.

    Die "Botschaft" der Folge ist mir daher auch ein Rätsel.

    Auf der einen Seite wird die Wichtigkeit von persönlichem Kontakt, von echten, leibhaftig vorhandenen Besuchern betont. Dann aber haben wir Trev, dessen telepathisches "Psychograft" (eine Kommunikations-Implantation, die automatisch seine Mutter anruft, wenn er vergisst, die Toilette zu spülen) Trevs Bewusstsein dupliziert und in die Kommunikationssoftware des Koffers hochgeladen hat, wo Trev dann glücklich, obwohl körperlos, weiterlebt.

    Ja was denn jetzt? Sind wir Menschen, die persönlichen Kontakt und Berührung brauchen, oder sind wir auch ersatzweise körperlose K.I.s, die glücklich in einem körperlosen Zustand existieren können?

    Ich muss gestehen, ich habe am Ende nicht mehr kapiert, wie Joy es geschafft hat, mit dem Sternensamen zu verschmelzen, und weshalb am Ende alle Bewusstseine der ehemaligen Kofferträger im Samen leben, wo sie die Technologie von Villengard überwinden und ins All fliegen, damit der Sternensamen keinen Schaden mehr anzurichten kann und stattdessen zum leuchtenden Weihnachtsstern wird.

    Und die Mutter von Joy kann dann auch noch irgendwie Bestandteil der Sonne werden, was mich eher ratlos zurückließ. Ist halt ein bisschen doof, wenn eine Episode eine große Tragodie nachträglich mit Puderzucker ertränkt.

    Das ist nichts neues.

    Es ist in seiner Ausprägung neu, dass der Doctor stets ins Schwärmen kommt, wenn er Attraktivität begegnet. Sei es Newton, sei es der Influencer in der Folge davor... Das gab es so zuvor in dieser Ausprägung nicht, im Gegenteil, da verhielt sich der Doctor eher asexuell und erzählte ganz sicher nicht nebenbei von einem "heißen Sommer", den er mit Houdini verbracht hat.

    Es gibt übrigens ein übles rassistisches und homophones Klischee der übersteigerten Libido bei Schwarzen und Schwulen. Dass der Doctor also ausgerechnet jetzt, seit er von einem Schauspieler verkörpert wird, der schwarz und schwul ist, ein solches Verhalten an den Tag legt, ist sehr wohl fragwürdig, und es wäre für mich ein Leichtes, RTD und all jenen, die das abfeiern, zu unterstellen, dass sie sie unterbewusst ein paar ganz üble Vorurteile mit sich herumtragen.

    Ich liebte "Torchwood", ich habe jede Folge mehrfach gesehen. Ich mochte Captain Jack.

    Der Doctor wird mir aber durch derlei Verhalten zu sehr vermenschlicht und reizloser, nicht reizvoller. Nicht mehr hatte ich geschrieben.

    Es ist faszinierend, wie sehr eine solche Meinung sofort zu persönlichen Unterstellungen und Angriffen führt. Offenbar ist Toleranz für viele ein Nullsummenspiel. Wenn sie (erfreulicherweise) gegenüber Minderheiten zunimmt, muss man die Toleranz bei anderen, die lediglich eine Meinung äußern, abziehen.

    Und ja, ich hätte die exakt gleiche Meinung geäußert, wenn ein heterosexueller Doctor wiederholt von attraktiven Frauen schwärmen würde.

    Kann es sein das du was gegen queere Menschen hast?

    Kann es sein, dass Du Menschen gerne extrem schnell in Schubladen steckst?

    Ich bin selbst schwul, würde aber dennoch einen Timelord mit typisch britischer Exzentrik witziger und origineller finden als einen schwulen Timelord, der sich dadurch auszeichnet, bei attraktiven Männern Stielaugen zu kriegen.


    Meiner Meinung nach lebte die Serie "früher"™ sehr stark davon, daß der Doktor ein unnahbarer, manchmal völlig unberechenbarer, stets etwas überheblicher und oft kaltschnäuziger Fremder von einem anderen Planeten war.

    Der Doctor war für mich stets ein Ausdruck britischer Exzentrik.

    Jetzt ist er ein Ausdruck von Queerness.

    Kann man mögen. Kann man nicht mögen. Die Exzentrik war aber wohl massenkompatibler. Ich persönlich fand sie auch reizvoller und witziger.

    Schlechter als "Dot and Bubble" kann Fernsehen kaum noch werden.

    Der Autor Russel T. Davies muss schon eine extrem kindliche Vorstellung von "K.I." haben, wenn er glaubt, diese würde eine Kolonie alphabetisch umbringen, und dafür auch noch ineffiziente Riesenschnecken verwenden, obwohl wir sogar viel einfachere Mittel gezeigt bekommen.

    Erst rätseln der Doctor und seine Begleiterin, weshalb die Schnecken manche Menschen zu ignorieren scheinen. Doch als der Doctor endlich herausfindet, dass die Tötung alphabetisch erfolgt, spielt es sofort keine Rolle mehr.

    Stattdessen sehen wir einen heulenden Doctor, der uns im schlimmsten nur denkbaren "Show, don't tell"-Verstoß anflennt, er würde auch Rassisten retten, anstatt dass man uns einfach zeigt, wie er es tut. (Bubble-Bewohner mit den Buchstaben Q bis Z hätten sich angeboten.)

    Vor allem „In blauer Ferne“ - außer der Ferne… hatte da irgendwas inhaltlich einen Bezug zu dem Titel?

    Die deutschen Titel werden eindeutig ohne Kenntnis der Episoden erstellt. Das "Star-Beast", also die Sternenbestie, aus der Folge davor, meinte ja die Sonne, die dafür sorgte, dass sich die Meep in brutale Monster verwandelten. "Das Monster von den Sternen" war als deutscher Titel schlichtweg Unsinn.

    Selbst in der damaligen Tennant/Tate-Staffel wäre dies eine schwache Episode gewesen.

    Über die dünne Story braucht man so wenig nachdenken wie darüber, wo der Doctor so plötzlich den Salzstreuer hernimmt. Wären die beiden mit der Tardis nicht auf dem Schiff gelandet, wäre der Plan des Aliens ja ungehindert aufgegangen. Die beiden haben also nur das Problem gelöst, das sie selbst erzeugt haben.

    Russel T. Davies denkt anscheinend, dass die gesamte Wissenschaft von weißen Personen begründet wurde, also glaubt er, einen Newton schwarz färben zu müssen, quasi als gönnerhaftes Geschenk an die Black Community. Dabei war allein der arabische Raum über unzählige Jahrhunderte hinweg wissenschaftlich dem europäischen um Lichtjahre überlegen. Davies hätte hier also problemlos eine Figur nehmen können, die tatsächlich eine dunkle Hautfarbe hatte. Aber mehr als "Newton und irgendwas mit Apfel" scheint die Bildung von RTD offenbar ohnehin nicht herzugeben.

    Diente die Szene mit Newton nur dem Zweck, anzudeuten, dass der Doctor sich nun vom gleichen Geschlecht angezogen fühlt? "He was so hot", sagt er an einer Stelle. Und er ergänzt "Oh, is that who I am now?" Worauf Donna erwidert: "Well, it was never that far from the surface, mate! I always thought..."

    Weiter kommt sie nicht.

    Ich hab da mal eine Frage...

    Als Donna den Doktor wieder erkennt, fragt sie, warum das Gesicht zurückgekehrt ist.

    Woher weiß sie das? Hätte sie ihn nicht für den 10. Doktor halten müssen?

    Ihre "Meta-Krisen-Energie" der Tardis wurde in ihr aktiviert, also wurde sie umgehend auf den aktuellen Stand gebracht, einschließlich das Wissen darüber, dass der Doctor vorher weiblich war.

    Die UNIT-Mitarbeiterin glaubte aber tatsächlich, es mit dem zehnten Doctor zu tun zu haben und war dann überrascht, dass er von der Doctorin wusste.

    Ich weiß nicht, ob man hier auch auf Youtube-Rezis verweisen darf, aber das hier setzt das Für und Wider der Folge humorvoll nebeneinander:

    Externer Inhalt youtu.be
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    Donna hat die Eiskönigin gesehen und kann deshalb loslassen,

    Und ich habe das erste Who-Special gesehen und kann vermutlich noch viel besser loslassen. :)

    Ich gehöre nicht zu den Leuten, die immer gleich den Woke-Alarm drücken, aber seit RTD offenbar ein paar Mal zu oft von der Woke-Tarantel gestochen wurde, wird seine Mischung aus Wokeness und typischem RTD-Overselling doch ein wenig peinlich.

    Immerhin hat RTD allen Ernstes in einem Interview gesagt, es sei behindertenfeindlich, dass Davros in einem Rollstuhl sitzt. (Genau, und der Einarmige bei Kimble lässt mich glauben, dass alle Einarmigen wahrscheinlich böse Mörder sind. So viel zum natürlichen Umgang mit Behinderung.)

    Und wie oft muss man einer Transfrau eigentlich beteuern, dass sie "beautiful" und "gorgeous" ist? Es gab bei "Doctor Who" schon haufenweise junge, attraktive Frauen. Doch bei keiner einzigen musste auch nur ansatzweise so oft betont werden, dass sie "schön" ist, wie jetzt bei Donnas Tochter.

    Man stelle sich vor, in "Star Trek" hätte man in der Serie immer wieder ganz besonders Uhura dafür gelobt, dass als schwarze Frau einen so guten Dienst tun kann. Gleichbehandlung geht anders.

    Und wenn irgendwann Transpersonen in der Gesellschaft wirklich vollständig integriert sind, was hoffentlich eher früher als später passiert, dann wird diese Who-Folge aufgrund der verkrampften Übertreibungen sehr schlecht gealtert sein.