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  • Sean ConneryGoldfinger Für mich gibt es da keine Konkurrenz, so gut From Russia With Love auch ist, Goldfinger ist der Bond-Film, der die Reihe definierte. George Lazenby On Her Majestic's Secret Service Gibt ja keine andere Auswahlsmöglichkeit. Roger Moore The Spy Who Loved Me Ganz sicher nicht in meiner Top 10 der Bond-Filme, ich finde die Moore-Ära ist viel zu locker. Unter Connery wurden der trockene Humor der Filme und die Ernsthaftigkeit der Bücher sehr viel besser verknüpft, mit Moore wur…
  • Nachdem ich in den letzten Wochen fast alle Bond-Filme noch einmal geschaut habe, hier mal mein Rating: 1. Goldfinger - 10/10 2. From Russia with Love - 9,5/10 3. Skyfall - 9/10 4. Thunderball - 8/10 5. Dr. No - 8/10 6. Casino Royale - 7,5/10 7. Licence to Kill - 7,5/10 8. GoldenEye - 7/10 9. The Living Daylights - 7/10 10. On Her Majesty's Secret Service - 6,5/10 11. The Spy Who Loved Me - 6,5/10 12. For Your Eyes Only - 6,5/10 13. Spectre - 6,5/10 14. You Only Live Twice - 6/10 15. Diamonds Ar…
  • @little_holly: Keine Liebe für Daniel Craig? @Salyavin: Wow, Brosnan und Moore unter Lazenby? Ich meine, ich verstehe Moore, aber warum Brosnan?
  • (Zitat von Nikioko) Nur mal so, dass er nicht eigenmächtig eingebracht. Er hat das vorher mit Broccoli und Saltzman abgesprochen, die aber nicht mit Fleming. Der war von Connerys Art Bond darzustellen trotzdem absolut begeistert und das, obwohl er anfangs gegen seine Besetzung war.
  • Tja, wir werden uns in der Zukunft irgendwann wahrscheinlich auch mit einem schwarzen Bond abfinden müssen, aber ich stimme dir zu: Craigs Aussehen ist nicht das, was man mit Bond verbindet. Er ist zu klein, er hat blonde Haaren und sein Gesicht sieht in machen Kamerwinkeln aus als wäre er der Cousin von Putin. Deswegen schlägt Dalton ihn für mich auch immer noch, weil beide Bond sehr ähnlich spielen, also eher an den frühen Büchern orientiert als die anderen, aber Dalton genauso aussieht wie ic…
  • Ich möchte keinen von den dreien, die sind alle zu alt. Ich meine, selbst wenn Craig jetzt wirklich seinen Vertrag aufkündigen würde, würde der nächste Bond doch erst Ende 2016 in Produktion gehen, eher sogar noch irgendwann in 2017 und Fassbender wäre dann 40, Goode 39 und Law 41. Da könnten sie die Rolle wohl noch spielen, aber danach wird es schwieriger. Ich hätte lieber mal wieder einen Bond, der vier oder fünf Filme macht und dann noch nicht an der 50 kratzt.
  • Um mal wieder ein bisschen Leben in den Thread zu bringen. Also, wer ist der beste M? Ich würde sagen, in meinen Augen ist es eindeutig Judi Dench. Auch wenn Bernard Lee mehr oder weniger genau den M aus den Romanen darstellt, die von Dench dargestellte M funktioniert einfach viel besser, besonders da sie eine Frau ist und Bond, egal in welcher Inkarnation, immer ein bisschen Sexismus mit sich herumschleppt, was der Beziehung zwischen ihm und M bereits mit Brosnan eine neue Ebene liefert, die di…
  • (Zitat von Salyavin) Nein, einfach nein. Jude Law ist definitiv zu alt um die Rolle zu übernehmen und Matthew Goode ist auch bereits 38. Ich würde lieber jemanden sehen der eher um die 35 Jahre alt ist, der auch fünf oder sechs Filme machen kann, bevor er 50 wird. Und Ralph Fiennes soll ruhig weiter M bleiben, er ist ein großartiger Schauspieler, vielleicht sogar der beste in der Rolle bisher, und es wäre ein Verlust für die Reihe ihn zu ersetzen, selbst wenn der Ersatz Michael Caine wäre, der n…
  • (Zitat von Nikioko) Du musst heute aber eher von einem drei Jahrerhythmus im Schnitt ausgehen. Und dann wird 38 ein Problem, es sei denn wir wollen einen zweiten Moore.
  • Aus drei Gründen: 1. Laut den Büchern ist das Rentenalter für einen 00-Agenten 45 Jahre. Klar wurde darauf bisher nie wirklich geachtet, aber bis auf die letzten paar Moore Filme sahen alle Schauspieler, auch wenn sie älter waren, aus als wären sie maximal 45. 2. Diese Filme zu drehen ist enorm anstregend. Zwar gibt es Schauspieler die über 50 wären und es aushalten könnten, aber es schlägt auf die Physis. Und damit auch auf das äußerliche Alter. Craig bekommt auch schon graue Haare, fallst es n…
  • (Zitat von Arathas) Die Dreharbeiten zu Bond sind zumeist wesentlich länger als 2 Monate. Und wie bereits festgestellt, kommt da viel Stuntwork hinzu, die die Darsteller selbst machen müssen, weil man ihre Gesichter sieht, was das Ganze sehr viel anstregender macht.
  • Ich weiß nicht wirklich, was ich zu diesem SZ-Artikel sagen soll. Auf der einen Seite, hat der Autor ja durchaus recht, auf der anderen Seite, nun ja, hat er eben recht. James Bond ist eben das Symbol eines inzwischen nicht mehr zeitgemäßen Bildes von Männlichkeit. Aber gerade das macht den Charakter aus und ich würde sagen, gerade das macht ihn interessant. Das er eine Art Anarchonismus in unser heutigen Zeit darstellt. Mal ganz abgesehen davon, dass das Video, auf dem der Artikel basiert, doch…
  • Der Titelsong ist draußen. Gesungen von Billie Eilish - und auch von ihr geschrieben, zusammen mit ihrem Bruder Finneas, wie eigentlich alle ihre Songs. Der Song ist ein wenig anders als der typische Bond-Song, aber mir gefällt es. Und nachdem, was wir aus den Trailern wissen, glaube ich, passt die Atmosphäre des Songs.
  • Dann hör ihn dir doch an. Oder glaubst du, ich habe da ohne Grund einen Link eingebaut?
  • Torian Der Film soll eindeutig eher melancholisch werden und kein spaßiger Bond wie wir es von Roger Moore Zeiten kennen, Von daher passt Billie Eilish Song sehr gut. Außerdem finde ich es verdammt herablassend, sie als Göre zu bezeichnen.
  • Nach der Premiere des neuen Films hat jemand den Plot auf Wikipedia online gestellt, welcher schnell wieder gelöscht wurde. Sollte dieser stimmen, dann, Achtung Spoiler, (Versteckter Text)