Beiträge von Radioactiveman

    Wichtige Fragen bleiben unbeantwortet,
    welches Budget wird der Produktionsfirma zur Verfügung stehen, müssen die Stars und Showrunner von der Produktionsfirma gestellt werden oder werden die von der BBC vorgesetzt?

    Immerhin gibt es das Stichwort "regional", was in die Richtung geht, die sich mit der BBC Wales über viele Jahre doch recht gut bewährt hat.

    Und die genannte Jahreszahl klingt doch auch wesentlich besser als die pessimistischen Varianten, die kursierten.

    Radioactive Man

    Währenddessen:
    David Tennant empfiehlt im Doctor Who Magazine einen "shiny Doctor" für die Fortsetzung der Serie, es hatte ja bereits Spekulationen über eine Übernahme der Produktion durch Electric Entertainment gegeben, mit Tennant als Doctor. Wir sollten bei all diesen Stellungnahmen von Gatiss bis Tennant immer bedenken, dass es sich um private Meinungen handelt.

    -> https://cultbox.co.uk/news/david-ten…cular-performer

    Radioactive Man

    "It's all about money",
    warum dauert es mit dem Tender-Prozess etwas länger? Chris Chibnall hat da eine ähnliche Position, wie ich sie bereits geäußert hatte. Eigentlich muss erst die Finanzierung über einen zukünftigen Streaming-Partner gesichert sein, damit dann klar ist, auf welcher finanziellen Grundlage eine Produktion stattfinden soll. Und den Streaming-Partner wird man erst finden, wenn die Produktion gesichert ist und klar ist, welchen Umfang und welche technische Qualität etc. für die zukünftigen Staffeln von Doctor Who gegeben sind. Die Katze, die sich in den eigenen Schwanz beißt.

    Chibnall bringt da auf den Punkt: Es dreht sich alles um das zur Verfügung stehende Geld.

    "It is about money": former showrunner explains why Doctor Who tender invitation will take time
    Chris Chibnall thinks that money is the primary reason why the BBC has not yet posted the Doctor Who competitive tender.
    cultbox.co.uk

    Radioactive Man

    Geniale Strategie der BBC,
    der Prozess von Trump gegen die BBC soll umgedreht werden in einen Prozess über den 6. Januar 2021. Trump soll alle Unterlagen über den Sturm auf das Capitol offenlegen und nach Möglichkeit gezwungen werden, unter Eid vor Gericht auszusagen, um den für die Schadensersatzklage gegen die BBC erforderlichen Nachweis zu erbringen, dass die Darstellung in der Dokumentation der BBC unzutreffend war. Genauer gesagt, er soll mit dem Versuch, diesen Beweis zu erbringen, möglichst öffentlichkeitswirksam scheitern ->

    BBC turning Trump's own lawsuit into his Jan 6 'trial' - Trump lawyers
    The presidents attorneys said that the BBC are trying to use the defamation lawsuit as "a vehicle to conduct a trial."
    www.newsweek.com

    Radioactive Man

    Warum der Tender-Prozess so wichtig ist,
    in den letzten Tagen konnten wir in Washington sehen, was passiert, wenn eine Aufgabe ohne öffentliche Ausschreibung einem inkompetenten Unternehmen allein aufgrund von Beziehungen übertragen wird: die blaue Farbe würde abblättern und die Policebox würde von Algen überwuchert werden, noch bevor die Dreharbeiten beginnen...

    Radioactive Man

    Mario,
    und wieder bestätigtst Du das, was ich geschrieben hatte. Die Zuschauerzahlen für Doctor Who sind zurückgegangen, aber das liegt nicht an Doctor Who, sondern an der zurückgehenden Bedeutung des Fernsehens allgemein, wo alle Serien nur noch verminderte Quoten erzielen.

    Abgesehen von: in meinen Worten "Nachrichten und Events wie der WM", in Deinen Worten "Nachrichten, Sport und Seifenopern". Dass Doctor Who gegenüber solchen Sendungen auch entsprechend in der Chartposition absinkt, ist unvermeidlich. Deine Auflistung fügt also keine zusätzliche Information hinzu.

    In Deutschland hätten wir als Ausnahme außerdem noch den Tatort mit 8 Millionen Zuschauern, dem in UK Death in Paradise entspricht. Bei Death in Paradise sind die Quoten im Lauf der Jahre von über 8 auf unter 6 Millionen zurückgegangen. Bei Call the Midwife ging es von über 10 runter auf 6 Millionen.

    Wenn Doctor Who irgendwann 2030+ zurückkehrt, wird TV noch weiter in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht sein. Und da erreichst Du dann einen Punkt, wo Du tatsächlich das Gegenteil von meiner Position vertrittst. Du glaubst, ein zukünftiger Showrunner könne den Trend umkehren, "das Ruder herumreißen und es wieder schaffen eine Sendung zu machen, die wesentlich mehr Zuschauer anspricht".

    Aber diese Zeiten sind vorbei, es wird im TV aber mit wenigen Ausnahmen niemals wieder die hohen Zuschauerzahlen geben.

    Deshalb habe ich ja auf die Bedeutung des Streaming hingewiesen. Und da gibt es für Doctor Who von vornherein eine wesentlich größere Konkurrenz. Und spezifische Verhaltensweisen der User. Während im TV der Termin der Ausstrahlung eine große Rolle spielt, vor wenigen Jahren noch musste ich eine Aufnahme programmieren, um eine Sendung nicht zu verpassen, gelten beim Streaming größere Zeiträume.

    Und dafür wird Doctor Who irgendeinen Umgang finden müssen. Du meinst, dass man es verkraften kann, diese Zuschauer zu verlieren, weil sie sowieso nicht in die Statistik einfließen. Ich meine, dass es irgendwann kaum noch ander Fans geben wird.

    Beim Neustart von Docot Who wurden Zuschauer noch nicht mitgezählt, die eine Episode mit dem Videorekorder aufgenommen und am nächsten Tag geguckt hatten. Das wurde dann irgendwann geändert.

    Und die Zeiten verändern sich weiter. Ich bin zuversichtlich, dass Doctor Who sich daran anpassen kann.

    Radioactive Man

    Mario, André McFly,
    schön, dass ihr beide bestätigt, was ich geschrieben hatte. Die Einschaltquoten beim Fernsehen sind in den vergangenen Jahren für alle Serien dramatisch runtergegangen. Es ist deshalb sinnlos, daraus irgend etwas in Bezug auf Doctor Who herleiten zu wollen.

    Vor wenigen Jahren noch konnte ich im TV neue Science Fiction Serien kennenlernen und auch regelmäßig deren neuste Staffeln verfolgen, z.B. Agents of Shield, Flash, Supergirl, The 100. Das gibt es nicht mehr. Ich bin jetzt darauf angewiesen, mir neue Serien aus dem Internet zu besorgen. Da lade ich dann komplette Staffeln herunter, die ich jeweils innerhalb weniger Nächte am Stück gucke.

    Das ist auch genau das Verhalten, das ich bei Doctor Who Fans feststellen konnte. Wenn ich frage, was jemand von den neuen Episoden hält, dann höre ich regelmäßig, das sei vorgemerkt, aber vorher habe man noch diese oder jene andere Serie auf der Liste und in dem Zeitplan, der mir dann vorgerechnet wird, dauert es typischerweise ein halbes oder ganzes Jahr, bis die Leute sich bei irgendeiner Binge-Party Doctor Who vornehmen.

    Dieses moderne Konsumverhalten taucht in der Statistik nirgends auf. Das Streaming wird nur für einen kurzen Zeitraum nach Veröffentlichung der Episode mitgezählt. Niemand kann daher sagen, wie hoch die Dunkelziffer bei Doctor Who ist. Unter den genannten Umständen sind die consolidated ratings von 3-3,5 Millionen bei Ncuti Gatwa jedenfalls noch ganz ordentlich.

    Als ich mir heute die Ratings der vergangenen Jahre genauer angesehen habe, ist mir noch ein bislang unbeachtetes Detail aufgefallen. Beim Start von Jodie Whittaker waren die Quoten sehr hoch, in ihrer ersten Episode sogar bei 10 Millionen. RTD2 schaffte beim Start 7,5 Millionen, einschließlich Debut von Ncuti Gatwa. Das heißt, die große Zahl von Fans ist im Prinzip immer noch vorhanden und macht sich bei spezifischen Anlässen bemerkbar.

    Das ist danach dann jeweils rapide runtergegangen. Damit entspricht es dem was ich als modernes Konsumverhalten ansehe. Wenn ein neuer Abschnitt der Serie beginnt, dann machen sich die Fans die Mühe, es auch unmittelbar bei Ausstrahlung mitzubekommen. Für die nachfolgenden Staffeln verschieben sich die Prioritäten und diese Fans sind in der Statistik nicht mehr enthalten, selbst wenn sie die neuen Staffeln im Verlaufe eines Jahres noch sehen.

    Entscheidend für die Zukunft von Doctor Who wird es dann wohl sein, ob für das Streaming eine Lösung gefunden wird, die dieses veränderte Verhalten berücksichtigt. Allerdings bin ich auch immer noch reine Regionalserie mit niedrigem Budget zu haben. Die BBC Wales hatte das doch sehr gut hingekriegt.

    Radioactive Man

    Mario,
    das Thema hatten wir auch schon öfter. Die Einschaltquoten sind für alle TV-Formate, mal abgesehen von Nachrichten und Events wie der WM, drastisch zurückgegangen und Doctor Who war mit den 2 Millionen Zuschauern over night noch immer mit im oberen Ranking. Daraus lässt sich also gar nichts ableiten, außer dass Doctor Who immer noch ein solides Stammpublikum hat.

    Der Versuch, übers Streaming international ein neues Standbein aufzubauen, hat bedauerlicherweise nicht geklappt. Da gibt es eben viel zu viel Konkurrenz. Auch das sagt nicht unmittelbar was über Doctor Who und dessen eingebildete oder tatsächliche Qualität aus. Da herrschen besondere Gestzmäßigkeitten. Ich z.B. habe kein Verständnis dafür, dass Stranger Things derart erfolgreich war. Und die erste Staffel von Wednesday fand ich katastrophal, während die zweite Staffel von mir ein "perfekt" bekommen hat. Und da bin ich erwachsen genug, das auf meine persönliche Wahrnehmung zu schieben, statt auf Meta-Erklärungen, dass die nach dem Erfolg der ersten Staffel genug Geld hatten, um für die zweite Staffel bessere Drehbuchautoren anzuheuern.

    Ich nehme das lieber so, wie es kommt und freue mich, wenn ich es als unterhaltsam empfinde.

    Radioactive Man

    Weyoun 5,
    Jefferson Hope sprach davon, dass Staffel 3 und die Specials bei EINIGEN Fans unbeliebt sind. Bei der MEHRHEIT der Fans war dagegen gerade das Gespann Tennant-Tate besonders beliebt, wie es hier ja auch schon zwischendurch genannt wurde.

    Goettrik stellt die gewagte These auf, diese Fans seien inzwischen erwachsen geworden und hätten jetzt höhere Ansprüche als damals. Aber was sollte daraus folgen? Wir sehen doch, dass Doctor Who in UK immer noch ein Millionenpublikum hat. Und das ist der Serie seit dem Reboot von 2005 mit Christopher Eccleston treu geblieben, mochte Tennant mit Rose/Martha/Donna, akzeptierte danch ebenso den No-Name Matt Smith und auch Capaldi. War aufgeschlossen für Whittaker und Gatwa und hat sich zwischendurch von der BBC mit den Classic Episoden versorgen lassen und war deshalb bestens auf Toymaker, Rani und Omega vorbereitet.

    Diejenigen, die erwachsen geworden sind, sind dann wohl eher diejenigen, die inzwischen eingesehen haben, dass die Serie nicht ihnen gehört, und die tolerant geworden sind für das, was Showrunner und Produktionsteam zu unserer Unterhaltung geschaffen haben.

    Falls das den persönlichen Geschmack dann nicht mehr trifft, besteht immer die Möglichkeit, auf andere Angebote auszuweichen.

    Kürzlich gab es z.B: einen sehr guten Science Fiction Film, "Die Theorie von Allem", in der Mediathek sicher noch verfügbar.

    Radioactive Man

    Nachdem ich mal wieder "Mord mit Aussicht" gesehen habe,
    wünsche ich mir Sophie Haas in der Rolle des nächsten Doctors. Aus ihrem Revier in Hengasch könnte sie die Polizistin "Nee-ne" direkt als Companion übernehmen. Und an jedem Ort, wo die Tardis landet, würde auf einem Baum in der Nähe die Eule sitzen und "Who" rufen.

    Sie wäre vermutlich der erste Doctor, der die Füße auf der Konsole ablegt.

    Radioactive Man

    ps: nichtssagend, aber ganz "exklusiv", zwei Bagatellsätze von Carole Ann Ford in der Radiotimes ->

    Doctor Who icon Carole Ann Ford reacts to Christmas special cancellation news - and reveals Susan return hopes
    Her character Susan returned in the latest season of the show.
    www.radiotimes.com

    pps: gerade entdeckt ->

    Doctor Who: the BBC's months-long lie of omission
    The BBC knew for months that there would be no 2026 Doctor Who Christmas special without releasing this information.
    cultbox.co.uk

    Entlassungen bei der BBC ->

    Öffentlich-Rechtliche in Großbritannien: BBC will 200 Stellen streichen
    Der Sender BBC muss sparen. Laut einem Zeitungsbericht sollen in einem ersten Schritt 200 Stellen in der Nachrichtenredaktion wegfallen.
    taz.de

    Die Einsparungen um Hunderte Millionen Pfund werden sicherlich auch Auswirkungen auf Doctor Who haben. Die öffentlich-rechtliche Abteilung der BBC wird weniger von den Rundfunkgebühren für die TV-Übertragungsrechte in UK an die kommerzielle Abteilung der BBC zahlen.

    Falls da nicht ein Streamingpartner einspringt und für die internationalen Verbreitungsrechte größere Geldsummen vorschießt, bleibt für die Fortsetzung von Doctor Who nur eine Billigproduktion mit einem drastisch reduzierten Budget.

    Radioactive Man

    Love Me Tender?
    Hier erklärt uns RTD dann auch noch einmal den Unterschied zwischen einer Absetzung einer Show und der Ausschreibung, wie sie jetzt bei Doctor Who stattfindet ->

    Russell T Davies: Doctor Who hasn't been cancelled
    Former Doctor Who showrunner Russell T Davies says reports that the programme is cancelled are wrong.
    cultbox.co.uk

    Interessant ist in diesem Artikel die Beschreibung des Zeitablaufs bei Casualty. Wenn es danach ginge, könnten wir in der optimistischen Variante mit Dreharbeiten ab 2027 rechnen und die nächste Staffel würden wir 2028 zu sehen bekommen.

    Cultbox sagt aber auch, dass es bei einer Serie wie Doctor Who etwas komplizierter ist als bei Casualty und es deshalb realistischerweise länger dauern wird. In der pessimistischen Variante müssen wir uns deshalb eher auf eine Fortsetzung in den 2030ern einstellen.

    Radioactive Man

    ps: neues Video von Tharries -> "For Doctor Who To Be Better, The Fans Need To Be Better Too...

    Goettrik,
    ja, die Produktionsfirma, die sich bewirbt, macht einen Kostenvoranschlag. Aber die BBC muss ein Finanzierungsmodell haben, um diese Kosten zu tragen. Über was die BBC da verfügen kann, ist die zentrale offene Frage. Eigentlich müsste es zuerst einen Deal mit einem neuen Streaming-Partner geben, um dann die Produktion entsprechend der dadurch bestehenden Mittel ausgestalten zu können.

    Bei Doctor Who Production News habe ich gerade gelesen, dass die BBC die spezifischen Anforderungen für die Ausschreibung erst noch bekanntgeben wird ->

    Doctor Who Production News
    ‪@doctorwhopn.bsky.social‬

    "The BBC has not yet put Doctor Who out to tender. When this happens, the BBC will publicly release an Invitation to Tender document with specific criteria.

    The Doctor Who children's animated series Invitation to Pitch included episode count, length and specific years."

    In den vergangenen Jahren lag ein hoher Anteil der Kosten bei den Honoraren für Showrunner und Doctor. Es scheint so, dass die Entscheidungen darüber bei der BBC verbleiben und es bei der Ausschreibung ausschließlich um die technische Seite der Produktion gehen wird.

    Wir werden also auch weitere Nachrichten abwarten müssen, welche Schritte die BBC parallel zu der Ausschreibung unternehmen wird, um einen neuen Showrunner oder eine sonstige Leitung für die inhaltliche Gestaltung von Doctor Who zu finden.

    Radioactive Man

    Cutec, Goettrik,
    wenn bei allen Bewerbern die Produktionskosten als zu hoch empfunden werden, dann könnte die BBC sich gegen eine Fortsetzung von Doctor Who entscheiden und das vorhandene Budget lieber in andere Serien stecken. Insofern besteht dann doch eine Konkurrenz von Doctor Who zu anderen Serien. Und es ist meine private Befürchtung, dass es so ist.

    Während es sich beim competetive tender nur um die normale vorgeschriebene Prozedur handelt, ist die Finanzierung tatsächlich eine andere Baustelle. Aber es ist die entscheidende Baustelle. Und dazu gibt die BBC in ihrer Pressemitteilung keine Auskunft.

    Radioactive Man

    Was bedeutet die öffentliche Ausschreibung von Doctor Who?
    In dem Artikel der Radiotimes wird davon ausgegangen, dass es dabei um die Produktion der Serie geht. Was also vorher die BBC Wales betrieben hat, dann Bad Wolf und in Zukunft, wer auch immer bei der Ausschreibung den Zuschlag erhält.

    Damit verbunden wären dann dann die Entscheidungen über das Sendeformat, also Staffeln oder Specials, über die inhaltliche Leitung, also Showrunner oder ein Team, sowie die Zuständigkeit für das Casting eines neuen Doctors und der Companions.

    Die entscheidende Frage bleibt dabei unbeantwortet. Die Fortsetzung mit Ncuti Gatwa und RTD scheiterte ja am Wegfall von Disney+ und damit einer wichtigen Quelle für die Finanzierung.

    Bei einer Auschreibung durch die BBC sollte es also eher um die Suche nach einem neuen Streaming-Partner gehen. Eine Billigproduktion ausschließlich für Great Britain hätte für Fans sicherlich ihren Reiz, könnte aber auf dem internationalen Markt kaum mithalten.

    Und, was bisher noch gar nicht diskutiert wurde, seit Mai ist Matt Brittin neuer Boss der BBC. Und der steht vor dem Problem, dass er rigide Sparmaßnahmen durchsetzen muss. Also Stellenstreichungen und Wegfall von Serien. Ich fürchte, beim "competetive tender" wird sich Doctor Who zunächst erst einmal auch innerhalb der BBC in der Konkurrenz gegen andere Serien behaupten müssen.

    Radioactive Man

    Gestern auf One,
    in einer Episode der "Sister Boniface Mysteries" geht es um eine Convention der abgesetzten Serie "Professor Y", also "Professor Why". Der reist mit einer roten Telefonzelle durch Raum und Zeit, hat eine Begleiterin und auch eine Art Sonic Screwdriver. Seine Gegner sind die Cyborgs, Roboter mit einem Schleimmonster im Inneren und mit der Stimme von Daleks.

    Bei der Convention werden bisher unbekannte Filmszenen gezeigt. Der arrogante Showrunner nimmt teil und wird von einem Fangirl im Cyborg-Gegäuse entführt und soll dazu gezwungen werden, weitere Drehbücher zu schreiben, damit die Serie fortgesetzt werden kann.

    Sister Boniface taucht in die Filmszene ein und löst dadurch den Fall. Der Showrunner wird dennoch keine neuen Drehbücher mehr schreiben. Die Serie wird dann aber ohne ihn fortgesetzt. Happy End.

    Erinnert sehr an die gegenwärtige Situation von Doctor Who. Wann wird RTD von Fangirl-Daleks entführt?

    Radioactive Man