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  • Die erste der Staffel der Legends fand ich etwas durchwachsen, auch weil sie eher ungeschickt zwischen melodramatischen und albernen Tönen schwankte. Ab der zweiten Staffel hat die Serie es dann aufgegeben, sich selbst ernst nehmen zu wollen und setzt mittlerweile immer mehr auf ausgelassenen Unfug. Mir macht's Spaß!
  • Aus Rip haben die Autoren und Arthur Darvill in der zweiten und dritten Staffel meines Erachtens mehr raus geholt, obwohl nicht mehr durchgängig dabei war. Aber er durfte einige andere Seiten zeigen. (Versteckter Text) Klischees werden schon bedient, das stimmt. Zum Teil aber auch auf die Schippe genommen. In Staffel 3 wurde mit Zari Tomas wiederum sehr klischeefrei eine Figur integriert, die wie ihre Darstellerin Muslimin ist.