Die 7. Staffel von Shaun das Schaf,
außerdem die 13. Staffel von Death in Paradise, dagegen muss sich der Krieg zwischen Land und Meer in meinem privaten Serienprogramm gerade behaupten. Es begann etwas zähflüssig, schaffte es dann aber doch etwas Spannung aufzubauen.
Wie üblich beruht ein Teil der Handlung darauf, dass sich Menschen entsetzlich dumm verhalten. Da ist diese Frau, die merkt, dass sich der Boden unter ihren Füßen in einen Sumpf verwandelt, aber sie geht dann immer weiter mitten hinein, bis sie versinkt. Sie hätte doch damit rechnen müssen, dass es gefährlich sein kann. Für solche Eventualitäten sollte Unit eigentlich Experten mit Messgeräten mitgebracht haben.
Und dann dieser Vorschlag die Vermüllung der Meere in 40 Jahren zu stoppen. Wenn ich mit den Wasserwesen verhandelt hätte, dann hätte ich gefragt, ob die mit ihrer überlegenen Technologie helfen können, damit die Menschheit das schneller schaffen kann.
Naja, es ist vorherbestimmt, dass die Verhandlungen scheitern werden und die Plastikabfälle werden letztlich auch wieder im Meer landen. Die Welt bei Doctor Who wird dann wieder genauso aussehen, wie unsere reale Welt, in der wir es als Unterhaltungsprogramm konsumieren, wenn uns für unsere Verbrechen an der Umwelt der Spiegel vorgehalten wird.
Der Hinweis auf die Kids, die das angeblich verstanden hätten, kommt zu spät. Bei Fridays for Future waren zuletzt kaum noch Jugendliche vertreten. Die sind längst wieder auf Konsumtrip und ignorieren, wieviel Umweltschäden sie durch Abbau Seltener Erden für ihre Smartphones und immer mehr Strom für ihre Daloge mit ChatGPT verursachen.
Die Ähnlichkeit mit der Verhandlungssituation bei Children of Earth hatte ich im Vorfeld ja bereits genannt. Jetzt ist mir aufgefallen, dass es außerdem eine Ähnlichkeit zu den Verhandlungen von Amy mit den Silurians gibt.
Radioactive Man