Beiträge von Sonically Screwed

    Ja aber die Serie hat sich von solchen Ländern und Kontinenten bisher auch eher fern gehalten. Es gibt wenig (Fernseh-)Folgen in Asien, in Afrika fällt mir spontan keine ein.


    Jetzt, da Du es sagst... stimmt! Die Folge "Demons of the Punjab" ist spontan die erste, die mir als Ausnahme einfällt.


    Es wird jetzt aber nicht in Zukunft im Gegegenzug jedes Historical in Uganda oder Nigeria (beispielsweise) spielen. Von europäischen und amerikanischen Settings kommen wir nicht los, insofern erhoffe ich mir schon eine Thematisierung, wenn auch bitte nicht mit dem Holzhammer eines Chibnalls.

    Genau so sehe ich das auch!


    Ich sehe es immer als sehr befremdlich, wenn uns auf dem Bildschirm oder der Kinoleinwand Geschichten aus fernen Zeiten und Ländern erzählt werden und dabei alle Probleme und Schwierigkeiten dieser Ära und Gegend völlig ausgeblendet werden, und uns nur eine heile Welt gezeigt wird. Man kann Rassismus in der Geschichte dieses Planeten nun mal nicht ignorieren. Wer das versucht, könnte auch versuchen, eine Geschichte in Europa um 1940 zu zeigen, und dabei den Krieg und den Naziterror auszublenden. Das geht leider nicht!



    Prinzipiell habe ich absolut nichts gegen eine Figur im Rollstuhl in der TARDIS. Ich meine…Davros sitzt ja auch im Rolli. Da liegt allerdings auch meiner Meinung nach das Problem. Ähnlich wie sich Davros Aktionsradius nur auf sein Raumschiff oder Quartier auf Skaro beschränkt, würde ein Begleiter des Doctors im Rolli oft auch, wegen der örtlichen Gegebenheiten, an die TARDIS gefesselt sein.


    Wobei man aber eigentlich annehmen kann, daß es mit der Technologie und den Möglichkeiten, die dem Doktor zur Verfügung stehen, es für eine nicht-gehfähige Person nicht nötig sein sollte, in einem Roll-Stuhl zu sitzen, also einem Gerät, das auf Bodenkontakt angewiesen ist. Seit der Ära des siebten Doktors wissen wir, daß selbst Darleks nicht auf Bodenkontakt angewiesen sind. Was also spricht gegen einen schwebenden und somit frei beweglichen "Roll"-Stuhl?


    Die Verteufelung als "Hexenwerk" eines solchen Gefährts in bestimmten Zeitperioden wäre nicht schlimmer als die Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe des Doktors. Und es gab Zeiten, da hätte selbst ein Rollstuhl mit Rädern entweder als Hexenwerk oder göttliches Wunder gegolten, und die Personen darin und dahinter wären entweder über die nächste Klippe gejagt oder auf den Thron gesetzt worden.


    Das einzige Argument gegen ein solches Gerät wäre wohl der erforderliche Mehraufwand bei den Dreharbeiten.


    Man könnte sogar noch einen gedanklichen Schritt weitergehen: wenn es jemandem möglich ist, sich frei in Zeit und Raum zu bewegen, gibt es mit Sicherheit auch irgendwo und irgendwann Planeten mit medizinische Möglichkeiten, von denen wir heute noch nicht einmal träumen können, und für die eine Behinderung, die einen Menschen heute an den Rollstuhl binden, nicht schwerer zu heilen ist als für unsere Mediziner ein gebrochenes Bein.

    So, jetzt habe ich das Thema bis hierhin durchgelesen. War nicht immer leicht! ;)


    Die verschiedenen Spekulationen haben wohl mehr oder weniger ihre Gründe und Ursachen. Meine Gedanken bisher dazu:


    - Ich bin nicht davon überzeugt, daß es sich beim Auftauchen von David Tennant¹ *nicht* um eine Rückblende oder eine Multi-Doktor-Folge handeln kann. Die Theorie einer Illusion o.ä. kann mich nicht wirklich überzeugen. Und ein "anderer Screwdriver" in der Hand von DT muss auch nicht wirklich etwas bedeuten.


    - Die Möglichkeit einer Rückblende oder einer Multi-Doktor-Folge ist m.M.n. auch deswegen nicht auszuschließen, weil wir gar sicher nicht wissen können, ob diese Dreharbeiten oder Teile davon nicht eventuell für die Jubiläumsfolge gemacht werden. Ich traue es RTD durchaus zu, daß er Dreharbeiten zu verschiedenen Folgen gleichzeitig an einem Set durchführt, nicht nur, weil es logistisch einfacher ist, sondern auch um nicht zu viel vom Inhalt zu verraten. Auch der "andere Screwdriver" (s.o.) könnte von RTD für diesen Zweck eingesetzt worden sein. Oder vielleicht hatten sie am Set gerade nicht die richtige Requisite? Es wurden schon oft Requisiten am Drehort verwechselt, sogar scharfe Munition und Platzpatronen...


    - Dieses ominöse Gespräch über eine "Mel" kann auch völlig belangloser Smalltalk zwischen dem Doktor und Donna sein, Erinnerungen, über die sie reden, als sie aus der TARDIS treten. Daraus eine Wiederkehr von Mel Bush zu konstruieren, halte ich für weit hergeholt. Und wie schon von jemand anders erwähnt: es könnte sich auch um das akustische Äquivalent des "Lorem Ipsum" Textes handeln: einem Platzhalter, einer Mikro-Probe.


    - Wird RTD die letzten 4 Jahre ungeschehen machen? War alles nur ein Traum? Wird der Doktor eines Morgens unter der Dusche stehen, immer noch aussehen wie Peter Capaldi, auf der Seife ausrutschen und in einen sehr jungen Ncutie Gatwa regenerieren?

    Auch, wenn die meisten Fans das sicher gerne so o.ä. sehen würden, so glaube ich das nicht.


    - Im Who-Cast wurde das Thema bereits angesprochen: wie werden die Autoren mit dem "Problem" der Hautfarbe des neuen Schauspieler umgehen, wenn es um geschichtliche Bezüge der Erde geht? Es gibt mit Sicherheit genügend Planeten im real existierenden Universum, in denen verschiedene Hautfarben niemals ein gesellschaftliches Problem waren, aber unser Planet gehört leider nicht dazu. Es gab und gibt hier leider Epochen, Länder und Kulturen, da haben es anders aussehende Menschen schwer, wobei "anders aussehend" auch einfach nur bedeuten kann, eine Frau zu sein. Eine schwarze Doktorin, wie die geheimnisvolle Ruth Clayton, hätte dann das doppelte Popo-Kärtchen. (Mir hätte Jo Martin als neue alte (oder alte neue) Doktorin gut gefallen, nicht nur wegen ihres Kleidungsstils, sondern auch, weil sie in den kurzen Auftritten, die sie hatte, wesentlich mehr Persönlichkeit und "doktorische Authorität" ausstrahlte, als Frau Whittaker in Jahren.)


    Wie die Autoren gedenken, in Folgen, die in der irdischen Vergangenheit spielen, das Thema Rassismus zu behandeln, wird spannend. Das Thema wäre kein Thema, wenn die Serie nur auf anderen Planeten spielte, wie z.B. in Star Wars, also weit weg von der Erde. Aber so, wie die Dinge auf unserem Planeten nun mal sind, lässt es sich nicht ignorieren oder weg-diskutieren.

    Sontarans sind die schlechtesten Schützen

    Das macht nichts, denn es waren genügend "Rothemden" auf dem Schlachtfeld. Die haben die Eigenschaften, auch ohne getroffen zu werden, tot umzufallen. :D


    Ich möchte auf jeden Fall in der deutschen Sychro den Satz "Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt." hören...

    Wahrscheinlich wird's auf etwas belangloses hinauslaufen wie: "Ich brat denen eins über!"


    Witzig wäre etwa: "Ist euch das voke genug?" :lach:

    Ich glaube Chibnall hatte sich mit dem Flux Handlungsbogen zu sehr übernommen.


    Wir wissen ja, daß auch im Whoniversum die Erde und das Sonnensystem in einigen tausend Jahren noch existieren. Also kann der Flux das System nicht zerstören. Es wird also irgendwann wieder einen großen "Reset" geben müssen, damit all die Zerstörung, die der Flux angerichtet hat, ungeschehen gemacht wird, bzw nie stattgefunden hat.

    ...

    Hier mein erster Streifen und warum:

    Shining (1980) –

    ...


    Deine Analyse deckt sich zu 100% mit dem, was letztens Thorsten Sträter in seiner Rubrik "Kann man noch mal gucken" in seiner Show über den Film gesagt hat.


    Wer von Euch beiden hat bei wem abgeguckt? ;)


    Wenn man doch Faschismus nur so leicht mit Analsex wegvögeln könnte...


    Es gibt ja die Theorie, daß so manches Paar Springerstiefel nur ein Ausdruck unterdrückter Sehnsüchte ist. Vielleicht sollte man es daher einfach mal als Therapie ausprobieren...


    ABER NEIN: ich möchte keiner der beteiligten Therapeuten sein!!!

    Hit the road Skaak and don't you come back no more, no more, no more, no more...


    Muss grad an etwas denken: es gab auf WDR4 mal eine musikalische Comedy-Rubrik namens "Die Eindeutscher". Dort wurden englische Liedtexte absichtlich gnadenlos 1:1 ins Deutsche übersetzt, das war teilweise so schräg, daß es schon wieder gut war.


    Dieses hier zitierte Lied und sein Autor hießen dann:


    "Strahl Karl: Schlag die Straße, Hans!"


    :S

    - "wok" statt "walk", ein Gag, der es wohl kaum bis in die deutsche Synchronisation schaffen wird.


    Ja, auf diesen Satz im Deutschen bin ich auch schon gespannt. Bisher habe ich bei den deutschen Übersetzungen von DW nicht viel negatives bemerkt. Solche geistigen Aussetzer wie sie die Übersetzer der Simpsons abliefern, wenn sie z.B. die "fabric of space" mit "Die Fabrik des Universums" übersetzen, sind mir bisher noch nicht aufgefallen.


    Nachtrage: ich fände einen Satz wie "Der Küchenchef verlässt euch jetzt" recht passend.





    Dan hat auf alle Fälle eine sehr schnelle Auffassungsgabe und wenig Berührungsängste mit etwas fremden, und er findet sich schnell in ungewöhnlichen Situationen zurecht. Er könnte ein dem Doktor ebenbürtiger Begleiter werden.

    Am seltsamsten (dämlichsten) finde ich den Plan von Karvanista Volk, (ist das jetzt eigentlich die Division?) jeden einzelnen Menschen mit einem eigenen Schiff zu retten,

    Ja, darüber habe ich auch sehr geschmunzelt. Alleine die Rohstoffe, die für den Bau von 7 Milliarden Raumschiffen benötigt werden, sind wohl kaum auf einem einzigen Planten zu finden.

    Das Zusammentreffen mit Claire und der Doktorin wird aber schwierig zu erklären sein:


    - Claire trifft 2021 auf Doktor

    - für Claire ist es das zweite Aufeinandertreffen

    - für Doktor das erste Treffen

    - Engel versetzt Claire in die Vergangenheit (Tag X)


    Reisen Dok und Yaz jetzt hinterher zu Tag X, befinden sich Claire und Doktor immer noch auf derselben zeitlichen Abfolge. Dasselbe gilt für jeden Tag zwischen X und 2021: jedes Treffen wäre für beide Parteien subjektiv das zweite Treffen.


    Für eine Aufeinandertreffen, das für Claire das erste Treffen ist, muss der/die/das Doktor sich also an einem Tag zwischen Claires Geburt und 2021 mit ihr treffen, und zwar mit der "ursprünglichen" Claire, weil sie ihre eigene Zeitlinie überschneidet und zwischen ihrer Geburt und dem Treffen 2021 zwei mal auf der Welt exisitiert. Bei diesem Treffen wird Dok sie wohl auch vor den Engeln warnen. (Ähhh... waren die Engel nicht eigentlich vom 11. Doktor durch den Sturz in den Spalt komplett aus dem Universum negiert worden??)


    Irgendwie habe ich da ein kleines Deja-vu und temporale Kopfschmerzen...

    Was mich bei Discovery aufregt ist so ein Bullshit wie der Sporenantrieb.


    Das war für mich der erste Schenkelklopfer der Serie. Nicht nur, daß dieser Antrieb alles in den Schatten stellt, was Warp, Transwarp und Slipstream jemals leisten können, nein, dazu kommt auch noch die unmöglich durchführbare Geheimhaltung, wenn auf Auslöschung des Wissens bei allen beteiligten Wissenschaftlern, Ingenieuren und der Besatzung verzichtet wird. Von der wirklichen absoluten Löschung aller Forschungsunterlagen mal ganz zu schweigen!


    Außerdem ist die Bordausstattung mit den virtuellen Touchscreens viel zu modern, wenn man mal bedenkt, dass das Ganze zur selben Zeit wie TOS spielen soll.


    Das ist zwar störend, aber das Problem der "zu modernen" Technik hat jede Serie, wenn ein Prequel viele Jahre nach dem Original gedreht wird. Auch DW hat dieses Problem: warum sollte ein Zeitreisender z.B. große und schwere Röhrenmonitore benutzen, nur um dann 50 Jahre später erst Flachbildschirme einzubauen? Ein Zeitreisender kann sich die beste Technologie aus dem gesamten Universum und allen Epochen besorgen. Auch der erste Doktor könnte bereits bei seiner Ankunft in London 1963 holografische 3D-Monitore oder eine Datenbrille besessen haben. Das einzige, was ihn daran gehindert hat, ist die Vorstellungskraft der Drehbuchautoren, die mit ihrem Denken in ihrer Zeit feststeckten. Aber genau so geht es auch den heutigen Drehbuchautoren: niemand kann sich heute vorstellen, was die Technik in 20 Jahren hervorbringen wird. Das beste Beispiel ist die rasante Entwicklung der Mobiltelefone.



    Das ist zugegeben Gemecker auf hohem Niveau, aber das Untertitel-Gelese hat trotzdem vom Rest der Szene abgelenkt. Und bei Enterprise war das auch sehr sinnvoll, weil dadurch gezeigt wurde, dass die Universalübersetzer die Sprache erst lernen muss. Aber ansonsten sollte eigentlich klar sein, dass die Aliens untereinander ihre eigene Sprache sprechen.


    Der Universalübersetzer ist kein technisches Gerät, sondern nur ein Stichwort im jeweiligen Drehbuch, der den Schauspielern sagt, daß sie ab jetzt nicht mehr auf eine Anzeige mit dem übersetzten Text, sondern in das Gesicht des Gegenübers sehen können, damit dem Zuschauer die Verfolgung der Szene erleichtert wird.


    Kein Gerät im gesamten Universum wird jemals dazu in der Lage sein, folgende Dinge alle gleichzeitig zu tun:


    - eine gesprochene Sprache ohne Verzögerung in eine andere zu übersetzen,

    - die Schallwellen der originalen Sprache durch Gegenschall auszulöschen,

    - die Lippenbewegungen des Sprechers der Zielsprache anzupassen,


    Alles das muss gleichzeitig passieren, damit ein(e) Zuhörer(in) nur eine Stimme hört, die in seiner (ihrer) Sprache spricht. Schon beim zweiten Punkt wird es schwierig, denn nicht in jeder Sprache ist die Satzstellung (Subjekt, Objekt, Prädikat) dieselbe, also muss das Gerät stets einen Satz erst vollständig hören, und kann ihn dann übersetzen.


    Wer schon mal einen Film mit nicht synchroner Tonspur geschaut hat, hat eine Ahnung, wie eine Unterhaltung mit solche einem Gerät sich anhören würde. :)


    Und das war ja auch genau die Abgrenzung zu den klingonischen Schiffen, bei denen anscheinend immer nur die Notbeleuchtung an war.


    Man könnte damit argumentieren, daß die Heimatwelt der Klingonen dunkler ist als die Erde, und Klingonen daher weniger Licht benötigen, daß die Beleuchtung auf ihren Schiffen ihren natürlichen Gewohnheiten entspricht. Oder vielleicht vermeiden sie auch nur unnötige Energieverschwendung. Jedes Mikro-Joule, das in Beleuchtung gesteckt wird, fehlt schließlich bei den Disruptoren! ;)


    Aber zurück zum Thema "Lower Decks": ich hatte ziemlich schnell den Eindruck, daß die Zeichner sehr von der Serie "Finale Space"... hmm, sagen wir mal: inspiriert wurden. Die Ähnlichkeiten sind frappierend, und das gilt nicht nur für Ähnlichkeiten von Charactere wie Dr. T'Ana und Avocato oder Freeman und Quin, selbst der Zeichenstil der Figuren ist sehr ähnlich. Für mich sieht "Lower Decks" so aus, als wenn jemand "Finale Space" ins Star Trek Universum transferieren wollte.

    Ich hatte ja wie alle anderen über Ostern vieeeeel Zeit und habe mir die Serie auf Amazon Prime im wahrsten Sinne reingesaugt!


    Mein Urteil: Für alle Fans von Terry Pratchett ein absolutes Muss und für alle anderen ein absoluter Gewinn!


    Ach ja: Fans von David Tennant kommen auch auf ihre Kosten, denn als Dämon macht er eine ebenso gute Figur wie als Doktor. :)

    Wer hier Prinz Philip mit Hitler vergleicht, der hat sich für eine sachliche Diskussion eh schon disqualifiziert.


    Disqualifiziert hat sich auch, wer versucht, zwei unabhängige Aussagen in einen Zusammenhang zu bringen.


    Im Beitrag von T&S wurde niemand mit niemand verglichen oder gleichgesetzt. Es ging lediglich um die auch in meinen Augen völlig widersinnige Sitte, daß man von Toten niemals schlecht sprechen soll. Wer zu Lebzeiten ein Arschloch war, wird nach dem Tot nicht zu einem Heiligen und darf auch als Toter mit Arschloch betitelt werden.


    Und nein: damit meine ich jetzt nicht Prinz Philip!


    Ja, auch er hat bestimmt viel Dummes und Schlimmes im Leben gemacht, wie z.B. besoffen Auto gefahren und Menschen verletzt. Aber ich kenne ihn zu wenig, um in als Arschloch zu betiteln. Aber trotzdem wird auch er durch seinen Tot nicht in den Stand eines Heiligen erhoben.

    zu Picard: man kann zu der Serie stehen, wie man will, aber Patrick Steward ist ein genialer Schauspieler. Man merkt um immer wieder seine lange Erfahrung als Bühnenschauspieler an. Die Rolle des desillusionierten und von der Förderation enttäuschten ehemaligen Captains stellt er absolut glaubhaft da.


    Enterprise: die beste Charaktere waren ja wohl T'Pol und Hoshi aus dem Spielgeluniversum. Und das nicht nur wegen der Uniformen! :-D

    Habe gerade den Trailer zum Special gesehen und kann nur den Kopf schütteln: wie oft haben die Daleks jetzt die Erde angegriffen? Und jetzt kommen Menschen auf die Idee, sie für ihre Zwecke einzusetzen?


    Gut, Churchill hatte den Bonus des Nichtwissens, aber im Jahre 2020 sollten die Menschen klüger sein. Bin gespannt, wie sie das in der Folge erklären werden. Nur bitte nicht wieder irgend ein dummer Reset-Knopf! :(



    Sicher werden sie es mit einem neuen Doctor oder einer Doctorin weiter probieren


    Irgendwie müssten sie ja noch die Geschichte um die Kurzauftritte der dunkelhäutigen Doktorin aufklären. Die Dame (weiß den Namen leider gerade nicht) hat mir persönlich übrigens in der Rolle sehr gefallen.