Beiträge von Sasuke

    @ feyn


    Sorry aber hast du meinen Post auch mal richtig gelesen?


    Ich habe echt keine Lust alles dreimal zu schreiben. Wo habe ich geschrieben, dass Frauen nicht verhüten sollten?


    Aber das leidige Thema Pille, bietet sich für Männer ja immer an nicht wahr? Ist ja viel bequemer für die Frau....Kennt Man(n) ja.


    Infinity


    Wenn die Pille als Medikament genommen wird, z.B. gegen Menstruationsbeschwerden ist das etwas anderes als zur Verhütung.
    Das kann man gar nicht vergleichen.
    Natürlich ist ein Kondom nciht hundert prozentig sicher. Das weiß ich auch. Die Pille nebenbei bemerkt auch nicht. Ich sage nur, dass der Mann auch ein wenig bei der Verhütung mithelfen darf. Denn alle anderen Methoden, die du aufzählst betreffen wieder nur die Frau. Da sieht man wieder, Verhütung ist völlig Frauensache. Nur hinterher wird gejammert und sein Recht eingefordert.
    Ich kenne auch genug Männer, die die Einstellung haben: Warum soll ich denn verhüten? Ich kann doch nicht schwanger werden.


    Ist dir eigentlich bekannt, dass die Pille für den mann schon lange entwickelt ist? Google doch mal anch warum sie nicht auf dem markt ist. Kleine Überraschung....


    Und vielleicht Inifinity solltest du auch mal die Nebenwirkungen und Risiken der Pille googlen. Das viele sich darüber mit 20 noch keine Gedanken machen ist auch klar, aber irgendwann sollte Mann wie Frau sich mal darüber schlau machen, was da eigentlich täglich und meistens über Jahre geschluckt wird.



    Mal ganz allgemein zum Thema: Vielleicht sollte es helfen, wenn man das Thema Kinderwunsch schon mal anschneidet befor man zusammenkommt. Man kann ja schon mal klären, wie der Partner zu Kindern und Abtreibung steht. Ich denke einfach in richtigen Beziehungen, die auf Liebe basieren, sollten solche Probleme nicht die Regel sein. Ich frage mich hier ganz ehrlich, von was für Beziehungen hier ausgegangen wird?!

    @ feyn
    Warum sprichst du mich da an. Ich habe absolut nichts dagegen, wenn Frau mit Mann über das Kind spricht. Schön wenn sie gemeinsam eine Lösung finden. Ich gehe davon aus, dass in einer normalen Beziehung über soetwas gesprochen wird.


    @ Engelskireger


    Weil die frau das Kind bekommen muss. Ihr Körper muss dafür herhalten. Und wennd er Mann wirklich kein Kind möchte, kann er ja ein Kondom benutzen.
    Was anderes ist es, wenn die Frau zum Beispiel heimlich die Pille absetzt, weil sie ein Kind möchte und ihn darüber nicht aufklärt. Dann sollte der Mann von der finanziellen Verantwortung enbunden werden. Es ehrt ihn natürlich, wenn er sich dennoch um das Kind kümmert aber er sollte nicht dazu verpflichtet sein.
    Wenn es ein "Verkehrsunfall" war, dann kann man aber die Frau nicht zwingen, dass Kind abzutreiben. Es kann ja nicht nur physische Folgen haben sondern auch psychische. Es steckt keine Frau so einfach weg ein Kind zu verlieren was sie möchte.


    Und wenn Mann kein Kind möchte, muss er eben mit Kondomen verhüten.
    Das wäre doch mal eine Frage. Warum müssen immer nur die Frauen verhüten? Mit einem Medikament, dass dochs ehr über den Körper geht und aktiv in den Hormonhaushalt eingreift. Diese Nachteile darf Frau gerne in kauf nehmen. Da hat sich noch kein Mann beschwert.
    Also wenn diese Diskussion schon so ausufert, sollte man doch auch mal dieser Fragen klären.
    Wie viele Jahrzehnte galt es denn als Kavaliersdelikt eine Frau mit Kind sitzen zu lassen?
    Also ich bin schon damit einverstanden, dass Frauen selbst entscheiden können, ob sie denn ein Kind möchten und dieses austragen.

    Ich denke das jede Frau das Recht hat selbst zu entscheiden ob sie ein Kind austragen möchte oder nicht. Dabei hat meiner Meinung nach der Mann nicht wirklich ein Mitspracherecht. Er muss das Kind nicht bekommen, er muss nicht die Risiken tragen, die entstehen können und muss auch nicht mit eventuellen Folgen leben.
    Natürlich sollte immer gewissenhaft verhütet werden und eine Abtreibung nur die letzte Möglichkeit sein. Aber mal ehrlich, welche Frau wird auf Verhütung verzichten und lieber immer abtreiben lassen? Ganz so harmlos und risikolos ist das ja nun auch nicht.
    Es ist richtig, man sollte es nicht leichtfertig tun aber letztlich muss das jede Frau für sich entscheiden. Im Zweifel steht sie hinterher ja auch mit dem Kind allein da.


    @ Toranaga


    Ach so? Du kommst dann also auch für den Unterhalt der Kinder auf, für die Frau allein nicht sorgen kann? Sicher nicht oder? Oder was ist mit Frauen, die sich einfach nicht in der Lage fühlen ein Kind zu haben? (z.b. psychisch) Ach ja richtig, Adoption. Aber erst mal darf sie es austragen müssen.


    Denkt eigentlich auch mal jemand darüber was aus den ungewollten Kindern würde, wenn man Frauen zwingen würde sie auszutragen?

    Ich denke die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist längst am Ziel vorbeigeschossen.
    Gleichberechtigung hat sicher seinen Sinn und ich wäre die letzte Person, die sich dagegen aussprechen würde.
    Jedoch finde ich schon, dass in vielen Punkten Frauen bevorzugt werden. Und ein Wechsel vom Patriachat zum Matriachiat ist auch nicht die Lösung.
    Frauenbeauftragte aber keine Männerbeauftragte? Warum nicht?
    Quoten bei der Einstellung? Sollte es nicht nach Fähigkeiten oder Teamfähigkeit gehen?
    Das Geschlecht sollte dabei keine Rolle spielen. Das wäre Gleichberechtigung.

    Das Zitat von Erdogan finde ich immer wieder interessant und vor allem bin ich beeindruckt, dass es viele so hinnehmen und immer noch von Religion des Friedens reden. Es sagt schon viel aus, dass dieser Mann offen soetwas sagen kann und immer noch alle so tun, als würden sie es nicht hören. Ich finde es auch beängstigend, wenn ich ehrlich bin.


    Es wurde ja in einer Bewertung gesagt, dass man in der Bibel auch Stellen finden würde, die frauenfeindlich sind und so weiter.
    Es mag stimmen, auch in der Bibel stehen Dinge, die man nicht unbedingt als Rechtssystem einführen sollte. Nur muss man auch zwischen altem und neuem Testament unterscheiden.
    Während der Islam sich selbst als Regierungsform sieht, ist dies im Christentum nicht so. Das Zitat von Jesus: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und gott was Gottes ist; sagt ja schon, dass Religion und Regierung getrennt ist. Nebenbei bemerkt, ruft die Bibel nicht dazu auf, alle ungläubigen zu töten.


    Auch entscheidend finde ich, dass die Mehrzahl der Christen nicht schreiend durch die Straßen zieht und Botschaften anzündet, weil jemand eine Karikatur des Papstes oder Jesus gemalt hat.


    Mir fällt auch kein islamisches Land ein, wo man sofort hinziehen könnte weil es sich durch besondere Menschlichkeit oder durchsetzung der Menschenrechte auszeichnet. Es gibt da bestimmt einen Zusammenhang zwischen Politik und Religion.


    Nebenbei bemerkt muss man sagen, nur weil in der Bibel gewaltsame Stellen zu finden sind, heißt es ja nicht, dass sie im Islam deshalb unwichtig sind.
    Man sollte auch betrachten, wie die Anhänger der Religion sich benehmen und wie sie sie ausführen und leben.


    Wenn wirklich die Masse der Muslime, ich spreche jetzt mal von den in Deutschland lebenden, so gegen Gewalt gegen Frauen und so weiter sind, warum sieht man dann keine Menschenketten wenn es um "Ehrenmorde" geht? Warum demonstrieren sie nicht dagegen, dass man ihre Religion so missachtet, wenn dies doch alles nichts mit dem Islam zu tun hat?


    Ich persönlich denke, dass viele Menschen hier den Islam nicht als Bedrohung ansehen, weil sie selbst nicht religiös sind und nicht ernstnehmen, wenn sie als Ungläubige betitelt werden. Das sie damit gemeint sind, geht nicht in ihre Köpfe. Wir sind hier in Europa, in Deutschland speziell, nach anderen Werten erzogen. Wir würden nicht auf die Idee kommen einen anderen Menschen zu töten, nur weil er anders denkt als wir oder eine andere Religion hat. Nur dürfen wir unsere Werte nicht auf Menschen übertragen, die andere Werte haben.


    Ich persönlich liebe die Freiheit, die ich in Deutschland habe und bin froh, dass hier jeder so leben kann, wie er möchte. Egal ob Mann oder Frau, Homosexueller, Atheist oder Agnostiker. Diese Rechte und diese Freiheiten, die wir in Europa haben, wurden hart erkämpft. Man sollte darauf achten, dass man sie behält.

    So, nachdem jetzt auch ich dazu gekommen bin die Folge zu sehen, muss ich auch meinen Senf zu ihr abgeben.
    Ich muss sagen, sie hat mir gefallen. Obwohl sie anders war. Und ich mochte die Folgen vorher ja. Obwohl ich Schwierigkeiten hatte es als Doctor Who anzuerkennen. Warum kann ich nicht genau beschreiben. Es wirkt auf mich irgendwie wie eine komplett neue Serie, die mir dennoch gut gefällt.
    Das wieder einmal die Welt gerettet werden musste...na ja...das war ja vorher auch schon immer so.
    Amy mag ich. Sie ist witzig und spielt sich nciht in den Vordergrund. Ein sehr sympathischer Charakter wie ich finde.
    Matt Smith...ja er hat mich überzeugt. Wenn auch irgendwie nicht als Doctor. Mag aber daran liegen, dass mir die Serie so anders vorkommt. Vielleicht brauche ich auch noch etwas Umgewöhnungszeit. Aber es gefällt mir.
    Den Anfang mit der Tür fand ich richtig gruselig. Auf sowas stehe ich ja richtig.
    Die Verfolgung von Prisoner Zero fand ich jetzt nicht so doll.
    Dafür fand ich die Idee mit den Übergroßen Augen richtig gut. Das war irgendwie hübsch anzusehen.

    Ich habe für schlecht gestimmt. :thumbdown: Er gefällt mir einfach nicht und ich kann nicht mal beschreiben warum. Ich weiß aber, dass wenn ich die Serie nicht schon kennen würde, der Trailer nicht dafür sorgen würde, dass ich sie einschalten würde. Eher noch das Gegenteil. Er entspricht einfach nicht meinem Geschmack.

    Für sich genommen ist das Bild ganz hübsch. Auch der Vortex ist nur für sich selbst gesehen sehr schön. Allerdings sieht er aus wie Wasser. Nur auf den ersten Blick könnte man denken, es handelt sich um eine U-Boot Serie oder so. :P

    Nein ich mache nicht genau dasselbe. Ich sage ja nicht, dass ich ein besserer Fan sei. Ich bin ein ganz normaler Fan der sich freut, wenn er Doctor Who schaut und seine kleine Tardis auf dem Tisch zu stehen hat.
    Ich hoffe der von mir Fett markierte Teil bezieht sich nicht auf meine Aussage, dass einer immer besser als der andere sein will und anderen das Fansein abspricht. In der Tat sind das für mich Menschen, die eine schlechtere soziale Kompentenz haben. Denn ich muss nicht immer zeigen, dass ich besser bin und darauf rumreiten. Wenn ich schon diese ganzen Diskussionen sehe. Muss man als Fan alles konsumieren? Nein, man muss nicht, man ist aber dennoch Fan. Einige nutzen das aber sofort um anderen ihr Fansein abzusprechen. Ja das finde ich traurig. Sehr traurig.
    Interessant finde ich auch, dass es nicht viele stört, wenn andere Menschen als Kroppzeug betitelt werden aber wenn ich sage, dass es traurig ist anderen ihr Fansein abzusprechen herrscht Aufregung. Sagt mir persönlich schon wieder alles.
    Und ja, ich empfinde es so, dass hier eine gewisse Arroganz herrscht. Auch wenn es nicht gut ankommt. Aber es ist meine Meinung und dazu stehe ich. Bei mir kommt es so an.



    So zu den Hardcore-Menschen:


    Nein mir hat noch niemand direkt einen Fragebogen unter die Nase gehalten. Aber wenn man sich mit manchen und ich sage bewusst manchen Fans unterhält, die von sich behaupten Hardcore-Fan zu sein, wird man sehr schief angesehen wenn man sagt: Puh, keine Ahnung so genau weiß ich das nicht. Interessiert mich jetzt auch nicht unbedingt.
    Überhaupt, warum nennt man sich denn hardcore Fan? Weil man zeigen möchte, dass man wieder besser oder härter oder weiß der Kuckkuck was ist. Und mit dieser Meinung dränge ich ja keinen aktiven Nutzer in eine Ecke. Wenn die sich so verhalten, stellen sie sich dort selbst hin. Und wer sich nicht so verhält, der landet auch in keiner Ecke.
    Was mir persönlich Hardcore Fans verleidet hat ist nicht die Bezeichnung, sondern die Art in Verbindung mit, wir sind voll hardcore.
    Das sich das niemals auf alle und jeden einzelnen bezieht ist ja wohl klar. Und ich denke auch, dass bei meinem vorherigen Beiotrag ersichtlich war, was ich meinte. Aber wer sucht der findet. ;)