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  • Nach der absoluten Enttäuschung von letzter Woche, hat mich diese Episode ziemlich weggeblasen. Es gab tatsächlich eine Handlung, nicht nur Streckelemente, die nur dazu da sind, um die Folge zu füllen. Und die Handlung fand ich großartig. So etwas wie ein modernes The Time Meddler (auch wenn ich die Folge besser finde als diese jetzt). Ein Zeitwanderer, der versucht die Geschichte nach seinen Vorstellungen zu verändern, aber nicht weil er die Welt oder sonst etwas beherrschen will, und der Docto…
  • (Zitat von The_Piper) Und genau das ist das Problem. Für uns als Deutsche, von denen fast alle weiß sind, ist es schwer nachvollziehbar, dass es so gewesen sein könnte und daher kommt es uns vor, als würde man es versuchen einen mit dem Holzhammer zu vermitteln. Wenn man aber einmal bedenkt, dass es noch heute in den Südstaaten Leute gibt, die offen auf jedwede sozialliberale Politik und Haltung spucken, die sich offen rassistisch gegen Migranten und Muslime äußern, und teilweise auch noch gegen…
  • (Zitat von Schlaubi) Klar, der Doctor greift in die Flüchtlingskrise oder den Brexit ein. Oder woran hättest du da gedacht? Der Doctor hat bisher nie selbst in politisches Zeitgeschehen eingegriffen. Das würde wohl selbst für ihn/sie einen Schritt zu weit gehen.
  • (Zitat von Schlaubi) Da würde mich jetzt aber mal interessieren, wo du da ansätzen wollen würdest. (Zitat von Torian) Wenn man 37,4% aller Wahlberechtigten als die Mehrheit bezeichnen will.
  • (Zitat von Schlaubi) Ja und Teil dieser Lüge war, dass die EU Schuld an der großen Migrationswelle sei und die ganzen Migranten die Jobs klauen würden. Mal abgesehen davon, dass die meisten nicht-Weißen Migranten aus ehemaligen Kolonien stammen (genauso wie im Falle von Frankreich), waren die meisten Migranten tatsächlich aus Osteuropa (so wie bei uns auch) und haben Jobs übernommen, für die sich viele Briten (und bei uns Deutsche) inzwischen einfach zu fein sind. Und das werden die Briten nächs…
  • (Zitat von Schlaubi) Okay, dass wäre aber auch die einzige Möglichkeit so etwas abzuziehen. Da Chibnall Showrunner ist, erwarte ich sowieso noch so eine Art Murder-Mystery-Folge
  • Und Lance Parkin hat im Grunde recht. Die Folge hat den leichten Weg heraus gewählt. Es wurde angesprochen, dass es heute noch Alltagsrassismus gibt, aber auch hier hätte man mehr machen können. Die Frage wäre nur gewesen wie. Denn egal wie man es gemacht hätte, es wäre vielen Zuschauern so vorgekommen, als wollte Doctor Who hier Pastor spielen und eine Predigt halten, mit dem Holzhammer eine Moral vermitteln. Selbst in der Lightversion, die wir bekommen haben, gibt es ja diese Reaktion, wie ein…
  • (Zitat von Der Dude) Die Torchwood-Brücke existiert erst im Nachhinein. Und ja, die Folge an sich ist recht gut, aber sie ist das perfekte Beispiel für eine der drei Arten von Historicals, die erzählt werden können. Die erste Art wäre der Klassiker wie Marco Polo, ohne Aliens, ohne alles, einfach der Doctor und Companions in einem historischen Setting. Die zweite Art wäre das, was The Unquiet Death und die meisten anderen Historicals der neuen Serie sind, nämlich typische Doctor Who Abenteuer, d…
  • (Zitat von Der Dude) Zum einen habe ich mich mit der Bemerkung bzgl. im Strahl zu kotzen einzig und allein auf Donna bezogen, zum anderen war genau das der Grundgedanke hinter der Serie. Der Doctor bringt seine Companions in die Vergangenheit, damit diese Geschichte hautnah erleben könne und so den Zuschauern, besonders die Kinder, etwas bei zu bringen. Und ich hätte eigentlich nichts dagegen, mal wieder so ein Historical zu bekommen. Ohne Aliens oder andere Zeitreisende. Einfach nur History in …
  • Auf der Suche nach einer guten Episode mit dem dreizehnten Doctor, habe ich mir nun diese noch einmal angetan, da ich sie beim ersten Schauen ja noch recht gut fand, auch wenn sie, je länger ich über sie nachgedacht habe, immer schlechter wurde. Und jetzt ist sie einfach schlecht. Das liegt nicht an der Handlung, dem Setting, den Schauspielern, auch nicht an der Darstellung des Rassismus, sondern an den Dialogen, dem Bösewicht, dem Pathos, der Regie und der Musik. Die Dialoge sind einfach lächer…
  • Ich persönlich finde Demons of the Punjab ja auch gut, aber eine der besten Folgen der neuen Serie? Bei weitem nicht. Es ist mit Abstand vielleicht die beste Whittaker-Folge, da gehört aber auch nichts zu. Und ja, man hätte einen anderen Vorwand finden können, um im Grenzgebiet zur Zeit der Teilung zu landen, aber dann nicht diese Geschichte erzählen können. Der Grund, warum Demons mMn funktioniert, Rosa aber nicht, ist, dass es eben um eine Familie geht, die an sich nichts weiter mit der eigent…