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  • Ich schließe mich der positiven Fraktion an. Eine sehr gelungene Folge. Sehr gut gelöst, das ganze Drama dieser historischen Entwicklung in einer vergleichsweise kleinen, aber um so dramatischeren Situation deutlich zu machen. Dass der Doctor nicht eingreifen durfte, fand ich folgerichtig - und erläutert noch mal sehr eindringlich die Problematik des Zeitreisens ... und war ja auch öfter schon Thema ("Father's Day" wurde ja genannt) Die Aliens und ihr Schiff fand ich optisch sehr gelungen - und …
  • (Zitat von Der Dude) Und dann hätten alle geschrien: "Hatten wir ja schon in Father's Day - wie uninspiriert!" Yaz kannte den (zugegeben) sehr sympathischen und engagierten jungen Mann knapp zwei Tage - ein riesiges moralisches Dilemma wäre nicht sehr überzeugend gewesen angesichts der eigenen Löschung aus der Zeitlinie. Den Ort eines Mordes durch Fanatiker zu verlassen (bei aller Tragik und Ungerechtigkeit) und zu wissen, dass der Sterbende nicht allein sein wird, kann ich dagegen schon nachvol…
  • Noch eine Anmerkung zur Kritik an der neuen Staffel: ja, auch ich finde die Begleiter irgendwie langweilig - Sie erinnern mich ehrlich gesagt an viele der Classic-Companions. Aber ich hatte auch echt die Nase voll von diesen Mädels, die am Ende immer das ganze Universum oder die Erde retten - und das waren bisher alle weiblichen Begleiterinnen seit 2005! Da finde ich die zurück haltende etwas "blasse" Yaz mal ganz erholsam! Schade, dass Chibnall sich für diese große Truppe entschieden hat - soll…
  • Nee, tut mir leid, Peri und Mel waren charakterlich nun wirklich extrem flach - und darüber hinaus auch noch anstrengend, was Yaz nicht ist. Mit fällt keine einzige Szenen mit den beiden ein, die mir eine wirklich interessante Persönlichkeit gezeigt hätte. Welche Persönlichkeit hatte Jo Grant in der Serie? Sie war meist nur Staffage, um teiwelise dumme Fehler zu machen, die der Doctor ausbügeln musste. Ganz ehrlich, auch Tegan hatte für mich keine herausragende Persönlichkeit - ich mag sie, aber…
  • (Zitat von Emma Junkie) Das glaube ich Ich finde ja Jo überhaupt nicht doof - aber gerade nach Liz Shaw war sie schon eine große Enttäuschung - für mich. Und hohl und nutzlos finde ich die neuen Companions wirklich nicht! Nur eben nicht ausreichend genug charakterisiert. Aber warum Peri und Mel (z.Bsp.) um so vieles besser und überzeugender sein sollen ist mir schleierhaft!
  • Zum Glück gibt es nicht immer nur so oder so, sondern auch noch so. Hier die Fraktion, die sagt: Was mir in der neusten Staffel dieser Serie, die ich schon seit vielen Jahren anschaue, geboten wird, ist nicht deutlich schlechter, als zuvor. Da gab es schon deutlich besseres, aber auch gleichwertiges und schlechteres (auf einen Pseudohandlungsbogen wie diesen ärgerlichen Hybriden kann ich gut verzichten. Auch auf eine peinliche Liebesbeziehung mit "Breitmaulfrosch - das war für mich ebenfalls bad…
  • Nee, genau falsch verstanden! Mein Fazit: Im Limbo ist noch Platz nach oben! Die Spitzenklasse ist längst nicht erreicht. Doctor Who hatte aber auch schon deutlich schlechteres! Und was schauspielerische Leistung betrifft: auch das kann durchaus Geschmackssache sein. Mir gefallen Jodies Grimassen auch nicht sonderlich. Sie hatte aber durchaus auch schon gute Momente (jaaaaaa - noch nicht sonderlich viele, das geb ich zu). Aber Tennants grausliger Pathos oder Capaldis Alt-Rockergehabe und seine f…
  • (Zitat von Engelskrieger79) Es gab immer wieder mal Dinge, über die ich die Nase rümpfte, aber dennoch dabei blieb. Und solche extremen Ausreißer sehe ich gerade nicht. Ein paar Beispiele: Die Slitheen fand ich mit ihren Furzen schon grenzwertig. Absolut nicht mein Humor. Mir fällt auch gleich dieser Abzorbaloff ein ... peinlich bis grauenhaft! Oder diese Kritzelmonster-Geschichte! RTDs Pathos an vielen Stellen, gerade zu Tennants Endzeiten fand ich teilweise ziemlich zum Fremdschämen. Für mich …