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  • (Zitat von Thorsten Volker Junkie) Wie ein junger Putin. Aber die Assoziation war auch meine erste, als ich ihn in Casino Royale sah. Ja, Bond... Am meisten mochte ich Moore und Connery. Dalton war aber auch nicht schlecht. Brosnan mochte ich gar nicht. Und Lazenby hatte das Pech, dass der Film schlecht war. Aber mit Bond ist es wie mit Doctor Who: die neuen sind mir zu hektisch. Früher hat man sich noch die Zeit genommen, die Charaktere vorzustellen und eine Geschichte zu erzählen. Heute nur no…
  • Ich wollte jetzt eigentlich eine Tendenz aufzeigen, und Ihr kommt mit dem einzigen Gegenbeispiel. Zu Connerys Zeiten war das stundenlange Warten auf Professor Dent, die Partie Golf mit Goldfinger, Baccara mit Largo oder der (zunächst) entspannte Flug mit Little Nelly Standard. Und auch die Gadgets aus der Q-Abteilung wirkten noch etwas mehr "fantastisch, aber plausibel". Der Tiefpunkt war für mich eindeutig Die Another Day. Bond-untypisches Titellied, zwanghafter Auftritt von Madonna, und dann d…
  • Mit Abstand Donald Pleasance. Charles Grey war übrigens komisch, weil der ja in You Only Live Twice noch einen der Guten gespielt hat.
  • Und in For Your Eyes Only hat Blofeld ja auch nur einen Kurzauftritt in der Eingangsszene. Der Name wird nicht mal genannt, nur der Rollstuhl und die Katze weisen darauf hin. Aber aus gegebenem Anlass noch eine Umfrage. 5 Antworten sind erlaubt.
  • (Zitat von Torian) Ich hoffe doch "Der" ist der Film und nicht Christopher Lee... Warum ist er albern? Wegen des wiederholten Auftretens von Sheriff Pepper? Ich fand das ehrlich gesagt ziemlich amüsant und auch eine Stärke der alten Bond-Filme, sich nicht ganz ernst zu nehmen. Nicht zuletzt sind die ganzen lockeren Sprüche erst durch Sean Connery reingekommen und haben dafür gesorgt, dass die Filme nicht zu dröge sind: Bond (über den toten Fahrer): "Passen Sie auf, dass er nicht wegläuft" (Dr. N…
  • (Zitat von Torian) Das ist richtig, aber wenn Sean Connery nicht mit seinen (ursprünglich nicht vorgesehenen) Sprüchen den Humor rein gebracht hätte, dann hätte die Filmserie keinen Erfolg gehabt. Sicherlich hat Dalton mit der bis dato vorherrschenden Publikumssensibilisierung gebrochen und hat damit für einen Rückgang der Popularität gesorgt. Aber andererseits: wären die Filme von Anfang an nach diesem Schema produziert worden, wären sie wieder verschwunden, ohne dass jemals eine große Populari…
  • Wie gesagt, ich mag die Bond-Verfilmungen mit Sean Connery und Roger Moore, auch wenn diese nicht ganz zur Romanvorlage passen. Analog mag ich die Miss-Marple-Verfilmungen mit Margaret Rutherford.
  • Ok, ich denke, es wird mal wieder Zeit für eine Umfrage... Aufgrund der Vielzahl sind bis zu 3 Stimmen möglich
  • (Zitat von little_holly) Für mich eindeutig Bernard Lee (der übrigens der Großvater von Jonny Lee Miller war). (Zitat von Mario) Zu Connerys und Moores Zeiten sind die Filme im 1-2-Jahresrhythmus erschienen. Da wäre das auch mit 38 kein Problem gewesen, 5-6 Filme vor der Rente abzuliefern.
  • (Zitat von Mario) Was man dazu sagen soll? Bei Connery und Moore (ja, auch bei Lazenby) war die Bond-Welt noch in Ordnung. Kein beknackte aufgezwungene Political Correctness. Bond ist nun mal ein chauvistisches Schwein, ein Kind seiner Zeit (also, als Ian Fleming die Romane geschrieben hat), und das wird dort (in den alten Filmen) auch gut dargestellt. Roger Moore lässt dabei deutlich weniger physische Gewalt walten, macht es in seine ersten Filmen (zumindest Live and Let Die und The Man with th…
  • (Zitat von Mario) Der letzte Titelsong, der "etwas anders" war, war der von Madonna, und der war genauso schlecht wie der Film. Bei dieser Aussage bekomme ich also eher Panikattacken.
  • (Zitat von Torian) Naja, nicht so gut wie Tom Jones oder Shirley Bassey oder a-ha, aber doch deutlich besser als bei Bond 20. Irgendwo knapp hinter Carly Simon und vor Sheena Easton, würde ich sagen.
  • Na denn. Dann kann das Franchise ja gerelauncht werden und Jodie Whittaker die Nachfolge von Daniel Craig antreten.