Beiträge von Sonically Screwed

    Der Rauswurf aus der Tardis war also genau das, was für einen Manipulationsversuch durch Missy vorgesehen war.


    Nein, das war Zickenterror! Oder auch Stutenbissigkeit... :D (Seit "The Doctor's Wife" wissen wir, daß die TARDIS eine "weibliche Seele" hat. Und zwei Frauen auf so engem Raum... ne, das geht nicht gut!)


    Ab der nächsten Folge übernimmt dann Jeremy Clarkson, mit May und Hammond als Companions.


    Ich kann mir alle drei sehr gut als Doktor vorstellen, wobei mir folgende Vergleiche mit bisherigen Doktoren in den Sinn kommen:


    - Jeremy Clarkson wegen seines Zynismus und manchmal auch Hochnäsigkeit, ein wenig wie der erste, der dritte und sechste Doktor
    - James May wegen seiner ruhigen Art, ähnlich dem achten Doktor,
    - Richard Hammond mit seiner etwas schelmischen Art, so wie der siebte Doktor


    Meine Eindrücke von den dreien. Wer es anders sieht: bitte, nur zu!


    Vielleicht können wir ja rausfinden, was die Doctoreuse besser als "EXEC CNTRL" gedrückt hätte


    Heißt das vielleicht "Exit Control"?


    EDIT: Upps, das Setfoto wurde schon gepostet. Naja, dies ist eine größere Version...


    Diese Brücke ist doch die, auf der in Torchwood der Riss auftauchte, der Dinge und Menschen verschwinden und andere Dinge auftauchen ließ, oder?

    Der Erste Doctor istwiederum schockiert über die Wortwahl von Bill - gerichtet an den Zwölften Doctor.
    "If I hear any morelanguage like that from you, young lady, you're in for a jolly good smackedbottom."


    Hmmm... ketzerischer Gedanke:


    Die TARDIS übersetzt auf telepathischem Weg jede Sprache in jede andere (na gut: *fast* jede...), so dass jede(r) Zuhörer(in) jede(n) Sprecher(in) versteht, solange er/sie im Einflussbereich der TARDIS befindet.


    So weit, so gut...


    Was aber passiert, wenn sich zwei Personen unterhalten, die zwar die gleiche Sprache sprechen, aber aus verschiedenen Epochen? In jeder der Epochen gibt es Wörter und Ausdrucksweisen, die der/die Andere nicht kennt. Also muss die TARDIS dieses sinngemäß übersetzen.


    Was also hat der Captain wohl gehört, dessen Englisch noch aus dem 19. Jahrhundert stammt, als als Bill das böse "A" Wort benutzt hat?


    Was hat der erste Doktor, ein 900 Jahre alter Bewohner Gallifreys, dessen Muttersprache nicht das Englisch des 21. Jahrhunderts der Erde ist, in seinem Kopf gehört?


    Das würde mich echt mal interessieren.



    Ich meinte auch nicht, dass die Tardis sich direkt verändert, sondern auch erstmal mit der Situation klarkommen muss. Wir haben doch schon oft erlebt, was für ein Biest die gute sein kann.


    Ich sage ja: Zickenkrieg!


    So weit ich weiß, setzt sich das chinesische Schriftzeichen für "Streit" zusammen aus zwei Zeichen für "Frau" und "Haus". Mit anderen Worten: zwei Frauen in einem Haus, das ergibt Zoff! :D



    Ich bin wütend über diesen blöden Bombenkrater, der nicht wie auf einem Weltkriegs-Schlachtfeld aussah, sondern wie das Industrie-Neubaugebiet von Castrop-Rauxel.


    Spricht nicht gerade für Castrop-Rauxel, oder? ;)

    Der erste Doctor darf am laufenden Band sexistische Sprüche klopfen,


    Das ist ein Problem, dass jeder Film und jede Serie hat: es sind stets alles Produkte ihrer Zeit, und die Film-Charaktere haben natürlich stets die Denkweise und den geistigen Horizont derer, die das Drehbuch schreiben. Da können sich die Macher einer Serie, die in der Zukunft spielt, noch so anstrengen, ihre eigene Erziehung schlägt stets durch.


    Natürlich wäre es aus heutiger Sicht schön gewesen, wenn der Doktor bereits Anfang der 60er Jahre ein moderner Doktor gewesen wäre, mit liberalen Ansichten und weit entfernt von jeder Diskriminierung. Immerhin kommt er aus einer Gesellschaft, die laut Drehbuch dieses bereits seit Jahrhunderten hinter sich gelassen hat. Aber um solche Charaktere zu erstellen und vor der Kamera richtig auftreten zu lassen, müssten die Autoren und Schauspieler selber aus ihrer Haut und ihrem Erfahrungshorizont ausbrechen. Sie müssten quasi das in ihrer Zeit Undenkbare denken.

    Hartnell ist Jahrgang 1908 und Bradley 1942. Ich glaube das zählt nicht mehr als eine Generation.


    'Tschuldigung, ich meinte nicht das Alter. Die beiden gehören zu der Generation von Schauspielern, die auf der Bühne groß geworden sind, nicht vor der Kamera. Das ist eine ganz andere Art von Schauspiel, und ich glaube, was das angeht, muss Bradley gar nicht viel versuchen, ich glaube, er kann es einfach.

    David Bradley spielt halt den ersten Doctor und als dieser hat er natürlich ein Sprachschema welches dem Hartnells in der Rolle entspricht. Das passt schon. Er versucht ja auch gar nicht erst die Stimme Hartnells zu immitieren, was auch nicht funktionieren würde, aber eben Dinge so ähnlich zu betonen und Akzente in einem Satz genau da zu setzen, wie es Hartnell als Doctor tat.


    Ich glaube, das muss er gar nicht versuchen: Bradley und Hartnell sind eine Generation. In der Zeit, in der sie aufgewachsen sind, wurde sowohl auf der Straße als auch auf der Bühne ein etwas anderes Englisch gesprochen. Ich finde, Bradley passt wunderbar in die Rolle des ersten Doktor.


    Was diesen gewissen Captain der Armee angeht, der eine wichtige Rolle in des Doktors Leben spielen soll: das kann ja nur einer sein. ;) Oder wurde schon ein andere Name genannt?

    Bis auf: Missys Gedächtnis, also eher das des Masters, könnte ähnlich wie im 50-Jahre-Special funktionieren.
    Die Zeit, die alte Überkorrekte, biegt sich wieder gerade, nachdem zwei Inkarnationen ein gemeinsames Abenteuer hatten.


    Für einen Multi-Master-Auftritt gilt wohl dasselbe wie für einen Multi-Doktor-Auftritt: noch nie hatte einer der beteiligten Doktoren beim Zusammentreffen mit einem früheren Ego ein Déjà-Vu, noch nie hat eine spätere Inkarnation gesagt "Ach, jetzt kommt die Geschichte" oder hat irgendwie zu erkennen gegeben, daß sie wüsste, was passiert.

    Was mich richtig genervt hat war übrigens der Begriff "Upgrade" im Zusammenhang mit den Cybermen.


    Aus Sicht einer Maschine ist ein Mensch oder ein anderes Lebewesen mit seinen reinen biologischen Komponenten minderwertig, und eine Verwandlung in eine Maschine stellt eine Verbesserung da.


    Was ich mich da frage ist, wie alt ist da der Master? Wenn es also nach den Prime Minister Ark spielt


    Muss es, denn sonst würde der Satz "Du triffst ja nicht jeden Tag deinen Ex-Premierminister" keinen Sinn ergeben.


    Ich dachte mir so am Anfang der Folge "ist immer schade, dass alle Scifi Serien Zeitverzerrung um ein schwarzes Loch ignorieren".


    Nicht alle: in Gene Roddenberrys "Andromeda" war es das entscheidende Element der Geschichte, mit der die ganze Serie anfing.



    And now for something completely different...


    Die Geschichte war gut, aber wie schon anderen angemerkt haben, können sehr viele Elemente früherer Episoden wiedererkannt werden, es gab "déjà vu" hoch drei! Jeder, der die Serie nicht erst seit dieser Staffel guckt, hat das merken müssen.


    Wie wird es wohl weitergehen? Nun, in dem Trailer sehen wir, wie der Doktor versucht, Missy und den Master zu beschwören, an seiner Seite zu kämpfen, und in einer Szene sind die drei auch kurz nebeneinander zu sehen. Es scheint ihm also zumindest teilweise zu gelingen, ihnen die Bedrohung durch die Cyberman als wichtiger dazulegen als ihre persönlichen Differenzen. Das wäre ganz der Doktor, wie wir ihn kennen: er schaffte es schon oft, nur mit Worten und Charisma selbst Feinde zur Zusammenarbeit zu bewegen, wenn eine größere Bedrohung im Raum steht.


    Was mir dabei etwas negativ aufstößt, ist der Blick, mit dem Missy ihn ansieht, als sie sich die Hand reichen. Der sieht mir etwas zu sehr nach "Frau schmachtet Mann an" aus. Nach all dem Gerede, daß die Gallifreyaner diesen ganzen Gender-Kram hinter sich gelassen haben und in ihrer Entwicklung so weit über den Menschen stehen, sieht es in letzter Zeit für mich doch so aus, als wenn sich da eine romantische Beziehung zwischen Doktor und Missy anbahnt. Und das fände ich völlig uncharakteristisch sowohl für die Serie als auch für den Master. Nicht so sehr für den Doktor, der hatte ja schon die eine oder andere mehr oder weniger platonische romantische Beziehung, z.B. mit Rose Tyler (ja, auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen!), River Song, oder der Großmutter von Susan, der Enkelin des ersten Doktors. (Die Gallifreyaner können zwar regenerieren, aber woher sollten Enkelkinder ohne Großmütter kommen??)


    Und zum Schluss sehen wir noch, wie der Doktor seine Hand während der beginnenden Regeneration in die Erde schiebt. Meine Vermutung dazu: er verwendet seine Regenerationsenergie, um entweder die Natur eines von den Cyberman eroberten Planeten wiederzubeleben, oder, was ich für wahrscheinlicher halte, den begrabenen Körper von Bill.


    Andersherum ist bekannt, daß Capaldi nach dieser Staffel aussteigen will. Es könnte also auch durchaus sein, daß er nicht erst in der Weihnachtsepisode, sondern bereits nächste Woche regeneriert.


    Egal, wie es ausgeht: auf eine Multi-Master-Folge freue ich mich jedenfalls schon seit Jahren! :)

    Jede(r) homosexuelle Mensch ist in der Lage, Kinder zu zeugen/auszutragen, und zwar völlig unabhängig vom Grad der Abneigung gegenüber dem anderen Geschlecht. Es gibt z.B. sehr viele lesbische Frauen, die an anonymen Samenspenden interessiert sind.


    Natürlich ist es aus Sicht der Mönche unwahrscheinlicher, dass ein homosexueller Mensch seine Gene weitergibt, aber unmöglich ist es überhaupt nicht.


    Andersherum gibt es auch unfruchtbare Heterosexuelle oder Menschen, die einfach keine Kinder wollen....die Monks müssten vorher also ein paar Tests machen und Fragebögen ausfüllen lassen


    Ich vermute, dass können sie erfühlen, ebenso wie die sexuelle Ausrichtung eines Menschen.

    Das mit der TARDIS muss irgendwie eine Manipulation durch Missy für einen Langzeitplan sein. Sonst macht das wirklich keinen Sinn.


    Das vermute ich auch. Denn spätestens mit der Frage von Missy, ob es dem Doktor gut geht, war wohl jedem Zuschauer, der die Serie nicht erst seit 3 Folgen schaut, klar, dass sie/er etwas im Schilde führt. Niemals hätte der Master, egal in welcher Inkarnation, den Doktor nach dessen Wohlbefinden befragt und sich Sorgen um ihn gemacht. Das passt absolut nicht zum Master / zu Missy.

    ausgerechnet Bill, die lesbisch ist und keine Nachkommen haben wird


    Das eine hat ja nun mit dem anderen nichts zu tun, es gibt viele lesbische Frauen, die Kinder kriegen *wollen* und dies auch tun.


    Aber ich gebe dir Recht, was die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen den Mönchen und den Silence betrifft. Ich hoffe, dass sich irgend wann herausstellt, dass eine der beiden Spezies die Weiterentwicklung der anderen ist und sich die Folgen deshalb so ähneln, und nicht nur deswegen, weil Herr Moffart von sich selbst kopiert hat.


    Dass Missy gebraucht wurde, um den Doctor zu erklären, wie die Übernahme der Aliens funktioniert hat und das Bill der Link ist, war so etwas von überflüssig.


    Erinnerte auch ein wenig an das Opfer, das Jack in Form seines Enkel bringen musste, um die Erde zu retten.

    Die Tränen von Davros waren glaubwürdiger. Und wir wissen ja alle was dann passiert ist.


    Stellt sich die Frage, woraus sich der Titel der Folge bezog: waren die Mönche die große Lüge oder Missys Tränen?

    Ich kann mich dem Gesagten nur anschließen: sehr abstruse Geschichte. Ich bin ja in 50 Jahren DW so einiges an Seltsamkeit gewohnt, aber hier versagt meine Fantasie, um mir alles erklären zu können.


    Nur einige der Fragen, die ich mir stelle:


    Wer war der Ober-Mönch? Gab es überhaupt mehr als diesen einen, waren die anderen vielleicht ebenfalls nur mentale Projektionen?


    Was war vorher auf dem Landeplatz der Pyramide? Was wurde alles plattgewalzt beim Landen?


    Gab es jemals verlogenere Tränen als die von Missy? Glaubt außer dem Doktor irgend jemand, dass Missy sich ändern kann, dass sie wirklich zu einer guten Person werden will? Ich bin mir absolut sicher, dass Sie einen Plan hat und dass der Aufenthalt in dem Kerker Teil dieses Plans ist. Der Master/Missy ist skrupellos, manipulativ und kennt keine Grenzen, was das Erreichen seiner/ihrer eigenen Ziele angeht. Er hat sich schon häufig mit Feinden des Doktors und/oder der gesamten Erde verbündet, um eigene Vorteile zu gewinnen. Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass Missy genau zu dem Zeitpunkt in einem scheinbar ausbruchsicheren Gefängnis sitzt, als die Mönche (fast) alle Bewohner des Planeten unter ihre geistige Kontrolle bringen. Für mich die wahrscheinlichste Antwort darauf lautet: sie wollte darin sein, weil sie dort abgeschirmt von der Beeinflussung war!


    Wir werden sehen, wie es mit ihr weitergeht. Nur eines werden wir niemals sehen: eine gute Missy bzw einen geläuterten Master. Eher geht der Doktor mit Bill ins Bett, als dass das passieren wird!

    Die Daten vom Vatikan werden nur beinhalten, dass der Papst prinzipiell von der Existenz des Doctors weiß und sich unter außerordentlichen Umständen an ihn wenden wird.


    Fakten kontra Glauben...


    Ich finde es außerordentlich mutig von den Machern der Serie, dass sie eine so enge und vertrauensvolle Bekanntschaft zwischen dem Papst und dem Doktor schaffen. Wenn der Papst den Doktor kennt und weiß, dass dieser durch Zeit und Raum reisen kann, wie lange würde es wohl dauern, bis der Papst auf die Idee käme, den Doktor um eine Reise zur angeblichen Kreuzigung von Jesus zu bitten, um seinen Glauben und die darauf basierende Religion ein für alle mal als Fakt zu bestätigen?


    Glauben ist das Gegenteil von Fakten, und daher beinhaltet diese Bekanntschaft einer Person, die an etwas glaubt, das sie nicht beweisen kann, und einer Person, die alles beweisen kann, das es zu beweisen gibt, m.M.n. auch ein gewisses Paradoxon: bittet der Papst um diese Reise, hat er Zweifel an seinem Glauben und sucht die Bestätigung. Bittet er nicht um diese Reise, fürchtet er sich vor einer möglichen Antwort.